Altitude

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Der Weg nach Norden

November 14, 2018

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Es ist ganz normal, dass man nach einer Tour das Gefühl hat, etwas verpasst zu haben. Sei es ein Trail, den man übersprungen hat, oder eine Gegend, die man zeitlich nicht mehr unterbringen konnte – das, was man verpasst hat, kann so motivierend sein, wie die Dinge, die man erlebt hat. Thomas Vanderham und Remi Gauvin waren beide schon einmal in Norwegen, aber Norwegen ist ein Land, in das es die beiden immer wieder zurückzieht.

Wie dies bei Remi häufig der Fall ist, reiste er die ersten beiden Male für ein Rennen nach Norwegen. Damals, 2013 und 2014, nahm er als Downhill-Racer an der Weltmeisterschaft in Hafjell teil. Thomas‘ Hintergrund in Freeride hat ihn bereits zweimal nach Norwegen gebracht, doch noch niemals in die weltberühmte Nordfjord-Region – und noch nie auf seinem Trail-Bike.

Das Reisen zur Teilnahme an Rennen ist ein vorprogrammierter Prozess: vom Flughafen zum Hotel, vom Hotel zum Event und nach ein paar Tagen wieder mit dem Flieger nach Hause. Diese Tour bot hingegen die Chance, Norwegen von einer anderen Seite zu sehen, und nachdem sie in Ålesund angekommen waren und die erste von vielen Fähren bestiegen hatten, schien die Kleinstadt Stranda der perfekte Ausgangspunkt zu sein.

Die Menschen, denen wir unterwegs begegnen, gehören zu den interessantesten Aspekten einer Reise. Unweit von unseren Zimmern im Hotel Hjelle liegt die Kleinstadt Folven, in der der norwegische Freeskifahrer Fred Syversen zu Hause ist. Fred ist eine lokale Legende, der 2008 einen Weltrekord aufstellte, als er versehentlich von einer 107 Meter hohen Felswand sprang. Heute arbeitet er als Skilehrer auf dem Gletscher, betreibt einen Erlebnissport-Campingplatz und baut die Mountainbike-Trail-Infrastruktur in Hjelledalen aus.

Unser skandinavischer Fotograf, Mattias Fredriksson, scherzt gerne herum, doch immer mit einer gewissen Ernsthaftigkeit.Zu Beginn unserer Tour warnte er uns: „Es ist schwierig, Pläne fürs Abendessen einzuhalten, wenn man auf einem Roadtrip durch Norwegen unterwegs ist.Ich fotografiere viel ... weil das Fotografieren grandios ist.“ Das wurde zu einem immer wiederkehrenden Thema auf unserer Tour, doch besonders der Fjord bei Sandane ließ uns das Abendessen fast völlig vergessen. Die Trails lagen oberhalb der Baumgrenze, sodass wir dem rauen Wind und Regen ausgesetzt waren, aber die Kombination aus schnellen Kurven, natürlichen Gegebenheiten und atemberaubender Kulisse war einfach zu gut, um die Fahrt vorzeitig abzubrechen.

Thomas und Remi haben eine weitere Reise in der Tasche und neue Trails unter den Reifen, doch Norwegen ist und bleibt ein unglaublich interessantes Ziel für die beiden. Neu angelegte Mountainbike-Trails, die auf einer soliden historischen Bergpfad-Kultur aufbauen, bieten unzählige Möglichkeiten für endlose Abenteuer im Nordfjord.

Auf dieser Tour fuhr Remi sein eigens für das Team gebaute Instinct BC Edition, auf dem er bereits das ganze Jahr unterwegs ist, und Thomas fuhr sein speziell angefertigtes Altitude.

Schau dir das Altitude und Instinct genauer an.

Abspann
Präsentiert von Rocky Mountain
Ein Film von: Scott Secco
In den Hauptrollen: Thomas Vanderham und Remi Gauvin
Produktion: Stephen Matthews
Tonproduktion: Keith White Audio
Typografie und Design: Mike Taylor
Fotografie: Mattias Fredriksson
Musik: Pioneer von Ryan Taubert
Wir bedanken uns bei: Asgeir Blindheim, Fjord Norway, Visit Nordfjord, Veronica Vikestrand, 7Blåner, Destination Ålesund, Sunnmøre, und Fred Syversen

Zurück Highlights Das Neue Instinct Powerplay Das Instinct Powerplay bringt dich an Orte, von denen du bisher nur geträumt hast. Wenn es darum geht, von der Haustür weg eine Riesentour in die Berge zu unternehmen, wird dich unsere neue E-MTB Allzweckwaffe schneller und weiter bringen, als du es dir je vorstellen konntest.
Vor Highlights Norwegen: Die Menschen hinter dem Abenteuer Hinter jeder Tour steht eine Gruppe von Menschen mit unterschiedlichem Background und interessanten Perspektiven. Einzeln betrachtet kamen sie an Bord, weil sie einzigartige Storys und Fähigkeiten mitbringen. Was sie jedoch untrennbar verbindet, ist die Leidenschaft fürs Mountainbiking.
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Norwegen: Die Menschen hinter dem Abenteuer

November 14, 2018

Hinter jeder Tour steht eine Gruppe von Menschen mit unterschiedlichem Background und interessanten Perspektiven. Einzeln betrachtet kamen sie an Bord, weil sie einzigartige Storys und Fähigkeiten mitbringen. Was sie jedoch untrennbar verbindet, ist die Leidenschaft fürs Mountainbiking.

Ich habe Mattias Fredriksson 2010 in der Schweiz kennengelernt. Er war mit den Dreharbeiten für den neuesten Film von Anthill Films, „Follow Me“, beschäftigt und von Anfang an unglaublich freundlich. Seine positive Art ist ansteckend, und man hat immer viel Spaß mit ihm. Scott Secco und ich haben zum ersten Mal 2014 an seinem Film „Builder“ zusammengearbeitet. Inmitten der Planung, Erstellung und dem Biking sind wir gute Freunde geworden und haben seither mehrere Projekte gemeinsam realisiert.

Durch meine Arbeit für Rocky Mountain hatte ich die Gelegenheit, mit unseren talentierten Athleten zu fahren und sie kennenzulernen. Natürlich war die Tour mit Thomas Vanderham und Remi Gauvin eine aufregende Erfahrung. Auf unserer Reise nach Norwegen konnten wir uns auch mit Veronica Vikestrand treffen, unserer Mountainbikerin vor Ort in Nordfjord. Veronica ist in Norwegen geboren und aufgewachsen und war eine echte Bereicherung auf unserer Tour.

 

Scott Secco

 

 

RM: Wie fühlt es sich an, für einen Videodreh in ein anderes Land zu reisen, wo weder du noch die Mountainbiker die Trails kennen?

Ich arbeite in der Regel in British Columbia, wo entweder die Fahrer oder ich mit den Trails gut vertraut sind. Es ist auf jeden Fall hilfreich zu wissen, wie sich ein Track fahren lässt und wann das Licht an bestimmten Stellen am günstigsten ist. Ich verlasse mich oft auf die Erfahrung der Mountainbiker bei der Entscheidung, welche Trail-Abschnitte ich filme: wenn der Fahrer Spaß hat, kommt das auch im Film rüber.

Für mich ist es jedes Mal eine tolle Herausforderung, einen unbekannten Ort zu besuchen. Man ist gezwungen, unvoreingenommener und kreativer zu sein, weil ich keine bestimmten Aufnahmen geplant habe. Beim Reisen habe ich die Chance, mich in einzigartige Situationen mit Menschen und Kulturen zu versetzen, die sich von meinem Alltag unterscheiden. Generell würde ich sagen, dass ich eher der Kultur wegen als für das Mountainbiking reise.

RM: Wie gehst du bei der Überprüfung und Bearbeitung von Aufnahmen auf Tour vor?

Mir wurde gesagt, dass ich als Filmemacher recht einzigartig bin, weil ich nicht schlafen kann, bis ich die tagsüber gemachten Aufnahmen durchgesehen und so präzise wie möglich geschnitten habe. Dadurch, dass ich die Bearbeitung täglich erledige, ist das Material noch frisch in Erinnerung und ich weiß, welche Aufnahmen zu meinen Favoriten zählen. Außerdem habe ich am Ende eines Drehs einen groben Schnitt, der dem Endprodukt ziemlich nahe ist. Und schließlich können die Mountainbiker so sehen, was wir jeden Tag aufgenommen haben. Ich bin der Meinung, dass dieser Ansatz das Vertrauen in mich stärkt, weil sie das Ergebnis meiner Arbeit sehen können (ich brauche manchmal eine ganze Weile, um eine Aufnahme vorzubereiten). Ich weiß auch die Meinungen der Athleten zu meinen Videos zu schätzen, und Thomas und Remi hatten ein paar tolle Vorschläge für diesen Schnitt. Filmen ist ein Teamsport!

Mattias Fredriksson

RM: Du bist in Schweden aufgewachsen und hast viele Jahre in Skandinavien Ski- und Bike-Videos gedreht. Was findest du an Norwegen besonders außergewöhnlich?

Zu allererst ist es eines der schönsten Länder der Welt. Wo immer man hinsieht, es ist einfach Wahnsinn! Als Fotograf gefällt mir dieses Land, weil eigentlich nichts schief gehen kann! Ich sage immer scherzhaft (obwohl ich es voll ernst meine), dass es schwierig ist, Pläne fürs Abendessen einzuhalten, wenn man auf einem Roadtrip durch Norwegen unterwegs ist. Ich fahre oft rechts ran, um die grandiosen Ausblicke zu fotografieren.

Ich war schon unzählige Male in meinem Leben in Norwegen, sowohl privat als auch beruflich, und von Langeweile kann noch immer nicht die Rede sein.

RM: Du hast bereits eine lange und abwechslungsreiche Karriere als Fotograf hinter dir. Wie bist du zur Bike-Fotografie gekommen?

Ich bin in Südschweden aufgewachsen, vier oder fünf Stunden südlich von Stockholm, und habe in den späten 80er Jahren mit dem Mountainbiking angefangen. Ich kann mich erinnern, als ich noch kein echtes Mountainbike hatte, wie ich den Ständer, die Schutzbleche und den Kettenschutz von meinem Fahrrad abmontiert habe, damit es mehr wie ein richtiges Mountainbike aussah. Meine Eltern waren weniger erfreut, weil ich ständig schmutzig nach Hause kam, aber mir war das egal, ich war total begeistert.

Ungefähr zur gleichen Zeit begann ich, mein eigenes Punkrock-Magazin mit dem Namen „Heavy“ zu veröffentlichen. Ich war damals Schlagzeuger in einer Band, und so habe ich zum ersten Mal meine Leidenschaft für den Journalismus entdeckt. Ich schrieb gern über Dinge, die mir wichtig waren, und mit 16 Jahren begann ich, für die Lokalzeitung zu arbeiten.

Am Anfang meiner Karriere arbeitete ich für eine Handvoll unterschiedlicher Magazine in Schweden, aber ich fand das Schreiben in Schwedisch einengend im Vergleich zur Aufnahme von Bildern, die für jeden zugänglich sind. 1996 fotografierte ich die Olympischen Spiele in Atlanta, USA, und 1999 die Weltmeisterschaft, aber ansonsten hielt ich mich vom Fotografieren von Events fern – haha. Ich konzentrierte mich auf inspirierende Storys und Reisen, weil mir das wichtig war. Das Mountainbiking fotografiere ich, weil ich selber unheimlich gerne mit dem Mountainbike unterwegs bin.

Veronica Vikestrand

 

 

RM: Welches Mountainbike hattest du bei dieser Tour dabei?

Ich lebe heute in einer Kleinstadt außerhalb von Ålesund und habe schon mein ganzes Leben in dieser Gegend zugebracht. Hier wo ich wohne, am Fuß der Berge und inmitten rollender, von Fjorden unterteilter Hügellandschaften, ist es für mich etwas ganz Natürliches, im Wald und auf den Trails unterwegs zu sein. In den späten 90er Jahren habe ich mein erstes Hardtail gekauft und kurz darauf den Film „Kranked“ auf VHS. Mich haben die Geschichten aus BC so inspiriert, dass ich mir noch im selben Jahr mein erstes vollgefedertes Bike gekauft habe.

2004 habe ich es mit Downhill-Racing versucht, aber das lag mir nicht. Ich war zu gestresst, mir gingen die Nerven durch und ich kam einfach nicht klar damit, in ein Fahrformat gezwängt zu werden. Ich denke, das ist der Grund, weshalb ich mich von Anfang an mit „Kranked“ so verbunden fühlte: Ich fand das Freeriding und die Vorstellung, Mountainbikes ganz im Sinne der eigenen Kreativität zu nutzen, belebend.

RM: Als jemand, der in Norwegen geboren und aufgewachsen ist, wie hat sich deiner Meinung nach die Mountainbike-Szene in Norwegen in den letzten Jahren verändert?

Sie wächst wie verrückt an. Im ganzen Land werden neue Biketrails und Bikeparks gebaut, und die Enduro-Rennszene ist explodiert. Wir sehen auch immer mehr „Abenteuer“-Biker, die ihre Inspiration in unserer Backcountry-Ski- und Wander-Kultur finden. Das Mountainbiking hier ist völlig anders als in den Alpen oder in Nordamerika, aber die gemischten Trail-Arten, kombiniert mit der Schönheit Norwegens, sind ausgesprochen einzigartig.

RM: Wie kamst du mit Rocky Mountain in Kontakt?

Ich arbeite seit 2008 in der Bike-Branche, mit unterschiedlichen Marken. Im Moment arbeite ich für 7Blåner, die seit 2016 Rocky Mountain-Vertriebspartner sind. Ich habe Rocky Mountain und die Werte, für die die Marke steht, schon seit meinen Anfängen in den späten 90er Jahren bewundert. Die Chance, jetzt einigen ihrer legendären Athleten meine Heimat zeigen zu dürfen, ist für mich wahnsinnig aufregend.

Remi Gauvin

RM: Welches Mountainbike hattest du bei dieser Tour dabei?

Instinct BC Edition

RM: Wie kamst du zum ersten Mal mit Rocky Mountain in Kontakt?

(Thomas) Vanderham hat mich im Februar 2014 angerufen. Damals arbeitete ich gerade auf einer Ölsandanlage im Norden Albertas. Er erzählte mir, dass Rocky Mountain ein neues Downhill-Bike, das „Maiden“, entwickelte und dass das F&E-Team auf der Suche nach Feedback von Mountainbike-Rennfahrern war. Ich hatte für die kommende Saison noch keinen Sponsor, und außerdem schien das eine coole Gelegenheit zu sein. Nach dieser ersten Saison mit dem Maiden begann ich 2016 mit Enduro-Rennen und habe mich nun als Mitglied des Rocky Mountain Race Face Teams zu einem vollen EWS-Circuit verpflichtet. Ich stehe wirklich in Thomas‘ Schuld dafür, dass er mir die Chance gegeben hat, mit an Bord zu kommen.

RM: Als EWS-Rennfahrer verbringst du viel Zeit damit, für Rennen um die Welt zu reisen. Was war an der Reise nach Norwegen, um Videoaufnahmen und Bilder zu machen, besonders cool im Vergleich zu den festgelegten Rennabläufen?

Die Rennen sind alle an unglaublich schönen Orten, aber man hat in der Regel wenig Zeit, das und alles, was um einen herum geschieht, wirklich wahrzunehmen. Bei einem EWS-Rennen ist man so auf die eigene Leistung fixiert, dass die lokale Kultur und die Schönheit dieser Orte oft zu kurz kommen. Beim Fotografieren und Filmen ist das Tempo viel langsamer und man hat wirklich Zeit, die Umgebung in sich aufzunehmen und etwas darüber zu erfahren.

Thomas Vanderham

 

 

 

RM: Welches Mountainbike hattest du bei dieser Tour dabei?

Altitude

RM: Du reist schon lange um die Welt, um Mountainbikes zu fahren. Macht es dir noch immer Spaß, neue Orte zu sehen und nicht zu wissen, welche Biking-Erfahrung dir bevorsteht?

Absolut! Ein Aspekt, der das Filmen von Mountainbike-Videos so großartig macht, ist die Vielfalt der Umgebungen, in denen wir arbeiten dürfen. Wir können im Dschungel, in der Wüste oder irgendwo dazwischen filmen, und das ist meiner Meinung nach einer der Gründe, weshalb Biking-Videos so gut sind. Das Mountainbiking hat viele meiner eindrucksvollsten Reisen möglich gemacht, und ich bin jedes Mal begeistert, wenn ich die Chance erhalte, an einem neuen Ort zu fahren.

RM: Du warst vor über 10 Jahren in Norwegen mit dem Bike unterwegs. Worum ging es damals?

Ich war schon zweimal zuvor in Norwegen. Ich glaube, das erste Mal war 2003. Ich war neu beim Oakley-Bike-Team mit dabei und wir sind mit Wade Simmons, Kyle Strait und Cedric Gracia ziemlich weit in den Norden, nach Narvik, gereist. Das war auch das erste Mal, dass ich mit Mattias Fredriksson zusammengearbeitet und die fantastische Energie erlebt habe, die er zu einer Aufnahme mitbringt. Das zweite Mal war 2009 für ein Event, das „Anti Days of Thunder“ hieß und seiner Zeit definitiv voraus war. Die hatten ein paar riesige Schanzen gebaut, die wir testen durften, und es gab auch ein Downhill-Staffelrennen für die Teams (das, wenn ich mich nicht irre, Team Kanada gewonnen hat!). Einige der Veranstalter halfen später dabei, die FEST-Series auf die Beine zu stellen.

Die komplette Story mit Fotoserie und Video findet ihr unter „Nordvegr: Der Weg nach Norden“

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Powerplay: Wade Simmons im Süden Frankreichs

June 26, 2017

Text von Wade Simmons
Fotos von Matt Wragg

Ich war schon immer ein Vorreiter, wenn es ums Mountainbiken ging - sei es 1995 mit Freeriden oder 2017 mit E-Mountainbikes. Daher zögerte ich auch nicht lange, als mich Rocky Mountain fragte, ob ich beim neuen Powerplay Video mit dabei wäre. Mountainbiken ist mein Leben. Anstiege, Abfahrten, Cross-Country, Freeriden, E-MTBs - egal was, Hauptsache Biken. Es ist ein Teil von mir und ich freute mich darauf, Teil von etwas Neuem zu sein. Und vielleicht wollte ich auch einfach ein bisschen für Aufruhr sorgen.

Ich war bei der Entwicklung des ‘normalen’ Altitudes involviert und hatte auch mein Feedback zu den allerersten Prototypen des E-Mountainbikes gegeben. Das Ziel von diesem Projekt war jedoch, meinen ersten Eindruck von dem fertigen Serienmodell des neuen Altitude Powerplay einzufangen.

Über einem Bier fiel die Entscheidung, dass wir für diesen Trip nach Südfrankreich reisen wür den - warmes Klima, atemberaubende Trails und gutes (kohlenhydratreiches) Essen. Europa hat definitiv die Nase vorne, wenn es um E-MTBs geht und daher war dies die perfekte Möglichkeit, um die Rocky Mountain DNA im Land der Croissants und des Strava-Dopings zu testen.

Einen Nachtflug von Vancouver nach Nizza und ein paar Autostunden später kommen wir an unserem ersten Drehort an und treffen unsere Freunde Gaetan und Gaetan. Zum Glück hört einer der Beiden auf den Namen ‘Baguette’ (sein Nachname hört sich wie ‘du pain’ an und die Franzosen kennen keinen Spaß, wenn es um ihr Brot geht).  

Trotz des höllischen Jetlags kann ich einer kleinen Bikerunde einfach nicht widerstehen. „Die Stunde der Wahrheit”, sage ich zu Baguette.

Mich hat es einfach vom Hocker gehauen! Die Momentaufnahme im Film - absolut fertig und gleichzeitig ekstatisch - ist zu 100% echt. In diesem Moment merke ich, dass die Möglichkeiten mit einem E-Mountainbike wahrlich unendlich sind.

Am nächsten Tag stoßen wir auf diesen perfekt geshapten Wallride, der geradezu danach verlangt, gefahren zu werden. Davor gilt es jedoch eine technische und leicht ansteigende Anfahrt zu bewältigen.

„Das fahre ich,” sage ich in dem Moment, als ich es sehen, bin mir jedoch gleichzeitig nicht ganz sicher, dass es auch wirklich funktioniert. Ein paar Pedaltritte und ich carve das Ding im ersten Anlauf.

Was mich am meisten überrascht hat, ist, dass die zusätzliche Unterstützung überall neue Möglichkeiten eröffnet. Meine Fahrt war deutlich flowiger und ich konnte den Wallride mit sämtlichen anderen Features verbinden. Die Region macht einfach nur Spaß!

Dem Rat unseres Rocky Mountain EWS Teammanagers Lilian folgend, machen wir uns auf den Weg nach Toulon. Das Gelände ist extrem technisch mit einer grandiosen Aussicht aufs Mittelmeer. Kein Wunder, dass so viele der schnellsten Fahrer in dieser Gegend zuhause sind.

Und schon wieder haut mich dieses Bike vom Hocker; dieses mal geht es ums Klettern. Trotz meiner Vergangenheit als Cross-Country-Fahrer und meiner Vorliebe für technische Aufstiege habe ich nichts gegen das Aufheben der Schwerkraft. Das Powerplay macht genau das, und so habe ich in kürzester Zeit die Vorteile des zusätzlichen Flows und mehr Geschwindigkeit - selbst in schwierigsten Passagen - schätzen gelernt.

Immer schön die Augen auf den Trail richten und bloß nicht die Kurve vergeigen! Jetzt aber im Ernst - nicht aus der Kurve fliegen.

Ich bin mir durchaus bewusst, welches Glück ich habe, mit meinem Bike die Welt zu bereisen, doch manchmal weckt einen die harte Realität. Jeden Morgen um 4 Uhr früh aus dem Bett (ist 4 Uhr überhaupt schon Morgen?)  - anmutig wie ein kurzsichtiger, alter Ziegenbock - nur um das beste Licht für unseren Dreh zu erwischen.

„Keine Ahnung, ob das heute was wird”, sagt Brian, unser Produzent, Flöhe-Hüter und Schwarzmaler. Und während wir uns ums Frühstück kümmern,  verschlingt uns eine Nebelwand - hatte ich schon erwähnt, dass die Franzosen bei Brot keine Kompromisse eingehen?

Unser Produktionsteam macht sich Sorgen, dass es mit dem Videodreh dank des dichten Nebels nichts mehr wird, aber wenn wir schon mal hier sind…

Schwein gehabt! Der Nebel lichtet sich und spielt um die schroffen Felswände der Küste und offenbart uns einen unvergesslichen eindrucksvollen Sonnenaufgang.

Vergiss das Bike! Der Moment, als wir uns oberhalb der von Nebel durchzogenen Ruinen an die Abfahrt machten, war fast schon surreal. Was dann folgt, ist einer der besten Bike Tage, den ich seit langem hatte.

Das Video haben wir noch am Abend geschnitten. Wenn, wie bei diesem Dreh alles nach Plan und wie erhofft gelaufen ist, kann man sich eine gewisse Neugier auf das Endprodukt nicht verkneifen. An einem der vielen Strandkioske wurde gefeiert und über die gute Zeit und neue Horizonte sinniert.

Dieser Trip lässt Mountainbiken für mich in einem anderen Licht erstrahlen. Wir befinden uns in einem Paradigmenwechsel und haben bisher nur die Spitze des Eisbergs dessen gesehen, was möglich ist. Während dieses Trips ist mir klar geworden, dass ich das E-MTB nicht nur fahre, um meine Rides einfacher zu machen, vielmehr eröffnen E-MTBs komplett neue Möglichkeiten, die mit einem herkömmlichen Bike gar nicht machbar wären. So lerne ich auf meine alten Tage doch noch neue Tricks, finde neue Lines auf alten Trails, und habe dabei jede Menge Spaß. Ich kann es kaum erwarten zu sehen, wohin uns dieser Trend führt!

——

Fahre mehr, schneller, weiter. Das Altitude Powerplay ist ein E-MTB mit den Fahrqualitäten eines herkömmlichen Bikes. Das Altitude Powerplay verbindet innovativen Antrieb mit einem aggressiven Trailbike und eröffnet somit buchstäblich neue Wege und Möglichkeiten. Altitude Powerplay ist nur in ausgewählten europäischen Märkten erhältlich.

 

Video von Liam Mullany
Zusätzliches Filmmaterial von Gaetan Riou
Geschnitten von David Peacock & Liam Mullany
Produziert von Brian Park
Sound von Keith White Audio
Fotografie von Matt Wragg
Besonderen Dank an Fred Glo, Lilian Georges, Edgar Martins, Tribe Sport Group, Gaetan Riou, Sarah Tatine & Gaetan Dupin

 
“Omar”
Performed by Bayonne
Courtesy of Mom + Pop
By Arrangement with Hidden Track Music
open.spotify.com/track/54f36LcrbW4X9XPtdBZr3N
 
Zurück News Das neue Instinct und Instinct BC Edition Fahrstabil und aggressiv, das Instinct ist unser vielseitigstes Trail Bike.
Vor News Das neue Altitude Powerplay Wir sind stolz ein E-Mountainbike mit komplett integriertem, elektrischem Antriebssystem vorstellen zu dürfen, dass das legendäre Handling und die Fahreigenschaften unseres Altitudes besitzt, jedoch mit einem kraftvollen und kompakten Motor versehen ist. Parallel zur neue Powerplay™ Antriebseinheit haben wir einen passenden Rahmen entwickelt und mit super kurzen Kettenstreben, optimierter Federungskinematik, extrem niedrigen Schwerpunkt und die besten Drehmoment in seiner Klasse versehen.
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Das neue Altitude Powerplay

May 25, 2017

Schneller, höher, weiter. Das Altitude Powerplay verbindet innovativen Antrieb mit einem aggressiven Trailbike und eröffnet somit buchstäblich neue Wege und Möglichkeiten.

Wir sind stolz ein E-Mountainbike mit komplett integriertem, elektrischem Antriebssystem vorstellen zu dürfen, dass das legendäre Handling und die Fahreigenschaften unseres Altitudes besitzt, jedoch mit einem kraftvollen und kompakten Motor versehen ist. Parallel zur neue Powerplay™ Antriebseinheit haben wir einen passenden Rahmen entwickelt und mit super kurzen Kettenstreben, optimierter Federungskinematik, extrem niedrigen Schwerpunkt und die besten Drehmoment in seiner Klasse versehen. Das Resultat ist ein E-MTB, das sich wie ein normales Mountainbike fährt, zusätzlich erlaubt es jedoch Solo Shuttle Runden deiner Lieblingstrails, extra Flow zwischen den Abfahrten und stressfreie Ausfahrten während deiner Mittagspause.

Einsatzgebiet: Aggressive Trail
Laufradgröße: 27.5 Zoll „Wide Trail“
Vorderradfederung: 160 mm
Hinterradfederung: 150 mm

“Anstatt uns mit den klobigen Standardsystemen zufrieden zu geben, haben wir uns daran gemacht, die Kategorie der E-Mountainbikes neu zu definieren. Das Powerplay™ System ist das Ergebnis eines elektrischen Antriebs, der unseren Anforderungen an moderne, vollgefederter Bikes entspricht; in diesem Fall haben wir das Antriebssystem mit der Geometrie und den Drehpunkten unseres neuen Altitudes vereint. Herausgekommen ist unserer Meinung nach das erste E-Mountainbike, das sich wie ein echtes Mountainbike fährt.”

— Alex Cogger, Rocky Mountain Product Line Director

 

Es ist ein Altitude — Das Altitude Powerplay™ hat dieselbe Geometrie und Federungsperformance wie das reguläre Altitude. Damit ist es das erste E-MTB mit den Fahrqualitäten eines vergleichbaren Bikes ohne elektrischen Antrieb.

Eine neue Generation von Antriebssystemen — Das Powerplay™ Antriebssystem wurde von Grund auf neu entwickelt, um natürliche Fahreigenschaften mit noch nie dagewesener Kraftübertragung, enormer Akkukapazität und geräuscharmem Betrieb zu erreichen.

Intuitives Pedal Assist System — Drehmomentsensoren erlauben geschmeidige und unmittelbare Performance für ein natürliches, intuitives Fahrerlebnis ohne Lernkurve. Steig auf und los gehts!

Schnell geladen — Die Akkus des 48V Motors laden superschnell. Nach nur 2 Stunden ist der 632Wh Lithium-Ionen-Akku bereits zu 80% geladen.

Voller Service — Alle Teile sind leicht zu warten, mit ausreichenden Ersatzteilen und gutem Händler-Service europaweit.

Das Powerplay™ Antriebssystem

Unser Powerplay™ Antrieb entstand aus der Vision, die Grenzen von Bikes mit elektrischen Antrieb neu zu definieren. Um unsere Ansprüche an Fahrqualität und Federungseigenschaften zu erfüllen, war von Projektbeginn an klar, dass wir eine neue Richtung einschlagen mussten.

Der tief sitzende Motor hält den Schwerpunkt des Bikes niedrig und ermöglicht eine kompakte Bauweise. Gleichzeitig erlaubte er uns, das Bike mit extrem kurzen Kettenstreben zu versehen und das Tretlager in den Rahmen zu integrieren. Angetrieben wird das Bike mit einem bürstenlosen Drei-Phasen Motor für bisher unerreichte Drehmomente und geräuscharmen Betrieb. Für ein direktes Ansprechverhalten haben wir Sensoren zwischen Kettenring und Antriebskranz verbaut. Ein 48 Volt Akku liefert die nötige Energie und extrem kurze Ladezeiten.

Das Powerplay™ Antriebssystem ist ein kompaktes und leichtes Kraftpaket, von uns hier in Kanada entwickelt. Dieses Antriebssystem ermöglicht es uns, E-Mountainbikes auf den Markt zu bringen, die sich wie echte Mountainbikes fahren.

 

Details zum Powerplay Antriebssystem
  • Hocheffizienter, bürstenloser Drei-Phasen Motor mit bisher unerreichten Drehmoment
  • Direkter, intuitiver Antrieb für ein natürliches Fahrerlebnis dank integriertem Drehmomentsensor
  • Geräuscharmer Betrieb
  • 48 Volt Akku für kurze Ladezeiten und besseren Wärmeausgleich unter hoher Belastung
  • Durch das im Rahmen integrierte Tretlagergehäuse bleiben die Pedalkräfte vom Antriebssystem isoliert, was wiederum unnötiges Knarzen vermeidet und die Lebensdauer erhöht.
  • Das Motorengehäuse als Teil des Rahmens erhöht die Steifigkeit.
  • Kompakter, dezent verbauter Motor mit verstärktem Motorengehäuse und integriertem Bashguard
  • Minimalistisches Bedienelement ohne Display für puren Fahrgenuss ohne unnötige Ablenkung
  • Das Bedienelement gibt Auskunft über Assistenzlevel, Akkuladestand und Fehlerdiagnose; es gibt drei Assistenzlevel und den “Walk”- Modus
  • Optionale eBikeMotion App (IOS und Android) erhältlich; Verbindung via Bluetooth für individuelle Systemeinstellungen, Reichweitenermittlung, Ride Tracking und vieles mehr.
  • Erhältlich mit leistungsstarkem 632Wh Lithium-Ionen-Akku.
  • Minimaler Widerstand bei abgeschaltetem Motor oder überschrittener Maximalleistung Dank der neuen Bauweise
  • Obwohl erst in diesem Jahr offiziell vorgestellt, ist das Powerplay™ Systems bereits in der dritten Generation, das wir bereits seit 2010 entwickeln und verbessern
  • Gutes Service- und Händlernetzwerk innerhalb Europas
  • Alle Verschleißteile (Tretlager, Antriebsritzel) lassen sich beim Händler und mit handelsüblichen Werkzeugen warten
  • Kompatibel mit normalen Race Face Tretlagern und Kurbeln
  • ‘Charge Fast, Charge Hard’. Extrem kurze Ladezeiten: 80% Akkustand innerhalb von 1 Stunde 40 Minuten (500Wh Akku) oder 2 Stunden (632Wh Akku)

Bike details
  • Erhältlich als kompletter Smoothwall™ Carbon Rahmen
  • Gewicht:
    • Altitude Powerplay™ Carbon 90: 47.6lb (21.6kg), Größe Medium
    • Altitude Powerplay™ Carbon 70: 49.2lb (22.3kg), Größe Medium
    • Altitude Powerplay™ Carbon 50: 49.1lb (22.3kg), Größe Medium
  • Ride-9™ System für eine Vielzahl an Einstellungsmöglichkeiten der Geometrie und Federungseinstellungen
  • Alle Rahmengrößen haben Platz für eine Wasserflasche im Rahmendreieck
  • Geometrie und die Position der Lager sind identisch mit denen des klassischen Altitudes; mit optimierter Federungskinematik für das zusätzliche Drehmoment
  • Ein extra Umlenker begradigt die Kettenführung für verringerten Verschleiß
  • Tretlagergehäuse des Motors ist Teil des Rahmens und nicht Teil des Antriebssystems, was wiederum die Steifigkeit erhöht und Knarzen und Abnutzung der Teile unter Last verringert
  • Serienmäßige PF92 Tretlager sind leicht zu warten und ohne Aufwand zu ersetzen
  • Einseitig befestigte Kettenstreben und Sitzstreben-Achsen erlauben einen schlanken Hinterbau und geben den Fersen selbst mit Boost Naben genügend Spielraum
  • Enduro MAX Achseinsätze vermindern die Komplexität der Konstruktion
  • Gedämpfte Lager für verbessertes Federungsansprechverhalten
  • Rahmen entwickelt für 27,5x2,5 Wide Trailreifen für präzises Ansprechverhalten und aggressive Performance. Kompatibel mit 26+ Reifen (26x3,0)
  • Sauber und aufgeräumt: Überdimensionierte Öffnungen an Ober- und Unterrohr erleichtern das Zügeverlegen. Komplett innenverlegte Sattelstütz- und Bremsleitungen im vorderen Rahmendreieck
  • Leichte Schraubachsen vermindern die Hardware Komplexität und erlauben mehr Sicherheit im E-MTB Einsatz
  • ZS44/ZS56 konischer Steuersatz
  • Postmount Bremsaufnahme mit 180mm Scheibenbremsen
  • Boost Naben
  • 1x Spezifisch
  • Metrische Dämpfer, 210mm x55mm
  • Technologien:
    • Powerplay™ Antrieb
    • Smoothwall™ Carbon Rahmen
    • Form Aluminium
    • Ride-9™ Einstellungen
    • Smoothlink Federung
    • Size-Specific-Tune

 

Available in limited sizes and models starting July 2017. See all the models & colours

Available in select European markets only: France, Portugal, Spain, Germany, Belgium, Netherlands, Luxemburg, Austria, Czech Republic, Slovakia, Slovenia, United Kingdom, Switzerland, & Italy.

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Fourtified

May 14, 2017

The four horsemen. 4x4s. Four leafed clovers. Four letter words. Fourtified. Wade Simmons, Remi Gauvin, Vaea Verbeeck, and Carson Storch take their new Altitudes to the four corners of the earth.

Los Angeles, California
Words & riding: Wade Simmons
Photos: Brian Vernor

We've had a winter for the record books up in BC this year. Great for skiing, not so much for riding. I'm twitchier than a cornered housecat when I can't ride, so I jumped at the opportunity to do some warm-weather shredding down in the Los Angeles area on the new Altitude.

Pro tip: 4am is a good time to head out the door if you want to beat LA traffic.

LA, I reckon, wouldn't be on most peoples hit-list for a great riding destination. Myself included. Being the largest city on the western US seaboard, and having the nation's worst traffic, I was starting to wonder why the hell we were going to LA in the first place. Could we escape the city and do the new bike justice? Our photographer and man-on-the-scene Brian Vernor picked us up from the airport, and within the hour he was easing my concerns over mindblowing tacos and coffee-infused horchata. He promised the riding would be as good as the food.

Just in case Vernor was full of shit, I had some ideas up my sleeve too. I've been in the area a few times in my 20 years of hunting around for lines to film, and I've left a few nugs untouched. I was looking forward to possibly hitting them up on this trip.

To be honest, my fears were 100% unfounded. The riding in the LA area proved to be plentiful and diverse. We rode flowy urban singletrack, loose subalpine trails, freshly built jumps and berms, and a few big mountain lines. Pretty much a mountain bike smorgasbord, all within an hours drive from the Hollywood Hotel where we stayed. Maybe the riding is even better than the food...

Derby, Tasmania
Words & riding: Remi Gauvin
Photos: Dave Trumpore

The second round of the Enduro World Series brought the Rally Team to Derby, Tazmania. Built only three years ago, we were racing on 7 wildly varying stages across 57 kilometers with 1700 meters of climbing.

Mild sunny weather during practice gave way to rain on race day, throwing many challenging trails into pure chaos. Stage two held the much-feared meter-wide crack on Detonate, with multiple riders being chewed up inside and spit out into the rocks below, but the real challenge of the race was at the top of stage 4 where rain washed the supporting dirt out of a high speed rock garden filled with holes.

I'd been working hard to adjust to the changing conditions over the race, and as the day wore on I started feeling stronger—bagging a 4th place finish on stage six, it was pretty fast and constant high speeds, which suit my style. Stage 7 was a short woods section with a sprint to the finish. It was kind of like riding the trails of the North Shore, which helped. It was kinda cold and miserable, and you didn’t want to be that dirty but you just keep going.

At the end of it all I fought my way up to 9th overall—finally achieving my goal of cracking the top 10 at an EWS. The Rally Team took the team win, with the whole crew putting up strong results. This puts us all in a place where we're happy, but getting fired up for the next round!

Sunshine Coast, British Columbia
Words & riding: Vaea Verbeeck
Photos: Margus Riga

With the snowline down to sea level in Vancouver, I wanted to be able to get on the gas and see how the new bike would respond. The obvious choice was the Sunshine Coast. It has unreal riding conditions almost year-round, and the Coast Gravity park has some of my favourite trails ever.

I love it there. The people, the ambiance, beautiful Sechelt, they all make it a destination of choice. [although for some reason all of Sechelt uses Papyrus font... what gives? -Ed.] CGP is one of the places that helps me feel good about going fast on the bike again during the off season. The guys work tirelessly to keep their trails impeccable, and it offers a perfect variation from the tech of the North Shore.

We had a tight weather window to shoot before a major system moved in, we were excited to get a few clear days. It was beautiful and dry, but oh so cold! With the cold came trails like glass covered in pine needles—always trying to throw me on my head! The perfectly sculpted corners had this incredible layer of hoarfrost that made for eerie noises and a surreal ride feel. I'm not sure if I had too much grip or not enough.

Despite being intimidated to send it into some of the natural terrain with challenging conditions, I quickly got used to the new whip and started opening up the throttle. Bluebird days, CGP's keys in my hand, untouched berms to myself, and sending it on my new favourite bike—this was definitely the highlight of my off season, and I quickly forgot about the sub-zero temperatures.

I'm thankful for those few days of shredding, and I'm going to keep the good times rolling through the season!

Queenstown, New Zealand
Words & riding: Carson Storch
Photos: Tyler Roemer

Riding the Fernhill Loop above Queenstown was epic every time. It has a little bit of everything. Climbing up through a mix of alpine terrain, going into native forest with quick descents here and there. You end up at the McGazza memorial, pay your respects to the big man, then drop into salmon run- which is a mix of steep techy trail, and loam. I would say this bike was made for that loop.

I also rode Skyline bike park in Queenstown quite a bit, so I had it set up in the slackest RIDE-9 position. The suspension was set up fairly stiff with slow rebound. When I 450'ed that hip in the bike park, it was completely comfortable! It felt like I was on a slopestyle bike. Then when I got back to ripping trail, it was snappy and responsive, while taking some pretty big impacts with ease. All around ripping bike.

New Zealand is my favourite place in the world, so having the chance to go my favourite place and test out the new Altitude was a dream come true.

Presented by Rocky Mountain Bicycles
Featuring the new Altitude
Directed by Liam Mullany
Produced by Brian Park
Featuring Wade Simmons, Rémi Gauvin, Vaea Verbeeck & Carson Storch
Filmed by Liam Mullany, Harrison Mendel & John Parkin
Edited by Liam Mullany
Colour by Sam Gilling
Post Production Sound by Keith White Audio
Original Music by Thinnen

Zurück News Das neue Altitude Powerplay Wir sind stolz ein E-Mountainbike mit komplett integriertem, elektrischem Antriebssystem vorstellen zu dürfen, dass das legendäre Handling und die Fahreigenschaften unseres Altitudes besitzt, jedoch mit einem kraftvollen und kompakten Motor versehen ist. Parallel zur neue Powerplay™ Antriebseinheit haben wir einen passenden Rahmen entwickelt und mit super kurzen Kettenstreben, optimierter Federungskinematik, extrem niedrigen Schwerpunkt und die besten Drehmoment in seiner Klasse versehen.
Vor News RMB x 7Mesh: Coastal Collaboration For the 2017 season we are launching the Coastal Collaboration with 7mesh Industries! The tightly focused collection features core 7mesh garments with Rocky Mountain design elements.
Testberichte

First ride on the new Altitude

April 26, 2017

"When losing altitude, it’s so goddamn balanced, and holy crap does it grip. About two-thirds of the Altitude’s rear wheel travel is very active and linear. When setup with the quick rebound (like it should be), you can load the suspension into corners, achieve incredible grip, and then pop right back out without losing any speed. I know I can’t roost like Vanderham, but the Altitude makes me feel like I’m doing it exactly like him."

Bike Magazine's Ryan Palmer was one of a select few journalists to get an advance look at our new Altitude. Head over to Bike Mag to see the rest of his first impressions.

Zurück News RMB x 7Mesh: Coastal Collaboration For the 2017 season we are launching the Coastal Collaboration with 7mesh Industries! The tightly focused collection features core 7mesh garments with Rocky Mountain design elements.
Vor News Das neue Altitude Bringt Trail biken in eine neue Dimension. Oft kopiert, doch nie erreicht, das komplett neue Altitude übertrifft alles, was ein modernes Trail Bike leisten soll.
News

Das neue Altitude

March 17, 2017

Bringt Trail biken in eine neue Dimension. Oft kopiert, doch nie erreicht, das komplett neue Altitude übertrifft alles, was ein modernes Trail Bike leisten soll.

Für 2018 haben wir einen komplett neuen Rahmen designet um die Steifigkeit zu erhöhen, Treteffzienz und Stoßempfindlichkeit zu verbessern und viele moderne Features zu erhalten. Jetzt verfügbar als Carbon- und Aluminiummodell, erlaubt das Altitude mit dem RIDE-9™ System ungeahnte Einstellmöglichkeiten für jedes Terrain – vom Lehm in British Columbia, über abgenutzte EWS Pfade und flowige Sprünge in Neuseeland bis hin zu Moab's Slickrock Singletracks.

„Das Altitude war schon immer mein wahrer Alleskönner, von den technisch anspruchsvollen Anstiegen an der North Shore bis hin zu steilen Abhängen in den italienischen Alpen. Das Neue verbessert alles, was ich an diesem Bike liebe – es ist leichtgängiger, steifer, tiefer und trifft alle kleinen Details auf den Punkt. Genauso, wie ich als alter Freerider, wird das Altitude mit den Jahren besser!“ — Wade Simmons

Einsatzgebiet: Aggressive Trail
Laufradgröße: 27.5 Zoll „Wide Trail“
Vorderradfederung: 160 mm
Hinterradfederung: 150 mm
 

Verbessertes Ansprechverhalten

Wir haben die allgemeine Progression und die Unterstützung des Negativfederweges („Sag“) erhöht und zugleich die Stoßempfindlichkeit verbessert. Höhere „Anti-Squat“-Werte verbessern die Treteffizienz erheblich.

Zukunftstechnologien

Umfassende evolutionäre plattformübergreifende Updates enthalten Features wie geschraubte Achsen, einseitige Kugellagerzapfen, integrierte „Spirit Guide“-Kettenführung, Boost-Naben und Kompatibilität für Dämpfer mit metrischen Einbaulängen.

Überarbeitetes RIDE-9™ System

Unser RIDE-9™ System bietet ein großes Spektrum an Rahmengeometrie- und Federungseinstellmöglichkeiten; es ist vom Rahmen in die Federungsverbindung umgezogen, um ein leichteres und schmaleres Design zu ermöglichen.

Progressive Rahmengeometrie

Um Kontrolle und Abfahrtsfähigkeiten hinzuzufügen, haben wir die Länge erhöht, den Steuerwinkel verringert und das Tretlager abgesenkt. Wir haben die kurzen Kettenstreben bewahrt, um das Bike agil zu halten und einen moderat steilen Sitzwinkel eingesetzt, um eine bessere Anstiegsleistung zu gewährleisten.

 

 

Technische Details:

  • Höhere „Anit-Squat“-Werte für bessere Treteffizienz
  • 27.5” Wide Trail und 26+ kompatibel
  • Lager in allen Gelenken, untere Stoßdämpferbrücke eingeschlossen (auch kompatibel mit Sekundärmarkt-Dämpfern)
  • Blinddrehpunkte maximieren die Bodenfreiheit
  • Leichtere, gepunzte Hinterachse
  • Verbesserte Kabelführung: Große Steuerrohröffnungen, durchgängige Schaltzughülle, große Unterrohr-Zugangsöffnung, innenliegende Schalt- und Bremszüge im vorderen Rahmendreieck
  • Zukunftssichere Kompatibilität mit Di2, Fox Live und Vario-Sattelstützen gleichzeitig
  • Sattelstützenlänge wurde angepasst um längere Vario-Stützen aufnehmen zu können.
  • Kettenstreben- und Unterrohrschutz. *Aufgrund von Produktionsverspätungen wird der Unterrohrschutz nicht in den ersten Lieferungen des Altitude 2018 enthalten sein. Er wird an die Händler versandt, sobald er verfügbar ist.
  • Integrierte “Spirit Guide” Kettenführung, mit 2-Bolzen ISCG05
  • 1x spezifisch
  • Tiefere Schritthöhe
  • Deutlich steifer, dank einteiliger Sattelstrebe, neue Ummantelung und überarbeiteter Carbonlagen (25% höhere seitliche Steifigkeit)
  • Kompatibel mit modernen Parts (Boost Naben, metrische Dämpferlängen, 180mm Bremsscheibenaufnahme, etc.)
  • Alle Rahmengrößen bieten Platz für eine Trinkflasche im vorderen Rahmendreieck, auch mit Dämpfern mit Ausgleichsbehälter
  • Rahmengrößen: XS bis XL
  • Gewicht:
    • Rahmen & Dämpfer: 2470 g, bei Größe M
    • Schutz, Kettenführung & Achse: 206 g
    • Altitude Carbon 90 & Altitude Carbon 70 komplett: 12,88 kg, bei Größe M

Namensgebung: Um unsere Produktpalette klarer zu beschreiben, haben wir die Namensgebung unserer Bikes geändert. Was einst Altitude 790 MSL war, heißt jetzt Altitude Carbon 90 und was Altitude 750 war, ist jetzt Altitude Alloy 50. Der Altitude Rahmen besteht weiterhin aus hochwertigem Smoothwall™ Carbon und FORM™ Aluminium und höhere Spezifikationsnummern bedeuten weiterhin bessere Teile.

Fahrer: Vaea Verbeeck
Fotos: Margus Riga
Ort: Sunshine Coast, BC

Fahrer: Remi Gauvin
Fotos: Dave Trumpore
Ort: Derby, Tasmania

Fahrer: Carson Storch
Fotos: Tyler Roemer
Ort: Queentown, New Zealand

Fahrer: Wade Simmons
Fotos: Brian Vernor
Ort: Los Angeles, California

Ausgewählte Modelle und Größen ab dem 15. Mai verfügbar. Regionale Unterschiede sind möglich.

Zurück Testberichte First ride on the new Altitude Bike Magazine's Ryan Palmer was one of a select few journalists to get an advance look at our new Altitude.
Vor News Four generations of freeride: the 2017 Rocky Mountain team Wade Simmons, Thomas Vanderham, and Geoff Gulevich join the returning Carson Storch to round out our freeride program.
Highlights

Gullyver's Travels: Ausgabe eins

January 13, 2017
Text: Geoff Gulevich
Video Damien Vergez

Als gesponsorter Athlet war ich für die diversen Wettbewerbe zwar schon in vielen Ecken diesen Welt unterwegs, habe jedoch selten mehr als die kleinen Bergdörfer gesehen, in denen die Events normalerweise stattfinden. Und je länger ich dabei bin, desto mehr zieht es mich raus aus dieser Blase, um die Welt außerhalb davon zu entdecken. Gully’vers Reisen ist mein Aufruf an Alle, diese extra Schritte zu wagen und neue Orte kennenzulernen.

In dieser ersten Ausgabe geht es in die Französischen Alpen, zusammen mit meinem Freund und Rocky Mountain Team Kollegen, Tito Tomasi. Als Weltenbummler und phänomenaler Mountainbiker war Tito mit seinem Bike schon in den entlegensten Regionen dieser Welt unterwegs. Sein Lebensmotto lautet “Vive la vie” (Lebe das Leben), und genau das hatten wir vor.

Unsere Mission began in dem kleinen Dorf Abriès. Wir strampelten bergauf bis die Steigung es nicht mehr zuließ und wir die Bikes schieben mussten. So erreichten wir etwas später unser Tagesziel, den Malrief See auf 2430m, an dessen Ufer wir unsere Zelte für die Nacht aufschlugen. Kurze Zeit später, pünktlich zum Sonnenuntergang, standen die Zelte, ein kleines Lagerfeuer loderte und wir begannen uns unsere Bäuche Stilecht mit Bier, Krustenbrot, Bauernschinken und diversen Käsesorten vollzustopfen - immerhin waren wir in Frankreich.
 
 
 

Der nächste morgen begann sehr früh, gefolgt von einer vier Stunden Wanderung mit den Bikes auf dem Rücken. Am schneebedeckten Gipfel von Grand Glaiza angekommen, ließ uns das Panorama jedoch jegliche Qualen vergessen. Wir genossen die spektakuläre Aussicht bevor wir uns an die 3.300 Höhenmeter Abfahrt zurück ins Tal machten.

Zurück in Abriès trennten sich unsere Wege. Tito hatte eine weitere Reise geplant und ich wollte unbedingt noch in den Bikepark von Chatel, um nach dieser langen Tour ein wenig die Sau raus zu lassen. Kein Wunder, dass die Locals hier alles Schredder sind, der Park bietet jede Menge Trails mit gutem Flow und ansehnlichen Jumps.

Nach zwei Tagen Höhentraining und fremden Bikeparks war es Zeit die Heimreise anzutreten. Ein großes Dankeschön geht an Tito, der sich auch als Tourguide nicht verstecken muss, und an den Bikepark Chatel für die unübertreffbare Gastfreundlichkeit.

Bis zum nächsten Mal. Wir sehen uns auf den Trails.

— Gully

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Vor News Das Slayer erntet Bestnoten bei der Bibel aller Bike Tests “Das Slayer läutet eine neue Ära im All-Mountain Bereich ein und bringt Fahrer weiter denn je.” — Bike Magazine
News

Mountains as Far as the Eye Can See

July 20, 2016

Mountains, mountains, mountains. As far as the eye can see. We are definitely in the Alps…

Words by Remi Gauvin, photos by Matt Wragg

La Thuile 2016 will go down as the most descending in 4 days I have done to date. In those days we descended 15,000m, wore through brake pads, and made a short career of tires. We also had a lot of fun.

La Thuile is on the French-Italian border near the famous mountaineering towns of Chamonix and Courmayeur. Mont Blanc, the tallest mountain in Europe, loomed over most of the stages throughout the weekend, but the weather played nice.

Stages were almost all accessed by lift with the exception of stage one. This meant that while our legs were fresh at the start of each stage, the long steep runs were punishing on the rest of our bodies. Riders were complaining that their arms were dead by the end of each run. All stages were physical in their own way and each one had a solid dose of climbing. The energy we saved on the transfers was more than spent on the stages.

Stage 1 started across the valley from the ski resort, and was the one stage without chairlift access. We climbed Col San Carlo and then up into the alpine, 900 meters above La Thuile. The stage started with some typical tight European switchbacks before passing through grass fields and dropping into the woods below. Alex Cure and Andreane both finished 4th on this stage.

For Stage 2 we headed back to the lift and made our ascent to the start. This stage started in the alpine, flagged though rough rocks and gorse bushes, only burned in by the countless riders who were sent to ride through it. Next we cut through a farmers cattle field—in practice we'd encountered a herd of stubborn cattle here, and they could not give a damn if there was a bike race happening where they wanted to graze. Then, finally ending on an old access road that zig-zagged across the bottom of the hill. Andreane finished a career best 2nd place on this stage and Florian took 3rd in the men’s field.

Stage 3 was one of the fastest stages of the weekend, but also one of the longest, with a brutal climb at the bottom. Fast rock faces and high speed corners in the alpine, twisty woods in the middle, followed by some of the best steeps of the race. Just when you thought it might be all over the course turned a sharp right and sent us onto a gravel road pointing right back up the hill. During the race the crowds screamed at you to pedal, while your legs screamed at you to stop. Stage 3 one of the best of the weekend, but it was also one of the worst of the weekend.

A night off to reflect on the days racing went by quickly. Soon we were back on the top of the mountain about to drop into Stage 4—one of the longest and most physical stages of the race. It seemed that it was always just slightly flatter than you wanted.  A gravel road climb in the middle of the stage had me seeing red into the next section, and hanging on by a thread by the end of the stage. Andreane showed her fitness once again and backed up her first day with another 2nd place.

Stage 5, although not extremely physical, was very technical. Steep off camber sections meant that you had to be precise and patient in during the stage in order to shine. 

The final stage of the weekend stage had a mixture of the highlights of every stage of the race. Tight switch backs, technical off cambers, steep chutes and a solid climb in the middle of the stage. The bottom was lined with spectators as you entered the finish area. It was a great stage to finish the weekend on.

Florian Nicolaï said that although he was happy with his 5th place result, he didn’t perform his best in a few of the stages and it cost him. Nevertheless, his consistant performance bumped him up into 3rd place in the Overall category.

Jesse also felt that his 13th didn’t reflect his pace this weekend and a few mistakes on Stage 5 knocked him back in the overall. After injury troubles the last few rounds, it's great to see him smashing stages again.

Andreane was of course over the moon with her result. 3rd place in her first real race of the season!

Once again the team as a whole performed spectacularly. We were the number one team on the weekend and added 100 points to extend our lead in the Team Overall. Andreane finished a career-best 3rd, while Florian finished 5th in the men’s. Alex finished 11th, Jesse 13th and I finished 23rd. Seb also took 2nd place in U21, keeping pace in his season-long battle with Adrien Dailly.

Next stop, Aspen!

— Remi Gauvin

Zurück News Gestatten: die neuen Reaper und Growler Das Reaper hat die gleichen agressiven Trail-Gene wie unsere Fullys Thunderbolt und Altitude – nur eine Nummer kleiner für die nächste Generation an jungen Rippern. Das Growler vereint die Vorteile voluminöser 27,5+ Reifen mit unserer neuen Generation Trail spezifischer Rahmengeometrie und sorgt so für ein selbstbewusstes Fahrgefühl und jede Menge Fahrspass.
Vor News Fresh Threads on the Web Store New technical and lifestyle apparel available now, plus a Summer Sale!
Testberichte

Thunderbolt & Altitude Lauded at the Bible of Bike Tests

January 27, 2016

We're honoured to have two bikes selected to be in Bike Magazine's 2016 Bible of Bike Tests. Both the Altitude 770 MSL and the Thunderbolt 799 MSL were lauded by testers, and we're proud of how they stack up against the competition.

Altitude 770 MSL

"Compared to some of the other all-mountain bikes, it felt downright ethereal. This was refreshing and liberating when it came time to hump uphill, and the Altitude has the steep seat angle and clean suspension kinematics to hustle upward with an ease that will endear it to XC racers and all-day climbers alike. The absence of heft and sense of balance persisted when pointed downhill too, making for a nimble ride aided by neutral handling and an effective, supple suspension."

Full Round Table video, review, and Q&A here.

 

Thunderbolt 799 MSL

We've been blown away by all the ladies ripping it up on the Thunderbolt, so for this year's Bible of Bike Tests we floated the idea of their women's bike testers evaluating it. We had them try the top-of-the-line 799 MSL model just to be cheeky, but don't worry: we make Thunderbolts across most price points.

"It “climbs like a cheetah on speed,” wrote one tester, while another noted: “This bike is built to go fast." (...) The XC-trail nature of the Thunderbolt was a perfect match for the Kingdom Trails network, which largely consists of buttery-smooth dirt ribbons twisting through tight trees, with an occasional root section mix in, and short, punchy climbs and descents. The 27.5-inch wheels, 16.6-inch chainstays and 44-inch wheelbase (size medium) no doubt aided in the Thunderbolt’s exceptional maneuverability through the forest mazes, and its rocket-like acceleration points to its astounding 25.5-pound weight. Testers also remarked that the bike descended with more authority than expected, with its 120 millimeters of rear travel feeling deeper than the number purports."

Full Round Table video, review, and Q&A here.

Zurück News Farewell to Raphaël Gagné We'd like to thank Raphaël Gagné for his nine seasons of dedication to racing and to our brand. Wish wish you the best in 2016 and beyond!
Vor News Rocky Mountain Supports Endure Nepal Film A women's mountain bike adventure film documenting travel to Langtang Valley, Nepal, to rebuild after the earthquakes of 2015.

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