Carson Storch

Highlights

Carson Storch Slayer Raw

November 28, 2019

Als wir das neue Slayer im August herausbrachten, veröffentlichten wir „Oscillation“ mit Thomas Vanderham, Rémi Gauvin und Carson Storch. Dieses Video zeigte die drei Fahrer, wie sie die trockenen und staubigen Trails im Hinterland von BC, die nassen und wurzeligen Trails auf Vancouver Island und die großen Features und Lines von Virgin in Utah anpacken. Von diesem Dreh hatten wir genügend Filmmaterial, um drei Rohvideos mit einem Mix der besten Clips und noch nie gesehenen Aufnahmen zusammenzuschneiden. Ein Video für jeden Fahrer in den Locations, die sie selbst mit ausgewählt haben.

 

 

 

 

 

Für den Teil von Carson gingen wir nach Virgin, Utah, das für seine massiven Features und großen Lines in den Berghängen bekannt ist. Dieses Projekt wurde im Frühling gedreht, wodurch Carson seine Reifenabdrücke ein paar Monate vor der diesjährigen Red Bull Rampage auf den Trails hinterlassen konnte. 2019 nahm Carson zum sechsten Mal an der Rampage teil, und in dieser Zeit hat er mit einigen gewaltige Spins, Drops und einzigartigen Features beeindruckt. Für dieses Projekt wollte er es außerhalb von Wettkampfbedingungen laufen lassen und Switch Spins, Flip Combos und neue Lines auf einem nagelneuen Bike testen.

 

 

 

 

 

Kinematografie: Harrison Mendel, Liam Mullany
Kolorist: Sam Gilling
Tonbearbeitung: Keith White Audio
Standfotografie: Margus Riga
Dank an: Matt Edleston, Dylan Cobern
 
 
Zurück Highlights Rémi Gauvin Slayer Raw Der erste Slayer Raw Cut zeigte Carson Storch auf der Fahrt durch die großen Hits in der Wüste von Utah. Das ist ein starker Kontrast zur Episode 2 in den dunklen und feuchten Wäldern von Vancouver Island.
Vor Highlights „En Marche“ – Die Vallée Bras-du-Nord-Story Das ist die märchenhafte Story von Singletrails in Quebec mit atemberaubenden Ausblicken, die von einer ungewöhnlichen Mannschaft speziell fürs Mountainbiking gebaut wurden
Highlights

Carson Storch Interview – Ready to Rampage

October 22, 2019

Untertitel: In diesem Jahr nimmt Carson zum fünften Mal am Red Bull Rampage teil, womit er nahezu alle Höhen und Tiefen erlebt hat, die ein Event dieser Größenordnung mit sich bringt.

„Am größten Mountain Bike-Event aller Zeiten teilzunehmen ist wirklich super… schon als Kind habe ich davon geträumt.“ In diesem Jahr nimmt Carson zum fünften Mal am Red Bull Rampage teil, womit er nahezu alle Höhen und Tiefen erlebt hat, die ein Event dieser Größenordnung mit sich bringt. Abgesehen von der Verfolgung seiner eigenen Ziele setzt er sich für die nächste Generation junger Athleten ein, die dieselben Kindheitsträume haben wie er. Dazu Carson: „Red Bull Rampage hat vielen über Nacht Erfolg gebracht, mich eingeschlossen.“

Carson wasn’t yet competing in any of the ‘big’ events when he made it his goal to compete at Rampage in 2014. He worked hard all year; filming an entrance video and placing in the top ten at events like Red Bull Joyride (he got called up from the alternate list the morning of the competition)  and District Ride. With his foot in the door, he qualified at Rampage his first year and threw down three runs. He ended up 15th overall but it was enough to get him invited back the following year.

Als Carson 2015 beim Red Bull Joyride während des letzten Probe-Runs stürzte und sein Schlüsselbein brach, schien es eher unwahrscheinlich, dass alles schnell genug heilen würde, um bei Rampage anzutreten. Er war jedoch fest entschlossen und nahm die Physiotherapie wirklich ernst, sodass er rechtzeitig wiederhergestellt war. Allerdings lief es nicht nach Plan. Als er vor dem Wettbewerb einen Jump ausprobierte, stürzte er und zog sich eine Verletzung am Knöchel zu (eine Verletzung, unter der er während der nächsten zweieinhalb Jahre leiden würde), wodurch er die schwierige Entscheidung treffen musste, seine Teilnahme an dem Event abzusagen.

„2016 war ich dann gefestigter“ so Carson. Und es klappte. Er kam auf Platz 3 und sicherte sich den Preis für Best Trick (für einen 360° Big Drop). „Ich hatte das nicht erwartet und es kam vor allem deshalb so, weil ich damit bei diesem Event einfach Spaß hatte.“ Dies erwies sich als entscheidender Moment in Carsons Karriere, wodurch er sich mehr auf Freeride und Filmen und weniger auf Slopestyle konzentrieren konnte.

Im darauf folgenden Jahr kam Carson beim Red Bull Rampage insgesamt auf den 7. Platz, musste jedoch im letzten Jahr wieder mit Schwierigkeiten kämpfen.

Das letzte Jahr bei Rampage war für dich schwierig. Was ist passiert?

Letztes Jahr war eine neue Location, was immer bedeutet, dass enorm viel gebaut werden muss. Ich hatte einfach nicht genug Zeit, um den mittleren Teil meiner Line fertigzustellen, was im Grunde der einfachste Teil war. Das war das schwache Glied und machte mir bei beiden Runs und beim Probe-Run Schwierigkeiten. Am Morgen des Wettbewerbs stürzte ich zweimal ziemlich schlimm, weshalb ich fast keine Starterlaubnis erhielt. Meine psychische Verfassung war dadurch enorm schlecht, als ich oben saß und mich für meine Runs fertig machte.

 

 

 

 

 

Wie wirst du Rampage in diesem Jahr angehen, die wieder in derselben Location stattfindet?

Ich habe es mir zum Ziel gesetzt, mich auf meine Line zu konzentrieren und einen völlig neuen mittleren Bereich zu bauen, der hoffentlich schnell und herausfordernd sein wird, wodurch ich völlig aufgeheizt zu meinem großen Drop kommen werde.

Inwieweit warst du in Proving Grounds involviert?

Ich denke, man könnte mich als Facilitator bezeichnen. Todd Barber trat an Kyle Jameson und mich mit der Idee heran, und wir dachten, dass dies für den Freeride-Sport fantastisch sein könnte, weshalb wir Proving Grounds zum Start verhalfen, indem wir uns an Black Sage ranhängten

 

Warum meist du, dass es wichtig ist, ein Event wie dieses als Einstieg bei Red Bull Rampage zu organisieren?

Ich meine, dass Proving Grounds für neue Talente hervorragend ist, weil ein paar Leute dadurch die Chance haben, bei Rampage antreten zu können. Außerdem meine ich, dass es weiterhin wichtig ist, die anderen acht Wildcard-Athleten aufgrund vorheriger Ergebnisse, Video-Clips usw. einzuladen – so, wie es immer gewesen ist.  

Was mich am meisten begeistert, ist die Möglichkeit eine Serie von Events in der Art von ‚Proving Grounds‘ in aller Welt zu veranstalten. Dadurch wird eine Lücke bei Freeride geschlossen, was offensichtlich nicht Rampage ist und nicht Fest Series, aber letztlich eine Mischung aus beiden. Natürlich gibt es Leute, die nicht meiner Meinung sind, aber ich bin fest davon überzeugt, dass dies für unseren Sport enorm positiv wäre und eine Möglichkeit, jüngere Talente zu fördern, indem sie etwas hätten, worauf sie hinarbeiten können.

 

Mit welchen Höhen und Tiefen hattest du dieses Jahr zu tun?

In diesem Jahr hatte ich viele Höhen und nicht allzu viele Tiefen – was immer erstrebenswert ist. Black Sage ist für mich stets der Höhepunkt des Jahres. Man investiert enorm viel Arbeit, was sich immer lohnt. Ich war das ganze Jahr über unterwegs, habe an ein paar Slope-Comps teilgenommen und viel gefilmt. Es war ein fantastisches Jahr! 

In diesem Jahr konntest du den Red Bull Joyride Course in Whistler vorab abfahren. Was hältst du von den Änderungen?  

Ich meine, dass die Änderungen am Course auf alle Fälle ein Schritt in die richtige Richtung sind. Meiner Meinung nach ist ein Course, der viele Optionen und etwas mehr Kreativität bietet, auf alle Fälle gut. Dies bedeutet Chancen für alle! Es hat wirklich Spaß gemacht, den Joyride Course wieder abzufahren. Auf diesem Course war ich zum letzten Mal, als ich 2015 antrat und während des Vorlaufs ausschied. Es war ein tolles Gefühl, diesen Course erfolgreich zu meistern und die Dämonen in meinem Kopf zu besiegen!

Worüber bist du im Moment besonders begeistert?

Der Fokus auf Rampage ist immer eine tolle Sache. Man muss das ganze Jahr über gesund bleiben, und für Utah bereit zu sein, bedeutet, dass man schwieriges Terrain meistern und das Bike insgesamt unter Kontrolle haben muss. Ich kann also jede Strecke fahren, alles filmen, und genau das ist bei mir immer im Hinterkopf. Filmen ist eine meiner anderen Leidenschaften; dadurch wird Kreativität gefördert und es erinnert mich an meine Anfänge als ich mit jeder Art von Mountain Bike auf Erkundungstour war.

Am Anfang einer Karriere ist es wichtig, zu allem Ja zu sagen und so viel Exposure wie möglich zu bekommen. Wie ist es, wenn man ein Level erreicht hat, das es einem erlaubt, bei Projekten und Wettbewerben wählerisch zu sein?

Genau. Am Anfang meiner Laufbahn tat ich einfach alles, um bekannt zu werden – eine Erfahrung, die ich nicht missen möchte. Heute ist es jedoch ziemlich surreal, dass ich einfach tun kann, was ich möchte, d. h. mich auf Video- und Foto-Projekte konzentrieren, bei denen die Qualität viel mehr zählt als die Quantität, und dies auch auf Events anzuwenden. Ich versuche, Strecken für Video-Projekte zu bauen, die Bestand haben und die Szene ins rechte Licht rücken. Mein Fokus ist hauptsächlich auf diese Builds in Bend und anderswo in Oregon gerichtet. Je mehr in einer Szene abläuft, desto stärker fühlen sich die Nachwuchsfahrer motiviert und umso mehr sehen sie dem Tag entgegen, an dem sie ein Teil davon sind.

 

 

 

 

 

Du arbeitest an einem ‚noch unbenannten Projekt, für das du den Großteil deiner Zeit und Energie aufgewendet hast. Kannst du bereits darüber sprechen?

Noch nicht! Wir sind jedoch fast so weit, dass wir den Teaser dafür freigeben können. Während der letzten eineinhalb Jahre habe ich mit Clay Porter unter anderem an diesem Filmprojekt gearbeitet, was wirklich toll war. Bis jetzt kann ich dazu nur sagen, dass ich deshalb total euphorisch bin und der Release hoffentlich im Sommer 2020 stattfinden wird (wird bekannt gegeben). 

Die Bauarbeiten bei Red Bull Rampage haben begonnen und Carson und sein Team arbeiten bereits täglich viele Stunden daran, um in seinem 2018er Run einen schnellen und naturbelassenen Abschnitt einzubauen. Aufgrund der Fähigkeiten von Carson, seinem Drive und seiner Erfahrung, die er während seiner Laufbahn immer wieder unter Beweis gestellt hat, ist er immer jemand, den man im Auge behalten muss. Abgesehen von Red Bull Rampage ist sein Engagement für die Freeride-Entwicklung, für Inklusivität und die Generation, die in seine Fußstapfen folgen wird, genau das, warum Rocky Mountain so enorm stolz ist, dass er Teil ihres Teams ist.

 

 

Alles Gute, Carson!

Zurück Highlights „En Marche“ – Die Vallée Bras-du-Nord-Story Das ist die märchenhafte Story von Singletrails in Quebec mit atemberaubenden Ausblicken, die von einer ungewöhnlichen Mannschaft speziell fürs Mountainbiking gebaut wurden
Vor Highlights The Jank Files - Episode 6 Von 80.000-Dollar-Uhren und literweise Fondue, bis hin zu mega Party-Zügen und schauerlich violetten Blutergüssen ist dies Eposide 6 von The Jank Files.
Highlights

Oscillation

August 19, 2019

Hin und her, vor und zurück. Durch stetige Wiederholung wird man ein Profi auf dem Bike. Egal, ob du zum hundertsten oder zum ersten Mal einen Trail hinunter fährst, mit stetigen, eingespielten Bewegungen wirst du gut durchkommen. Also tritt in die Pedale und lass es bei der Abfahrt krachen, denn das Slayer ist für Mountainbiker gebaut, die in die Offensive gehen.

Thomas Vanderham



Rémi Gauvin



Carson Storch



Zurück Highlights The Jank Files - Episode 4 Von spontanen Runden an der North Shore während der Mittagspause über neue Kits bis hin zu Podiumsplätzen für das Team, das ist Episode 4 von The Jank Files.
Vor Highlights The Jank Files Episode 3 Des courses de kart sur terre battue aux baignades dans des cours d’eau glaciaux, en passant par les moments de triomphe et les visites à l’hôpital, on est loin du voyage organisé! Voici l’épisode 3 de Jank Files.
Highlights

Carson Storch’ WW2 desert bomber Maiden

October 15, 2018

Rocky Mountain’s history at the Red Bull Rampage starts back in 2001 when Wade Simmons won the very first Rampage. Over the next 17 years, our riders competed every single year but one, including an impressive eight-year stint from Thomas Vanderham. Now, Carson Storch is carrying the freeride torch in the Utah desert and is ready to battle it out for his fifth Rampage appearance.

Carson’s custom painted Maiden was a collaboration with his friend, KC Badger. Carson and KC are both from Bend, Oregon and they wanted to bring elements from their hometown into the WW2 bomber themed paintjob. Taking inspiration from both eastern Oregon and the Utah desert, details of the artwork include a Rocky Mountain rattlesnake headtube, a “Maiden” cowgirl with an Oregon shaped body, rivet details, and five bombs signifying each of Carson’s Rampage appearances. The frame is hand painted from start to finish using enamel paint, just as they would’ve done on the original planes.

 

“I’m a big fan of both KC’s riding skills and his artistic abilities, so for him to hand paint me this frame for Rampage truly is an honour. It’s based off a WW2 plane I saw at the Museum of Flight in Seattle…and I can’t wait to get it up in the air next week!” – Carson Storch

 

 

“Sure, it would have been easier to just design some custom decals, have the bike painted and slap them on, but we wanted to try and emulate Carson’s riding through the paint job – NO SHORTCUTS.” – KC Badger

“I’m beyond thankful to Carson for trusting me to do this bike for him. I hope it brings him good luck, keeps him safe, and I think it’s going to look even better with a first place medal strung around it!” – KC Badger

Zurück Highlights Norwegen: Die Menschen hinter dem Abenteuer Hinter jeder Tour steht eine Gruppe von Menschen mit unterschiedlichem Background und interessanten Perspektiven. Einzeln betrachtet kamen sie an Bord, weil sie einzigartige Storys und Fähigkeiten mitbringen. Was sie jedoch untrennbar verbindet, ist die Leidenschaft fürs Mountainbiking.
Vor Highlights Junges Reaper-Fieber Whistler durch das Visier eines Nachwuchsradlers zu erleben ist einfach genial! 
Highlights

Fourtified

May 14, 2017

The four horsemen. 4x4s. Four leafed clovers. Four letter words. Fourtified. Wade Simmons, Remi Gauvin, Vaea Verbeeck, and Carson Storch take their new Altitudes to the four corners of the earth.

Los Angeles, California
Words & riding: Wade Simmons
Photos: Brian Vernor

We've had a winter for the record books up in BC this year. Great for skiing, not so much for riding. I'm twitchier than a cornered housecat when I can't ride, so I jumped at the opportunity to do some warm-weather shredding down in the Los Angeles area on the new Altitude.

Pro tip: 4am is a good time to head out the door if you want to beat LA traffic.

LA, I reckon, wouldn't be on most peoples hit-list for a great riding destination. Myself included. Being the largest city on the western US seaboard, and having the nation's worst traffic, I was starting to wonder why the hell we were going to LA in the first place. Could we escape the city and do the new bike justice? Our photographer and man-on-the-scene Brian Vernor picked us up from the airport, and within the hour he was easing my concerns over mindblowing tacos and coffee-infused horchata. He promised the riding would be as good as the food.

Just in case Vernor was full of shit, I had some ideas up my sleeve too. I've been in the area a few times in my 20 years of hunting around for lines to film, and I've left a few nugs untouched. I was looking forward to possibly hitting them up on this trip.

To be honest, my fears were 100% unfounded. The riding in the LA area proved to be plentiful and diverse. We rode flowy urban singletrack, loose subalpine trails, freshly built jumps and berms, and a few big mountain lines. Pretty much a mountain bike smorgasbord, all within an hours drive from the Hollywood Hotel where we stayed. Maybe the riding is even better than the food...

Derby, Tasmania
Words & riding: Remi Gauvin
Photos: Dave Trumpore

The second round of the Enduro World Series brought the Rally Team to Derby, Tazmania. Built only three years ago, we were racing on 7 wildly varying stages across 57 kilometers with 1700 meters of climbing.

Mild sunny weather during practice gave way to rain on race day, throwing many challenging trails into pure chaos. Stage two held the much-feared meter-wide crack on Detonate, with multiple riders being chewed up inside and spit out into the rocks below, but the real challenge of the race was at the top of stage 4 where rain washed the supporting dirt out of a high speed rock garden filled with holes.

I'd been working hard to adjust to the changing conditions over the race, and as the day wore on I started feeling stronger—bagging a 4th place finish on stage six, it was pretty fast and constant high speeds, which suit my style. Stage 7 was a short woods section with a sprint to the finish. It was kind of like riding the trails of the North Shore, which helped. It was kinda cold and miserable, and you didn’t want to be that dirty but you just keep going.

At the end of it all I fought my way up to 9th overall—finally achieving my goal of cracking the top 10 at an EWS. The Rally Team took the team win, with the whole crew putting up strong results. This puts us all in a place where we're happy, but getting fired up for the next round!

Sunshine Coast, British Columbia
Words & riding: Vaea Verbeeck
Photos: Margus Riga

With the snowline down to sea level in Vancouver, I wanted to be able to get on the gas and see how the new bike would respond. The obvious choice was the Sunshine Coast. It has unreal riding conditions almost year-round, and the Coast Gravity park has some of my favourite trails ever.

I love it there. The people, the ambiance, beautiful Sechelt, they all make it a destination of choice. [although for some reason all of Sechelt uses Papyrus font... what gives? -Ed.] CGP is one of the places that helps me feel good about going fast on the bike again during the off season. The guys work tirelessly to keep their trails impeccable, and it offers a perfect variation from the tech of the North Shore.

We had a tight weather window to shoot before a major system moved in, we were excited to get a few clear days. It was beautiful and dry, but oh so cold! With the cold came trails like glass covered in pine needles—always trying to throw me on my head! The perfectly sculpted corners had this incredible layer of hoarfrost that made for eerie noises and a surreal ride feel. I'm not sure if I had too much grip or not enough.

Despite being intimidated to send it into some of the natural terrain with challenging conditions, I quickly got used to the new whip and started opening up the throttle. Bluebird days, CGP's keys in my hand, untouched berms to myself, and sending it on my new favourite bike—this was definitely the highlight of my off season, and I quickly forgot about the sub-zero temperatures.

I'm thankful for those few days of shredding, and I'm going to keep the good times rolling through the season!

Queenstown, New Zealand
Words & riding: Carson Storch
Photos: Tyler Roemer

Riding the Fernhill Loop above Queenstown was epic every time. It has a little bit of everything. Climbing up through a mix of alpine terrain, going into native forest with quick descents here and there. You end up at the McGazza memorial, pay your respects to the big man, then drop into salmon run- which is a mix of steep techy trail, and loam. I would say this bike was made for that loop.

I also rode Skyline bike park in Queenstown quite a bit, so I had it set up in the slackest RIDE-9 position. The suspension was set up fairly stiff with slow rebound. When I 450'ed that hip in the bike park, it was completely comfortable! It felt like I was on a slopestyle bike. Then when I got back to ripping trail, it was snappy and responsive, while taking some pretty big impacts with ease. All around ripping bike.

New Zealand is my favourite place in the world, so having the chance to go my favourite place and test out the new Altitude was a dream come true.

Presented by Rocky Mountain Bicycles
Featuring the new Altitude
Directed by Liam Mullany
Produced by Brian Park
Featuring Wade Simmons, Rémi Gauvin, Vaea Verbeeck & Carson Storch
Filmed by Liam Mullany, Harrison Mendel & John Parkin
Edited by Liam Mullany
Colour by Sam Gilling
Post Production Sound by Keith White Audio
Original Music by Thinnen

Zurück News Das neue Altitude Powerplay Wir sind stolz ein E-Mountainbike mit komplett integriertem, elektrischem Antriebssystem vorstellen zu dürfen, dass das legendäre Handling und die Fahreigenschaften unseres Altitudes besitzt, jedoch mit einem kraftvollen und kompakten Motor versehen ist. Parallel zur neue Powerplay™ Antriebseinheit haben wir einen passenden Rahmen entwickelt und mit super kurzen Kettenstreben, optimierter Federungskinematik, extrem niedrigen Schwerpunkt und die besten Drehmoment in seiner Klasse versehen.
Vor News RMB x 7Mesh: Coastal Collaboration For the 2017 season we are launching the Coastal Collaboration with 7mesh Industries! The tightly focused collection features core 7mesh garments with Rocky Mountain design elements.
News

Das neue Altitude

March 17, 2017

Bringt Trail biken in eine neue Dimension. Oft kopiert, doch nie erreicht, das komplett neue Altitude übertrifft alles, was ein modernes Trail Bike leisten soll.

Für 2018 haben wir einen komplett neuen Rahmen designet um die Steifigkeit zu erhöhen, Treteffzienz und Stoßempfindlichkeit zu verbessern und viele moderne Features zu erhalten. Jetzt verfügbar als Carbon- und Aluminiummodell, erlaubt das Altitude mit dem RIDE-9™ System ungeahnte Einstellmöglichkeiten für jedes Terrain – vom Lehm in British Columbia, über abgenutzte EWS Pfade und flowige Sprünge in Neuseeland bis hin zu Moab's Slickrock Singletracks.

„Das Altitude war schon immer mein wahrer Alleskönner, von den technisch anspruchsvollen Anstiegen an der North Shore bis hin zu steilen Abhängen in den italienischen Alpen. Das Neue verbessert alles, was ich an diesem Bike liebe – es ist leichtgängiger, steifer, tiefer und trifft alle kleinen Details auf den Punkt. Genauso, wie ich als alter Freerider, wird das Altitude mit den Jahren besser!“ — Wade Simmons

Einsatzgebiet: Aggressive Trail
Laufradgröße: 27.5 Zoll „Wide Trail“
Vorderradfederung: 160 mm
Hinterradfederung: 150 mm
 

Verbessertes Ansprechverhalten

Wir haben die allgemeine Progression und die Unterstützung des Negativfederweges („Sag“) erhöht und zugleich die Stoßempfindlichkeit verbessert. Höhere „Anti-Squat“-Werte verbessern die Treteffizienz erheblich.

Zukunftstechnologien

Umfassende evolutionäre plattformübergreifende Updates enthalten Features wie geschraubte Achsen, einseitige Kugellagerzapfen, integrierte „Spirit Guide“-Kettenführung, Boost-Naben und Kompatibilität für Dämpfer mit metrischen Einbaulängen.

Überarbeitetes RIDE-9™ System

Unser RIDE-9™ System bietet ein großes Spektrum an Rahmengeometrie- und Federungseinstellmöglichkeiten; es ist vom Rahmen in die Federungsverbindung umgezogen, um ein leichteres und schmaleres Design zu ermöglichen.

Progressive Rahmengeometrie

Um Kontrolle und Abfahrtsfähigkeiten hinzuzufügen, haben wir die Länge erhöht, den Steuerwinkel verringert und das Tretlager abgesenkt. Wir haben die kurzen Kettenstreben bewahrt, um das Bike agil zu halten und einen moderat steilen Sitzwinkel eingesetzt, um eine bessere Anstiegsleistung zu gewährleisten.

 

 

Technische Details:

  • Höhere „Anit-Squat“-Werte für bessere Treteffizienz
  • 27.5” Wide Trail und 26+ kompatibel
  • Lager in allen Gelenken, untere Stoßdämpferbrücke eingeschlossen (auch kompatibel mit Sekundärmarkt-Dämpfern)
  • Blinddrehpunkte maximieren die Bodenfreiheit
  • Leichtere, gepunzte Hinterachse
  • Verbesserte Kabelführung: Große Steuerrohröffnungen, durchgängige Schaltzughülle, große Unterrohr-Zugangsöffnung, innenliegende Schalt- und Bremszüge im vorderen Rahmendreieck
  • Zukunftssichere Kompatibilität mit Di2, Fox Live und Vario-Sattelstützen gleichzeitig
  • Sattelstützenlänge wurde angepasst um längere Vario-Stützen aufnehmen zu können.
  • Kettenstreben- und Unterrohrschutz. *Aufgrund von Produktionsverspätungen wird der Unterrohrschutz nicht in den ersten Lieferungen des Altitude 2018 enthalten sein. Er wird an die Händler versandt, sobald er verfügbar ist.
  • Integrierte “Spirit Guide” Kettenführung, mit 2-Bolzen ISCG05
  • 1x spezifisch
  • Tiefere Schritthöhe
  • Deutlich steifer, dank einteiliger Sattelstrebe, neue Ummantelung und überarbeiteter Carbonlagen (25% höhere seitliche Steifigkeit)
  • Kompatibel mit modernen Parts (Boost Naben, metrische Dämpferlängen, 180mm Bremsscheibenaufnahme, etc.)
  • Alle Rahmengrößen bieten Platz für eine Trinkflasche im vorderen Rahmendreieck, auch mit Dämpfern mit Ausgleichsbehälter
  • Rahmengrößen: XS bis XL
  • Gewicht:
    • Rahmen & Dämpfer: 2470 g, bei Größe M
    • Schutz, Kettenführung & Achse: 206 g
    • Altitude Carbon 90 & Altitude Carbon 70 komplett: 12,88 kg, bei Größe M

Namensgebung: Um unsere Produktpalette klarer zu beschreiben, haben wir die Namensgebung unserer Bikes geändert. Was einst Altitude 790 MSL war, heißt jetzt Altitude Carbon 90 und was Altitude 750 war, ist jetzt Altitude Alloy 50. Der Altitude Rahmen besteht weiterhin aus hochwertigem Smoothwall™ Carbon und FORM™ Aluminium und höhere Spezifikationsnummern bedeuten weiterhin bessere Teile.

Fahrer: Vaea Verbeeck
Fotos: Margus Riga
Ort: Sunshine Coast, BC

Fahrer: Remi Gauvin
Fotos: Dave Trumpore
Ort: Derby, Tasmania

Fahrer: Carson Storch
Fotos: Tyler Roemer
Ort: Queentown, New Zealand

Fahrer: Wade Simmons
Fotos: Brian Vernor
Ort: Los Angeles, California

Ausgewählte Modelle und Größen ab dem 15. Mai verfügbar. Regionale Unterschiede sind möglich.

Zurück Testberichte First ride on the new Altitude Bike Magazine's Ryan Palmer was one of a select few journalists to get an advance look at our new Altitude.
Vor News Four generations of freeride: the 2017 Rocky Mountain team Wade Simmons, Thomas Vanderham, and Geoff Gulevich join the returning Carson Storch to round out our freeride program.
News

Four generations of freeride: the 2017 Rocky Mountain team

March 07, 2017

We're excited to announce that Wade Simmons, Thomas Vanderham, and Geoff Gulevich have all renewed ties with Rocky Mountain for 2017. They join the returning Carson Storch to round out our freeride program. The team will ride the Slayer, Maiden, and Altitude—and Carson will get a custom slopestyle bike cooked up in our North Vancouver prototype shop.

Wade Simmons, the Godfather of freeride, said “I’ve been with Rocky Mountain over 20 years now, and I’m stoked to be continuing on the program. We’ve got some fun adventures planned and I’m looking forward to sending it into the coming years. I need to show these young punks a thing or two!”

Thomas Vanderham continues to push the boundaries of big mountain riding, with appearances at select FEST events and in several film projects on the horizon. His precision and focus have also made him invaluable to the Rocky Mountain engineering team, and he works closely with them to develop and refine our bikes.

Geoff Gulevich maintains his globetrotting ways, with plans to log a ton of airmiles in 2017—both on and off the bike. His “Gullyver’s Travels” series will take him off the beaten path, and hopefully not feature too much male nudity.

Returning this year is Carson Storch. The young American athlete had a breakout year in 2016, with a podium spot and best trick at Rampage, and we’re fired up to see what he has in store in 2017.

After a long and storied career at Rocky Mountain, Brett Tippie is moving on in 2017. The Director of Good Times has been an iconic member of our family, and his signature laugh and unparalleled stoke will be sorely missed. We wish you all the best in your future endeavours Tippie, and we’ll see you (or at least hear you) out on the trails!

Rocky Mountain helped usher in the birth of freeride, and we’re proud to have every generation of freeride represented on our team. They continue to push the sport and inspire people to get out on their bikes—we couldn’t ask for better ambassadors for our brand.

Love the Ride,

—Rocky Mountain Bicycles

Photos by Margus Riga, Paris Gore, and Ale Di Lullo.

Zurück News Das neue Altitude Bringt Trail biken in eine neue Dimension. Oft kopiert, doch nie erreicht, das komplett neue Altitude übertrifft alles, was ein modernes Trail Bike leisten soll.
Vor Highlights Gullyver's Travels: Ausgabe eins Als gesponsorter Athlet war ich für die diversen Wettbewerbe zwar schon in vielen Ecken diesen Welt unterwegs, habe jedoch selten mehr als die kleinen Bergdörfer gesehen, in denen die Events normalerweise stattfinden. Und je länger ich dabei bin, desto mehr zieht es mich raus aus dieser Blase, um die Welt außerhalb davon zu entdecken. — Gully
News

Carson Storch auf dem Podium beim RedBull Rampage

October 16, 2016

Wir gratulieren unserem Rocky Mountain Athleten Carson Storch! Unser Fahrer, der in Bend im Bundesstaat Oregon zu Hause ist, schaffte es dieses Jahr auf den dritten Platz beim legendären Red Bull Rampage in Virgin, Utah. Und ganz nebenbei holte er sich dann noch mit einem massiven 360-Drop den Best-Trick-Titel.

Video zum kompletten Event

Video zu Carsons Run  

Zurück zum Ursprung

In diesem Jahr hieß es für Red Bull Rampage: Zurück zum Ursprung. Das natürliche, unberührte Gelände, das als Austragungsort gewählt wurde, erinnerte stark an die Anfänge dieses legendären Events. Für die neuen Lines tat sich Carson mit ein paar anderen Teams zusammen, um eine von den Organisatoren für nicht möglich gehaltene Line in den Berg zu meißeln, die dann noch durch einen atemberaubenden Stunt gekrönt wurde.

Von hier aus trennten sich die Wege der Teams. Carson und seine Crew, bestehend aus Dustin Gilding und Calvin Huth, ebneten die Landung für einen weiteren massiven Drop sowie einige weitere kleine Stunts auf dem Weg Richtung Ziellinie.

“Mein Trail dieses Jahr bei Rampage hatte ein bisschen von allem zu bieten. Steile, exponierte Passagen im oberen Bereich und Highspeed mit riesigen Sprüngen weiter unten… Ich wollte alles zeigen, und mein Trail war perfekt dafür.” — Carson Storch

'Americamo' Maiden

Wir wollten Carson für sein Event etwas Besonderes bieten und haben in Zusammenarbeit mit Painthouse Customs diesen “Americano” Carbon Maiden Rahmen designed.

Carson fährt sein Bike in der slackesten Ride-4™ Position und nutzt die Equalized-Geometrie um mit 26 Zoll Reifen zu fahren.

Full bike check on Pinkbike

2017 Maiden Info & Specs

Für die Jury war klar, dass Carsons Riesen 360-Drop im mittleren Teil des Kurses den Best-Trick Titel erhalten würde. Was für ein Stunt.

“Ich kann immer noch nicht ganz fassen, dass ich es als Dritter aufs Podium geschafft habe und mir außerdem noch den Best-Trick Titel geholt habe. Was für ein verrückter Tag! Mein besonderer Dank gilt meinen Trailbauern, meinen Freunden, meiner Familie und Sponsoren. Kelly (McGarry), dieses Rennen war für Dich!” — Carson Storch

Gratulation an alle, dieses Jahr bei Red Bull Rampage dabei waren. Wir schicken allen, die es nicht ganz unbeschadet überstanden haben, unsere Wunderheilkräfte und hoffen, alle bald wieder auf dem Bike zu sehen. Auch wenn es nicht für möglich gehalten wurde, schafften die Rider es auch in diesem Jahr, mit ihren unglaublichen Stunts die Messlatte weiter nach oben zu legen.

Der kürzlich verstorbene Kelly McGarry war für Carson Freund und  Mentor. Er wäre sicherlich stolz auf Carsons Leistung. Eine solche Platzierung ist das Resultat harter Arbeit. Wir freuen uns gewaltig für ihn, und sind schon gespannt, was er im nächsten Jahr vorhat.

Zurück News Trail Journal: Volume One Die erste Ausgabe unseres Trail Journals widmen wir dem Spaß, auf zwei Rädern durch den Dreck zu rollen. 70 Seiten unserer besten Geschichten, Bilder, Bikes und Persönlichkeiten aus 35 Jahren Rocky Mountain.
Vor News 2016 EWS Team Weltmeister Unser Rocky Mountain Urge bp Rally team sind die amtierenden 2016 Enduro World Series Weltmeister!
News

Video: Carson Storch in Barcelona

March 04, 2016

"This trip to Barcelona was all about the experience. New year, new bike, and a new destination. It was amazing to get the opportunity to go be engulfed in such a crazy scene, and I can't thank all of the locals enough for having us. Pure fun! The Spanish lifestyle is legit. Special thanks to Andreu, Hector, La Poma staff, and the Llorett locals!" — Carson Storch

Zurück Highlights Flo Like Water The Maritime Alps are home to some of the most technical tracks in the world, and working on this project over the winter showed us just how good Flo really is.
Vor News Win a Maiden with Bar Drag Bounty 4 We're partnering with Vital MTB to bring you Bar Drag Bounty 4!
News

Welcome to the Team Carson Storch

January 06, 2016

We are proud to sign Carson Storch to our freeride program. The two-year deal will see Carson compete at a full schedule of slopestyle and freeride events across the globe. He will also be involved in several high profile film projects.

Carson is unique because he rides at such a high level in both slopestyle and big mountain—and he tears it up on trail bikes too. He’ll be a great ambassador for our brand. 

"Rocky Mountain has always represented freeride, and is a company that I am proud to ride for," said Carson. "The bikes are awesome, the team is awesome, and they have been very welcoming. I'm happy to start a new chapter in my career with them."

Carson had the opportunity to work with our engineering team to build a custom slopestyle bike in our North Vancouver prototype lab. He will ride a carbon Maiden for the Red Bull Rampage and other big mountain events, as well as a carbon Altitude for trail riding.

We have a deep history in freeride, sponsoring the first freeride team back in 1995. Carson joins Rocky Mountain alumni Wade Simmons, Thomas Vanderham, Geoff Gulevich, and Brett Tippie.

Cheers bud, welcome to the team!

Zurück News Rocky Mountain Supports Endure Nepal Film A women's mountain bike adventure film documenting travel to Langtang Valley, Nepal, to rebuild after the earthquakes of 2015.
Vor Highlights A Rocky Mountain Christmas Brett Tippie reminds us all about the true meaning of Christmas.