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Carson Storch Interview – Ready to Rampage

October 22, 2019

Untertitel: In diesem Jahr nimmt Carson zum fünften Mal am Red Bull Rampage teil, womit er nahezu alle Höhen und Tiefen erlebt hat, die ein Event dieser Größenordnung mit sich bringt.

„Am größten Mountain Bike-Event aller Zeiten teilzunehmen ist wirklich super… schon als Kind habe ich davon geträumt.“ In diesem Jahr nimmt Carson zum fünften Mal am Red Bull Rampage teil, womit er nahezu alle Höhen und Tiefen erlebt hat, die ein Event dieser Größenordnung mit sich bringt. Abgesehen von der Verfolgung seiner eigenen Ziele setzt er sich für die nächste Generation junger Athleten ein, die dieselben Kindheitsträume haben wie er. Dazu Carson: „Red Bull Rampage hat vielen über Nacht Erfolg gebracht, mich eingeschlossen.“

Carson wasn’t yet competing in any of the ‘big’ events when he made it his goal to compete at Rampage in 2014. He worked hard all year; filming an entrance video and placing in the top ten at events like Red Bull Joyride (he got called up from the alternate list the morning of the competition)  and District Ride. With his foot in the door, he qualified at Rampage his first year and threw down three runs. He ended up 15th overall but it was enough to get him invited back the following year.

Als Carson 2015 beim Red Bull Joyride während des letzten Probe-Runs stürzte und sein Schlüsselbein brach, schien es eher unwahrscheinlich, dass alles schnell genug heilen würde, um bei Rampage anzutreten. Er war jedoch fest entschlossen und nahm die Physiotherapie wirklich ernst, sodass er rechtzeitig wiederhergestellt war. Allerdings lief es nicht nach Plan. Als er vor dem Wettbewerb einen Jump ausprobierte, stürzte er und zog sich eine Verletzung am Knöchel zu (eine Verletzung, unter der er während der nächsten zweieinhalb Jahre leiden würde), wodurch er die schwierige Entscheidung treffen musste, seine Teilnahme an dem Event abzusagen.

„2016 war ich dann gefestigter“ so Carson. Und es klappte. Er kam auf Platz 3 und sicherte sich den Preis für Best Trick (für einen 360° Big Drop). „Ich hatte das nicht erwartet und es kam vor allem deshalb so, weil ich damit bei diesem Event einfach Spaß hatte.“ Dies erwies sich als entscheidender Moment in Carsons Karriere, wodurch er sich mehr auf Freeride und Filmen und weniger auf Slopestyle konzentrieren konnte.

Im darauf folgenden Jahr kam Carson beim Red Bull Rampage insgesamt auf den 7. Platz, musste jedoch im letzten Jahr wieder mit Schwierigkeiten kämpfen.

Das letzte Jahr bei Rampage war für dich schwierig. Was ist passiert?

Letztes Jahr war eine neue Location, was immer bedeutet, dass enorm viel gebaut werden muss. Ich hatte einfach nicht genug Zeit, um den mittleren Teil meiner Line fertigzustellen, was im Grunde der einfachste Teil war. Das war das schwache Glied und machte mir bei beiden Runs und beim Probe-Run Schwierigkeiten. Am Morgen des Wettbewerbs stürzte ich zweimal ziemlich schlimm, weshalb ich fast keine Starterlaubnis erhielt. Meine psychische Verfassung war dadurch enorm schlecht, als ich oben saß und mich für meine Runs fertig machte.

 

 

 

 

 

Wie wirst du Rampage in diesem Jahr angehen, die wieder in derselben Location stattfindet?

Ich habe es mir zum Ziel gesetzt, mich auf meine Line zu konzentrieren und einen völlig neuen mittleren Bereich zu bauen, der hoffentlich schnell und herausfordernd sein wird, wodurch ich völlig aufgeheizt zu meinem großen Drop kommen werde.

Inwieweit warst du in Proving Grounds involviert?

Ich denke, man könnte mich als Facilitator bezeichnen. Todd Barber trat an Kyle Jameson und mich mit der Idee heran, und wir dachten, dass dies für den Freeride-Sport fantastisch sein könnte, weshalb wir Proving Grounds zum Start verhalfen, indem wir uns an Black Sage ranhängten

 

Warum meist du, dass es wichtig ist, ein Event wie dieses als Einstieg bei Red Bull Rampage zu organisieren?

Ich meine, dass Proving Grounds für neue Talente hervorragend ist, weil ein paar Leute dadurch die Chance haben, bei Rampage antreten zu können. Außerdem meine ich, dass es weiterhin wichtig ist, die anderen acht Wildcard-Athleten aufgrund vorheriger Ergebnisse, Video-Clips usw. einzuladen – so, wie es immer gewesen ist.  

Was mich am meisten begeistert, ist die Möglichkeit eine Serie von Events in der Art von ‚Proving Grounds‘ in aller Welt zu veranstalten. Dadurch wird eine Lücke bei Freeride geschlossen, was offensichtlich nicht Rampage ist und nicht Fest Series, aber letztlich eine Mischung aus beiden. Natürlich gibt es Leute, die nicht meiner Meinung sind, aber ich bin fest davon überzeugt, dass dies für unseren Sport enorm positiv wäre und eine Möglichkeit, jüngere Talente zu fördern, indem sie etwas hätten, worauf sie hinarbeiten können.

 

Mit welchen Höhen und Tiefen hattest du dieses Jahr zu tun?

In diesem Jahr hatte ich viele Höhen und nicht allzu viele Tiefen – was immer erstrebenswert ist. Black Sage ist für mich stets der Höhepunkt des Jahres. Man investiert enorm viel Arbeit, was sich immer lohnt. Ich war das ganze Jahr über unterwegs, habe an ein paar Slope-Comps teilgenommen und viel gefilmt. Es war ein fantastisches Jahr! 

In diesem Jahr konntest du den Red Bull Joyride Course in Whistler vorab abfahren. Was hältst du von den Änderungen?  

Ich meine, dass die Änderungen am Course auf alle Fälle ein Schritt in die richtige Richtung sind. Meiner Meinung nach ist ein Course, der viele Optionen und etwas mehr Kreativität bietet, auf alle Fälle gut. Dies bedeutet Chancen für alle! Es hat wirklich Spaß gemacht, den Joyride Course wieder abzufahren. Auf diesem Course war ich zum letzten Mal, als ich 2015 antrat und während des Vorlaufs ausschied. Es war ein tolles Gefühl, diesen Course erfolgreich zu meistern und die Dämonen in meinem Kopf zu besiegen!

Worüber bist du im Moment besonders begeistert?

Der Fokus auf Rampage ist immer eine tolle Sache. Man muss das ganze Jahr über gesund bleiben, und für Utah bereit zu sein, bedeutet, dass man schwieriges Terrain meistern und das Bike insgesamt unter Kontrolle haben muss. Ich kann also jede Strecke fahren, alles filmen, und genau das ist bei mir immer im Hinterkopf. Filmen ist eine meiner anderen Leidenschaften; dadurch wird Kreativität gefördert und es erinnert mich an meine Anfänge als ich mit jeder Art von Mountain Bike auf Erkundungstour war.

Am Anfang einer Karriere ist es wichtig, zu allem Ja zu sagen und so viel Exposure wie möglich zu bekommen. Wie ist es, wenn man ein Level erreicht hat, das es einem erlaubt, bei Projekten und Wettbewerben wählerisch zu sein?

Genau. Am Anfang meiner Laufbahn tat ich einfach alles, um bekannt zu werden – eine Erfahrung, die ich nicht missen möchte. Heute ist es jedoch ziemlich surreal, dass ich einfach tun kann, was ich möchte, d. h. mich auf Video- und Foto-Projekte konzentrieren, bei denen die Qualität viel mehr zählt als die Quantität, und dies auch auf Events anzuwenden. Ich versuche, Strecken für Video-Projekte zu bauen, die Bestand haben und die Szene ins rechte Licht rücken. Mein Fokus ist hauptsächlich auf diese Builds in Bend und anderswo in Oregon gerichtet. Je mehr in einer Szene abläuft, desto stärker fühlen sich die Nachwuchsfahrer motiviert und umso mehr sehen sie dem Tag entgegen, an dem sie ein Teil davon sind.

 

 

 

 

 

Du arbeitest an einem ‚noch unbenannten Projekt, für das du den Großteil deiner Zeit und Energie aufgewendet hast. Kannst du bereits darüber sprechen?

Noch nicht! Wir sind jedoch fast so weit, dass wir den Teaser dafür freigeben können. Während der letzten eineinhalb Jahre habe ich mit Clay Porter unter anderem an diesem Filmprojekt gearbeitet, was wirklich toll war. Bis jetzt kann ich dazu nur sagen, dass ich deshalb total euphorisch bin und der Release hoffentlich im Sommer 2020 stattfinden wird (wird bekannt gegeben). 

Die Bauarbeiten bei Red Bull Rampage haben begonnen und Carson und sein Team arbeiten bereits täglich viele Stunden daran, um in seinem 2018er Run einen schnellen und naturbelassenen Abschnitt einzubauen. Aufgrund der Fähigkeiten von Carson, seinem Drive und seiner Erfahrung, die er während seiner Laufbahn immer wieder unter Beweis gestellt hat, ist er immer jemand, den man im Auge behalten muss. Abgesehen von Red Bull Rampage ist sein Engagement für die Freeride-Entwicklung, für Inklusivität und die Generation, die in seine Fußstapfen folgen wird, genau das, warum Rocky Mountain so enorm stolz ist, dass er Teil ihres Teams ist.

 

 

Alles Gute, Carson!

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Welcome to the Family Vaea Verbeeck

June 22, 2016

Vaea has been part of the Rocky Mountain family for a while now. We filmed this little shredit with her last year, but ran into some computer issues before we could share it. She's currently on the mend from a collarbone injury in Lourdes, but she's chomping at the bit to get racing in Lenzerheide next month.

Who are you and what are you all about?

My name is Vaea Verbeeck. I was born in Tahiti, French Polynesia, and raised in Granby, Quebec. Growing up with my mom and older sister didn't stop me from being a total tomboy. I’ve always wanted to be the best at every sport: gymnastics, dancing, swimming, skiing, snowboarding, climbing, volleyball, soccer, you name it. But after progressing and learning, I’d stall in my motivation. They just weren’t for me.

At 16 I borrowed a downhill bike at Bromont, and I was hooked. The following year I got myself a bike and it didn't take me long to register for a downhill race. A few years later I was entering World Cups and knew that I’d found my sport. After finishing school in 2012, I rushed straight to North Vancouver and have been living the mountain life dream ever since. 

I’m currently working at the Lululemon Athletica head office during the off-season and pulling the plug every summer to race the World Cup circuit.

Strengths?

Not scared, strong, calm, bike park tracks (lame I know), rocks, jumps.

Weaknesses?

PEDALLINNNNNNG uphill. That shit is hard on the body and mind. I'm also pretty good at breaking bones, not gonna lie. I got my fair share over the years, it's a fine line.

What's your favourite race?

I think my favourite race was World Champs at Hafjell, Norway in 2014. I’d gone a couple of days early and just enjoyed the park there. I loved the track; good jumps, good high-speed technical woods, and good corners. Seemed to suit me well too, I got 6th—my best result so far.

Tell us about what you do off the bike. What are your off-the-bike goals?

Life without bikes exists? 

I spend a lot of time working out, indoors in the winter. Plus I take full advantage of the West Coast outdoor lifestyle: hiking, snowboarding, camping, bouldering, and food. Love food. #activities

What's good?

I'm happiest at races. Over the years I’ve developed a sort of second family at the races, and rolling through the pits with your mates on the way to practice is perfect. It maybe doesn't feel that exciting when you're out there, but when I’m out with an injury I have major FOMO.

What bikes are you riding right now?

  • Rocky Mountain Maiden
  • Rocky Mountain Altitude Rally Edition
  • Rocky Mountain Flow

How do you set your bikes up? Anything unique?

Slack and low to plough through the rough stuff. Otherwise pretty standard. 

Who's your favourite rider?

I'm scared to watch sometimes, but Brook MacDonald. Wild lad. Open throttle!

What is on your playlist right now?

Right now: ODESZA, Jupe, some Rihanna, Kilter, Tim Legend, Møme. It's all over the place. 

Favourite websites?

  • Pinkbike
  • Vital MTB
  • Youtube (gotta watch them Supercross replays somehow) 

If you were the boss of mountain biking, how would you change things?

Easy. I started racing because I loved discovering new tracks and challenges. If logistics and finances could allow it, I would love to see new race tracks every year! New places and new experiences.

Goals for 2016-2017?

I've been on the mend getting back from different serious injuries over the last few years. The goal is to stay on the bike more. Being off the bike is the last place I want to be. Setting my limits and be in the game for the next few years would be the best. 

I am eyeing up another National Champion title. I always want to better myself and my results. So technically, improving on a 6th place would be a World Cup podium. However, I am going for my best performance, not a result. I'll be happy to get back to races and give it my best. It's worked for me in the past.

Shout outs?

A bunch of rad people! Rocky Mountain and Hope Tech make it happen for me. Also, Troy Lee Designs, FiveTen, Oakley, Atlas Brace, Rockwell Watches, Crankbrothers, and JFG Nutrition for making me sweat a ton. 

Anything else?

Go out and play!

Video by Brian Park, Music by Sonny Parmar. Photos by Sam Needham courtesy Hope Tech. Additional photos by Brian Park and Margus Riga. 

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Launching the Maiden

August 18, 2015

Earlier this month we headed to Retallack Lodge with Thomas Vanderham, Wade Simmons, a bunch of lucky Rocky Mountain staff, and a few key media to officially launch the Maiden.

Arriving in style.

After a quick kool-aid session, we got right to riding.

Rob Potter gets his first taste of Retallack's fast, smashy tracks.

Classic Simmons style.

Night one: egos are crushed at Nageln (aka Hammerschlagen).

From mining ghost towns to old bus graveyards, the Selkirks have a fascinating history.

Simmons brings the vandemonium. And 12 Maidens.

Day two: the best shuttle vehicle ever.

Scotty P aka Pickles touches down on Reco Peak. We supported the Peak 2 Creek trail build here last year, and it was amazing to finally sample it.

Yo dawg, we heard you like Rocky Mountains, so we put your Rocky Mountains on some rocky mountains.

This spring Rocky Mountain product manager Ken Perras crashed and broke three vertebrae, one femur, one hip, his sternum, ten ribs, and punctured a lung. It is amazing to see him back on the bike shredding.

Vanderham was loving the fast, rowdy trails that flowed from the alpine all the way to the lodge.

Night two: we premiered Maiden Voyage, Vanderham's edit with Matt Miles and Anthill films, and toasted the trails with some damn fine whisky. Also, it turns out that Ken is pretty good at Indo board Jenga.

After three days of shredding some of the world's best terrain, eating amazing food, and generally soaking up the lodge life, it was time to drive home and get ready for Crankworx.

We'd like to thank Mike Kinrade and Phil Pinfold at Retallack Lodge, Dean and Ida with Toyota BC, and Margus Riga for the awesome photography.

SEE THE FULL MAIDEN PRESS RELEASE HERE

Zurück News Catching Up with Jesse Melamed EWS racer Jesse Melamed sits down with Stan's Notubes to talk racing, injuries, wheels, and his plans for 2016.
Vor News Das Maiden Unser von Grund auf neu entwickelter Vollcarbon- Rahmen wird den höchsten Anforderungen und Ansprüchen heutiger Worldcup Rennen, Bike Park Sessions und Big Mountain Freeridelines gerecht. 
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Das Maiden

August 05, 2015

Nach nahezu vier Jahren Entwicklung verkörpert das neue Maiden das Optimum unserer derzeitigen Technologie und Innovation. Unser von Grund auf neu entwickelter Vollcarbon- Rahmen wird den höchsten Anforderungen und Ansprüchen heutiger Worldcup Rennen, Bike Park Sessions und Big Mountain Freeridelines gerecht. 

Details

  • Travel: 200mm (V), 200mm (H)
  • Carbon-Rahmen, -Wippe, -Sitz und -Kettenstreben
  • Gleichermaßen optimierte Geometrie für 26 oder 27,5 Zoll Laufräder dank Equalized Wheel Concept
  • Viergelenk-Kinematik mit Smoothlink
  • Pipelock Collet Hauptlager sorgt für maximale Steifigkeit
  • Übergroße EnduroMAX Kugellager für höhere Belastbarkeit und längere Lebensdauer
  • Integrierter Rahmenschutz am Unterrohr, Dämpfer, Kettenstreben und Gabel
  • Di2 kompatibel mit integriertem Akkuanschluss im Unterrohr.
  • Innenverlegte Züge- und Kabelführung für Schaltung und Bremsen
  • Pressfit BB107 Tretlager, IS42|52 Steuersatz, 157mm Achsbreite, ISCG-05 Aufnahmeplatte
  • Größen: S / M / L / XL

Kinematik

Kennlinie

Für die Entwicklung des Maiden haben wir eine Vielzahl an bestehenden Federungssystemen getestet. Viele Kennlinien von Viergelenk-DH Bikes steigen nur sehr langsam an (<20% Steigung). Das bietet zwar gute Performance im Verlauf des Federwegs, benötigt jedoch häufig Federn mit harten Dämpfereigenschaften oder progressive Luftdämpfer, um Durchschläge zu vermeiden. Am anderen Ende des Spektrums bieten einige Bikes mit virtuellem Drehpunkt stark ansteigende Federkennlinien (>70% Steigung), was zu guter Performance bei kleinen Unebenheiten und niedriger Durchschlagswahrscheinlichkeit führt, jedoch auch wenig Unterstützung und Performance im Verlauf des Federwegs bedeutet.

Die Federkennlinie des neuen Maiden ist mit einer Steigrate von 40% genau zwischen diesen Extremen. Sie beginnt flach und tief für sensibles Ansprechverhalten bei kleinen Unebenheiten und endet steil, um Durchschläge zu verhindern. Zusätzlich wird der Fahrer im Sag-Bereich unterstützt und erlaubt somit den Einsatz von leichteren Federn. Die konstante Steigung der Kennlinie verleiht ein sehr berechenbares Ansprechverhalten bei gleichzeitig verbesserten und effektiveren Einstellmöglichkeiten des Dämpfers. Das Ergebnis: Eine lebendige, geschmeidige Fahrwerkperformance, die kleine Unebenheiten vergessen lässt und trotzdem verlässlich am Limit arbeitet.

Pedalieren & Kettenzug

Das Maiden bringt ein effektives Leistungsverhalten dank eines hohen Anti-Squat Niveaus (75% bei 27,5 Zoll Rädern) und eines abgerundeten Fahrwerks. Das Design verwendet nur einen minimalen Kettenzug (26mm bei 27,5 Zoll oder 21mm bei 26 Zoll) und diesen erst beim tiefen Einfedern, um das Ansprechverhalten bei kleinen Unebenheiten noch nachhaltiger zu verbessern. 

Bremscharakteristik

Unsere Entwicklungsabteilung hat viel Zeit damit verbracht, die Traktion und die Kontrolle während des Bremsens zu verbessern, da effizientes Bremsen dich schneller macht. Unser zum Patent angemeldetes Autonomous Braking System widersetzt sich Zug- und Druckbelastungen beim Bremsen und bleibt daher durch den Großteil des Federwegs neutral und gleichzeitig aktiv. Das Bike kann mehr auf Bodenunebenheiten als auf Bremskräfte reagieren.

Das Maiden erhält seine Bremscharakteristik durch eine gute Balance von Anti-Rise (35%), der Gegenrotation des Bremssattels und der Bremskraftwerte. Unser virtueller Schwingendrehpunkt beginnt weit hinter dem Rad, verlängert sich bei Kompression des Bikes nach hinten bis ins Unendliche und hört vor dem Rad auf. Der lange virtuelle Schwinendrehpunkt ist der Schlüssel, um den „Grip-Slip-Effekt“ zu vermeiden, der bei anderen Rädern, vor allem Eingelenker-Designs, auftritt.

Der Effekt ist eindrucksvoll: Es ist mehr Federweg verfügbar, um beim Bremsen die Unebenheiten des Geländes auszugleichen, es erhöht die Traktion und reduziert die Ermüdung der Hände. Verzögern funktioniert geschmeidig, geschmeidig macht schnell. 

Geometrie

Unsere Gravity Athleten waren maßgeblich an der Entwicklung und den Tests unseres neuen Bikes beteiligt. Ideen und Präferenzen wie beispielsweise der niedrige Schwerpunkt, der ausgeglichene Reach und die aggressive Geometrie tragen die eindeutige Handschrift von Thomas Vanderham. 

Einstell & Anpassungsmöglichkeiten

Die 26 und 27.5 Zoll Laufräder haben jeweils ihre Vorteile im Downhill-Bereich. Anstatt nur größere Laufräder in ein bereits bestehendes Design zu integrieren, haben wir das Equalized Wheel Concept entwickelt. Es verwendet einen speziellen Spacer am Steuersatz in Kombination mit einer zweiten Achsposition am Hinterrad für gleichbleibende Rahmengeometrie und Fahrverhalten, unabhängig von der Laufradgröße.

Wir haben unser Ride-4 System noch etwas verfeinert, um bei der Anpassung der Rahmengeometrie Änderungen an der Federkennlinie zu minimieren. Der Steuersatzwinkel kann in 1/4 ° Schritten für jeden Ride fast ohne Einfluss auf die Einstellungen der Dämpfer angepasst werden. 

SEE ALL MODELS HERE. AVAILABLE LATE OCTOBER.

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