Enduro

Highlights

Das 2020 Rocky Mountain Race Face Enduro Team

March 06, 2020

Wir freuen uns, dieses Jahr mit unserem bestehenden kanadischen Partner, Race Face Performance Products, wieder an der Enduro World Series teilzunehmen. In den vergangenen zwei Jahren hat das Rocky Mountain Race Face Enduro Team bei Enduro-Rennen einen bleibenden Eindruck hinterlassen, und wir freuen uns darauf, daran anzuknüpfen.

In den vergangenen Saisons konnten wir sehen, wie Jesse Melamed, Andréane Lanthier Nadeau und Rémi Gauvin als Team zusammengewachsen sind und den Enduro-Rennen ihre eigene Note verpasst haben. Wir sind stolz darauf, dieses Jahr alle drei an Bord zu haben und die Welt mit der zweiten Staffel von „The Jank Files“ wieder an den Rennen teilhaben zu lassen.

 

Peter Ostroski fährt praktisch seit 18 Jahren für Rocky Mountain! Er war bis jetzt in jedem Endurorennteam, das wir je hatten, und inzwischen stehen EWS-Rennen, die Trans Madeira und das BC Bike Race auf seinem vielfältigen Rennplan. Die Ankündigung, dass das Rennen beim EWS #6 in Burke, Vermont auf seinen Heimstrecken stattfindet, macht die Saison 2020 für Peter besonders spannend.

Zurück Highlights An Argentina Adventure 5 part video series. This trip wasn't about finding big hucks, shredding scree slopes, heli-shuttles, or filming for a feature movie. It was about finding a true mountain bike adventure and sharing it with close friends.
Vor Highlights Guiding in den Dolomiten Ich bin mehrere Jahre mit meinem Mountainbike durch abgelegene, wenig bekannte Gegenden auf der ganzen Welt gefahren. In der Regel bin ich kaum zu Hause, da überkommt mich die nächste Welle der Wanderlust, und ich fühle wieder den Drang zum Aufbruch. 
Highlights

Das letzte Trans-Provence

July 07, 2019

Story von Peter Ostroski

Was unterscheidet das Trans-Provence von allen anderen Etappenrennen? Es ist die Kombination aus dem extremen Umfang der Höhenmeter in den Abfahrten, der Anzahl der Stunden im Sattel, den unzähligen gemeisterten Spitzkehren und der Kameradschaft, die sich unter den Fahrern entwickelt. Meiner Meinung nach ist es eines der härtesten Mountainbike-Events weltweit, weil es dein physisches, mentales und technisches Stehvermögen über sechs unerbittliche Tage testet. Dieses Jahr war das 10. und letzte Jahr für das Trans-Provence, und es endete genauso, wie es begann – unglaublich. Dieses Rennen bot immer das ultimative Abenteuer für gleichgesinnte Fahrer, die sich durch die Berge bewegen, Trails direkt interpretieren, ein paar schnelle Zeiten hinlegen und eine echte Gemeinschaft erleben wollen.

Direkt vor dem Trans-Provence war ich nervös. Es ist so ein legendäres Event mit einer langen und dokumentierten Vergangenheit. Aber meine zunehmende Unruhe wandelte sich in Vorfreude, sobald ich am Ausgangspunkt in Barcelonnette in Frankreich ankam. Das Programm für die nächsten sechs Tage war festgelegt, und obwohl es gewaltig war, hätte die Stimmung im Camp nicht entspannter sein können. Neue Fahrer wurden einbezogen, Fahrer der vergangenen Jahre trafen sich wieder, und alle freuten sich auf den Start, als wir unsere Zelte und Ausrüstung organisierten.

Beim Trans-Provence geht es ums Rennen fahren ohne Vorbesichtigung. Wenn du also alte Eselspfade runter bretterst, bleibt die Berechenbarkeit auf der Strecke, und deine guten Entscheidungen beginnen, die riskanten zu überwiegen.
Es ist etwas ganz anderes als ein EWS-Rennen, das nur einen oder zwei Tage dauert. Beim Trans-Provence musst du Entscheidungen selbst treffen und Support organisieren, um fast eine ganze Rennwoche durchzuhalten.

Tag für Tag lagen unbekannte, aber fantastische Trails vor uns. Als die gesamte Gruppe durch die Seealpen fuhr, bewältigten wir alles von hochalpinen Singletrails bis zu technischen Felsklippen auf Meereshöhe. Der Stil und Flow der jeweiligen Trails wechselte dramatisch und forderte unsere Bikes, Körper und den Geist umso mehr. Während ich völlig fertig war, waren es die anderen Fahrer des Trans-Provence, die mir dabei halfen, das Abenteuer fortzusetzen. Mit Freunden fahren, Geschichten austauschen und Kaffee in kleinen Dörfern trinken machten die Reise zu einem unvergesslichen Erlebnis.

Die Idee hinter Trans-Provence ist einfach. Man schläft in Zelten, wechselt jeden Morgen den Standort und ist selbst zuständig für seine Ausrüstung, die Fitness von Fahrrad und Körper und die Bewältigung des Tages. Es klingt ziemlich einfach. Aber ich kann dir versichern, dass es alles andere als das ist, wenn du von Tal zu Tal fährst, hunderte von Kilometern machst und zweieinhalbmal die Höhe des Mount Everest herunterfährst.

Das Trans-Provence ist ein Modell für Rennen, das eine ganze Mountainbikingkultur beeinflusst und die Grenzen für das verschoben hat, was in einem Event möglich ist. Es ist wahrhaftig ein unglaubliches Mountainbike-Abenteuer.

Zurück Highlights Digger ist zurück Für Wade waren die OPs eine Chance, einem Freund zu helfen, der ihm über die Jahre so viel Gutes getan hatte. Es war seine Idee, Digger ein Altitude Powerplay zu besorgen, weil er wusste, dass die Unterstützung des Antriebssystems dieses Bikes Digger wieder zum Fahren verhelfen würde.
Vor Highlights Thomas Vanderham – Von The Collective bis zu Return to Earth The Collective und Anthill Films haben in den letzten 15 Jahren sieben abendfüllende Mountain-Bike-Filme gemacht, und Thomas Vanderham war immer dabei.
News

Catching Up with Jesse Melamed

November 16, 2015

Jesse tells Stan's Notubes about overcoming his injury and finshing the last two rounds of the EWS series; and how he's going to come back strong in 2016.

“Next year I want to be the best I can be. I’m not trying for anything but my best, although I’d like to get some more top 10 finishes in the EWS like the one I had in Ireland. I will train hard over the winter, but I also want to have fun - I’m still young, and I have plenty of years to reach the top step.”

- Jesse Melamed

Check out the full interview at notubes.com.

Zurück Highlights Bike For A Buck Charity Auction
Vor Highlights Launching the Maiden Earlier this month we headed to Retallack Lodge with Thomas Vanderham, Wade Simmons, a bunch of lucky Rocky Mountain staff, and a few key media to officially launch the Maiden.
Highlights

Rocky Mountain Race Face Enduro Team

February 01, 2018

We're very excited to return to the Enduro World Series in 2018 and announce the formation of our new Canadian partnership with Race Face Performance Products. We're incredibly proud to form the Rocky Mountain Race Face Enduro Team, and to tackle a full season of racing with passion, drive, and dedication.

EWS Team
Our two brands have a deep history together that began in 1993. When freeride was born Rocky Mountain and Race Face were there, under the same roof, meeting the needs of demanding North Shore riders. Now, 25 years later Race Face is making some of the best components in the world, and we're honored to be officially reunited through our EWS team partnership.

TEAM RIDERS

Jesse Melamed

EWS Team

EWS Team2017 SEASON HIGHLIGHTS

  • 12th EWS Series Overall Ranking
  • 1st EWS Whistler, Canada

I'm excited to start a new chapter of this team, with Race Face on board to strengthen the Canadian vibe. I'm really looking forward to working closely with another local brand that shares my passion and roots. The crash I had in Finale Ligure at the end of last season was a tough one to recover from, but I've been training hard and am confident I am going to come into the first race strong!" - Jesse Melamed

Remi GauvinEWS Team

EWS Team2017 SEASON HIGHLIGHTS

  • 8th EWS Series Overall Ranking
  • 5th EWS Whistler, Canada

"Partnering up with Race Face and their strong Canadian roots is something that is unique to the EWS and exciting for myself. I'm really looking forward to getting things kicked off in South America in a few weeks, traveling with Jesse, ALN, our new crew of mechanics and Team Manager! This off season has been really productive for me, and I feel super-strong coming into the first round." - Remi Gauvin

ALNEWS Team

EWS Team2017 SEASON HIGHLIGHTS

  • 11th EWS Series Overall Ranking 
  • 3rd EWS Wicklow, Ireland

"I feel really happy and at home with our team for 2018. With such a good set up, it really is a bittersweet feeling to be sidelined for the two first rounds with a wrist injury. With the team supporting me, the matter at hand is to regain my maximum shred capacity to join the party ASAP. I look forward to seeing us evolve as a team this season and to enjoy not only the racing but the whole vibe." - ALN

Rocky Mountain Bicycles R amp D CentreEWS TeamEWS TeamEWS TeamEWS TeamEWS TeamEWS TeamEWS TeamEWS TeamEWS TeamEWS TeamEWS TeamEWS TeamEWS TeamEWS TeamEWS TeamEWS TeamEWS TeamEWS TeamEWS TeamEWS TeamWe would also like to extend a huge thank you to the team sponsors!
Team Sponsors

Zurück Highlights Altitude Powerplay now available in Canada We first launched the Altitude Powerplay in Europe back in July, and after an incredible season abroad, we’re proud to bring it home and announce its availability in Canada.
Vor Highlights Resolutions So, what does it take to race hard plus earn an Economics or Kinesiology degree in the off season? Teamwork and resilience. The Rocky Mountain/7mesh riders know that success means more than lung capacity and enlarged quads. It’s a life balance only helped further by sticking together, and shaming each other about eating cookies.
News

Das neue Altitude

March 17, 2017

Bringt Trail biken in eine neue Dimension. Oft kopiert, doch nie erreicht, das komplett neue Altitude übertrifft alles, was ein modernes Trail Bike leisten soll.

Für 2018 haben wir einen komplett neuen Rahmen designet um die Steifigkeit zu erhöhen, Treteffzienz und Stoßempfindlichkeit zu verbessern und viele moderne Features zu erhalten. Jetzt verfügbar als Carbon- und Aluminiummodell, erlaubt das Altitude mit dem RIDE-9™ System ungeahnte Einstellmöglichkeiten für jedes Terrain – vom Lehm in British Columbia, über abgenutzte EWS Pfade und flowige Sprünge in Neuseeland bis hin zu Moab's Slickrock Singletracks.

„Das Altitude war schon immer mein wahrer Alleskönner, von den technisch anspruchsvollen Anstiegen an der North Shore bis hin zu steilen Abhängen in den italienischen Alpen. Das Neue verbessert alles, was ich an diesem Bike liebe – es ist leichtgängiger, steifer, tiefer und trifft alle kleinen Details auf den Punkt. Genauso, wie ich als alter Freerider, wird das Altitude mit den Jahren besser!“ — Wade Simmons

Einsatzgebiet: Aggressive Trail
Laufradgröße: 27.5 Zoll „Wide Trail“
Vorderradfederung: 160 mm
Hinterradfederung: 150 mm
 

Verbessertes Ansprechverhalten

Wir haben die allgemeine Progression und die Unterstützung des Negativfederweges („Sag“) erhöht und zugleich die Stoßempfindlichkeit verbessert. Höhere „Anti-Squat“-Werte verbessern die Treteffizienz erheblich.

Zukunftstechnologien

Umfassende evolutionäre plattformübergreifende Updates enthalten Features wie geschraubte Achsen, einseitige Kugellagerzapfen, integrierte „Spirit Guide“-Kettenführung, Boost-Naben und Kompatibilität für Dämpfer mit metrischen Einbaulängen.

Überarbeitetes RIDE-9™ System

Unser RIDE-9™ System bietet ein großes Spektrum an Rahmengeometrie- und Federungseinstellmöglichkeiten; es ist vom Rahmen in die Federungsverbindung umgezogen, um ein leichteres und schmaleres Design zu ermöglichen.

Progressive Rahmengeometrie

Um Kontrolle und Abfahrtsfähigkeiten hinzuzufügen, haben wir die Länge erhöht, den Steuerwinkel verringert und das Tretlager abgesenkt. Wir haben die kurzen Kettenstreben bewahrt, um das Bike agil zu halten und einen moderat steilen Sitzwinkel eingesetzt, um eine bessere Anstiegsleistung zu gewährleisten.

 

 

Technische Details:

  • Höhere „Anit-Squat“-Werte für bessere Treteffizienz
  • 27.5” Wide Trail und 26+ kompatibel
  • Lager in allen Gelenken, untere Stoßdämpferbrücke eingeschlossen (auch kompatibel mit Sekundärmarkt-Dämpfern)
  • Blinddrehpunkte maximieren die Bodenfreiheit
  • Leichtere, gepunzte Hinterachse
  • Verbesserte Kabelführung: Große Steuerrohröffnungen, durchgängige Schaltzughülle, große Unterrohr-Zugangsöffnung, innenliegende Schalt- und Bremszüge im vorderen Rahmendreieck
  • Zukunftssichere Kompatibilität mit Di2, Fox Live und Vario-Sattelstützen gleichzeitig
  • Sattelstützenlänge wurde angepasst um längere Vario-Stützen aufnehmen zu können.
  • Kettenstreben- und Unterrohrschutz. *Aufgrund von Produktionsverspätungen wird der Unterrohrschutz nicht in den ersten Lieferungen des Altitude 2018 enthalten sein. Er wird an die Händler versandt, sobald er verfügbar ist.
  • Integrierte “Spirit Guide” Kettenführung, mit 2-Bolzen ISCG05
  • 1x spezifisch
  • Tiefere Schritthöhe
  • Deutlich steifer, dank einteiliger Sattelstrebe, neue Ummantelung und überarbeiteter Carbonlagen (25% höhere seitliche Steifigkeit)
  • Kompatibel mit modernen Parts (Boost Naben, metrische Dämpferlängen, 180mm Bremsscheibenaufnahme, etc.)
  • Alle Rahmengrößen bieten Platz für eine Trinkflasche im vorderen Rahmendreieck, auch mit Dämpfern mit Ausgleichsbehälter
  • Rahmengrößen: XS bis XL
  • Gewicht:
    • Rahmen & Dämpfer: 2470 g, bei Größe M
    • Schutz, Kettenführung & Achse: 206 g
    • Altitude Carbon 90 & Altitude Carbon 70 komplett: 12,88 kg, bei Größe M

Namensgebung: Um unsere Produktpalette klarer zu beschreiben, haben wir die Namensgebung unserer Bikes geändert. Was einst Altitude 790 MSL war, heißt jetzt Altitude Carbon 90 und was Altitude 750 war, ist jetzt Altitude Alloy 50. Der Altitude Rahmen besteht weiterhin aus hochwertigem Smoothwall™ Carbon und FORM™ Aluminium und höhere Spezifikationsnummern bedeuten weiterhin bessere Teile.

Fahrer: Vaea Verbeeck
Fotos: Margus Riga
Ort: Sunshine Coast, BC

Fahrer: Remi Gauvin
Fotos: Dave Trumpore
Ort: Derby, Tasmania

Fahrer: Carson Storch
Fotos: Tyler Roemer
Ort: Queentown, New Zealand

Fahrer: Wade Simmons
Fotos: Brian Vernor
Ort: Los Angeles, California

Ausgewählte Modelle und Größen ab dem 15. Mai verfügbar. Regionale Unterschiede sind möglich.

Zurück Testberichte First ride on the new Altitude Bike Magazine's Ryan Palmer was one of a select few journalists to get an advance look at our new Altitude.
Vor News Four generations of freeride: the 2017 Rocky Mountain team Wade Simmons, Thomas Vanderham, and Geoff Gulevich join the returning Carson Storch to round out our freeride program.
News

2016 EWS Team Weltmeister

October 05, 2016

​Photos by Matt Wragg.

Nobody ever said it, but after being runner up in 2014 and 2015, the goal at the beginning of this season was to capture the team title. The Rocky Mountain Urge bp Rally Team was gunning to be 2016 Enduro World Series Team World Champions.

EWS Round 1 Corral, Chile

Round #1 began with a flight to South America, and a few trips by boat to travel from our accommodation to the start of the race in Corral. The team would see 200km of riding between the four days of practice and racing, a big test of their off-season training. There was concern of a forest fire at one point, but when the smoke and the dust settled the team settled into their groove. It was a start much like the season would end in Finale, racing from the hilltops down to the ocean. 

  • Florian Nicolai — 5th
  • Alexandre Cure — 15th
  • Rémi Gauvin — 25th
  • Jesse Melamed — 36th
  • Sébastien Claquin, U21 — 2nd U21

EWS Round 2 Cerro Catedral, Bariloche, Argentina

We remained in South America for Round #2, Argentina. The race moved from the sea-side hills to the high Andes, with views and scenery to back it up. Argentina took dry and dusty to the next level, making grip and what was under the moon-dust unpredictable. We saw Remi Gauvin break into the lauded top 20 of this sport, and young Seb "The Claq" Claquin show he's got power and confidence when it gets rough. Jesse was carrying a shoulder injury, but pushed through.
  • Florian Nicolai — 12th
  • Alexandre Cure — 34th
  • Rémi Gauvin — 19th
  • Jesse Melamed — 48th
  • Sébastien Claquin — 1st U21

EWS Round 3 Wicklow, Ireland

It was time for a change of pace and to come back to Ireland where we've had good results, and incredible hospitality. Wicklow does a great job of using the little elevation they have to create a fun, technical course. Voted best race on the circuit last year, the fans really get into the race and make for a great atmosphere—nothing like hundreds of Irishmen screaming at you to motivate a sprint to the finish! With all five racers placing inside the Top 20, the Rally Team took 1st in the Team category and jumped into the lead for the team overall.

  • Florian Nicolai — 5th
  • Alexandre Cure — 10th
  • Rémi Gauvin — 19th
  • Jesse Melamed — 16th
  • Sébastien Claquin — 4th U21

Back to the towering mountains of Italy, in La Thuile, we saw the return of ALN (Andréane Lanthier Nadeau). She was out with an injury early in the season but was back and eager to race! With long punishing descents that would be more commonly ridden on a downhill bike, the La Thuile course put riders to the test. The big story this weekend was ALN. Maybe it was the espresso, or the pizza, but whatever fueled her hunger it worked, as Andreane landed on the 3rd step of the podium, proving that she has the speed and skills to play at the top!

EWS Round 4 La Thuile, Italy

  • Florian Nicolai — 5th
  • Alexandre Cure — 11th
  • Rémi Gauvin — 23rd
  • Jesse Melamed — 13th
  • Sébastien Claquin — 2nd U21
  • Andréane Lanthier Nadeau — 3rd

EWS Round 5 Aspen Snowmass, USA

The USA round is always a tough one for the Frenchies for whatever reason. Maybe the high altitude, or the different terrain, but we suspect it's the lack of baguettes, meat, and cheese. The tracks in Colorado are generally fast, tight, and loose—a big change from the steep, technical tracks of Italy. Flo and Alex pushed through to take respectable results, but it was Jesse who broke into the Top 10 for the first time. Another team win extended our lead on the category, and we headed north to Canada for the next round.

  • Florian Nicolai — 13th
  • Alexandre Cure — 26th
  • Rémi Gauvin — 12th
  • Jesse Melamed — 8th
  • Sébastien Claquin — 2nd U21
  • Andréane Lanthier Nadeau — 11th

EWS Round 6 Whistler, Canada

Whistler is our second home, and the first home of Jesse Melamed. The Crankworx EWS course is a monster of a race that takes a toll on both rider and bike, combining bike park and the raw, natural trails of Whistler and Blackcomb. Unfortunately another hand injury took ALN out for the rest of the season, so it was up to the five remaining riders to get it done. All the pressure or none, Jesse rode his race from beginning to end, knocking loudly on Richie Rude's door, and taking 2nd place! His first EWS podium, with family and friends surrounding him at the Whistler Village finish line. 

  • Florian Nicolai — DNF
  • Alexandre Cure — 105th
  • Rémi Gauvin — 12th
  • Jesse Melamed — 2nd
  • Sébastien Claquin — 2nd U21

EWS Round 7 Valberg-Guillaumes, France

The French side of the team was excited to return to their native soil. The legendary tracks in Valberg are steep, wild, and natural—an incredible venue for the penultimate race of the season. Alex and Flo bounced back from crashes and mechanicals in Whistler to take solid results in the maritime alps. "A lot of nose turn here at Valberg, it's really cool ride at home," said Flo. However, it was Jesse that stole the show, taking 3rd—backing up his podium in Whistler, and silencing any whispers of home track advantage. The Claq stayed consistent with another 2nd place finish in U21, and the whole team was fired up to bring it home. 

  • Florian Nicolai — 4th
  • Alexandre Cure — 10th
  • Rémi Gauvin — 24th
  • Jesse Melamed — 3rd
  • Sébastien Claquin — 2nd U21

EWS Round 8 Finale Ligure, Italy

A series of consistent results brought the Rally Team to Finalé sitting in top spot for the Team overall standings, but the overall win wasn't a sure thing. To make matters worse, Jesse was fighting a nasty illness. The whole team had to battle hard this weekend, but ultimately had a great race with three top 10s and the whole team finishing within the top 25.

  • Florian Nicolai — 8th
  • Alexandre Cure — 13th
  • Rémi Gauvin — 22nd
  • Jesse Melamed — 7th
  • Sébastien Claquin — 7th U21

In the dusty hills above the Mediterranean Sea, our little Rally Team took on all comers and sewed up the Enduro World Series Team Overall World Champion title! In the individual overall rankings Flo finished the year in 6th, Jesse in 9th, Rémi in 15th, and Alex in 17th. The Claq earned himself 2nd place in U21. By all measures a year we're massively proud of.

Mission complete. Finalé is a great place to finish the season. Whether you win or lose, you're at the beach in Italy, on the Mediterranean with great coffee and food, and your bike. This year we managed to win the Team Overall, and have some individual successes along the way. We'll look to come back next year with more determination, focus, and fun. 

Thank you to Florian Nicolaï, Jesse Melamed, Rémi Gauvin, Seb Claquin, Alex Cure, and ALN for an incredible year. Thanks to Lilian, Matthieu, Scott, and the rest of the crew—and thanks to Fred Glo for supporting this from the very beginning. The end of this season is bittersweet, with some of our favourite competitors retiring from racing. Salute to Anne Caroline Chausson, Nicolas Vouilloz, and Anka Martin for their contributions to mountain biking. It won't be the same without you on the circuit!

We would like to thank all of our sponsors, who have supported us from the first pedal stroke and supply us with the best parts available: Urge Bike ProductsMaxxisShimanoFoxStan's NotubesFTI ConsultingRace FaceRoyal RacingEVOC bagsSmith OpticsVal d'AllosOne Up ComponentsClif Bar7 iDP, and WTB.

See you on track next year!

—Rocky Mountain Bicycles & Urge Bike Products

Zurück News Carson Storch auf dem Podium beim RedBull Rampage Mit seiner extreme Linienwahl, Style pur vom Start bis ins Ziel und einem MASSIVEN 360-Drop ergatterte Carson Storch beim diesjährigen RedBull Rampage nicht nur den “Best Trick” - Titel, sondern auch den dritten Platz auf dem Podium.     
Vor Highlights Zurück in die Rockies Die Bergregion unseres Namensgebers hat seit jeher einen besonderen Platz in unseren Herzen. Eine Reise zu unseren Wurzeln, unserem Ursprung, war überfällig - also nichts wie hin!
Highlights

Zurück in die Rockies

August 24, 2016

Die schroffen Gipfel der Rocky Mountains sind Schauplatz einer weltweit einzigartigen Wildnis, die in krassem Gegensatz zu der von uns erschaffenen, manikürten, modernen Welt steht. Genau diesen Bergen verdanken unsere Rocky Mountain Bikes ihre Namen, und haben somit einen besonderen Platz in unseren Herzen. Eine Reise zurück zu unseren Wurzeln war überfällig - also sind wir hin.

“Da ich in Edmonton aufgewachsen bin, waren die eindrucksvollen Bergketten der Rocky Mountains der Inbegriff für grenzenlose, raue Wildnis. Seitdem ich nicht mehr in den Prairies lebe, sind Trips in die Rockies selten geworden. Deshalb habe ich mich ganz besonders auf diesen Trip nach Fernie mit dem neuen Slayer im Gepäck gefreut. Und ich bin nicht enttäuscht worden - atemberaubende Bergkulissen, schier endlose Abfahrten, makellose Trails und eine eng verbundene Gemeinschaft von gleichgesinnten Mountainbikern waren das Resultat.  

Es war meine erste Tour mit Florian Nicolaï und schon bei der ersten Abfahrt wurde klar, warum er zu einem der weltweit besten Enduro-Athleten zählt. Die hohe Geschwindigkeit und die kreative Linienwahl, mit denen er die Trails runter brettert, sind wirklich eindrucksvoll. Wir hatten eine wahnsinnig coole Zeit und ich werde sicher nicht noch einmal so lange auf meinen nächsten Trip in die Rockies warten.” 

—Thomas Vanderham

Die Locals des Elk-Valley erzählen sich die Geschichte vom Goldgräber William Fernie, der  den Häuptling “Ghostrider” der Ktunaxa bei einem Treffen nach der Herkunft des kohlschwarzen Steins fragte, den dessen Tochter an einer Kette um ihren Hals trug. Der Häuptling versprach William den Ort zu zeigen, jedoch nur, wenn er im Gegenzug dessen Tochter zur Frau nähme. Der Goldschürfer lehnte das Angebot jedoch dankend ab. Erzürnt über diese Antwort verfluchte der Häuptling das gesamte Tal, auf dass es für 100 Jahre von Waldbränden, Fluten und Minenkatastrophen heimgesucht werden solle. Dieser Fluch wurde zum Glück etwas später, und zwar am 15. August 1964, vom neuen Häuptling Ambrose Gravelle wieder aufgehoben. Ob es je zu den besagten Katastrophen kam, ist uns nicht bekannt, auch nicht, warum William Fernie das Angebot ablehnte. Wenn man jedoch an warmen Sommerabenden zum Mount Hosmer blickt, kann man manchmal die Umrisse der Häuptlingstochter sehen, direkt neben denen des “Ghostriders” auf seinem Pferd.

“Ich saß an einem Fensterplatz auf dem Flug nach Westen als wir die Bergkämme der Rocky Mountains überquerten. Die schier endlos erscheinenden weißen Gipfel und die tief dunklen Täler waren es, die meine damalige Wahlheimat Edmonton von meiner Heimatstadt Vancouver trennten. Genau das war der Moment, als ich den Entschluss fasste, unsere neue Firma nach genau diesen Bergen zu benennen.” - Grayson Bain, einer der Gründer von Rocky Mountain Bicycles, 1981.

Die zerklüfteten Gipfel der “Three Sisters”, die das Elk Valley überblicken bestehen großteils aus marinem Kalkstein, die auch “Palliser Formation” genannt werden. Viele Berge in dieser Region sind, wie andernorts auch, wesentlich jünger als ihre Fundamente. Bei den Bergen und Tälern rund um die kleine Stadt Fernie ist es jedoch genau anders herum. Vor 360 Millionen Jahren lag die Region, die einmal das Elk Valley werden sollte, ein ganzes Stück weiter südlich, näher am Äquator, und nur 80 km von der damaligen Pazifikküste entfernt. Dinosaurier herrschten über dieses Gebiet, als die tektonischen Platten, begleitet von massiven Erdbeben, genau hier zusammenprallten. Die Gesteinsschichten wurden nach oben geschoben, als sich eine der Platten unter die Andere schob, bis sie sich vor etwa 180 Millionen Jahren überschlugen, und sich so die alten Gesteinsschichten auf die jüngeren Schichten legten. Die so entstandenen Berge standen im wahrsten Sinne des Wortes auf dem Kopf.

“Ich war hin und weg, als sich die Möglichkeit bot, bei diesem Projekt mitzuarbeiten. Ich konnte es kaum fassen, dass ich zusammen mit Thomas Vanderham auf den Trails unterwegs sein sollte - er ist jetzt schon eine Legende mit seinem unvergleichlichen Style und den massiven Whips! Außerdem war es auch das erste Mal auf der endgültigen Version des neuen Slayers, auf der ich mich schon nach der ersten Fahrt wohl fühlte. Am meisten erstaunt hat mich, mit welcher Leichtigkeit das Bike die unterschiedlichen Trails und Bedingungen meistert.

Die Trails in den Rockies unterscheiden sich grundlegend von denen in Frankreich oder den anderen Trails der Enduro World Series. Besonders die Runs hoch oben im alpinen Bereich waren unglaublich. Ich war schon etwas aufgeregt, als ich versuchte, Thomas auf diesen fast unsichtbaren Freeride Lines zu folgen, doch mit einer Legende als Wegweiser und diesem Wahnsinns Panorama war es insgesamt eine Riesenfreude. Ein einmaliger Tag, den ich hoffentlich bald wiederholen kann. Das war sicher nicht das letzte Mal!”

—Florian Nicolaï

Die Dimensionen der Rocky Mountains bringen einen zurück auf den Boden der Tatsachen. Von den tektonischen Verwerfungen hin zu den Megatonnen an Gestein, die, geformt von Generationen von Gletschern und anderen Gewalten, das heutige Landschaftsbild prägen. Diese Region hat eine besondere Entstehungsgeschichte und erinnert uns daran, wie klein und unbedeutend Menschen sind und dass diese Landschaft, wie wir sie kennen, nur einen temporären Schnappschuss in der geographischen Geschichte der Erde darstellt. Und so ist es fast eine Ehre, hier auf zwei Rädern über Stock und Stein zu brettern.

Fotografie: Paris Gore
Text: Brian Park

Abspann

Präsentiert von Rocky Mountain Bicycles
Produktion Liam Mullany  
Schnitt Brian Park
Fahrer Thomas Vanderham & Florian Nicolaï
Grafik David Tomiak
Ton Keith White
Trailbauer Matt Dennis

Musik

Intro
Written by Oliver Michael
olivermichael.com

Clams Casino — Waterfalls
Written by Michael Volpe
Published by Clammyclams Music / Sony/ATV Tunes LLC (ASCAP) c/o Sony/ATV Music Publishing Canada (SOCAN)
All rights reserved. Used with permission.

Besonderer Dank gilt

Mark Hall und der gesamten Gearhub Fernie Crew
Rob Peters von Ascent Helicopters
Zurück News 2016 EWS Team Weltmeister Unser Rocky Mountain Urge bp Rally team sind die amtierenden 2016 Enduro World Series Weltmeister!
Vor News Das Slayer ist zurück! All killer, no filler.
News

Das Slayer ist zurück!

August 24, 2016

  • Einsatzgebiet: Enduro / All Mountain
  • Federweg Vorne: 170mm
  • Federweg Hinten: 165mm
  • Radgrösse: 27.5 Zoll

Entwickelt, um selbst den härtesten Trails zu trotzen; das Slayer ist zurück und natürlich in Carbon. Egal, ob super aggressive Enduro Weltcup Trails oder endlose Runden im Bikepark - die DH Qualitäten, gepaart mit bedingungslosen Klettereigenschaften verleihen dem Bike eine fast schon unheimliche Fähigkeit, aus jedem Terrain das maximale Potenzial herauszuholen. All Killer, No Filler.

„Ich freue mich riesig über die Rückkehr des Slayers“, sagt Freerider Thomas Vanderham. „Schon während der Entwicklungsphase stachen einige Eigenschaften heraus – es klettert erstaunlich gut, nimmt viel Speed mit und hat genügend extra Federweg, mit dem es einfach nur Spaß macht, es richtig krachen zu lassen. Ich weiß schon jetzt, dass ich viel Zeit auf diesem Bike verbringen werde.“

Details

  • Smoothwall™ Vollcarbonrahmen
  • RIDE-4™ Chipsatz sorgt für präzise Anpassung der Rahmengeometrie
  • Alle Rahmengrößen sind für die Aufnahme einer Wasserflasche im Rahmendreieck ausgelegt
  • Voraus gedacht: Di2 und Vario-Sattelstützen simultan kompatibel
  • Lagerungen mit „Max Type Enduro“ gedichteten Industrielagern und vereinfachter Hardware, Pipelock™ Lager im Rocker-Link
  • Einseitig befestigte Ketten- und Sattelstreben-Achsen erlauben einen schlankeren Hinterbau und geben den Fersen selbst mit Boost Naben genügend Spielraum
  • Neue 230x65 Dämpfer mit metrischen Einbaulängen
  • 1x spezifisch
  • Ausgelegt für Reifengrößen bis 27,5x2,5 sowie 26+ Reifen (26x3,0)
  • Vollständig innenverlegte Lock-Out Züge und Vario Stützen-Leitungen. Innenverlegte Bremsleitungen im vorderen Rahmendreieck, sowie in den Rahmen eingelassene Schaltzugführungen
  • Überdimensionierte Öffnung am Unterrohr erleichtert das Zügeverlegen
  • Neugestaltetes Schaltauge vermindert die Komplexität der Konstruktion
  • Leichte Schraubachsen sparen 35g an Gewicht im Vergleich zu herkömmlichen Boost-Achsen
  • PressFit BB92 Tretlager, ZS44 | ZS56 Steuersatz
  • Postmount-Bremsaufnahme hinten für 180mm Scheibenbremsen
  • Max. Kettenblattgröße: 36 Zähne
  • Rahmengrößen: S/M/L/XL 

Federung

Unser Smoothlink™ Viergelenker ist dafür ausgelegt, auch das härteste Gelände und die gröbsten Stöße zu absorbieren. Höhere Anti-Squad-Werte erlauben dennoch gutes Pedalieren, sei es für den Sprint bei der Enduro Transferetappe oder einfach für den Anstieg zu deinem Lieblingstrail.

Das Slayer bietet dank spezieller Dämpferlager ein unvergleichliches Ansprechverhalten bei kleinen Schlägen. Verlässlich, effizient und sehr fähig: Die Federkurve bietet gute Unterstützung im SAG mit moderater Endprogression. 

Geometrie

Mit der Entscheidung, das Slayer wieder zum Leben zu erwecken, wussten wir, es benötigt die Ich-ebne-Alles-in-meinem-Weg Eigenschaften seiner Vorgänger sowie die Agilität und Effizienz, die es zum Liebling vieler Enduro-Piloten machte. Die überarbeitete Geometrie bewahrt einen relativ steilen Sitzwinkel, bietet jetzt jedoch mehr Reach und einen flacheren Steuerwinkel.

Die neutral gehaltene Tretlagehöhe und der kurze Hinterbau erlauben gutes Kurven-Handling. Das kürzere Sitzrohr bietet viel Bewegungsfreiheit und genügend Platz für die neue Generation längerer Vario-Stützen.

Ride-4™ Adjustability

Unser Ride-4™ Chipsatz ermöglicht eine präzise Anpassung der Geometrie, lässt dabei aber die Federkennlinie praktisch unbeeinflusst. Sitz- und Steuerwinkel können bis zu einem Grad, die Tretlagerhöhe bis zu 7,5mm nach oben oder unten verstellt werden. So lässt sich das Slayer ohne Probleme an unterschiedliche Trail Charakteristiken anpassen und erspart aufwendiges Feintuning am Dämpfer.

Size Specific Tune

Size Specific Tune erlaubt Ridern aller Größen, in den Genuss einer vom Werk aus optimalen Dämpferkinematik aus feinem Ansprechverhalten, guter Unterstützung und progressiver Federkennlinie zu kommen. Die Werte für dieses Feintuning kommen von den unzähligen Testfahrten unseres Design Teams und passen die Dämpfereinstellungen an die jeweilige Rahmengröße an, von S bis XL.

Slayer 790 MSL

Slayer 790 MSL Frame Only

Slayer 770 MSL

Slayer 750 MSL

Slayer 730 MSL

 
Available December.
 
Zurück Highlights Zurück in die Rockies Die Bergregion unseres Namensgebers hat seit jeher einen besonderen Platz in unseren Herzen. Eine Reise zu unseren Wurzeln, unserem Ursprung, war überfällig - also nichts wie hin!
Vor News Gestatten: die neuen Reaper und Growler Das Reaper hat die gleichen agressiven Trail-Gene wie unsere Fullys Thunderbolt und Altitude – nur eine Nummer kleiner für die nächste Generation an jungen Rippern. Das Growler vereint die Vorteile voluminöser 27,5+ Reifen mit unserer neuen Generation Trail spezifischer Rahmengeometrie und sorgt so für ein selbstbewusstes Fahrgefühl und jede Menge Fahrspass.
News

Mountains as Far as the Eye Can See

July 20, 2016

Mountains, mountains, mountains. As far as the eye can see. We are definitely in the Alps…

Words by Remi Gauvin, photos by Matt Wragg

La Thuile 2016 will go down as the most descending in 4 days I have done to date. In those days we descended 15,000m, wore through brake pads, and made a short career of tires. We also had a lot of fun.

La Thuile is on the French-Italian border near the famous mountaineering towns of Chamonix and Courmayeur. Mont Blanc, the tallest mountain in Europe, loomed over most of the stages throughout the weekend, but the weather played nice.

Stages were almost all accessed by lift with the exception of stage one. This meant that while our legs were fresh at the start of each stage, the long steep runs were punishing on the rest of our bodies. Riders were complaining that their arms were dead by the end of each run. All stages were physical in their own way and each one had a solid dose of climbing. The energy we saved on the transfers was more than spent on the stages.

Stage 1 started across the valley from the ski resort, and was the one stage without chairlift access. We climbed Col San Carlo and then up into the alpine, 900 meters above La Thuile. The stage started with some typical tight European switchbacks before passing through grass fields and dropping into the woods below. Alex Cure and Andreane both finished 4th on this stage.

For Stage 2 we headed back to the lift and made our ascent to the start. This stage started in the alpine, flagged though rough rocks and gorse bushes, only burned in by the countless riders who were sent to ride through it. Next we cut through a farmers cattle field—in practice we'd encountered a herd of stubborn cattle here, and they could not give a damn if there was a bike race happening where they wanted to graze. Then, finally ending on an old access road that zig-zagged across the bottom of the hill. Andreane finished a career best 2nd place on this stage and Florian took 3rd in the men’s field.

Stage 3 was one of the fastest stages of the weekend, but also one of the longest, with a brutal climb at the bottom. Fast rock faces and high speed corners in the alpine, twisty woods in the middle, followed by some of the best steeps of the race. Just when you thought it might be all over the course turned a sharp right and sent us onto a gravel road pointing right back up the hill. During the race the crowds screamed at you to pedal, while your legs screamed at you to stop. Stage 3 one of the best of the weekend, but it was also one of the worst of the weekend.

A night off to reflect on the days racing went by quickly. Soon we were back on the top of the mountain about to drop into Stage 4—one of the longest and most physical stages of the race. It seemed that it was always just slightly flatter than you wanted.  A gravel road climb in the middle of the stage had me seeing red into the next section, and hanging on by a thread by the end of the stage. Andreane showed her fitness once again and backed up her first day with another 2nd place.

Stage 5, although not extremely physical, was very technical. Steep off camber sections meant that you had to be precise and patient in during the stage in order to shine. 

The final stage of the weekend stage had a mixture of the highlights of every stage of the race. Tight switch backs, technical off cambers, steep chutes and a solid climb in the middle of the stage. The bottom was lined with spectators as you entered the finish area. It was a great stage to finish the weekend on.

Florian Nicolaï said that although he was happy with his 5th place result, he didn’t perform his best in a few of the stages and it cost him. Nevertheless, his consistant performance bumped him up into 3rd place in the Overall category.

Jesse also felt that his 13th didn’t reflect his pace this weekend and a few mistakes on Stage 5 knocked him back in the overall. After injury troubles the last few rounds, it's great to see him smashing stages again.

Andreane was of course over the moon with her result. 3rd place in her first real race of the season!

Once again the team as a whole performed spectacularly. We were the number one team on the weekend and added 100 points to extend our lead in the Team Overall. Andreane finished a career-best 3rd, while Florian finished 5th in the men’s. Alex finished 11th, Jesse 13th and I finished 23rd. Seb also took 2nd place in U21, keeping pace in his season-long battle with Adrien Dailly.

Next stop, Aspen!

— Remi Gauvin

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Highlights

Flo Like Water

March 06, 2016

Florian Nicolaï is one of the most creative riders on the EWS circuit. His unique style threatens the podium at every race he enters. The Maritime Alps are home to some of the most technical tracks in the world, and working on this project over the winter showed us just how good Flo really is.

"This part of the world is the birthplace of Enduro. The Maitime Alps have produced some of the best riders on the planet, like Nico Vouilloz, Fabien Barel, Loic Bruni, and many others. The terrain and the culture make the difference—the trails have been here for centuries and were not made to ride, but to walk. So when you can find the flow here you’re a damn good rider." — Fred Glo, Godfather of Enduro & Owner of Urge bp

"Flo is insane. I don't understand half the stuff he does, but it's fun to watch!" — Jesse Melamed, Rally Team teammate

"Flo is a weirdly fast alien on a bike. He's got creative trail vision, and is one of the first riders coming up to have started out as a pure Enduro racer. Even after two strong EWS seasons taking 5th and 4th place overall, you get the feeling he's hungry for more results. Can't wait to see how this season unfolds." — Brian Park, Rocky Mountain Bicycles

Watch for Flo and the rest of our Rally Team throughout the entire Enduro World Series season. See you on track!

Rider: Florian Nicolaï
Bike: Altitude Rally Edition
Filmed by: Variable Visual, Sébastien Biget, & TS-Drone
Edited & Produced by: Brian Park
Photos by: Matt Wragg
Presented by: Rocky Mountain Bicycles & Urge bp
Supported by: Shimano, Maxxis Tires, Fox Racing Shox, Stan’s NoTubes, Race Face Performance Products, Royal Racing, 7 idp, FTI Consulting, Smith Optics, WTB, OneUp Components, Clif Bar, Evoc, Val d’allos
Music: Azad Right — Son of Sam
Thanks to: Fred Glo, Gaetan Riou, Matt Wragg

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