Thomas Vanderham

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Gefrorene Bikes und lange Abfahrten: Thomas Vanderham stellt sich der Herausforderung der Trans-Cascadia

January 17, 2020

„Mit die besten Fahrten, die ich je gemacht habe ich weiß gar nicht, wie ich es in Worte fassen soll.“ ~Thomas Vanderham

In seiner Karriere von über zwei Jahrzehnten hat Thomas Vanderham praktisch jeden Fahrstil kennengelernt –am besten bekannt ist er sicher für sein Freeriding – allerdings ist einige Zeit vergangen, seit er bei irgendetwas mit einem Zeitmesser teilgenommen hat. „Das war ein bisschen Neuland für mich, ich bin aber immer offen für neue Erfahrungen“ sagt er über sein Erlebnis bei der Trans-Cascadia - einem viertägigen Backcountry-Endurorennen in den Tiefen des Gifford Pinchot National Forest im US-Bundesstaat Washington.

Obwohl sich Thomas vorher etwas über das Event belesen hatte, Berichte von den Vorjahren kannte und Erfahrungen aus erster Hand von ehemaligen Teilnehmern gehört hatte, fand er die Vorbereitung eine ziemliche Herausforderung. Bei variablen Wettervorhersagen mit der Möglichkeit von Minusgraden und Schnee musste er eine Menge berücksichtigen, was er mitnimmt und wie er sein Bike am besten ausrüstet.

„Ich sprach mit ein paar Leuten, die teilgenommen hatten, und habe klar herausgehört, dass 29-Zoll die Räder der Wahl sind, einfach weil so viel zu treten ist, und wegen der Art von Terrain.“ Thomas baute ein Instinct BC auf und machte es mit einem anderen Dämpfer und ein paar Änderungen leichter. Aufgrund dessen, was er über die Länge der Tage und Etappen gehört hatte, montierte er vorne und hinten 203 mm Rotoren. „Das entspricht nicht meinem typischen Setup, aber am Ende war es genau das Richtige.“

Thomas war auch mit seiner Reifenwahl sehr zufrieden. Nach langem Überlegen wegen Gewicht, Mischung, Breite und Profildesign entschied er sich am Ende für einen Dhr2. „Das ist kein Schlammreifen, aber er kommt einem Schlammreifen mit einem normaleren Profildesign am nächsten.“

Die nächste Herausforderung waren Bekleidung und Ausrüstung. „Das Packen war ziemlich schwierig – man darf nur eine Tasche mitbringen, und ich wollte bestmöglich vorbereitet sein.“ Er stopfte mehrere Jacken, zusätzliche Layer und extra Handschuhe, Socken und Brillen hinein. Dadurch konnte er jeden Tag des Rennens so angehen, als würde er sich auf einen Skitourentag vorbereiten – und sicher sein, dass er in seinen Sachen warme und trockene Optionen für alle Bedingungen hat. „Ich habe wahrscheinlich zuviel für jeden Tag gepackt. Ich glaube, mein Gepäck war bestimmt schwerer als bei manch anderem Fahrer, aber ich wollte mich einfach nie unwohl fühlen. Ich hatte eine warme Schicht und eine leichte wattierte Jacke für Pausen. Und dann hatte ich doppelte Regensachen in meinem Gepäck für den Fall, dass ein Set richtig nass wird. Ich habe ein paar echte Rennfahrer mit fast nichts herumfahren sehen, das hat mich ziemlich beeindruckt.“

Was das Rennen betrifft, wusste Thomas nicht viel über Details des Terrains. „Ich kam ohne Erwartungen –und es war eine herausragende Woche! Es waren einige der besten Trails. Sie waren so gut wie oder sogar besser als angekündigt, unglaublich lange ununterbrochene Downhills“ – besonders am dritten Tag.

Am Morgen des dritten Tages lag Schnee auf dem Campingplatz als Thomas und die anderen Fahrer aufwachten, und die Bikes und Zelte waren gefroren. „Es war klar und kalt, und beim Fahren gab es keine Probleme wegen der Temperatur, wir fühlten uns gut und warm. Die Anfahrt zum ersten Trail war unbeschreiblich. Es war ziemlich nebelig, und mit der aufgehenden Sonne war es auf der Kammlinie wunderschön.“ Die Fahrer strampelten einen Anstieg von gut 300 Metern vom Takhlakh Lake hoch und genossen unterwegs einige wunderbare Aussichten auf den Mount Adams. Die erste Etappe des Tages war eine Abfahrt mit 350 Höhenmetern auf 2 Kilometern mit super schnellem, von der Schwerkraft beflügeltem Flow, anschließend folgten sie einer Straße zum Ausgangspunkt der nächsten Abfahrt mit 350 Höhenmetern auf 2,5 Kilometern mit einem – nicht sehr anstrengenden – leichten Zwischenanstieg. Unten angekommen warteten ein großes Feuer und warmes Mittagessen auf sie. Aber was den dritten Tag bei den Fahrern so beliebt machte, sollte erst noch kommen.

Nach dem Mittag wurden sie in Shuttles auf die Kammlinie auf der für Motorfahrzeuge gesperrten Seite des Gifford Pinchot hochgefahren. Oben angekommen mussten die Fahrer auf der Überfahrt 1 bis 1,5 Stunden in die Pedale treten, durchsetzt mit ein paar spielerischen Abfahrten. Der Schnee oben auf diesem Teilstück machte alles noch ein bisschen aufregender, und der allgemein als „Wahnsinnsabfahrt“ und „tiefgründiger Lehm“ und „12/10, bester aller Zeiten“ beschriebene Strawberry Mountain Trail enttäuschte nicht.

„Ich glaube, der Trail dauerte 11 Minuten, und es fühlte sich so an, also ob du die ganze Zeit mit Schallgeschwindigkeit fährst“, sagt Thomas. „So etwas fahre ich nicht alle Tage, und ich hab's einfach genossen!“

Leider wurde der Tag wetterbedingt verkürzt. „Der ganze Tag war bis zum Ende unglaublich, der letzte Teil wurde abgesagt, weil ein großer Schneesturm aufzog. [Bis dahin] waren das mit die besten Fahrten, die ich je gemacht habe – ich weiß gar nicht, wie ich es in Worte fassen soll.

[Das Trans-Cascadia Team] leistet fantastische Arbeit bei der Markierung, sodass man wirklich sieht, was kommt, obwohl man ohne Vorbesichtigung fährt. Damit sorgt es für vorbildliche Sicherheit. Viele der Trails sind von Motorrädern geformt, wodurch die Kurven diese tollen Bögen erhalten. Die ziemlich feuchte Erde erhöhte den Fahrspaß noch. Es war klebrig. Ein Teil war schlammig, aber es war großartig.“

Obwohl Thomas sich ein wenig wehmütig fragt, wie Trans-Cascadia wohl bei durchgehend Sonne und Wärme gewesen wäre, meint er auch, dass das extreme Wetter zum Gesamterlebnis beitrug. „Es war nicht gerade einfach, aber es war cool. Die Szenerie war unglaublich, mit dem Schnee auf den Bergen und den Trails. Die Trails waren diese perfekten braunen Bänder, eingerahmt von weißem Schnee auf den Seiten. Das war ziemlich spektakulär! Es war eine Woche voller Gejohle und Geschrei und Abklatschen. Und über die Woche dachte ich immer wieder, dass mein Bike sich so gut anfühlte. Ich glaube, ich hatte das perfekte Bike mitgebracht“.

Zurück Highlights Elektrische Abenteuer Ich habe mich in den letzten zwei Jahren meines Lebens darauf konzentriert, das Potenzial elektrischer Abenteuer unter Beweis zu stellen. Ich habe die Nutzung fossiler Kraftstoffe aufgegeben, um zu meinen Abenteuern zu gelangen, und intensiv daran gearbeitet, was die Idee nachhaltiger Abenteuer bedeutet. 
Vor Highlights Thomas Vanderham Slayer Raw Zuerst haben wir dich im Staub der Wüste mit Carson Storch husten lassen, und danach wurdest du im Küstenregenwald mit Rémi Gauvin durchnässt. Im dritten und letzten Teil unserer Slayer Raw Cut Serie bringen wir dich nach Kamloops, British Columbia mit der Freeride-Legende Thomas Vanderham.
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Thomas Vanderham Slayer Raw

December 04, 2019

Zuerst haben wir dich im Staub der Wüste mit Carson Storch husten lassen, und danach wurdest du im Küstenregenwald mit Rémi Gauvin durchnässt. Im dritten und letzten Teil unserer Slayer Raw Cut Serie bringen wir dich nach Kamloops, British Columbia mit der Freeride-Legende Thomas Vanderham.

 

 

 

 

 

Über die Jahre hat Thomas zahlreiche Teilstücke im Hinterland von BC gefilmt, in denen er in für ihn typischer Manier tief durchfedert. Egal ob er über riesige Doubles oder durch enge Kurven heizt, im Terrain von Kamloops kommen sein Fahrstil und seine Haltung auf dem Bike voll zur Geltung.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
Kinematografie: Harrison Mendel, Liam Mullany
Kolorist: Sam Gilling
Tonbearbeitung: Keith White Audio
Standfotografie: Margus Riga
Dank an: Ron Penney, Landmark Trail Works, Carlos Zumino
 
 
Zurück Highlights Gefrorene Bikes und lange Abfahrten: Thomas Vanderham stellt sich der Herausforderung der Trans-Cascadia In seiner Karriere von über zwei Jahrzehnten hat Thomas Vanderham praktisch jeden Fahrstil kennengelernt –am besten bekannt ist er sicher für sein Freeriding – allerdings ist einige Zeit vergangen, seit er bei irgendetwas mit einem Zeitmesser teilgenommen hat. „Das war ein bisschen Neuland für mich, ich bin aber immer offen für neue Erfahrungen“ sagt er über sein Erlebnis bei der Trans-Cascadia - einem viertägigen Backcountry-Endurorennen in den Tiefen des Gifford Pinchot National Forest im US-Bundesstaat Washington.
Vor Highlights Rémi Gauvin Slayer Raw Der erste Slayer Raw Cut zeigte Carson Storch auf der Fahrt durch die großen Hits in der Wüste von Utah. Das ist ein starker Kontrast zur Episode 2 in den dunklen und feuchten Wäldern von Vancouver Island.
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Oscillation

August 19, 2019

Hin und her, vor und zurück. Durch stetige Wiederholung wird man ein Profi auf dem Bike. Egal, ob du zum hundertsten oder zum ersten Mal einen Trail hinunter fährst, mit stetigen, eingespielten Bewegungen wirst du gut durchkommen. Also tritt in die Pedale und lass es bei der Abfahrt krachen, denn das Slayer ist für Mountainbiker gebaut, die in die Offensive gehen.

Thomas Vanderham



Rémi Gauvin



Carson Storch



Zurück Highlights The Jank Files - Episode 4 Von spontanen Runden an der North Shore während der Mittagspause über neue Kits bis hin zu Podiumsplätzen für das Team, das ist Episode 4 von The Jank Files.
Vor Highlights The Jank Files Episode 3 Des courses de kart sur terre battue aux baignades dans des cours d’eau glaciaux, en passant par les moments de triomphe et les visites à l’hôpital, on est loin du voyage organisé! Voici l’épisode 3 de Jank Files.
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Der Weg nach Norden

November 14, 2018

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Es ist ganz normal, dass man nach einer Tour das Gefühl hat, etwas verpasst zu haben. Sei es ein Trail, den man übersprungen hat, oder eine Gegend, die man zeitlich nicht mehr unterbringen konnte – das, was man verpasst hat, kann so motivierend sein, wie die Dinge, die man erlebt hat. Thomas Vanderham und Remi Gauvin waren beide schon einmal in Norwegen, aber Norwegen ist ein Land, in das es die beiden immer wieder zurückzieht.

Wie dies bei Remi häufig der Fall ist, reiste er die ersten beiden Male für ein Rennen nach Norwegen. Damals, 2013 und 2014, nahm er als Downhill-Racer an der Weltmeisterschaft in Hafjell teil. Thomas‘ Hintergrund in Freeride hat ihn bereits zweimal nach Norwegen gebracht, doch noch niemals in die weltberühmte Nordfjord-Region – und noch nie auf seinem Trail-Bike.

Das Reisen zur Teilnahme an Rennen ist ein vorprogrammierter Prozess: vom Flughafen zum Hotel, vom Hotel zum Event und nach ein paar Tagen wieder mit dem Flieger nach Hause. Diese Tour bot hingegen die Chance, Norwegen von einer anderen Seite zu sehen, und nachdem sie in Ålesund angekommen waren und die erste von vielen Fähren bestiegen hatten, schien die Kleinstadt Stranda der perfekte Ausgangspunkt zu sein.

Die Menschen, denen wir unterwegs begegnen, gehören zu den interessantesten Aspekten einer Reise. Unweit von unseren Zimmern im Hotel Hjelle liegt die Kleinstadt Folven, in der der norwegische Freeskifahrer Fred Syversen zu Hause ist. Fred ist eine lokale Legende, der 2008 einen Weltrekord aufstellte, als er versehentlich von einer 107 Meter hohen Felswand sprang. Heute arbeitet er als Skilehrer auf dem Gletscher, betreibt einen Erlebnissport-Campingplatz und baut die Mountainbike-Trail-Infrastruktur in Hjelledalen aus.

Unser skandinavischer Fotograf, Mattias Fredriksson, scherzt gerne herum, doch immer mit einer gewissen Ernsthaftigkeit.Zu Beginn unserer Tour warnte er uns: „Es ist schwierig, Pläne fürs Abendessen einzuhalten, wenn man auf einem Roadtrip durch Norwegen unterwegs ist.Ich fotografiere viel ... weil das Fotografieren grandios ist.“ Das wurde zu einem immer wiederkehrenden Thema auf unserer Tour, doch besonders der Fjord bei Sandane ließ uns das Abendessen fast völlig vergessen. Die Trails lagen oberhalb der Baumgrenze, sodass wir dem rauen Wind und Regen ausgesetzt waren, aber die Kombination aus schnellen Kurven, natürlichen Gegebenheiten und atemberaubender Kulisse war einfach zu gut, um die Fahrt vorzeitig abzubrechen.

Thomas und Remi haben eine weitere Reise in der Tasche und neue Trails unter den Reifen, doch Norwegen ist und bleibt ein unglaublich interessantes Ziel für die beiden. Neu angelegte Mountainbike-Trails, die auf einer soliden historischen Bergpfad-Kultur aufbauen, bieten unzählige Möglichkeiten für endlose Abenteuer im Nordfjord.

Auf dieser Tour fuhr Remi sein eigens für das Team gebaute Instinct BC Edition, auf dem er bereits das ganze Jahr unterwegs ist, und Thomas fuhr sein speziell angefertigtes Altitude.

Schau dir das Altitude und Instinct genauer an.

Abspann
Präsentiert von Rocky Mountain
Ein Film von: Scott Secco
In den Hauptrollen: Thomas Vanderham und Remi Gauvin
Produktion: Stephen Matthews
Tonproduktion: Keith White Audio
Typografie und Design: Mike Taylor
Fotografie: Mattias Fredriksson
Musik: Pioneer von Ryan Taubert
Wir bedanken uns bei: Asgeir Blindheim, Fjord Norway, Visit Nordfjord, Veronica Vikestrand, 7Blåner, Destination Ålesund, Sunnmøre, und Fred Syversen

Zurück Highlights Das Neue Instinct Powerplay Das Instinct Powerplay bringt dich an Orte, von denen du bisher nur geträumt hast. Wenn es darum geht, von der Haustür weg eine Riesentour in die Berge zu unternehmen, wird dich unsere neue E-MTB Allzweckwaffe schneller und weiter bringen, als du es dir je vorstellen konntest.
Vor Highlights Norwegen: Die Menschen hinter dem Abenteuer Hinter jeder Tour steht eine Gruppe von Menschen mit unterschiedlichem Background und interessanten Perspektiven. Einzeln betrachtet kamen sie an Bord, weil sie einzigartige Storys und Fähigkeiten mitbringen. Was sie jedoch untrennbar verbindet, ist die Leidenschaft fürs Mountainbiking.
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Norwegen: Die Menschen hinter dem Abenteuer

November 14, 2018

Hinter jeder Tour steht eine Gruppe von Menschen mit unterschiedlichem Background und interessanten Perspektiven. Einzeln betrachtet kamen sie an Bord, weil sie einzigartige Storys und Fähigkeiten mitbringen. Was sie jedoch untrennbar verbindet, ist die Leidenschaft fürs Mountainbiking.

Ich habe Mattias Fredriksson 2010 in der Schweiz kennengelernt. Er war mit den Dreharbeiten für den neuesten Film von Anthill Films, „Follow Me“, beschäftigt und von Anfang an unglaublich freundlich. Seine positive Art ist ansteckend, und man hat immer viel Spaß mit ihm. Scott Secco und ich haben zum ersten Mal 2014 an seinem Film „Builder“ zusammengearbeitet. Inmitten der Planung, Erstellung und dem Biking sind wir gute Freunde geworden und haben seither mehrere Projekte gemeinsam realisiert.

Durch meine Arbeit für Rocky Mountain hatte ich die Gelegenheit, mit unseren talentierten Athleten zu fahren und sie kennenzulernen. Natürlich war die Tour mit Thomas Vanderham und Remi Gauvin eine aufregende Erfahrung. Auf unserer Reise nach Norwegen konnten wir uns auch mit Veronica Vikestrand treffen, unserer Mountainbikerin vor Ort in Nordfjord. Veronica ist in Norwegen geboren und aufgewachsen und war eine echte Bereicherung auf unserer Tour.

 

Scott Secco

 

 

RM: Wie fühlt es sich an, für einen Videodreh in ein anderes Land zu reisen, wo weder du noch die Mountainbiker die Trails kennen?

Ich arbeite in der Regel in British Columbia, wo entweder die Fahrer oder ich mit den Trails gut vertraut sind. Es ist auf jeden Fall hilfreich zu wissen, wie sich ein Track fahren lässt und wann das Licht an bestimmten Stellen am günstigsten ist. Ich verlasse mich oft auf die Erfahrung der Mountainbiker bei der Entscheidung, welche Trail-Abschnitte ich filme: wenn der Fahrer Spaß hat, kommt das auch im Film rüber.

Für mich ist es jedes Mal eine tolle Herausforderung, einen unbekannten Ort zu besuchen. Man ist gezwungen, unvoreingenommener und kreativer zu sein, weil ich keine bestimmten Aufnahmen geplant habe. Beim Reisen habe ich die Chance, mich in einzigartige Situationen mit Menschen und Kulturen zu versetzen, die sich von meinem Alltag unterscheiden. Generell würde ich sagen, dass ich eher der Kultur wegen als für das Mountainbiking reise.

RM: Wie gehst du bei der Überprüfung und Bearbeitung von Aufnahmen auf Tour vor?

Mir wurde gesagt, dass ich als Filmemacher recht einzigartig bin, weil ich nicht schlafen kann, bis ich die tagsüber gemachten Aufnahmen durchgesehen und so präzise wie möglich geschnitten habe. Dadurch, dass ich die Bearbeitung täglich erledige, ist das Material noch frisch in Erinnerung und ich weiß, welche Aufnahmen zu meinen Favoriten zählen. Außerdem habe ich am Ende eines Drehs einen groben Schnitt, der dem Endprodukt ziemlich nahe ist. Und schließlich können die Mountainbiker so sehen, was wir jeden Tag aufgenommen haben. Ich bin der Meinung, dass dieser Ansatz das Vertrauen in mich stärkt, weil sie das Ergebnis meiner Arbeit sehen können (ich brauche manchmal eine ganze Weile, um eine Aufnahme vorzubereiten). Ich weiß auch die Meinungen der Athleten zu meinen Videos zu schätzen, und Thomas und Remi hatten ein paar tolle Vorschläge für diesen Schnitt. Filmen ist ein Teamsport!

Mattias Fredriksson

RM: Du bist in Schweden aufgewachsen und hast viele Jahre in Skandinavien Ski- und Bike-Videos gedreht. Was findest du an Norwegen besonders außergewöhnlich?

Zu allererst ist es eines der schönsten Länder der Welt. Wo immer man hinsieht, es ist einfach Wahnsinn! Als Fotograf gefällt mir dieses Land, weil eigentlich nichts schief gehen kann! Ich sage immer scherzhaft (obwohl ich es voll ernst meine), dass es schwierig ist, Pläne fürs Abendessen einzuhalten, wenn man auf einem Roadtrip durch Norwegen unterwegs ist. Ich fahre oft rechts ran, um die grandiosen Ausblicke zu fotografieren.

Ich war schon unzählige Male in meinem Leben in Norwegen, sowohl privat als auch beruflich, und von Langeweile kann noch immer nicht die Rede sein.

RM: Du hast bereits eine lange und abwechslungsreiche Karriere als Fotograf hinter dir. Wie bist du zur Bike-Fotografie gekommen?

Ich bin in Südschweden aufgewachsen, vier oder fünf Stunden südlich von Stockholm, und habe in den späten 80er Jahren mit dem Mountainbiking angefangen. Ich kann mich erinnern, als ich noch kein echtes Mountainbike hatte, wie ich den Ständer, die Schutzbleche und den Kettenschutz von meinem Fahrrad abmontiert habe, damit es mehr wie ein richtiges Mountainbike aussah. Meine Eltern waren weniger erfreut, weil ich ständig schmutzig nach Hause kam, aber mir war das egal, ich war total begeistert.

Ungefähr zur gleichen Zeit begann ich, mein eigenes Punkrock-Magazin mit dem Namen „Heavy“ zu veröffentlichen. Ich war damals Schlagzeuger in einer Band, und so habe ich zum ersten Mal meine Leidenschaft für den Journalismus entdeckt. Ich schrieb gern über Dinge, die mir wichtig waren, und mit 16 Jahren begann ich, für die Lokalzeitung zu arbeiten.

Am Anfang meiner Karriere arbeitete ich für eine Handvoll unterschiedlicher Magazine in Schweden, aber ich fand das Schreiben in Schwedisch einengend im Vergleich zur Aufnahme von Bildern, die für jeden zugänglich sind. 1996 fotografierte ich die Olympischen Spiele in Atlanta, USA, und 1999 die Weltmeisterschaft, aber ansonsten hielt ich mich vom Fotografieren von Events fern – haha. Ich konzentrierte mich auf inspirierende Storys und Reisen, weil mir das wichtig war. Das Mountainbiking fotografiere ich, weil ich selber unheimlich gerne mit dem Mountainbike unterwegs bin.

Veronica Vikestrand

 

 

RM: Welches Mountainbike hattest du bei dieser Tour dabei?

Ich lebe heute in einer Kleinstadt außerhalb von Ålesund und habe schon mein ganzes Leben in dieser Gegend zugebracht. Hier wo ich wohne, am Fuß der Berge und inmitten rollender, von Fjorden unterteilter Hügellandschaften, ist es für mich etwas ganz Natürliches, im Wald und auf den Trails unterwegs zu sein. In den späten 90er Jahren habe ich mein erstes Hardtail gekauft und kurz darauf den Film „Kranked“ auf VHS. Mich haben die Geschichten aus BC so inspiriert, dass ich mir noch im selben Jahr mein erstes vollgefedertes Bike gekauft habe.

2004 habe ich es mit Downhill-Racing versucht, aber das lag mir nicht. Ich war zu gestresst, mir gingen die Nerven durch und ich kam einfach nicht klar damit, in ein Fahrformat gezwängt zu werden. Ich denke, das ist der Grund, weshalb ich mich von Anfang an mit „Kranked“ so verbunden fühlte: Ich fand das Freeriding und die Vorstellung, Mountainbikes ganz im Sinne der eigenen Kreativität zu nutzen, belebend.

RM: Als jemand, der in Norwegen geboren und aufgewachsen ist, wie hat sich deiner Meinung nach die Mountainbike-Szene in Norwegen in den letzten Jahren verändert?

Sie wächst wie verrückt an. Im ganzen Land werden neue Biketrails und Bikeparks gebaut, und die Enduro-Rennszene ist explodiert. Wir sehen auch immer mehr „Abenteuer“-Biker, die ihre Inspiration in unserer Backcountry-Ski- und Wander-Kultur finden. Das Mountainbiking hier ist völlig anders als in den Alpen oder in Nordamerika, aber die gemischten Trail-Arten, kombiniert mit der Schönheit Norwegens, sind ausgesprochen einzigartig.

RM: Wie kamst du mit Rocky Mountain in Kontakt?

Ich arbeite seit 2008 in der Bike-Branche, mit unterschiedlichen Marken. Im Moment arbeite ich für 7Blåner, die seit 2016 Rocky Mountain-Vertriebspartner sind. Ich habe Rocky Mountain und die Werte, für die die Marke steht, schon seit meinen Anfängen in den späten 90er Jahren bewundert. Die Chance, jetzt einigen ihrer legendären Athleten meine Heimat zeigen zu dürfen, ist für mich wahnsinnig aufregend.

Remi Gauvin

RM: Welches Mountainbike hattest du bei dieser Tour dabei?

Instinct BC Edition

RM: Wie kamst du zum ersten Mal mit Rocky Mountain in Kontakt?

(Thomas) Vanderham hat mich im Februar 2014 angerufen. Damals arbeitete ich gerade auf einer Ölsandanlage im Norden Albertas. Er erzählte mir, dass Rocky Mountain ein neues Downhill-Bike, das „Maiden“, entwickelte und dass das F&E-Team auf der Suche nach Feedback von Mountainbike-Rennfahrern war. Ich hatte für die kommende Saison noch keinen Sponsor, und außerdem schien das eine coole Gelegenheit zu sein. Nach dieser ersten Saison mit dem Maiden begann ich 2016 mit Enduro-Rennen und habe mich nun als Mitglied des Rocky Mountain Race Face Teams zu einem vollen EWS-Circuit verpflichtet. Ich stehe wirklich in Thomas‘ Schuld dafür, dass er mir die Chance gegeben hat, mit an Bord zu kommen.

RM: Als EWS-Rennfahrer verbringst du viel Zeit damit, für Rennen um die Welt zu reisen. Was war an der Reise nach Norwegen, um Videoaufnahmen und Bilder zu machen, besonders cool im Vergleich zu den festgelegten Rennabläufen?

Die Rennen sind alle an unglaublich schönen Orten, aber man hat in der Regel wenig Zeit, das und alles, was um einen herum geschieht, wirklich wahrzunehmen. Bei einem EWS-Rennen ist man so auf die eigene Leistung fixiert, dass die lokale Kultur und die Schönheit dieser Orte oft zu kurz kommen. Beim Fotografieren und Filmen ist das Tempo viel langsamer und man hat wirklich Zeit, die Umgebung in sich aufzunehmen und etwas darüber zu erfahren.

Thomas Vanderham

 

 

 

RM: Welches Mountainbike hattest du bei dieser Tour dabei?

Altitude

RM: Du reist schon lange um die Welt, um Mountainbikes zu fahren. Macht es dir noch immer Spaß, neue Orte zu sehen und nicht zu wissen, welche Biking-Erfahrung dir bevorsteht?

Absolut! Ein Aspekt, der das Filmen von Mountainbike-Videos so großartig macht, ist die Vielfalt der Umgebungen, in denen wir arbeiten dürfen. Wir können im Dschungel, in der Wüste oder irgendwo dazwischen filmen, und das ist meiner Meinung nach einer der Gründe, weshalb Biking-Videos so gut sind. Das Mountainbiking hat viele meiner eindrucksvollsten Reisen möglich gemacht, und ich bin jedes Mal begeistert, wenn ich die Chance erhalte, an einem neuen Ort zu fahren.

RM: Du warst vor über 10 Jahren in Norwegen mit dem Bike unterwegs. Worum ging es damals?

Ich war schon zweimal zuvor in Norwegen. Ich glaube, das erste Mal war 2003. Ich war neu beim Oakley-Bike-Team mit dabei und wir sind mit Wade Simmons, Kyle Strait und Cedric Gracia ziemlich weit in den Norden, nach Narvik, gereist. Das war auch das erste Mal, dass ich mit Mattias Fredriksson zusammengearbeitet und die fantastische Energie erlebt habe, die er zu einer Aufnahme mitbringt. Das zweite Mal war 2009 für ein Event, das „Anti Days of Thunder“ hieß und seiner Zeit definitiv voraus war. Die hatten ein paar riesige Schanzen gebaut, die wir testen durften, und es gab auch ein Downhill-Staffelrennen für die Teams (das, wenn ich mich nicht irre, Team Kanada gewonnen hat!). Einige der Veranstalter halfen später dabei, die FEST-Series auf die Beine zu stellen.

Die komplette Story mit Fotoserie und Video findet ihr unter „Nordvegr: Der Weg nach Norden“

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News

Das neue Instinct und Instinct BC Edition

August 23, 2017

Fahrstabil und aggressiv, das Instinct ist unser vielseitigstes Trail Bike.

Mit den 29“ Laufrädern und den vielseitigen RIDE-9 ™ Einstellungsmöglichkeiten ist das brandneue Instinct sowohl in Carbon, als auch in Aluminium erhältlich. Der vollkommen neugestaltete Rahmen gibt hinten 140mm Federweg frei, sorgt für erhöhte Steifigkeit und optimiert die Dämpferkinematik. Trotz des erhöhten Federweges weist das Instinct ein deutlich effizienteres Pedalieren und ein verbessertes Ansprechverhalten und natürlich die Merkmale der nächsten Generation auf.

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Wir haben die neue Instinct BC Edition in ein aggressives Trail-Monster verwandelt – typisch für ein Bike aus British Columbia.

Der optimierte Umlenkhebel und der Dämpfer mit längerem Hub, sorgen für den hinteren 155mm Federweg und für eine ultraaggressive Geometrie. Die Instinct BC Edition hat einen breiteren Lenker, breitere Reifen, steifere Laufräder und eine Federung, die eine Menge wegstecken kann. Es brettert über die Trails, liegt in den Kurven wie auf Schienen und pflügt über alles, was unter die Räder kommt, ohne dabei die Kletter-Effizienz außer Acht zu lassen. Das macht die Instinct BC Edition zum Publikumsliebling.

Begrenzte Stückzahlen und Größen sind ab dem 24. August verfügbar. Allgemeine Verfügbarkeit ab Mitte/Ende Oktober. Bitte wendet Euch zur Vorbestellung an Euren Rocky Mountain Händler. Regionale Verfügbarkeit kann variieren.

„Es ist unglaublich, wie viel Spaß ich mit dem neuen Instinct hatte. Ich war begeistert davon, wie mühelos sich das Bike bei hoher Geschwindigkeit beherrschen lässt, während es durch Verbesserungen der Geometrie und Steifigkeit wendig und stabil bleibt. Das Instinct kam mit jedem Terrain klar, dass ich ihm zugemutet hatte, und eröffnete ganz neue Möglichkeiten auf Trails, auf denen ich seit über zehn Jahren unterwegs bin." - Thomas Vanderham

INSTINCT
Einsatzgebiet
: Trail
Laufradgrösse: 29" (27.5+ ready)
Vorderradfederung: 140mm
Hinterradfederung: 140mm

INSTINCT BC EDITION
Einsatzgebiet
: Aggressive Trail
Laufradgrösse: 29" (27.5+ ready)
Vorderradfederung: 160mm
Hinterradfederung: 155mm

Verbessertes Ansprechverhalten

Wir haben die allgemeine Progression und die Unterstützung des Negativfederweges („Sag“) erhöht und zugleich die Stoßempfindlichkeit verbessert. Höhere „Anti-Squat“-Werte verbessern die Treteffizienz erheblich.

Zukunftstechnologien

Umfassende evolutionäre plattformübergreifende Updates enthalten Features wie geschraubte Achsen, einseitige Kugellagerzapfen, integrierte „Spirit Guide“-Kettenführung, Boost-Naben und Kompatibilität für Dämpfer mit metrischen Einbaulängen.

Überarbeitetes RIDE-9™ System

Unser RIDE-9™ System bietet ein großes Spektrum an Rahmengeometrie- und Federungseinstellmöglichkeiten; es ist vom Rahmen in die Federungsverbindung umgezogen, um ein leichteres und schmaleres Design zu ermöglichen.

Progressive Rahmengeometrie

Um Kontrolle und Abfahrtsfähigkeiten hinzuzufügen, haben wir die Länge erhöht, den Steuerwinkel verringert und das Tretlager abgesenkt. Wir haben die kurzen Kettenstreben bewahrt, um das Bike agil zu halten und einen moderat steilen Sitzwinkel eingesetzt, um eine bessere Anstiegsleistung zu gewährleisten.

 

 Technische details

  • Höhere „Anit-Squat“-Werte für bessere Treteffizienz
  • 29” Wide Trail und 27,5+ kompatibel
  • Die maximale Reifenfreiheit liegt bei 29 x 2,6 und 27,5 x 2,8 (3,0 mit Niedrigprofilnoppen).
  • Lager in allen Gelenken, untere Stoßdämpferbrücke eingeschlossen (auch kompatibel mit Sekundärmarkt-Dämpfern)
  • Blinddrehpunkte maximieren die Bodenfreiheit
  • Leichtere, gepunzte Hinterachse
  • Alle Instinct Modelle verfügen über den FSA extend-O-matic Steuersatz. Zusätzlich wird eine zweite (größere) untere Lagerschale mitgeliefert, welche dem Fahrer ermöglicht auch auf 27,5+ Laufräder umzusteigen und das ohne eine Veränderung des Fahrverhaltens und den Austausch der Federgabel.
  • Verbesserte Kabelführung: Große Steuerrohröffnungen, durchgängige Schaltzughülle, große Unterrohr-Zugangsöffnung, innenliegende Schalt- und Bremszüge im vorderen Rahmendreieck
  • Zukunftssichere Kompatibilität mit Di2, Fox Live und Vario-Sattelstützen gleichzeitig
  • Sattelstützenlänge wurde angepasst um längere Vario-Stützen aufnehmen zu können.
  • Kettenstreben- und Unterrohrschutz.
  • Integrierte “Spirit Guide” Kettenführung, mit 2-Bolzen ISCG05
  • Die BC Edition hat einen speziellen Link mit 155 mm Federweg und fester Geometrie.
  • Erhöhte Hauptlagerstützbreite verlängert die Lagerlebensdauer und erhöht die Rahmenstabilität
  • Geringere Schritthöhe
  • Deutlich steifer, dank einteiliger Sattelstrebe, neue Hülle und aktualisierte Carbonschichtung (47.7% höhere seitliche Steife)
  • Kompatibel mit modernen Teilen (Boost Naben, metrische Dämpferlängen, 180mm Bremsen nachrüstbar, etc.)
  • Alle Rahmengrößen bieten Platz für eine Trinkflasche im vorderen Rahmendreieck, auch mit Dämpfern mit Ausgleichsbehälter
  • Rahmengrößen: S bis XL
  • Gewicht:
    • Rahmen & Dämpfer: 5,09 lb (2310 g), bei Rahmengröße M
    • Rahmen & Dämpfer: 5,62 lb (2550 g), bei Rahmengröße M, Instinct BC Ed.
    • Schutz, Kettenführung & Achse: 0,57 lb (260 g)
    • Instinct Carbon 70 komplett: 27,4 lb (12,4 kg), bei Rahmengröße M
    • Instinct Carbon 90 BC Edition komplett: 29,5 lb (13,4 kg), bei Rahmengröße M

 

Hinweis: 

Um unsere Produktpalette klarer zu beschreiben, haben wir die Namensgebung unserer Bikes geändert. Was einst Instinct 970 MSL war, heißt jetzt Instinct Carbon 70 und was Instinct 950 war, ist jetzt Instinct Alloy 50. Der Instinct Rahmen besteht weiterhin aus hochwertigem Smoothwall™ Carbon und FORM™ Aluminium und höhere Spezifikationsnummern bedeuten weiterhin bessere Teile.

 
Fahrers: Geoff Gulevich & Thomas Vanderham
Fotos: Margus Riga
Ort: Whistler, BC

Fahrers: Geoff Gulevich & Thomas Vanderham
Fotos: Margus Riga
Ort: Whistler, BC
 
 
Fahrers: Geoff Gulevich & Thomas Vanderham
Fotos: Margus Riga
Ort: Whistler, BC
 
 
Fahrers: Geoff Gulevich & Thomas Vanderham
Fotos: Anthony Smith
Ort: Mt Barbour, BC
 

Begrenzte Stückzahlen und Größen sind ab dem 24. August verfügbar. Allgemeine Verfügbarkeit ab Mitte/Ende Oktober. Bitte wendet Euch zur Vorbestellung an Euren Rocky Mountain Händler. Regionale Verfügbarkeit kann variieren.

Das neue Instinct und Instinct BC Edition

 

Zurück News Das neue Pipeline Das brandneue Pipeline verspricht dank der Kombination aus Plus-Reifen und einem aggressiven Trail-Chassis auf technisch anspruchsvollem Gelände Fahrspaß pur.
Vor Highlights Powerplay: Wade Simmons im Süden Frankreichs Powerplay: Wade Simmons im Süden Frankreichs
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2021 Rocky Mountain Slayer – Thomas Vanderhams Sonderanfertigung

August 19, 2020

Das Slayer wurde für schnelles Fahren, riesige Hits und hartes Rundendrehen im Bikepark entworfen. Für den Rocky Mountain Freerider Thomas Vanderham ist das Slayer die Plattform seiner Wahl geworden - insbesondere für Fahrten im Bikepark. Die Slayer-Sonderanfertigung von Thomas hat manches, was du erwartest, aber auch einige Überraschungen! 

 

 

 

 

 

Rahmen: Slayer, Größe Large, RIDE-4 Position 2 (zweite von flachster Position) 

Gabel: Fox 38 Float EVOL Grip2 Factory Series 180 mm 

Dämpfer: Fox X2 230x65 mm, mit Rocky Mountain Dämpfer-Lagerbuchsen 

Vorbau: OneUp Components 35 mm Reach, 35 mm Klemmung EDC 

Lenker: OneUp Components 790 mm Breite, 35 mm Klemmung, 35 mm Rise 

Griffe: SDG ODI Hansolo 

Bremsen: Shimano XTR 4-Kolben | Metall-Bremsbeläge mit Finnen | RT86 203 mm VR | RT86 203 mm HR 

Schalthebel: Shimano XTR 12-Gang 

Schaltwerk: Shimano XTR 12-Gang 

Kurbelsatz: Shimano XT 

Kassette: Shimano XTR 

Kette: Shimano XTR 

Kettenführung: OneUp Components Chain Guide Top Kit V2 

Pedale: Shimano Saint 

Laufräder: Stan’s No Tubes Sentry 27,5 Felgen auf Shimano XTR Naben 

Reifen: Maxxis Assegai DD MaxxGrip 27,5x2,50WT VR / Maxxis Minion DHF DD MaxxGrip 27,5x2,50WT HR 

Sattelstütze: SDG Micro Carbon Fibre I-Beam 

Sattel: SDG Patriot 

Klicke hier, um zu den 2021 Slayer Builds zu gelangen. 

 

 

 

 

 

Zurück Highlights 2021 Rocky Mountain Thunderbolt – Jesse Mundens Sonderanfertigung Schnell und wendig - beim Thunderbolt geht es um spielerisches Fahren auf dem Trail. Was drückt das besser aus, als ein Junge, der Nose Bonks und Spins kann und über so gut wie alles springt. Jesse Munden kommt aus Kamloops, Britisch Columbia, und im Alter von 14 Jahren sorgt er bereits für Aufsehen. Er war in den letzten Jahren auf Rocky Mountain unterwegs und fährt alles von einem Slayer im Bikepark bis zu einem Altitude Powerplay bei sich zu Hause – aber das Thunderbolt ist sein Favorit. Der Junge liebt Sprünge, Spins und spielt gerne – also lassen wir ihn. 
Vor Highlights Vorstellung des Overtimepacks Dank des Overtimepacks kannst du mit deinem Powerplay weiter fahren als je zuvor, sodass du mehr Zeit auf den Trails verbringst, bevor der Akku geladen werden muss.
Highlights

Thomas Vanderham – Von The Collective bis zu Return to Earth

July 02, 2019

The Collective und Anthill Films haben in den letzten 15 Jahren sieben abendfüllende Mountain-Bike-Filme gemacht, und Thomas Vanderham war immer dabei. Von der Eröffnungsszene in The Collective bis zu seinen motoradgroßen Sendern in Seasons, bei Sam Hill zu Hause am North Shore bis zur Veröffentlichung von Return to Earth – viele der großen Momente in der Fahrerkarriere von Thomas wurden in diesen Filmen festgehalten.

Den ersten Vertrag haben wir vor 19 Jahren mit Thomas gemacht, als er noch ein Junge an der High School war. Und damals kam die Freeride-Szene am North Shore eben erst in Fahrt. Der lokale Fotograf Sterling Lorence hatte gerade sein erstes Titelbild auf dem BIKE Magazin, und kurz danach begann die Zusammenarbeit zwischen ihm und Thomas auf ihren Haustrails.

Sterling war der Hauptfotograf in allen Filmen von The Collective und blieb im Team, als es sich für vier weitere Filme als Anthill Films restrukturierte. Durch ihre Präsenz in allen sieben Filmen entwickelten Sterling und Thomas eine besondere Beziehung. Ihre Karrieren haben sich gemeinsam entwickelt, und sie haben einige der schönsten Momente auf dem Weg dokumentiert.

The Collective

„Als The Collective herauskam, machte er viel Wirbel – und ich glaube, dass niemand von uns das wirklich erwartet hat. Das Timing passte perfekt zu den Anfängen des Freeride-Mountainbiking, aber bis zu diesem Film wurde es im Wesentlichen durch einzelne Bilder und große Reportagen abgedeckt. Die Tatsache, dass The Collective sogar Singletrails zeigte, sorgte für ein neues Gefühl. Ich glaube, dass sich Fahrer damit stärker identifizieren konnten.
Die Eröffnungsszene bildete den Rahmen für den gesamten Film. Es war eine Momentaufnahme, und ich wusste gar nichts davon. Wir waren um viertel vor fünf aufgestanden, um den Eröffnungssprung im ersten Licht zu filmen, und ich habe mich damals auf einen großen Sprung eingestellt. Ich war ganz auf das fokussiert, was ich zu tun hatte, und wartete auf das Go-Ahead vom Team. Dabei bemerkte ich nicht einmal, dass der Filmer Jonathan Schramm hinter mir war und filmte.“

 

Roam

„Vor dieser Reise bin ich international in Europa zum Biken unterwegs gewesen, was sich immer ziemlich leicht und unkompliziert angefühlt hat. Marokko war mein erstes echtes Abenteuer auf der anderen Seite der Erde. Wir sind alle krank geworden, wussten nicht, wo wir waren, und waren nicht sicher, was passieren würde, wenn die Dinge schief gingen – es war eine völlig andere Welt.
Die Auswirkungen dieser Reise auf mich sinken bis heute immer tiefer in mich ein. Hauptsächlich, weil ich nicht glauben kann, wie abgeschieden wir waren. Der Sprung über die Straße war so weit draußen am Ende der Welt! Das vergesse ich nie, weil wir den Spot fanden und ihn aufbauten, und ich dann vier Stunden damit zubrachte, oben am Anlauf auf Wind zu warten, was uns letzten Endes zur Verlängerung unserer Reise zwang. Wie bei meiner Geschichte von The Collective mussten wir am nächsten Morgen ganz früh aufstehen und zwei Stunden zurück zu der Stelle an der Straße fahren, um die Szene zu filmen, bevor der tägliche Wind wieder aufkam. Maximaler Stress.“

 

Seasons

„Bis heute war dies eines der intensivsten Projekte, an denen ich jemals gearbeitet habe. Ich arbeitete mit „Big Red“ Ted Tempany an der Gestaltung, und wir besuchten fünf oder sechs Ranches in BC, bevor wir einen Platz fanden, an dem wir so bauen konnten, wie wir wollten.
Vier separate Aufnahmen waren nötig, um das Segment abzuschließen, weil ich ein paar richtig große Stürze gebaut habe. Die Linie war Motorrad-inspiriert, was zu einigen der größten Sprünge führte, die ich bis dahin gemacht hatte. Ich wollte die Grenzen verschieben, wie hoch und weit ich es auf meinem Mountainbike wagen kann. Und ich erinnere mich, dass es eine riesige Erleichterung war, als ich die Reifen schließlich auf die Erde brachte. Nach dem ersten Tag mit Trainingsfahrten machte ich schließlich den großen Schritt nach oben. Ich hatte einen Computer an meinem Rad angebracht, um die Geschwindigkeit zu messen, und die höchste Zahl, die ich beim Dreh sah, war 85 km/h.“
 

Follow Me

„Ich bin im Norden von Vancouver aufgewachsen, und die Trails am Mount Seymour endeten direkt an meinem Haus. Das Thema von Follow Me waren Fahrerpaare, und es war ziemlich cool, Sam Hill meinen Hausberg zu zeigen. Sam war damals einer der weltweit schnellsten DH-Fahrer.
Ich hatte einige Zeit mit dem Bau von Strecken für den Dreh verbracht, und es war wirklich toll, Sam in unbekanntem Terrain und an einmaligen Stellen fahren zu sehen, während er dafür bekannt war, Rennstrecken runterzubrettern. Es war unglaublich, seine Kontrolle über das Rad auf rutschigen, technischen, gnadenlosen North Shore Trails zu beobachten. Viele Leute haben mit dem Shore Probleme, wenn sie das erste Mal dort fahren…Sam nicht.“

 

Strength in Numbers

„Aggy und ich sind einen Monat früher hingefahren, um das Segment in Utah abzustecken und dafür zu bauen. Im Wesentlichen führte dies dazu, dass wir beide mit Quads in der Wüste herumdüsten. Das Ziel des Drehs war, Big Mountain Linien zu fahren und dabei die Naturlandschaft des Green River in Großaufnahmen einzubauen.
Dieser Dreh fand im November statt und endete mit einem schlimmen Sturz von mir, bei dem ich mir die Schulter ziemlich übel brach. So waren wir gezwungen, den restlichen Dreh bis Februar zu verschieben, was nur zwei Monate vor der Weltpremiere war. Als Aggy und ich wieder hinfuhren um die restlichen Aufnahmen zu machen, bediente ich eine Kamera für einen Shot, der im Film verwendet wurde. Ich bin ziemlich begeistert, dass ich im Abspann unter „zusätzliche Aufnahmen durch“ gewürdigt werde!“

 

unReal

„Konzeptaufnahmen sind hart, und diese war besonders schwierig. Die Idee, dass Erde vom Himmel fällt, wurde von Adam Billinghurst inspiriert, einem Trailbauer und langjährigen Fahrer des Whistler Bike Park. Die Anthill Crew musste den Frame nach jeder Fahrt wieder herrichten, was dazu führte, dass wir sehr viel Zeit damit verbrachten, frische Erde zu verteilen, unsere Spuren zu beseitigen, die Bäume wieder zu bedecken etc. Für uns als Fahrer bedeutete dies sehr viel Wartezeit und dann wieder von null auf hundert zu gehen, um den Film möglichst unterhaltsam zu machen.
Der Whistler Bike Park war für mich ein ganz toller Ort ganz in der Nähe. Über die Jahre habe ich zahlreiche Runden gedreht, was mir definitiv dabei half, mich fahrerisch dahin zu bringen, wo ich heute stehe. Ich habe viele Videos im Park gemacht, aber dieses war besonders cool, weil es den Park in anderer Form vorstellte.“

 

Return to Earth

„Ähnlich wie unReal war dies eine weitere Konzeptaufnahme, die schwierig umzusetzen war. Wir haben die Herbstfarben in Quebec gedreht und mussten jede Szene anpassen. Der größte Unterschied zwischen diesem Segment und unReal war, dass wir gegen die Uhr der Natur kämpften. Jeden Tag wachten wir mit mehr Blättern auf, die von den Ästen gefallen waren, und über den ganzen Tag wurden mehr Äste von Windböen kahlgeweht. Der ganze Dreh war eine verrückte Balance zwischen lange genug warten, bis die Farben perfekt waren, aber nicht zu lange, bis keine Blätter mehr an den Ästen waren.
Ich denke, das Konzept des Films kam in diesem Segment wirklich gut rüber. Bei Return to Earth geht es darum, sich der verbleibenden Zeit bewusst zu sein, und das Beste daraus zu machen. Das Leben in Momenten, die für Dich am wichtigsten sind.“

 

Für Thomas und Sterling war die Produktion dieser Filme ein fantastisches Erlebnis. Mit Return to Earth vermischten sich die Fahrten von Thomas mit einem spezifischen Konzept, das zu beitrug, die heutigen Bilder auf ein ganz neues Niveau zu heben.

Zurück Highlights Das letzte Trans-Provence Peter Ostroski machte sich zur Teilnahme am zehnten und letzten Trans-Provence Rennen auf den Weg in die Seealpen.
Vor Highlights The Jank Files - Episode 2 Von gnadenlosen Race-Tracks und Gesprächen mit Papageien über frisch geschnittene Haare bis hin zu einer komischen Mütze für Jesse – hier ist Episode 2 von The Jank Files.
Highlights

In the Valley of the Sun

October 24, 2017

 

Stretching through high mountain meadows and down deep winding valleys, the trails of Sun Valley, Idaho are absolutely world class. The trails themselves hold a special feeling, built from the legacy of pioneers and visionaries exploring the region. Rocky Mountain Bicycles’ athletes, Thomas Vanderham and Sam Schultz, set out with their sights set on singletrack, tapping into their instinct for adventure.

In the Valley of the Sun with Thomas Vanderham amp Sam Schultz. Photo Margus Riga

In the Valley of the Sun with Thomas Vanderham amp Sam Schultz. Photo Margus Riga

"Spending a week exploring Sun Valley with Sam Schultz on the new Rocky Mountain Instinct was somewhat of a blur. Not just because chasing an Olympian up mountains at altitude is tough business, but because I quickly realized that there's a lot more to Sun Valley than the picture perfect single track it’s famous for.” - Thomas Vanderham

In the Valley of the Sun with Thomas Vanderham amp Sam Schultz. Photo Margus Riga

In the Valley of the Sun with Thomas Vanderham amp Sam Schultz. Photo Margus Riga

In the Valley of the Sun with Thomas Vanderham amp Sam Schultz. Photo Margus Riga

Mining, farming, and tourism have swept through Blaine County to meet the changing demands of passing decades. Adaptation and perseverance has kept Sun Valley alive, and forward thinking has led to developments such as the world’s first chairlift in 1936. Connecting with the area in a more traditional sense, American legends like Ernest Hemmingway lived out his life here, hunting and exploring the Wood River Valley, with an inspired take on the natural surroundings.

In the Valley of the Sun with Thomas Vanderham amp Sam Schultz. Photo Margus Riga

"Even after we rode some of the local classics, shredded new purpose-built singletrack, and climbed into the alpine to stay in a local piece of mountain history, it felt like we had just scratched the surface. I can't believe how much fun I've had riding the new Instinct. I was blown away by how effortlessly the bike carries speed, while improvements to the geometry and stiffness keep it nimble and stable. Next time I'll have to come for month, and I probably still won't run out of trails to ride." – Thomas Vanderham

In the Valley of the Sun with Thomas Vanderham amp Sam Schultz. Photo Margus Riga

The Pioneer Cabin was built by the Sun Valley Company in 1937 to help increase accessibility for skiers in the Pioneer Mountains. Ascending more than 23 relentless switchbacks through both wide-open grasslands and thick forest, the statement painted on the roof of the cabin, “the higher you get the higher you get,” is awfully matter of fact. The cabin builder, Averell Harriman, decided that the remote area around Sun Valley would be the perfect location for staging adventures, allowing people to spend more time exploring the backcountry. 

 

In the Valley of the Sun with Thomas Vanderham amp Sam Schultz. Photo Margus Riga

In the Valley of the Sun with Thomas Vanderham amp Sam Schultz. Photo Margus Riga

"Living in Missoula, MT, I have no shortage of pristine, buffed out singletrack right out my back door. The big difference in Sun Valley is the immense quantity of trail and the ability to ride right from town and get deep into the rugged mountains surrounding the valley. It had been awhile since my last visit, which was in 2012 and I managed to take the win at the XC National Championships.” – Sam Schultz

In the Valley of the Sun with Thomas Vanderham amp Sam Schultz. Photo Margus Riga

In the Valley of the Sun with Thomas Vanderham amp Sam Schultz. Photo Margus Riga

In the Valley of the Sun with Thomas Vanderham amp Sam Schultz. Photo Margus Riga

The world has become a smaller place, yet the opportunity for creative rides and unlikely trail connections are still very real in Sun Valley. In a combination of paper maps and downloadable apps, navigating legacy routes is a harmonious blend of historical and modern adventure.

In the Valley of the Sun with Thomas Vanderham amp Sam Schultz. Photo Margus Riga

In the Valley of the Sun with Thomas Vanderham amp Sam Schultz. Photo Margus Riga

"I’ve admired Thomas’ riding in videos for years, watching in awe while grinding on an indoor trainer all winter as a 16-year old racing fanatic. I was truly blown away to see his precision on the trail in real life. Every turn, technical feature, and jump was nailed with absolute perfection." - Sam Schultz 

In the Valley of the Sun with Thomas Vanderham amp Sam Schultz. Photo Margus Riga

" knew the trails were sweet and I was pumped to head there for more exploration on a bike designed for exactly the type of riding that has inspired me the most lately. The Instinct and I immediately felt like a match made in heaven. It was the perfect blend of Altitude and Element; fast feeling 29" wheels, plenty of travel to ride aggressively, rocket-like efficiency, all in a nimble package that is quite simply put, incredibly fun,” - Sam Schultz

In the Valley of the Sun with Thomas Vanderham amp Sam Schultz. Photo Margus Riga

"It is good to have an end to journey towards; but it is the journey that matters in the end.” - Ernest Hemingway. Ernest Hemingway was an American Novelist and Nobel Prize winner who moved to (and was buried in) Ketchum, Idaho.

Presented by Rocky Mountain Bicycles
Featuring the all-new Instinct

FILM
A Film by Liam Mullany
Cinematography by Liam Mullany & Andre Nutini
Featuring Thomas Vanderham & Sam Schultz
Edited by Liam Mullany & David Peacock 
Colour by Sam Gilling
Post Production Sound by Keith White Audio
Typography by Mike Taylor
Photography by Margus Riga

MUSIC
Denmark/ Van Gogh & Gone
Written and Performed by Psychadelic Porn Crumpets
All rights reserved. Used with permission.

Thanks to Gabe Schroeder, Sun Valley Resort

Zurück Highlights Shift in Perspective From the first time that you rolled past the end of the driveway, to the most recent ride on your favourite singletrack trail. The evolution of how you ride will change, but your love for the ride never should. Wade Simmons and Jesse Melamed are generational masters of our sport and are driven to push their own limits using new technologies to help ride trails in a new light. 
Vor News Das neue Pipeline Das brandneue Pipeline verspricht dank der Kombination aus Plus-Reifen und einem aggressiven Trail-Chassis auf technisch anspruchsvollem Gelände Fahrspaß pur.
News

Four generations of freeride: the 2017 Rocky Mountain team

March 07, 2017

We're excited to announce that Wade Simmons, Thomas Vanderham, and Geoff Gulevich have all renewed ties with Rocky Mountain for 2017. They join the returning Carson Storch to round out our freeride program. The team will ride the Slayer, Maiden, and Altitude—and Carson will get a custom slopestyle bike cooked up in our North Vancouver prototype shop.

Wade Simmons, the Godfather of freeride, said “I’ve been with Rocky Mountain over 20 years now, and I’m stoked to be continuing on the program. We’ve got some fun adventures planned and I’m looking forward to sending it into the coming years. I need to show these young punks a thing or two!”

Thomas Vanderham continues to push the boundaries of big mountain riding, with appearances at select FEST events and in several film projects on the horizon. His precision and focus have also made him invaluable to the Rocky Mountain engineering team, and he works closely with them to develop and refine our bikes.

Geoff Gulevich maintains his globetrotting ways, with plans to log a ton of airmiles in 2017—both on and off the bike. His “Gullyver’s Travels” series will take him off the beaten path, and hopefully not feature too much male nudity.

Returning this year is Carson Storch. The young American athlete had a breakout year in 2016, with a podium spot and best trick at Rampage, and we’re fired up to see what he has in store in 2017.

After a long and storied career at Rocky Mountain, Brett Tippie is moving on in 2017. The Director of Good Times has been an iconic member of our family, and his signature laugh and unparalleled stoke will be sorely missed. We wish you all the best in your future endeavours Tippie, and we’ll see you (or at least hear you) out on the trails!

Rocky Mountain helped usher in the birth of freeride, and we’re proud to have every generation of freeride represented on our team. They continue to push the sport and inspire people to get out on their bikes—we couldn’t ask for better ambassadors for our brand.

Love the Ride,

—Rocky Mountain Bicycles

Photos by Margus Riga, Paris Gore, and Ale Di Lullo.

Zurück News Das neue Altitude Bringt Trail biken in eine neue Dimension. Oft kopiert, doch nie erreicht, das komplett neue Altitude übertrifft alles, was ein modernes Trail Bike leisten soll.
Vor Highlights Gullyver's Travels: Ausgabe eins Als gesponsorter Athlet war ich für die diversen Wettbewerbe zwar schon in vielen Ecken diesen Welt unterwegs, habe jedoch selten mehr als die kleinen Bergdörfer gesehen, in denen die Events normalerweise stattfinden. Und je länger ich dabei bin, desto mehr zieht es mich raus aus dieser Blase, um die Welt außerhalb davon zu entdecken. — Gully

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