Thunderbolt

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2021 Rocky Mountain Thunderbolt – Jesse Mundens Sonderanfertigung

August 19, 2020

Schnell und wendig - beim Thunderbolt geht es um spielerisches Fahren auf dem Trail. Was drückt das besser aus, als ein Junge, der Nose Bonks und Spins kann und über so gut wie alles springt. Jesse Munden kommt aus Kamloops, Britisch Columbia, und im Alter von 14 Jahren sorgt er bereits für Aufsehen. Er war in den letzten Jahren auf Rocky Mountain unterwegs und fährt alles von einem Slayer im Bikepark bis zu einem Altitude Powerplay bei sich zu Hause – aber das Thunderbolt ist sein Favorit. Der Junge liebt Sprünge, Spins und spielt gerne – also lassen wir ihn. 

 

 

 

 

 

Rahmen: Thunderbolt Alloy, Größe Small, RIDE-9 Position 9 (steilste Position) 

Gabel: Fox 34 Float EVOL Grip2 Factory Series 140 mm 

Dämpfer: Fox DPX2 210x55 mm, mit Rocky Mountain Dämpfer-Lagerbuchsen 

Vorbau: Spank Spike 33 mm Reach, 35 mm 

Lenker: Spank Spike Vibracore 780 mm Breite, 35 mm Klemmung, 25 mm Rise  

Griffe: Spank Spike 

Bremsen: Shimano SLX 180 mm VR | 180 mm HR 

Schalthebel: Shimano Deore 12-Gang 

Schaltwerk: Shimano Deore 12-Gang 

Kurbelsatz: Race Face Aeffect  

Kassette: Shimano Deore 

Kette: Shimano Deore 

Pedale: Spank Oozy 

Laufräder: Spank 350 Laufräder (mit Schläuchen!) 

Reifen: Maxxis Dissector EXO MaxxTerra 27,5x2,40WT VR und HR 

Sattelstütze: Fox Transfer Post 150 mm Drop, 30,9 

Sattel: Spank Oozy 

Klicke hier, um zu den 2021 Thunderbolt Builds zu gelangen. 

Zurück Highlights 2021 Rocky Mountain Slayer – Wade Simmons’ Sonderanfertigung Das Slayer wurde für schnelles Fahren, riesige Hits und hartes Rundendrehen im Bikepark entworfen. Wade Simmons, der „Godfather“ des Freeride, steht bei Rocky Mountain seit fast 30 Jahren hinter ihm. Wade hat Freeriding bekannt gemacht, und er ist in Sachen individuell gefertigte Bikes noch immer unterwegs. 
Vor Highlights 2021 Rocky Mountain Slayer – Thomas Vanderhams Sonderanfertigung Das Slayer wurde für schnelles Fahren, riesige Hits und hartes Rundendrehen im Bikepark entworfen. Für den Rocky Mountain Freerider Thomas Vanderham ist das Slayer die Plattform seiner Wahl geworden - insbesondere für Fahrten im Bikepark. Die Slayer-Sonderanfertigung von Thomas hat manches, was du erwartest, aber auch einige Überraschungen! 
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Riding in Ecuador with Tito Tomasi

April 09, 2018

von Tito Tomasi

Ich lebe fürs Reisen, für Abenteuer und für neue Fahrerlebnisse. Der Reiz neuer Trails und die Erwartung des Unerwarteten ist für mich zum Lebensstil geworden. Als ich anfing, meine Reise nach Ecuador zu planen, dachte ich an meinen ersten Besuch dort im Jahr 2012 zurück. Ich wollte einige meiner Lieblingsplätze wiedersehen, aber ich war auch für mehr bereit und wollte neuen Boden unter meinen Reifen spüren.

Dieses Mal hatte ich das große Glück, mit einem der besten Guides im ganzen Land unterwegs zu sein, meinem Freund Mateo. Mateo ist leidenschaftlicher Mountainbiker und (wie ich) ein Abenteurer. Er hat immer neue, verrückte Ideen für die nächste Fahrt, fährt super hart und hat keine Angst vor den ganz großen Herausforderungen.

Ich habe schon immer gerne gezeichnet und gemalt. Mit meinen Bildern kann ich die Erinnerungen an meine Touren bis lange nach meiner Heimkehr festhalten. Ob knallbunte Malereien oder einfache Bleistiftzeichnungen, meine Kunst spiegelt wider, was ich auf meinen Abenteuern gesehen und erlebt habe.

Meine Tour begann direkt südlich von Quito. Als ich aus dem Flugzeug stieg, war ich sofort überwältigt von der Schönheit Ecuadors. Der erste Teil meiner Reise führte mich in Richtung Laguna de Quilotoa, einem atemberaubenden See, dessen Farbe sich mit dem Sonnenstand ändert. Zu Mateo und mir gesellte sich unsere Freundin Dani, die uns auf der ersten großen Fahrt um den Kraterrand des Quilotoa begleitete. Dieser Kraterrand-Trail ist sowohl technisch als auch körperlich sehr anspruchsvoll und war ein aggressiver Auftakt für unsere Tour.

 

 

 

 

 

Die Fahrt auf 3.900 Höhenmetern war zermürbend, und angesichts der bedrohlichen Regenwolken hatten wir Sorge, uns zu überanstrengen und dann der Witterung ausgesetzt zu sein. Die Wolken zogen schnell heran und wir verließen den Kraterrand-Trail und machten uns auf den Weg zur Stadt Chugchilán im Tal weit unter uns. Wir fuhren über Ackerland und sandige Singletrails, kamen durch Dörfer entlang alter Straßen und wurden schließlich mit Verpflegung und einer Unterkunft belohnt. Es war eine großartige Erfahrung.

Das Terrain in Ecuador ist unglaublich. Nach Quilotoa reisten wir von Quito aus nördlich in Richtung Naturreservat Pululahua, einem Gebiet das vollkommen anders war, als ich es erwartet hatte. Auf der Anfahrt schien die Gegend zunächst genauso wie alle anderen trockenen Berge in unserer Umgebung zu sein, aber in Wirklichkeit war alles total anders. Als wir endlich ankamen und in den Krater abstiegen, präsentierte sich uns ein kurvenreicher Singletrail durch einen endlos üppigen Regenwald.

Jeder Ort, an den wir kamen, schien von historischer Bedeutung zu sein. Wir fuhren auf alten Trails tief in einem Vulkankrater und erfuhren, dass wir tatsächlich auf Land unterwegs waren, das einst einer Prä-Inka-Kultur, den Yungos, gehörte. Die Yungos nutzten dieses fruchtbare Land als Handelsvorteil gegenüber den damaligen Kolonisten. Zwischen dem Ackerland hatten sie ein komplexes Wegenetz entwickelt, das die Gegend erschloss und sich nun perfekt fürs Mountainbiking eignet!

 

Der schwarze sandige Trail war von Wänden aus Vegetation umgeben und wir befuhren einen der einzigartigsten Trails, auf denen ich je unterwegs war. Auf dem Weg von dem unangenehm feuchten Regenwald zu einer staubigen Wüste verwandelte sich der Boden unter unseren Reifen von Schwarz zu Rot. Ecuador hat sich uns wieder einmal von einer neuen Seite gezeigt. Wir waren von einem Regenwald-Dschungel zu einem trostlosen, kraterartigen Gebiet gelangt, das den passenden Spitznamen „der Mond“ trägt.

Vom Pululahua-Krater aus fuhren wir nach Süden an Quito und Machachi vorbei zum Fuß des Cotopaxi, einem aktiven Vulkan in den Anden. Wir kamen für die Nacht in einer Berghütte unter und hofften auf gutes Wetter, aber das hatte ich alles schon einmal erlebt.

 

 

 

 

 

Cotopaxi ist für mich ein ganz besonderer Ort. Als ich 2012 zum ersten Mal für eine 19-tägige Bikepacking-Tour nach Ecuador kam, wartete ich vier Tage lang vergeblich darauf, dass sich die Wolken verziehen. Ich wollte seitdem immer zurückkehren, aber auch auf dieser Reise hatte ich kein Glück.

Der Schnee lag bis tief unten am Berg, doch wir entschieden uns, das Beste draus zu machen. Der Boden war unglaublich weich, aber noch immer leicht gefroren, und es war kalt. Das Gefühl von Freiheit und Glück, das ich verspürte, während ich auf diesen, von tiefen Schluchten und wahnsinnigen Farben umgebenen Trails unterwegs war, werde ich nie vergessen.

Mateo und ich mussten drei Anläufe unternehmen, um den Vulkan Chimborazo zu bezwingen, aber der letzte Versuch war eine der besten Fahrten meines Lebens. Wir fuhren von der Laguna Condor auf 5.100 Höhenmetern hinunter zu einem niedrig gelegen Dschungel auf 700 m Höhe. Von dem vulkanischen Gesteinsfeld und den sandigen Abhängen zu den hohen Bergkämmen und dem unglaublichen Dschungeldickicht hatten wir erneut bewiesen, dass Ecuador eine Vielfalt für Mountainbiker bietet, die man sonst auf der Welt kaum finden wird.

In den zwei Wochen, in denen ich mit dem Rad in Ecuador unterwegs war, habe ich viele der Orte gesehen, von denen ich geträumt hatte, und ich bin wieder einmal dankbar dafür, dass ich mit meinem Mountainbike reisen kann. Von abenteuerlichen Fahrten bis hin zu einzigartiger Kultur und leidenschaftlichen Menschen - meine Erfahrung in Ecuador wird unvergesslich bleiben. Ich möchte mich bei Mateo und seinem Unternehmen Ride Equadorfür die Hilfe bedanken.

Wenn wir verreisen, haben wir immer gewisse Erwartungen und meinen zu wissen, wie alles laufen wird, aber wenn die Hände erstmal am Lenker sind, ist es doch jedes Mal ein bisschen anders. Wenn du einmal dort bist, ist der Trail unter deinen Reifen das Einzige, was zählt. Das ist der Moment, wenn du weißt, dass du zu hundert Prozent im Hier und Jetzt lebst.

“Vive la Vie”

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Zurück Tech Videos The RIDE-9 Adjustment System Enduro World Series mechanic, Jeff Hunter explains how to change the settings on the RIDE-9 Adjustment System.
Vor Highlights Nordostpassage Im vergangenen Herbst ging eine Gruppe Athleten, Repräsentanten und Freunde von Rocky Mountain auf einigen der besten Trailnetze in Quebec und im Nordosten der Vereinigten Staaten auf Tour.
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Nordostpassage

March 28, 2018

Im vergangenen Herbst ging eine Gruppe Athleten, Repräsentanten und Freunde von Rocky Mountain auf einigen der besten Trailnetze in Quebec und im Nordosten der Vereinigten Staaten auf Tour. Alle waren mit unserem neuen Thunderbolt ausgerüstet, das genau für diese Art Trails konstruiert wurde. Das Design, das für technisch anspruchsvolle Anstiege und Power auf rauem Terrain ausgelegt ist, macht das Thunderbolt zu einer schnellen und geschickten Trail-Waffe, die auf schwierigen Trails unübertroffen ist.

 

 

Wahnsinn, was man mit einer soliden Crew an einem langen Wochenende alles unternehmen kann. Unser EWS-Teamfahrer, Peter Ostroski, seine Schwester Sophie und Rocky Mountain-Vertriebsmitarbeiter Sean Rudzinsky machten sich auf den Weg nach Norden, über die kanadisch-amerikanische Grenze, um das kanadische Team mit Christian Gauvin, Kevin Simard und Ian Hughes zu treffen. Christian kommt aus Bromont und ist bereits seit 10 Jahren Rocky Mountain-Athlet, Kevin ist seit 5 Jahren bei Rocky Mountain und Ian arbeitet als Trainer für das Centre National de Cyclisme de Bromont (CNCB). Der erste Stopp an diesem Wochenende war Vallée Bras-du-Nord.

„Es wa unglaublich, wie hart ich das Thunderbolt bei den Abfahrten rannehmen und trotzdem beim Klettern noch kurzen Prozess machen konnte. Das flotte Design sorgt für ein leichtes Fahrgefühl und eine gute Handhabung. Dank der Manövrierfähigkeit und schnellen Beschleunigung konnte ich auf den Abfahrten meiner Kreativität freien Lauf lassen.“ – Peter Ostroski

Action, Geschicklichkeit und unvermitteltes Anpassen – die Trails im östlichen Kanada und im Nordosten der Vereinigten Staaten fordern Konzentration und schnelle Korrekturen. Die Ostküste unseres Kontinents steht oft im Schatten der sagenumwobenen Trails des pazifischen Nordwestens und der Geschichten über das endlose Backcountry in British Columbia und wird daher nicht angemessen gewürdigt. In diesem Gelände voller Singletrails und gewaltiger Felsen zahlt es sich aus, zielstrebig und präzise zu fahren.

Der hintere Federweg des Thunderbolt wurde im neuen Design auf 130 mm angehoben, die Rahmensteifigkeit wurde erhöht und die Federungskurve gesenkt. Außerdem gibt es das Thunderbolt jetzt optional als BC Edition, bei der ein Dämpfer mit längerem Hub für einen hinteren Federweg von 140 mm sorgt. Sowohl das Thunderbolt als auch das Thunderbolt BC Edition bieten die RIDE-9™ Einstellungsmöglichkeiten, mit denen die Geometrie- und Federungsmerkmale gesteuert und das Bike für jeden Trail angepasst werden kann.

Christian ist das ganze Jahr über pausenlos unterwegs, fährt auf Fat Bikes durch den echten kanadischen Winter, nimmt im Sommer an XC- und Enduro-Rennen teil und hilft an Demo-Tagen und bei örtlichen Bike-Events mit. Er lebt direkt an den Trails, in Bromont. Die Mountainbike-Szene hier ist sehr aktiv und die Gemeinde hat sich mit großem Einsatz dafür stark gemacht, das Mountainbiking durch Freiwilligenarbeit, Spendenaktionen und Engagement voranzutreiben.

„Wir haben eine unglaublich starke Trailbautruppe hier in Bromont, und es besteht definitiv kein Mangel an talentierten Mountainbikern. Alle, die am Trailbau beteiligt sind, sind auch begeisterte Fahrer. Meiner Meinung nach verdanken wir es diesem kombinierten Engagement für das Bauen und Fahren, dass die Trails hier so viel Spaß machen.“ – Christian Gauvin

Rocky Mountain arbeitet schon seit 2007 mit Vallée Bras-du-Nord zusammen, als damals die ersten Mountainbike-Trails entstanden. Die Trails sind das Ergebnis eines absolut einzigartigen Programms für benachteiligte Jugendliche, die in Zehnergruppen während ihres Aufenthalts fast 6 Monate am Stück mit dem Bau und der Instandhaltung der Trails zubringen. Das Programm basiert auf der Vision, dass die Arbeit im Freien therapeutisch sein kann und die Jugendlichen durch eine Bindung an die Natur neue Fähigkeiten und mehr Selbstbewusstsein entwickeln können. Die engagierten Programmleiter bauen ein Netzwerk aus, das den Fahrstil in Quebec repräsentiert, mit Trails, die Kreativität fordern. Das Netzwerk hier wächst schnell, und das aus gutem Grund.

„Wir haben wirklich Glück, dass wir an einem so schönen Ort fahren und arbeiten dürfen. Bei uns gibt es alles, von Flow-Trails bis hin zu den eher klassischen, technischen Trails, die man in Quebec sieht, und wir haben ein Netzwerk aufgebaut, das sich durch die natürlichen Gegebenheiten der Region windet. Es ist wirklich sagenhaft hier!“ – Mathieu Dupuis-Bourasssa, Operations Manager bei Vallée Bras-du-Nord

„Ich finde es toll, wie hart die Trailbau-Community daran arbeitet, unseren Sport in Quebec voranzutreiben. Es gibt so viele tolle Trailnetze ganz in unserer Nähe, da haben wir Mountainbiker eine scheinbar endlose Auswahl an Möglichkeiten.“ – Christian Gauvin

Peter Ostroski ist in New Hampshire aufgewachsen und zog nach einem 6-jährigen Abstecher nach Alaska wieder in den Nordosten, nach Burke, Vermont, zurück. Er ist schon von Anfang an bei unserem EWS-Team dabei und war zusammen mit Kevin Soller und dem noch jungen Jesse Melamed Mitglied im ursprünglichen Altitude-Team. Doch seine Verbindung zu Rocky Mountain begann noch viel früher. Er fuhr sein erstes Rocky Mountain im Alter von 12 Jahren, als er auf ein extrakleines Instinct aufsprang, an das er sich liebevoll als „sein Traum-Bike“ erinnert. Peter ist für seine ultraschnelle Präzision und solide Power auf den Pedalen berüchtigt, die er beim harten Cross-Country Biking auf den technischen Trails, die quasi hinter seinem Haus beginnen, entwickelt hat.

Die Trails von Quebec und dem Nordosten der Vereinigten Staaten bekommen nicht so viel Publicity wie die an der Westküste Nordamerikas, aber alles hier schein gut zu laufen. Die Trail-Center haben eine einzigartige Kultur geschaffen, die unseren Sport auf bedeutsame Weise mitgestaltet, und das Fahren bietet alles, was man sich nur wünschen kann.

„Die Berge sind nicht so hoch wie die Alpen oder BC, aber sie hauen gut rein und bieten ein strammes, anspruchsvoll steiles Terrain, wenn man weiß, wo man hinschauen muss.“ – Peter Ostroski

Tags: Thunderbolt

Zurück Highlights Riding in Ecuador with Tito Tomasi Ich lebe fürs Reisen, für Abenteuer und für neue Fahrerlebnisse. Der 
Vor Highlights Putting in the time: An interview with Peter Ostroski Peter’s been riding and racing on Rocky Mountain’s for a really long time. He’s worked his way up from a grassroots hookup to representing our brand proudly at the Enduro World Series. He’s been a member of our enduro race team since its inception with the “Altitude Team”, and has a busy schedule leading into this year.
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Putting in the time: An interview with Peter Ostroski

March 26, 2018

Peter’s been riding and racing for Rocky Mountain for a really long time. He’s worked his way up from a grassroots hookup to representing our brand proudly at the Enduro World Series. He’s been a member of our North American enduro race team since its inception and isn't slowing down any time soon.

RMB: To start it all off, Peter, where are you from?
PO:
I grew up in North Conway, New Hampshire, and stayed there until after I finished University. It was only an hour or so from my hometown. After wrapping up at Plymouth State University I moved up to Girdwood, Alaska for 6 years to ski and ride. Now, I’m back in the Northeast USA living in Burke, Vermont. It’s really awesome being so close to the Kingdom Trails, and there’s a ton of other great riding nearby.

RMB: What first got you into riding?
PO:
I was lucky enough to grow up in a family who loved being on the move and doing things outdoors. My folks introduced me to mountain biking, and at that time North Conway had a fairly strong riding community. My buddies and I were pretty competitive, and we grew up pushing each other, chasing around the older riders, and rode mostly on trails which were way above our heads at the time.

From there I got into XC racing at a state level, which included everything from 24-hour solo missions to competing at the cross-country nationals. Mountain biking has always been a passion of mine when there wasn’t snow on the ground. I grew up alpine ski racing and was fortunate enough to compete at the national level and consistently through university. It’s always been exciting trying to balance both sports while dealing with the dynamic swing from season to season.

 

RMB: So how did you go from XC to Enduro?
PO: Throughout my years XC racing, my goal had always been to race a World Cup in Europe - just to see if I could hang at that level. Once I pushed through the local ranks and had gained enough points to race “across the pond”, well…it was an eye-opening experience. I realized it wasn’t the path for me. My timing was good though, because enduro was gaining momentum in the US and having a new discipline to compete at was interesting to me. I had always trained on aggressive trails for XC racing, riding bikes like the Slayer for most of my rides during my XC racing years. Fortunately, it’s that exact kind of riding which I enjoy most, so it was a natural transition for me. I’ve been a part of the enduro scene for the last 6 years.

RMB: Tell us about your history riding Rocky Mountain Bicycles, it starts long before your enduro racing career.
PO:
I’ve been riding a Rocky Mountain since I was 12 years old and first jumped on a 26” wheeled bike (which was the original Instinct). I think it may have been size XS just to make it work for my size, and it was my absolute dream ride. I owe my introduction to Rocky Mountain to the regional sales rep at the time, Mark Jenks. He took me under his wing, showed me some basic mechanic skills, and helped me with my riding as a coach and mentor. Mark had set me up on a regional sponsorship program, which gave me the opportunity to represent Rocky Mountain as a junior with a sweet bike and riding kit. From there, I was introduced to the US sales manager, John Olden, and worked my way up to some larger races and events on a similar program.

Things really clicked when I was on my way to Utah for a race, and I met two guys from Rocky Mountain’s R&D office in North Vancouver. The Product Manager, Ken Perras, and Marketing Manager at the time, Peter Vallance, took me on a ride and gave me the chance to share my background and present some ideas to move the brand forward. It paid off! I was able to make my way on to a more structured program, and a season or two later, Dre Hestler brought me aboard the first enduro team with the new Altitude. The Altitude Team included a young Jesse Melamed, Keven Soller, and myself. We hit a few of the very first EWS races as the Altitude team, and grew into the Rocky Mountain Urge BP team, and now the Rocky Mountain Race Face Enduro team. It’s been a crazy journey!

RMB: It sounds like it’s been a pretty awesome journey!
PO:
Being a part of a strong team with some of the best riders in the world is a special thing. I have learned so much about bike racing over the last 5 years. It’s so important to have teammates that you can trust at the races to talk about the tracks, bounce ideas off of, and keep the energy high. Having the support of the EWS team has been great, and it’s allowed me to bring experience, stories and knowledge back to the regional and national races in the US.

RMB: What do you do in the winter? Tell us about that?
PO:
Winter’s always been about skiing! I mentioned I grew up as an alpine ski racer, and then raced at the national level in university. Now, I’m a ski coach, and I keep the passion alive through my career and continued involvement in the sport. This is what led me, besides the amazing skiing, up to Alaska 7 years ago. I began working at a junior program at Alyeska Resort, and it evolved into somewhat of a full-time gig. As with many things in life, it's a balance. I try to give the athletes I coach the best opportunity to reach their potential, while striving to accomplish my own goals as an athlete.

RMB: Do you coach year-round?
PO: I coach skiing mostly in the winter, but there are a handful of summer ski camps I’m involved with. Right now, I’m working at Burke Mtn Academy in Vermont, which is a ski academy that has produced numerous Olympians and successful alpine racers over the past 48 years. It’s been really working at the school that was the first sports academy in North America. My job is somewhat seasonal, which gives me more time to dedicate effort towards both my biking and skiing career, keeping my life dynamic and fun.

RMB: What does your schedule look like for the year?
PO:
For the upcoming season I plan to race a few EWS events (Austria, Whistler, Spain and Italy), a handful of Eastern States events, Trans-BC, and the Continental EWS races in North America. The goal is always to podium at national level races, Trans-BC, and try and be up there in the ranks at the EWS races I attend.

RMB: Everybody knows about the PNW trails, so tell us about the northeast US trails.
PO:
The PNW gets so much attention, but the Northeast US trails are pretty rad! There is some really amazing riding and super varying terrain. There’s everything from rolling hills to fairly sizable mountains, modern flow trails to raw and technical trails. The mountains aren't as big as the Alps or BC, but they pack a punch and offer tight, challenging steep terrain if you know where to look.

I don't think the Northeast gets the exposure like the Pacific Northwest because the culture is just different, and these places have only just recently pushed to become riding destinations. The PNW is leading the charge, but with strong engagement from the NE municipalities and land owners to push for more MTB tourism, I think the momentum is growing around here.

RMB: What bikes are you riding on this season?
PO:
I will primarily be riding Instinct, Altitude, and Thunderbolt. I also spend a fair bit of time on the Suzi-Q in the winter, riding on snow and going wherever I can. When the conditions shape up, its actually pretty fun.

Tags: Thunderbolt

Zurück Highlights Nordostpassage Im vergangenen Herbst ging eine Gruppe Athleten, Repräsentanten und Freunde von Rocky Mountain auf einigen der besten Trailnetze in Quebec und im Nordosten der Vereinigten Staaten auf Tour.
Vor Testberichte Pinkbike's first look at the new Thunderbolt Pinkbike's Mike Levy was one of a select few journalists to get an advance look at our new Thunderbolt.
Testberichte

Pinkbike's first look at the new Thunderbolt

March 26, 2018

"It certainly doesn't feel like a cross-country bike – it's not intended to – but it does have the pedaling potency that Rocky's bikes are quickly becoming known for...rear suspension is efficient, as expected, and it feels a lot like 130mm should feel; it's supple on top despite the on-power competence, but is much, much more forgiving than bikes sporting just 10mm less squish." - Mike Levy, Pinkbike Technical Editor

Pinkbike's Mike Levy was one of a select few journalists to get an advance look at our new Thunderbolt. Head over to Pinkbike to see the rest of his initial impressions. 

Zurück Highlights Putting in the time: An interview with Peter Ostroski Peter’s been riding and racing on Rocky Mountain’s for a really long time. He’s worked his way up from a grassroots hookup to representing our brand proudly at the Enduro World Series. He’s been a member of our enduro race team since its inception with the “Altitude Team”, and has a busy schedule leading into this year.
Vor Highlights Das völlig neue Vertex Das Vertex verkörpert Geschwindigkeit und Selbstbewusstsein und ist unser Vorzeige-XC-Race-Hardtail.
Testberichte

Thunderbolt & Altitude Lauded at the Bible of Bike Tests

January 27, 2016

We're honoured to have two bikes selected to be in Bike Magazine's 2016 Bible of Bike Tests. Both the Altitude 770 MSL and the Thunderbolt 799 MSL were lauded by testers, and we're proud of how they stack up against the competition.

Altitude 770 MSL

"Compared to some of the other all-mountain bikes, it felt downright ethereal. This was refreshing and liberating when it came time to hump uphill, and the Altitude has the steep seat angle and clean suspension kinematics to hustle upward with an ease that will endear it to XC racers and all-day climbers alike. The absence of heft and sense of balance persisted when pointed downhill too, making for a nimble ride aided by neutral handling and an effective, supple suspension."

Full Round Table video, review, and Q&A here.

 

Thunderbolt 799 MSL

We've been blown away by all the ladies ripping it up on the Thunderbolt, so for this year's Bible of Bike Tests we floated the idea of their women's bike testers evaluating it. We had them try the top-of-the-line 799 MSL model just to be cheeky, but don't worry: we make Thunderbolts across most price points.

"It “climbs like a cheetah on speed,” wrote one tester, while another noted: “This bike is built to go fast." (...) The XC-trail nature of the Thunderbolt was a perfect match for the Kingdom Trails network, which largely consists of buttery-smooth dirt ribbons twisting through tight trees, with an occasional root section mix in, and short, punchy climbs and descents. The 27.5-inch wheels, 16.6-inch chainstays and 44-inch wheelbase (size medium) no doubt aided in the Thunderbolt’s exceptional maneuverability through the forest mazes, and its rocket-like acceleration points to its astounding 25.5-pound weight. Testers also remarked that the bike descended with more authority than expected, with its 120 millimeters of rear travel feeling deeper than the number purports."

Full Round Table video, review, and Q&A here.

Zurück News Farewell to Raphaël Gagné We'd like to thank Raphaël Gagné for his nine seasons of dedication to racing and to our brand. Wish wish you the best in 2016 and beyond!
Vor News Rocky Mountain Supports Endure Nepal Film A women's mountain bike adventure film documenting travel to Langtang Valley, Nepal, to rebuild after the earthquakes of 2015.
Testberichte

Bike Mag's Thunderbolt BC Dream Build

December 03, 2015

Bike Magazine's Brice Minnigh selected our Thunderbolt BC Edition as the platform for his 2016 "Dream Build."

"When it came to choosing my dream build, I approached the privilege as literally as I could: I picked the bike that had pervaded my dreams the most over the past year" said Brice. "And while a small handful of bikes have crept into my dream space in recent months, none of them have left such an indelible impression as the Rocky Mountain Thunderbolt 790 MSL BC Edition."

Read the full spec breakdown of Brice's Chromag-adorned Thunderbolt over on bikemag.com!

Zurück Highlights A Rocky Mountain Christmas Brett Tippie reminds us all about the true meaning of Christmas.
Vor Highlights Bike For A Buck Charity Auction
Testberichte

Bike Mag Lauds Thunderbolt MSL

January 14, 2015

"Why did two of our editors pick the Rocky Mountain Thunderbolt 790 MSL BC Edition as their favorite of the 2015 Bible of Bike Tests? Well, for starters, because it climbs with the speed of a lightning bolt hurled by Zeus himself. And such spectacular displays of fireworks are aptly followed by the heavy rumble of thunder as it blasts through burly descents with all the power of a 6-inch-travel all-mountain bike."
— Bike Magazine, 2015 Bible of Bike Tests

Read the full review over on bikemag.com or in the January issue of Bike Magazine

Zurück News Hestler Talks Thunderbolt MSL It's clear that the lightweight, playful 120mm bike is right in his wheelhouse.
Vor Highlights Can You Freeride a Fat Bike? Geoff Gulevich, Wade Simmons, and Brett Tippie take our Blizzard fat bike for a shred in BC's Coastal Mountains to prove that the only limitations for these bikes are our own preconceived notions.
News

2015 Thunderbolt MSL

August 07, 2014

Benannt nach seiner blitzartigen Wendigkeit dominiert das 2015 Thunderbolt in jedem Gelände. Es fühlt sich sowohl auf langen, technischen Anstiegen sowie auf schnellen, flüssigem Singletrails pudelwohl. Es lässt dich kraftvoll durchs Grobe pedalieren und spielerisch über alles hüpfen, was der Trail so bietet.

Der völlig-überarbeitete SMOOTHWALL™ Carbonrahmen der neuen Thunderbolt MSL Modelle stellt einen weiteren Meilenstein im Rahmenbau dar: die Verwendung unseres neuen PIPELOCK™ Hauptlagers erlaubt es uns einen Rahmen ohne konventionelle Industrielager zu bauen. Dank dieser revolutionären Lagertechnologie mit integrierten Schmiernippeln an den wichtigsten Punkten entstand ein Rahmen der steifer, leichter und wartungsärmer ist.

Wir haben das Thunderbolt MSL für Fahrer entworfen, die Cross-Country und harte Trails lieben, eben Leute, die gerne richtig am Limit fahren und dabei elegant und aggressiv über technisch anspruchvolle Passagen gleiten. Marathon Rennen? Kein Problem. Lust auf Airtime? Warum nicht? BC Bike Race? Na klar. Vollgas durch die Kurve? Immer.

Technology

  • RIDE-9™ System — Unsere patentierte RIDE-9™ Technologie ist der Grundstein für die Vielseitigkeit unserer Bikes. Es erlaubt dem Fahrer die Geometrie und die Federung entsprechend seines Fahrstils, seines Gewichts undder Geländecharakteristik individuell anzupassen.
  • SMOOTHWALL™ Carbon — SMOOTHWALL™ Carbon wird mit einem der aufwendigsten Herstellungsverfahren weltweit produziert und erreicht dadurch den besten Steifigkeit-zu-Gewicht Wert (STW) der Branche sowie eine hohe Lebensdauer selbst unter härtesten Bedingungen. Wir verhindern überschüssiges Epoxidharz und Carbonfasern durch eine harte Innenform anstelle der traditionellen Bauweise mit Luftblasenkern. Verschiedene Typen von hochfesten Carbonfasern werden je nach Beanspruchung im Rahmen verbaut, um die Steifigkeit zu erhöhen, die Schlagfestigkeit zu verbessern und das Gewicht zu reduzieren.
  • PIPELOCK™ Pivot — Anstelle auf seitliche Druck für die Steifigkeit zu vertrauen, wie das bei herkömmlichen Hauptlagersystemen der Fallist, verwendet unser zum Patent angemeldetes PIPELOCK™ Federgelenk eine hart-eloxierte Spannbuchse, die sich nach außen ausdehnt, um so die maximale Steifigkeit zu erreichen. Die Verwendung von PIPELOCK™ ermöglicht uns das Gewicht des Hauptlagers deutlich zu reduzieren und gleichzeitig die Seitensteifigkeit der Federung spürbar zu erhöhen. PIPELOCK™ Lager verwenden zudem Schmiernippel, die die Wartung zum Kinderspiel machen.
  • BC2™ Pivots — Leichter, steifer und wartungsärmer als herkömmliche Kugellager sind unsere BUSHING CONCEPT 2 (BC2™) Gleitlager, die neue, größere Generation unseres bahnbrechenden ABC™ Systems. Im Gegensatz zu herkömmlichen Gleitlagern verwendet unser patentiertes Design eine gehärtete Hülse, die bündig mit der Seitenfläche des Gleitlagers ist und somit den Kontakt kontrolliert und die Lagerlasten besser abstützt, die sonst zu erhöhter Losbrechkraft und Verwindung führen. BC2™ Gleitlager besitzen ebenfalls Schmiernippel, die für eine perfekte Wartung sorgen.
  • ABC™ Pivots — Unsere revolutionären Angular Bushing Concept (ABC™) Gleitlager sind leichter, steifer und wartungsärmer als herkömmliche Kugellager. So wie unser BC2™ System drehen sich die Lager in einer gehärteten Hülse, um Losbrechkraft und Verwindung zu reduzieren. Durch die schräge Kontaktzone wird die Oberfläche vergrößert, um den limitierten Platz wie z.B. in Kettenstreben besser auszunutzen.
  • SMOOTHLINK™ Suspension — Im Vergleich zu Eingelenk-Federungen oder anderen Viergelenk-Federungssystemen bleibt die SMOOTHLINK™ Federung feinfühlig und gleichzeitig straff über ein größeres Spektrum an Gängen. Dieses patentierte Systemreduziert das Pedalwippen und die Durchschläge der Federung. Gleichzeitig erlaubt es uns, Variablen wie das Bremsverhalten oder die Klettertraktion an die unterschiedlichen Ansprüche anzupassen.

Key Features

  • Komplett Di2 kompatibel mit integriertem Akkuanschluss am Unterrohr.
  • Integrierte Züge und Kabel für Schaltung, Dämpfer und Dropper-Sattelstütze sorgen für Ordnung.
  • Einfache Handhabung der innenverlegten Züge und Kabel dank „Stealth Port“ im Unterrohr.
  • 142 mm E-Thru Steckachse für mehr Steifigkeit.
  • BB92 Pressfit Tretlager für maximale Seitensteifigkeit.
  • Schmiernippel an BC2™ und PIPELOCK™ Gelenken für schnelle und einfach Wartung.

Geometrie

Thunderbolt MSL RTC™ Design

Wir haben das Thunderbolt MSL mit 120mm SMOOTHLINK™ Federung ausgestattet, für hohe Effektivität bei Cross-Country Einsätzen und reichlich Reserven auf groben Trails.

Um unseren Anforderungen nach Wendigkeit und Ansprechverhalten gerecht zu werden, haben wir uns für 27.5 Zoll Laufräder entschieden und den Rahmen mit 422mm kurzen Kettenstreben versehen. Das längere Oberrohr in Verbindung mit einem etwas verkürzten Vorbau vermittelt mehr Kontrolle und Vertrauen wenn es richtig hart auf hart kommt. Die höhere Schrittfreiheit wurde dadurch erreicht, dass der Dämpfer näher an das Oberrohr gedrückt wurde.

Zusätzlich haben wir unser RIDE 9™ System eingebaut, was dem Fahrer erlaubt, das Bike seinem persönlichen Fahrstil und dem Gelände anzupassen – von flach und progressiv bis steil und effektiv.

 

Thunderbolt 799 MSL

 

Thunderbolt 770 MSL

 

Thunderbolt 750 MSL

 

Thunderbolt 790 MSL

BC Edition

Uneigennützig wie wir sind, konnten wir der Versuchung einer Thunderbolt MSL BC Edition nicht widerstehen. Mit der feinansprechenden SMOOTHLINK™ Federung und der RIDE-9™ einstellbaren Geometrie und Federung, ist das Thunderbolt MSL wie für eine BC Edition geschaffen. Die Ausstattung ist so wie wir unsere Bikes hier fahren – breite Lenker, dicke Reifen, steife und robuste Laufräder und mit hochwertiger Federung – so dass aus dem wendigen Thunderbolt als BC Edition ein wirkliches Trail Bike wird.

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News

Thunderbolt

August 28, 2013

Wenn es beim Cross-Country Abenteuer ans Eingemachte geht, fängt der Stern des unglaublich agilen Thunderbolts an zu leuchten. Das Thunderbolt liefert den ultimativen Mix zwischen intuitivem Cross- Country Fahrstil und der puren Lust am Trailsurfen. Ein Cross-Country Bike das den flowingen Singletrail genauso souverän beherrscht wie es einen langen harten Anstieg effizient hinter sich bringt.

"The Thunderbolt is my kind of XC bike. It's got a natural feel and tackles the climbs exceptionally well. On the descents it provides the kind of small bump sensitivity usually reserved for longer travel bikes.” -Thomas Vanderham

Rocky Mountains Produktmanager, -designer und -ingenieure waren sich einig, dass ein simples spaßorientiertes Cross-Country Bike auf Basis unserer Race-Bikes in unserem Lineup fehlte. Ausgehend von den XC Race Eigenschaften, veränderte und testete man die Geometriedaten, um diesem neuen Cross-Country Fahrwerk eine extrem spielerische Note zu verleihen, dabei aber straffen Vortrieb mit perfekten Klettereigenschaften zu garantieren.

Rocky Mountains Ingenieure legten die Geometrie mit kurzen Kettenstreben und kompakten 27,5 Laufrädern auf maximale Agilität aus. Zusätzlich wurden das Oberrohrmaß erhöht um mit den heute üblichen kurzem Vorbau und breiterem Lenker die perfekte Balance für eine Vortriebs- und kletterorientierte Fahrerposition zu erreichen. Wenn wir das Attribut „spielerisch“ mit dieser Plattform verbinden, reden wir über einen 68,5° Steuerwinkel, der für Agilität und Kontrolle im Handling sorgt. Diese Kniffe sind neben linear progressiver Dämpferabstimmung verantwortlich für das charakteristische Fahrgefühl welches das Bike vermittelt – schnell, agil und gleichzeitig extrem fahrstabil mit hoher Traktion.

Key Features:

  • FORM™ gibt dem Rahmen die Stabilität für die Rocky bekannt ist
  • 120mm SMOOTHLINK™ — Suspension Neutral und Aktiv – hohe Traktion besonders über Hindernisse bergauf
  • 142mm E-THRU Hinterachse für höchste Steifigkeit
  • Inneverlegte Züge mit großen Service-freundlichen Auslässen
  • Inneverlegte Züge für versenkbare STEALTH–Sattelstütze – sauber und effizient
  • BB92 Pressfit Innelager als Basis für perfekt Steifigkeit
  • Cross-Country getuntes SMOOTHLINK™ Design liefert außergewöhnliche Traktion in Kletterpassagen in kleinen Gängen und eine stabile Pedalplattform bei hohem Drehmoment in großen Gängen

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