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The Jank Files Episode 3

August 01, 2019

Les rondes 4 et 5 des Enduro World Series ont eu lieu à quelques jours d’intervalle il y a environ un mois. L’horaire parfait pour une escapade européenne de l’Italie à la France! Temps chaud, gelato glacé, listes de chansons infinies et courses de vélo endiablées : tous les ingrédients étaient réunis pour quelques semaines de rêve à l’étranger.

Des courses de kart sur terre battue aux baignades dans des cours d’eau glaciaux, en passant par les moments de triomphe et les visites à l’hôpital, on est loin du voyage organisé! Voici l’épisode 3 de Jank Files.

Filmed by Caldwell Visuals
Photos by Dave Trumpore

A big thank you to all our sponsors!

Race Face, Maxxis, Fox, Shimano, Smith Optics, WTB, OneUp Components, Stages Cycling, Peaty’s Products, EVOC

Zurück Highlights An Argentina Adventure 5 part video series. This trip wasn't about finding big hucks, shredding scree slopes, heli-shuttles, or filming for a feature movie. It was about finding a true mountain bike adventure and sharing it with close friends.
Vor Highlights THE SLAYER –Veröffentlichung des offiziellen Trailers Der Film des Autors und Regisseurs bietet mit großer Rollenbesetzung mehrere Handlungsstränge als Tribut an die kultigen Horrorfilme der späten 1970er und frühen 1980er. Schau ihn dir an, falls du dich traust.
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THE SLAYER –Veröffentlichung des offiziellen Trailers

July 29, 2019

“In einem kleinen Bergstädtchen sucht ein neuer Schrecken die Wälder heim.” Schaut euch den offiziellen Trailer für THE SLAYER an – ab August 2019.

In einer kleinen Stadt verwandelt sich „Süßes oder Saures“ in Schrecken. THE SLAYER von Scott Secco erweckt die schlimmsten Albträume eines Fahrers zum Leben, während sie gegen eine nicht aufzuhaltende Tötungsmaschine um ihr Leben kämpfen. Der Film des Autors und Regisseurs bietet mit großer Rollenbesetzung mehrere Handlungsstränge als Tribut an die kultigen Horrorfilme der späten 1970er und frühen 1980er. Schau ihn dir an, falls du dich traust.In one small town, trick-or-treating turns to terror. Scott Secco’s THE SLAYER brings a rider’s worst nightmare to life, as they fight to survive against an unstoppable killing machine. The film, from the writer-director, features a large ensemble cast and multiple storylines in a tribute to the iconic horror films of the late 1970’s and early 1980’s. Watch it, if you dare.

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#TheSlayer #RockyMountain #LovetheRide #OfficialTrailer #Trailer

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Vor Highlights 2019 C.O.R.E. Ambassador Summit Ein Mal im Jahr ergreifen wir die Gelegenheit, die Türen für unsere erweiterte Rocky Mountain Familie, unsere C.O.R.E. Ambassadors, zu öffnen. 
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2019 C.O.R.E. Ambassador Summit

July 24, 2019

Ein Mal im Jahr ergreifen wir die Gelegenheit, die Türen für unsere erweiterte Rocky Mountain Familie, unsere C.O.R.E. Ambassadors, zu öffnen. Die Idee für das Programm kam von Wade Simmons, der erkannte, dass Rocky Mountain in Nordamerika von fantastischen Fahrern repräsentiert wird, und er wollte sie offiziell in die Gemeinschaft aufnehmen.

Das Akronym „C.O.R.E.“ steht für Cyclists of Radical Endeavors und bezieht sich auf eine Gruppe von Rocky Mountain Botschaftern, die die Leidenschaft des Fahrens teilen, einen Beitrag für ihre Gemeinden leisten und die Liebe zu unserem Sport verbreiten. Wir haben 23 C.O.R.E Ambassadors in ganz Nordamerika, von North Carolina bis Ontario, von Kalifornien bis Squamish und allem dazwischen. Nach der Einladung der gesamten Mannschaft konnten 13 von ihnen an dem dreitägigen Abenteuer teilnehmen, das mit einer Führung durch unser North Vancouver R&D Centre begann.

Tag 1

Das Wochenende wurde von sechs Mitarbeitern ausgerichtet, die für ihre Bikes leben und atmen. Los ging es mit einer Führung durch unsere Verwaltung und Maschinenhalle, dem Nährboden, auf dem unsere Technikträume Realität werden. Vom Philosophieren über die Zukunft bis zu Entwürfen und Tests von Prototypen findet alles hier in unserem eigenen Hinterhof statt. Forschung und Entwicklung prägen die Geschichte von Rocky Mountain, und unsere Lage am Fuße des North Shore hat ihre Vorteile.

Wir starteten zu einer Tour vom Haupteingang unserer Verwaltung zum Mount Seymour und weiter auf einer klassischen Runde den Dale’s Trail hinunter zum Forever After. Es ist nicht nur eine tolle Strecke für Neulinge am North Shore, wir wollten auch die Trailarbeiten zeigen, die wir am Forever After geleistet hatten. Im Rahmen unseres Engagements für die North Shore Mountain Bike Association (NSMBA) haben wir den Bau und die Pflege von Forever After über das Programm „The Trail Adoption Program“ der NSMBA übernommen.

Wade führte die nächste Runde an, die eine gesunde Mischung aus schnellen, fließenden Trails und einigen Janks am North Shore war. Er kennt sich aus und sorgt immer dafür, dass jede Fahrt unvergesslich ist. Vom Gipfel des Mount Seymour direkt zurück zum Büro, wo ein BBQ und kaltes „Prime Time“ Bier von Bridge Brewing auf die C.O.R.E Ambassadors wartete. Ein zur Stimmung des ersten Tages passender Name für ein Bier.

Tag 2

Weil der North Shore für das Biken in British Columbia nur die Spitze des Eisbergs ist, beschlossen wir, mit unseren Gästen eine Tour über den Sea to Sky Corridor nach Squamish zu machen. Einige Fahrer ließen es sich besonders gut gehen und nahmen sich das „Prime Time“-Mantra zu Herzen, konnten sich aber für einen weiteren gemeinsamen Tag auf ihren Bikes aufrappeln.

Zusammen mit den lokalen C.O.R.E. Ambassadors Greg Day und Dwayne Kress sowie Pat Cox, unserem Tech-Vertreter von Pacific Northwest, machten sie sich auf den Weg, um alles mitzunehmen, was „Canada’s Outdoor Capital“ zu bieten hat. Bekannt für seine griffigen Granitplatten und fließenden Singletracks wurden ein paar Teilnehmer vom starken Kontrast zwischen den Trailabschnitten überrascht. Als alle verstanden hatten, wie viel Traktion die Platten von Squamish boten, begannen sie sich zu öffnen und ließen sich von den Rock Roll Runouts ein wenig hinreißen.

Die Abfahrt zum 19th Hole ist wie ein Übergangsritus in den Sea to Sky. Sie war viele Jahrzehnte lang eine klassische Shuttle-Runde und bietet von oben bis unten nonstop technische Moves. Nach einem stärkenden Mittagessen gab es ein kurviges Heizen durch den Wald. Über wilde Segmente in der Falllinie bis zu neu geschaffenen Kurvenrampen im Pseudo-Tsuga hatten alle ein breites Grinsen im Gesicht, als wir wieder in der Stadt ankamen.

Nach einem ganzen Tag unvergesslicher Fahrten war die Anziehungskraft des Bierkühlers stärker als der Wunsch nach Saubermachen und Duschen. Es war toll zu sehen, wie die Fremden von gestern jetzt Freunde waren, und das nach nur wenigen Stunden auf den Bikes. Das ist es, was das Mountainbiking besonders macht, die Kultur, neue Beziehungen nur durch Spaß auf zwei Rädern aufzubauen. Als die Sonne unterging, zog es uns auf die Tanzfläche von Squamishs Nachtclub schlechthin. Die Menschen in dieser Stadt nehmen ihre Tagesaktivitäten vielleicht manchmal etwas zu ernst, weshalb sie zu späterer Stunde mit Biertrinken und Tanzen etwas über die Stränge schlagen – wir zählen in dieser Stadt jedoch nicht zu den Einheimischen.

Tag 3

Vielleicht nennen wir es nächstes Jahr die “Masochistentour”, weil Tag 3 mit einem brutalen Anstieg auf den Debeck’s Hill begann. Die in den letzten Tagen zurückgelegte Strecke begann, ihren Tribut zu fordern, aber die Ambassadors ließen nicht nach. Eine Pedalumdrehung nach der anderen quälten wir uns die 15 % steile Zufahrtsstraße zu Rigs in Zen und zum kürzlich angelegten Pleasure Trail hinauf.

Oben machten wir eine ordentliche Pause zur Erholung unserer müden Beine, stärkten uns mit Riegeln und Snacks und bereiteten die Gäste auf eine ziemliche wilde Abfahrt vor. Das ist ein Trail mit engen Kurven und Rollovers, und die im Jahr 2004 angesagten Linien sind jetzt vollständig ausgebombt.

Auf etwa halbem Weg nach unten gibt es einen neueren Trail auf der Karte mit dem Namen Pleasure Trail. Er ist zwischen Granitplatten angelegt und verläuft über massive Felsklippen. Im Moment würden wir sagen, dass das eine der besten Runden von Squamish ist! Die Crew kam heil unten an und war noch stark genug, sich abzuklatschen und ein Bier zu halten.

Zurück im Hotel ließen wir die tollen Momente Revue passieren und freuten uns genauso sehr, dass es geschafft war, wie wir uns gefreut hatten, als es losging. Die Kommentare von den C.O.R.E. Ambassadors zu den Trails, der Gegend und den fantastischen Erlebnissen zeigten uns, dass sie verstanden haben, warum es für Rocky Mountain so wichtig ist, hier ansässig zu sein. Sie nahmen die Erinnerungen an die Erlebnisse mit nach Hause und fühlen sich jetzt noch stärker mit der Rocky Mountain Familie verwurzelt. Das ist schließlich genau das, was wir wollten, und wir freuen uns schon auf das nächste Mal.

Zurück Highlights THE SLAYER –Veröffentlichung des offiziellen Trailers Der Film des Autors und Regisseurs bietet mit großer Rollenbesetzung mehrere Handlungsstränge als Tribut an die kultigen Horrorfilme der späten 1970er und frühen 1980er. Schau ihn dir an, falls du dich traust.
Vor Highlights Digger ist zurück Für Wade waren die OPs eine Chance, einem Freund zu helfen, der ihm über die Jahre so viel Gutes getan hatte. Es war seine Idee, Digger ein Altitude Powerplay zu besorgen, weil er wusste, dass die Unterstützung des Antriebssystems dieses Bikes Digger wieder zum Fahren verhelfen würde.
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Digger ist zurück

July 07, 2019

Todd „Digger“ Fiander und der Godfather of Freeride, Wade Simmons, sind zwei der bekanntesten North-Shore-Persönlichkeiten – und das aus gutem Grund. Digger hat sein Leben damit zugebracht, Trails und Features zu bauen, die ihre Spuren auf den Mountainbike-Netzwerken rund um den Globus hinterlassen haben. Und Wade war immer mit dabei und hat diese Trails und Features mit seinem Fahrtalent berühmt gemacht. Die beiden arbeiten seit über 20 Jahren Seite an Seite, streifen durch die Wälder, lachen zusammen auf den Trails und filmen Diggers North Shore Extreme-Filme.

In den Jahren des Trailbauens haben sich Diggers Knie so verschlechtert, dass er schließlich einen beidseitigen Knieersatz benötigte. Vor den Operationen hat @nsmba eine GoFundMe-Aktion gestartet, um Digger die Genesung ein bisschen zu erleichtern, und viele Mitglieder der Mountainbike-Community unterstützten ihn. Beide OPs liefen nach Plan, aber auf einem regulären Mountainbike konnte er trotzdem nicht mehr in die Pedale treten. Er war seit mehr als 10 Jahren nicht mehr auf den Trails unterwegs gewesen, die er gebaut hatte, und seine Zukunft als Fahrer war ungewiss.

„Das Mountainbiking an der North Shore von Vancouver – oder überall sonst auf der Welt – wäre nicht dasselbe ohne Diggers Trailbau-Visionen. Er hat geholfen, meine Fahrkarriere so richtig in die Gänge zu bringen, und dafür schulde ich ihm eine Menge. Ich kenne den Kerl schon seit mehr als 25 Jahren und wohne gerade mal drei Blocks von ihm entfernt. Mann, ich seh‘ ihn wahrscheinlich zu oft! - Wade Simmons

Spaß beiseite, es brach mir das Herz zuzusehen, wie sich Diggers Knie nach Jahrzehnten anspruchsvoller Trailarbeiten verschlechterten. Es war schlimm zu sehen, wie er in den Wäldern unterwegs war, und schlimmer noch, wie er die Fähigkeit verlor, seiner Leidenschaft – dem Trailbauen – nachzugehen. Als seine Knieoperationen dann bestätigt waren, kam mir die Idee, dass ein eMTB vielleicht eine gute Sache für ihn wäre und er damit wieder auf den Trails unterwegs sein könnte. Es war schon mehr als 10 Jahre her, dass er das konnte. Und damit war die Sache geregelt – ich musste ihm ein Bike beschaffen.“ – Wade Simmons, Godfather of Freeride

Für Wade waren die OPs eine Chance, einem Freund zu helfen, der ihm über die Jahre so viel Gutes getan hatte. Es war seine Idee, Digger ein Altitude Powerplay zu besorgen, weil er wusste, dass die Unterstützung des Antriebssystems dieses Bikes Digger wieder zum Fahren verhelfen würde. Diggers Reha begann mit Bergauf- und -abfahrten auf dem Mountain Highway auf Mount Fromme, aber schon bald verließ er seinen Wohlfühlbereich und fuhr viele der Singletracks, an denen er mitgebaut hatte.

„Ich bin Wade und Rocky Mountain sehr dankbar für das Altitude Powerplay, mit dem ich es nun jeden Tag wieder auf die Trails schaffe. Es ist schon lange her, seit ich das sagen konnte!“ - Digger

Wenn du regelmäßig an der North Shore fährst, triffst du aller Wahrscheinlichkeit nach irgendwo auf Digger, während er mit Erde wirft, Witze reißt und die Trails aufbessert. Wir sind natürlich total begeistert, dass er an unseren lokalen Trails arbeitet, aber wenn es irgendjemand verdient, diese Trails auch zu fahren, dann ist es Digger.

Präsentiert von Rocky Mountain

www.bikes.com/powerplay

Ein Film von Union Production Co.
In den Hauptrollen: Todd „Digger“ Fiander und Wade Simmons
Regie: Andy Rogers
Kamera und Redaktion: Dan Barham
Zusätzliche Kinematografie: Chad Jones
Animierte Grafiken: Simon Edwards
Produktionsleitung: Stephen Matthews
Fotografie: Margus Riga und Dane Perras

Zurück Highlights 2019 C.O.R.E. Ambassador Summit Ein Mal im Jahr ergreifen wir die Gelegenheit, die Türen für unsere erweiterte Rocky Mountain Familie, unsere C.O.R.E. Ambassadors, zu öffnen. 
Vor Highlights Das letzte Trans-Provence Peter Ostroski machte sich zur Teilnahme am zehnten und letzten Trans-Provence Rennen auf den Weg in die Seealpen.
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Das letzte Trans-Provence

July 07, 2019

Story von Peter Ostroski

Was unterscheidet das Trans-Provence von allen anderen Etappenrennen? Es ist die Kombination aus dem extremen Umfang der Höhenmeter in den Abfahrten, der Anzahl der Stunden im Sattel, den unzähligen gemeisterten Spitzkehren und der Kameradschaft, die sich unter den Fahrern entwickelt. Meiner Meinung nach ist es eines der härtesten Mountainbike-Events weltweit, weil es dein physisches, mentales und technisches Stehvermögen über sechs unerbittliche Tage testet. Dieses Jahr war das 10. und letzte Jahr für das Trans-Provence, und es endete genauso, wie es begann – unglaublich. Dieses Rennen bot immer das ultimative Abenteuer für gleichgesinnte Fahrer, die sich durch die Berge bewegen, Trails direkt interpretieren, ein paar schnelle Zeiten hinlegen und eine echte Gemeinschaft erleben wollen.

Direkt vor dem Trans-Provence war ich nervös. Es ist so ein legendäres Event mit einer langen und dokumentierten Vergangenheit. Aber meine zunehmende Unruhe wandelte sich in Vorfreude, sobald ich am Ausgangspunkt in Barcelonnette in Frankreich ankam. Das Programm für die nächsten sechs Tage war festgelegt, und obwohl es gewaltig war, hätte die Stimmung im Camp nicht entspannter sein können. Neue Fahrer wurden einbezogen, Fahrer der vergangenen Jahre trafen sich wieder, und alle freuten sich auf den Start, als wir unsere Zelte und Ausrüstung organisierten.

Beim Trans-Provence geht es ums Rennen fahren ohne Vorbesichtigung. Wenn du also alte Eselspfade runter bretterst, bleibt die Berechenbarkeit auf der Strecke, und deine guten Entscheidungen beginnen, die riskanten zu überwiegen.
Es ist etwas ganz anderes als ein EWS-Rennen, das nur einen oder zwei Tage dauert. Beim Trans-Provence musst du Entscheidungen selbst treffen und Support organisieren, um fast eine ganze Rennwoche durchzuhalten.

Tag für Tag lagen unbekannte, aber fantastische Trails vor uns. Als die gesamte Gruppe durch die Seealpen fuhr, bewältigten wir alles von hochalpinen Singletrails bis zu technischen Felsklippen auf Meereshöhe. Der Stil und Flow der jeweiligen Trails wechselte dramatisch und forderte unsere Bikes, Körper und den Geist umso mehr. Während ich völlig fertig war, waren es die anderen Fahrer des Trans-Provence, die mir dabei halfen, das Abenteuer fortzusetzen. Mit Freunden fahren, Geschichten austauschen und Kaffee in kleinen Dörfern trinken machten die Reise zu einem unvergesslichen Erlebnis.

Die Idee hinter Trans-Provence ist einfach. Man schläft in Zelten, wechselt jeden Morgen den Standort und ist selbst zuständig für seine Ausrüstung, die Fitness von Fahrrad und Körper und die Bewältigung des Tages. Es klingt ziemlich einfach. Aber ich kann dir versichern, dass es alles andere als das ist, wenn du von Tal zu Tal fährst, hunderte von Kilometern machst und zweieinhalbmal die Höhe des Mount Everest herunterfährst.

Das Trans-Provence ist ein Modell für Rennen, das eine ganze Mountainbikingkultur beeinflusst und die Grenzen für das verschoben hat, was in einem Event möglich ist. Es ist wahrhaftig ein unglaubliches Mountainbike-Abenteuer.

Zurück Highlights Digger ist zurück Für Wade waren die OPs eine Chance, einem Freund zu helfen, der ihm über die Jahre so viel Gutes getan hatte. Es war seine Idee, Digger ein Altitude Powerplay zu besorgen, weil er wusste, dass die Unterstützung des Antriebssystems dieses Bikes Digger wieder zum Fahren verhelfen würde.
Vor Highlights Thomas Vanderham – Von The Collective bis zu Return to Earth The Collective und Anthill Films haben in den letzten 15 Jahren sieben abendfüllende Mountain-Bike-Filme gemacht, und Thomas Vanderham war immer dabei.
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Süße Flucht

May 17, 2019

Wie ein unerbittliches Metronom und eine endlose To-do-Liste: mit meiner Arbeit, meinem Studium und all den anderen Aufgaben, die immer anstehen, fühle ich mich oft wie auf dem Hamsterrad. Natürlich müssen diese Sachen alle erledigt werden, aber je geschäftiger mein Leben wird, desto mehr wird mir klar, dass ich mir für die Dinge Zeit nehmen muss, die ich liebe und die das Kind in mir begeistern. Und es überrascht wohl niemanden, wenn ich sage: mich begeistert das Radfahren. Wenn ich schnell fahre, neue Orte sehe und ganz spontan auf ein Abenteuer gehe, kann ich auf meinem Bike dem Alltag direkt von der Haustür aus entfliehen und mich im Nirgendwo verlieren.

Jedes gute Abenteuer fängt mit Pizza und Landkarten an.

Quinn und ich studieren beide an der University of Victoria und sind Vollzeit-Radrennfahrer. Wir leben so gut es geht immer der Nase nach und kämpfen gegen die üblichen Terminpläne und Normalitäten. Doch so sehr wir uns auch bemühen, wir müssen trotzdem unsere Arbeiten einreichen und den Regeln folgen. Als Scott diese grandiose Fahrt vorschlug, musste er uns nicht lange überreden – insbesondere da er viel Erfahrung damit hat, ein volles Berufsleben und fantastische Abenteuererlebnisse unter einen Hut zu bringen.

Kettenöl und Reifendruck – typische Vorbereitungen in letzter Minute.

Nördlich der Stadt erstrecken sich hunderte Kilometer von Trails, und die Strecke, die Scott vorschlug, versprach eine Fülle an Irrwegen, epischen Hungerästen und (hoffentlich) immer wieder eine „zweite Luft“. Für diese Sachen leben wir! Und so beluden wir trotz der fetten, grauen Wolken, die einen düsteren Schatten über Victoria warfen, unsere Bikes, packten ein paar Snacks und machten uns auf den Weg in die Berge.

Scott: „Diese Tour hatte wirklich Potenzial. Die Vorstellung, die Stadt hinter mir zu lassen und einen Punkt auf der Landkarte anzusteuern, den ich bislang nur mit dem Auto erreicht hatte, war spannend, aber ich hatte keine Ahnung, wie die Strecke dorthin aussah.“

Wenn du dich schon irgendwo verabredest, dann wenigstens an einem Ort mit fantastischem Kaffee.

Wir hatten vor, dem komplexen Netz aus Radwegen bis zum Stadtrand von Victoria zu folgen und von dort aus auf dem Sooke Wilderness Trail nach Norden zu fahren. Der Cowichan Valley Trail sollte uns dann weiter nach Norden an das Ufer des Shawnigan Lake führen. Nachdem wir unseren Wendepunkt, die Kinsol Trestle, erreicht hatten, sollte es Richtung Küste und von dort mit einer kleinen Fähre über das Saanich Inlet nach Brentwood Bay weitergehen. Den Rest der Strecke zurück in die Stadt wollten wir über Landstraßen zurücklegen, bevor wir dann, nach 140 km auf den tollsten Mountainbike-Strecken im Süden von Vancouver Island, voller aufregender Erlebnisse wieder ins Alltagsleben eintauchten.

...doch wir alle wissen, wohin Koffeinkonsum führt.

Das kalte, windige und regnerische Wetter war nicht sonderlich motivierend. Doch obwohl der Großteil der Stadt diesen Tag wahrscheinlich unter einer warmen Decke verbrachte, folgten wir Victorias Radwegelabyrinth aus unserer Nachbarschaft heraus, an Industriegebieten vorbei, bis wir den Stadtrand erreichten.

Quinn: „Es regnete so stark, dass wir wohl alle Zweifel an unserem Vorhaben hatten, aber niemand wollte es zugeben. Wir fuhren durch die Innenstadt und auf den ‚E&N Rail Trail‘, wo fantastische Graffiti zu sehen sind.“

Eine kleine Regenpause auf unserem Weg aus der Stadt heraus.

Als wir die Stadt verließen, wurde die Welt grüner und wir fühlten uns etwas kleiner. Die Straßen wurden enger, es gab immer weniger Häuser und schneller als erwartet gab es nur noch uns, den Trail und den sintflutartigen Regen.

Auf in die Berge

Der erste Abschnitt des Sooke Wilderness Trails weckte unsere Abenteuerlust. Dieses Band aus feinem Schotter führte uns durch ein grünes Meer aus hohen Bäumen, bis es plötzlich steil nach oben ging und der Trail im Nebel weit über uns verschwand.

Folge dem Trail bis tief in eine Welt der Riesen

Der Anstieg zum Malahat Summit war steil und unerbittlich. An einigen Stellen mussten wir so hart um jeden Meter kämpfen, dass die Kette über die Kettenblätter knirschte, während wir hart in die Pedale traten. Unsere Gedanken wurden leer und wir konzentrierten uns nur noch auf unser schweres Atmen und die immense Erschöpfung. Herrliche Freiheit!

Der Gipfel war eine Erleichterung. Jetzt, da der Aufstieg hinter uns lag und wir uns auf die Abfahrt freuen konnten, amüsierten wir drei uns über die Lächerlichkeit unserer Lage und zogen weiter. Vielleicht lag es daran, dass wir als drei Mountainbiker auf Gravelbikes unterwegs waren und sich das etwas albern anfühlte, doch ich denke, der Hauptgrund war, dass wir zu müde waren, um klar denken zu können. Wir dachten nur noch ans Bergab-Shredden und wollten die Strapazen des Anstiegs schnell vergessen.

Man kommt nur auf eine Art durch die Berge - mit großer Anstrengung.

Scott: „Ich war überrascht, wie vielfältig der Sooke Wilderness Trail und der Cowichan Valley Trail waren. Jeder Abschnitt war ein bisschen anders, und das hat viel Abwechslung – und Spaß – ins Spiel gebracht. Die Abfahrt hat erstaunlich viel Spaß gemacht; ein bisschen à la 1980er Mountainbiking – haha!“

Quinn: „Die Abfahrt nach Shawnigan war echt irre. Wir haben alle versucht, uns auf den Schotterserpentinen so quer wie möglich zu stellen!“
Gravelbike-Shredden. Das gibt's wirklich und es ist krass!

Was ist die optimale Granulatgröße für Schotter? Die Antwort ist: genau die, auf der wir hier gefahren sind.

Die Abfahrt vom Malahat brachte uns ins Cowichan Valley, wo wir uns glücklicherweise auf flacherem Terrain wiederfanden und schnell vorankamen. Wir fuhren durch einen Tunnel aus Bäumen und an den Ufern des Shawnigan Lake entlang, bis wir die Kinsol Trestle erreichten, der fernste Punkt auf unserer Strecke. Mit einer Höhe von 44 m ist die 1944 errichtete Kinsol Trestle eine der höchsten Trestle-Eisenbahnbrücken der Welt. Ein würdiges Tagesziel.

Die Kinsol Trestle war der nördlichste Punkt unserer Strecke.

Von dort bogen wir auf einen Forstweg ab, der „Koksilah Road“ hieß – ein Name, über den wir drei in unserem hungerastigen Zustand leise lachen mussten. Im Drumroaster Café in Cobble Hill wollten wir mit frisch geröstetem Kaffee und Gebäck wieder auftanken, denn wir waren bis auf die Knochen nass und unsere Stimmung war getrübt.

Quinn: „In der letzten halben Stunde, bevor wir am Drumroaster Café ankamen, habe ich mir echt nur gewünscht, wir wären schon dort. Ich habe wirklich ein Sandwich und einen Kaffee gebraucht – und ehrlich gesagt auch eine Pause!“

Durch einen Tunnel aus Bäumen auf dem Cowichan Valley Trail

Der Regen hatte uns von Anfang an zugesetzt, und nun drang die Feuchtigkeit langsam in mein Kameraobjektiv ein. Als wir das Café in Cobble Hill verließen, hatte ich Sorge, dass das Objektiv permanent beschädigt war, doch mir war klar, dass ich nichts dagegen tun konnte, bis wir wieder zu Hause waren. Zu diesem Zeitpunkt war ich mir nicht einmal mehr sicher, dass wir es heil wieder zurückschaffen würden.

Die warmen Getränke und das Essen im Drumroaster Café hatten wir uns verdient, und sie brachten uns (ein Stück weit) wieder auf die Beine. Wir saßen im Café und schauten nach draußen in den Regen, aber schließlich mussten wir wieder los und es gab nur eines: in den strömenden Regen hineinradeln.

Quinn: „Wir brachen in heftigem Regen wieder auf. Das war nicht die moralische Unterstützung, auf die ich gehofft hatte.“

Scott: „Aus dem Café in den strömenden Regen zu laufen war nicht meine Vorstellung davon, wie ich den Rest des Tages angehen wollte. Doch wir akzeptierten die Nässe, und ich nahm all die Dinge wahr, die diese Gegend so besonders machen. Die Farben, die einzigartigen Bauernhöfe mit ihren Tieren ... sie schienen allesamt unbeeindruckt von diesem Wetter.“

„Es war ziemlich cool, dass sich die Pferde streicheln ließen, und dann begann eines davon, meinen Bart anzuknabbern. Seltsam war das schon, aber warum nicht!“ - Selbsternannter Pferdeflüsterer Scott Pilecki.

Wir hatten vor, vom Café in Cobble Hill nach Mill Bay zu fahren und von dort mit der Fähre die Bucht zu überqueren, anstatt wieder über den Malahat-Pass zurück zu radeln. Aber nach einem langen Tag in schlechtem Wetter waren wir so erschöpft, dass wir eine wichtige Abbiegung verpassten und uns verfuhren.

Scott: „Wir schauten noch einmal auf die Karte und realisierten, in welchem Schlamassel wir uns befanden. Mist! Es war ungefähr 17:30 Uhr, es regnete, und wenn wir unsere Strecke über Mill Bay beenden wollten, konnte es sein, dass wir das letzte Boot verpassen. Das Risiko war einfach zu groß, und im schwindenden Tageslicht entschlossen wir uns, die Zähne zusammenzubeißen und wieder den Malahat hochzuklettern.“

Das Cowichan Valley ist voller kurvenreicher Straßen inmitten einer einzigartigen Landschaft.

Die Abfahrt vom Malahat herunter ist eine notorisch gefährliche Strecke des Trans-Canada Highway auf Vancouver Island, und der Regen und das Dämmerlicht machten die Abfahrt besonders problematisch. Mit konzentriertem Blick und zusammengepressten Lippen richteten wir unsere ganze Aufmerksamkeit auf Schutt am Straßenrand und die unberechenbare Fahrweise der Autos zu unserer Linken. Es war heftig, und als wir unten ankamen, waren wir uns alle einig, dass es definitiv Zeit für einen Drink war. Zum Glück hatte Quinn vier Hey Y‘alls (ein alkoholisches Eisteegetränk aus BC) dabei, die er schon die ganze Fahrt lang mitgeschleppt hatte. Er hatte nur auf den richtigen Moment gewartet, um sie mit uns zu teilen, und dieser war nun gekommen.

Quinn: „Vor der Fahrt dachte ich mir, es würde Spaß machen, im richtigen Moment ein Dosenstechen mit ein paar Hey Y‘alls zu machen. Ich hab‘ welche eingesteckt, bevor wir losgefahren sind, und als wir den Malahat überstanden hatten, wusste ich, dass der Moment gekommen war. Ein schnelles Dosenstechen – dank dem OneUp EDC-Tool – und es war an der Zeit, die letzten 15 km nach Hause anzugehen.“

Fast zu Hause!

Mit dem bisschen Mut, den wir uns angetrunken hatten, fuhren wir gemeinsam die letzten 15 km, erzählten uns Stories und lachten über das, was heute passiert war. Wir haben über Sachen gelacht, bei denen wir nicht einmal wussten, ob sie lustig waren, aber wir waren so müde, dass außer Lachen nichts mehr ging. Außerdem war es ein gutes Mittel gegen die Erschöpfung in unseren schweren Beinen. Als wir wieder an bekannten Orten vorbei und durch unsere gewohnte Landschaft fuhren, war klar, dass sich hier nichts wirklich verändert hatte, doch für uns war alles anders. In gerade einmal zwölf Stunden hatten wir mehr erlebt als in einer ganzen Woche auf dem Hamsterrad. Wir haben Gipfel erklommen, dem Wetter die Stirn geboten und stressige Situationen gemeistert. Scotts Bart wurde sogar von einem Pferd angeknabbert!

Für uns war die Fahrt durch bekannte Viertel eine willkommene Rückkehr zum Alltag. Die zurückgelegte Tour hat ihre Spuren hinterlassen und war genau das, was wir alle brauchten. Dieser Tag ist das perfekte Beispiel dafür, weshalb Bikes das ultimative Tool für ein modernes Abenteuer sind.

UNSERE PERSONEN

Scott

Scott hütet die Rocky Mountain-Athleten. Er ist ein Kenner der Feinheiten des Lebens und ein schwarzes Loch der Konversation.

Scott war auf einem großen Rocky Mountain Solo unterwegs und stellte seine Topo Design Lenkertasche zur Schau, in der er ganz bequem sein OneUp Components 100cc Pump and Tool-System verstaut hatte. Weder Regen noch Kälte konnten Scott in seiner Revelation-Jacke und dem Desperado Henley-Trikot aus Merinowolle etwas anhaben.

Quinn

Quinn ist ein harter Kerl im Bike-Racing und ein Whole-Foods- und Tequila-Fanatiker. Außerdem ist er stolz darauf, auch „der Hundeflüsterer“ genannt zu werden.

Sein Solo war mit dem OneUp Components EDC Tool and Pump-System ausgestattet, und anstelle der Standard-700c-Reifen entschied sich Quinn für Maxxis Ravagers 650b. Neben seinem dicken Fell hielt ihn ein 7mesh Oro Mission Jersey auf der gesamten Fahrt warm.

Félix

Als Sushi-holiker mit Wurzeln in BC und Quebec ist Félix ein seltsames Geschöpf, das sowohl XC-Fitness als auch DH-Kompetenz verkörpert.

Félix hat sein Solo mit Vario-Sattelstütze in den Schotterkurven so richtig quer gestellt und konnte mithilfe seiner 7mesh MK3 Bib und Farside Shorts seinen Hintern schotterfrei halten. Seine Corsa-Jacke und Cypress-Weste hielten ihn warm.

Zurück Highlights The Jank Files - Episode 2 Von gnadenlosen Race-Tracks und Gesprächen mit Papageien über frisch geschnittene Haare bis hin zu einer komischen Mütze für Jesse – hier ist Episode 2 von The Jank Files.
Vor Highlights Rückkehr nach Riva Seit 1994 gilt das Bike Festival in Riva del Garda als inoffizieller Start der Bike-Saison in Europa, und wir sind schon von Anfang an dabei.
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Rückkehr nach Riva

April 18, 2019

Seit 1994 gilt das Bike Festival in Riva del Garda als inoffizieller Start der Bike-Saison in Europa. Das Anfang Mai stattfindende Festival bietet Bikern bereits seit 25 Jahren die Möglichkeit, sich auf einen Espresso zu treffen, mit dem Bike auf Tour zu gehen und zu erfahren, was es nach dem langen, kalten Winter in den Alpen in der Mountainbike-Welt Neues gibt. Rocky Mountain ist schon seit dem ersten Jahr Teil des Festivals und stolz, auf eine Tradition unvergesslicher Fahrten und jeder Menge Spaß zurückblicken zu können.

Was damals als winziges Festival begann, bei dem nur 20 Marken vertreten waren, hat sich seither zu einer Großveranstaltung mit weltweiter Präsenz entwickelt. Unser Vertriebspartner Bike Action war 1994 mit einem kleinen Zelt, ein paar Stühlen und einem Kühlschrank voll Bier und Wein dabei. Das Bike Festival war zu dieser Zeit unsere erste Chance, unsere kanadischen Rahmen in Europa zur Schau zu stellen – samt dem grundlegend neu designten Wedge, dem Stratos und dem nagelneuen Altitude-Stahlrahmen.

Über die Jahre ist aus der kleinen Veranstaltung ein Event mit mehr als 150 Ausstellern, fast 50.000 Besuchern aus aller Welt und einem Aufgebot von 2.500 Teilnehmern am Rocky Mountain Marathon XC-Rennen geworden. Der Rocky Mountain Marathon, der seit 8 Jahren die XC-Rennfahrer und deren Lungen zum Saisonanfang an ihre Grenzen bringt, ist unser ganz besonderer Stolz.

Vom ersten Auftreten der Froriders und der europäischen Premiere von Kranked – Live to Ride im Jahr 1998 bis hin zu Wade Simmons, der Jahr für Jahr dabei ist, um die aggressiven Trails in Riva zu fahren – auf dem Bike Festival war das Freeriden schon immer stark vertreten. Wade ist auch dieses Jahr wieder mit von der Partie, um die Grenzen des Mountainbiking auszureizen, doch diesmal fährt er dort 3 Tage auf seinem Altitude Powerplay. Wenn er ankommt, kannst du am Samstag und Sonntag jeweils um 13 Uhr mit ihm auf die Strecke gehen. Für diejenigen unter euch, die lieber erfahren möchten, wie man ein Bike auf dem Trail repariert, bietet Julia Hofmann jeden Tag um 16 Uhr einen Workshop an. Wie immer gibt es auf dem Festival jede Menge zu sehen und zu erleben.

„Die Sache mit Riva ist die: das Biken dort ist hart. Es ist felsig, es ist steil, und die Abfahrten sind so schwierig wie der Aufstieg! Ich war schon so oft beim Bike Festival, und wenn ich gefragt werde, wie das Fahren dort so ist, sage ich immer: ,Gute Biker lieben Riva, weil Riva krass ist.‘“ – Wade Simmons.

Riva del Garda liegt am nördlichen Ufer des Gardasees in Italien mit malerischen Terrassen, auf denen es sich nach einer anspruchsvollen, aber fantastischen Fahrt perfekt ausspannen lässt. Dieses Reiseziel für Mountainbiker bietet einen unglaublichen Ausblick auf die südlichen Alpen und unzählige Trails für Anfänger und Fortgeschrittene. Das Bike Festival, bei dem Teilnehmer Bikes testen und an einer geführten Tour teilnehmen können, ist eine tolle Gelegenheit für alle, die diese Gegend erkunden möchten. Außerdem gibt es jede Menge Shows und Wettbewerbe zum Zuschauen und Genießen.

Egal, was dich zur Teilnahme am Bike Festival in Riva del Garda bewegt, wir sind uns sicher: je mehr sich die Dinge ändern, um so mehr bleiben sie gleich. Seien es die Freeride-Legenden, das Marathon-Rennen oder die eMTB-Abenteuer, beim Bike Festival in Riva dreht sich alles um den Spaß!

 

Zurück Highlights Süße Flucht Für uns war die Fahrt durch bekannte Viertel eine willkommene Rückkehr zum Alltag. Die zurückgelegte Tour hat ihre Spuren hinterlassen und war genau das, was wir alle brauchten. Dieser Tag ist das perfekte Beispiel dafür, weshalb Bikes das ultimative Tool für ein modernes Abenteuer sind.
Vor Highlights The Jank Files - Episode 1 Von tiefen Rinnen und Dschungellianen über Skateboard-Sessions im Hinterhof zu DJing am Race-Pit ist dies Episode 1 von The Jank Files.
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The Jank Files - Episode 1

April 12, 2019

Lange Flüge, technische Trails und die ganze Woche Training im Sonnenschein, aber zum Rennen regnet es dann. Außer als extrem anspruchsvoll lässt sich Enduro am besten so beschreiben, dass man über den ganzen Irrwitz lacht und die Dinge beim Namen nennt. Es ist ein ziemliches Durcheinander. Es ist fast unmöglich, deinen Flow zwischen Reisen, Training und Renntagen zu finden. Aber wenn du es schaffst und schließlich alles zusammenkommt, dann wird es zu einer der tollsten Arten, Rad zu fahren.

Dies ist das zweite Jahr für das Rocky Mountain Race Face Enduro Team mit Jesse Melamed, Rémi Gauvin und Andréanne Lanthier Nadeau am Start für eine ganze EWS-Rennsaison. Mit Rückenwind vom letzten Jahr sind sie beim Navigieren technisch schwieriger Trails, den Janks, zu Experten geworden und haben den Flow mit einem starken Start in die Saison 2019 offiziell erreicht.

Von tiefen Rinnen und Dschungellianen über Skateboard-Sessions im Hinterhof zu DJing am Race-Pit ist dies Episode 1 von The Jank Files.

Präsentiert von Maxxis
Gefilmt von Caldwell Visuals
Fotos von Dave Trumpore

Ein großes Dankeschön an alle unsere Sponsoren!
Race Face, Maxxis, Fox, Shimano , Smith Optics, WTB, OneUp Components, Stages Cycling, Peaty’s Products, EVOC

Zurück Highlights Rückkehr nach Riva Seit 1994 gilt das Bike Festival in Riva del Garda als inoffizieller Start der Bike-Saison in Europa, und wir sind schon von Anfang an dabei.
Vor Highlights The Coastal Collaboration The Coastal Collaboration is a technical apparel line designed around function and high performance.
Highlights

The Coastal Collaboration

April 04, 2019

The “Coastal Collaboration” partnership with Squamish-based apparel company, 7mesh, first kicked off in 2017. We're excited to work with another local BC-brand, especially one whose technical apparel is designed around function and high performance. We’re also proud to share our BC backyard for product testing and development.

When 7mesh first debuted their line in 2015, it took less than a year before we began discussions about an apparel collaboration. The “Coastal Collaboration” made its debut in spring 2017 with a couple of trail riding pieces and performance oriented XC gear, while being put to the test by our 7Mesh sponsored Factory XC team riders and office staff. The design elements on all pieces are inspired by the Coastal Mountains – both of our company’s backyard. From there, we continued to work on our small offering while also using their outerwear for our staff apparel for when we’re testing new bikes, out for a ride at lunch or getting riders set up at a demo event.

We wanted to make sure we developed our technical apparel line with a brand who shares similar values. The crew of avid mountain bikers and cyclists, passionate about what they are doing, eager to improve on the status quo. 7mesh likes to focus in on the details, refining the products until they are worth sharing with the world, making sure the products they’re offering deliver the best possible ride experience. It’s a process that’s not unlike how we develop our bikes. Whether it’s custom shock tunes or integrating the RIDE-9 adjustment system so riders can further tune their bike’s ride characteristics, we work relentlessly to give riders the best possible experience when out on the trail.

We’re excited about the new Coastal Collaboration pieces with 7mesh and we hope you are too!

Trail

Vancouver’s North Shore is a magical place. Across our three famous mountains lie hundreds of trails and built features, making it the perfect place to tackle everything from long days in the saddle to gnarly tech sections, to committing rock rolls. We’re proud to call this place our backyard.

 

XC

The trails on Vancouver Island are known for pushing riders’ limits. Filled with punchy moves, slippery rock sections, and long commutes to and from the network, they demand fitness and finesse. It’s a cross-country rider’s paradise.

SHOP THE COASTAL COLLABORATION

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Vor Highlights Je me souviens Mir wurde klar, dass Québec immer mein Zuhause bleiben wird, auch wenn ich das XC hinter mir gelassen habe – diese zwei Dinge waren für mich vollkommen miteinander verknüpft, bis ich mit meinem großen Bike zurückkam und damit auf Tour ging! 
Highlights

Je me souviens

February 15, 2019

von Andréane Lanthier Nadeau

Ich schätze mich glücklich, das Fahren schon im jungen Alter für mich entdeckt zu haben. Ich war sogar so jung, dass meine Mutter mich im ersten Jahr zu jedem Training in meinem Sportverein begleiten musste. Wer damals in Québec City ein Mountainbike fuhr, der nahm auch an Rennen teil. Als Kind ging es bei den Rennen um so viel mehr, als nur um die Ergebnisse; Rennen eröffneten die Chance auf viele Erlebnisse. Sie gaben einem die Möglichkeit, zu lernen, wie man sich Ziele setzt, und die Gelegenheit, mit Freunden Campingausflüge und Reisen zu unternehmen. Mir hat das Rennen außerdem wirklich Spaß gemacht, und deshalb war es eine Win-win-Situation für mich.

Vor vier Jahren bin ich nach Vancouver Island, British Columbia gezogen, um mit der Cross-Country-Nationalmannschaft zu trainieren. Es war nicht einfach, von Québec und meiner Community dort wegzuziehen, aber mir wurde klar, dass ich eine Veränderung brauchte. Mit den Jahren war meine Leidenschaft fürs Fahren etwas ziellos geworden. Der jahrelange Fokus auf Zahlen und Resultate hatte seine Spuren hinterlassen und ich hatte den Spaß an der Sache verloren. Aber mir war auch klar, dass mit dem Biken für mich noch lange nicht Schluss war, und ich hoffte, dass die Westküste mir neue Perspektiven eröffnen würde.

Das Eintauchen in diese neue Fahrkultur war für mich ein Wendepunkt. An der Westküste fand ich eine Perspektive zum Mountainbiking, bei dem das Abenteuer und der Spaß im Mittelpunkt standen. Es war eine neue Erfahrung für mich, mit einer Community unterwegs zu sein, die zum Vergnügen Rad fuhr, wo sich Freunde am Wochenende mit ihren Bikes trafen und den Sport liebten, ohne Rennen zu fahren. Die Herausforderung des neuen Terrains war ein Impulsgeber, der mich wieder in eine Anfängermentalität zurückversetzte und mir einen Neuanfang mit dem Mountainbiking ermöglichte.

Der Umzug war eine gute Idee gewesen und es dauerte nicht lange, bis ich in den Wäldern des pazifischen Nordwestens meine Leidenschaft fürs Biken wiederentdeckte. Ich wurde daran erinnert, weshalb ich Rad fahre: weil ich es liebe! Ich fand mich zurückversetzt in die Zeit vor den Rennen, als wir als Kinder in Québec auf unseren Fahrrädern gespielt haben. Damals rasten wir durch so viele Schlammlöcher wie möglich, fuhren unsere Räder rückwärts, sangen lauthals, während wir durch die Straßen fegten, erschreckten einander bei Nachtfahrten, wuschen unsere Haare im Bach am Zeltplatz und kühlten uns mit einem großen Schluck Slush in der sengenden Sommerhitze ab. Dank dieser Rückkehr zu dem, was am Mountainbiking Spaß macht, konnte ich mit meiner Leidenschaft Karriere machen und als professionelle Mountainbikerin für Rennen um die ganze Welt reisen.

Bei einem Besuch in meiner Heimat im vergangenen Herbst traf ich mich mit einem meiner besten Kumpels, Antoine Caron, einem Filmemacher und multitalentierten Shredder, um einen Film über unser altes Revier zu besprechen. Ich war mir nicht sicher, wie ich mich fühlen würde, mit meinem großen Bike die gleichen Trail-Netze zu erleben, auf denen ich als Cross-Country-Rennfahrerin trainiert hatte. Bei meiner Rückkehr fand ich frische, neue Trails vor, die mit den alten Trails verwoben waren, auf denen ich früher mein Intervall-Training durchgezogen hatte. Diese aufregenden, herausfordernden Trails boten einen erfrischenden Kontrast.

An einem der Drehtage kamen wir an einen kalten und verschneiten Parkplatz an, der am Anfang eines Trails gelegen war, und merkten, dass wir keine Lust fürs Shooting hatten. Wir trafen zufällig alte Freunde und entschieden uns, die Kamera im Auto zu lassen und einfach nur zu fahren. Unterwegs sahen wir Menschen mit strahlenden Gesichtern, die ihre Zeit auf dem Bike genossen und von den neuen Traildetails ganz begeistert waren. Es war wirklich schön zu sehen, wie sich die Trails entwickelt haben und wie sich die Mountainbike-Community in Québec verändert, um das, was ich an der Westküste vorgefunden habe, auch hier zu integrieren. Ich habe erkannt, dass das immer noch meine Leute sind. Sie haben miterlebt, wie ich aufgewachsen bin, und zu meiner Überraschung stellte ich fest, dass sie meine Karriere verfolgt haben. Mir wurde klar, dass Québec immer mein Zuhause bleiben wird, auch wenn ich das XC hinter mir gelassen habe – diese zwei Dinge waren für mich vollkommen miteinander verknüpft, bis ich mit meinem großen Bike zurückkam und damit auf Tour ging!

Ein Dankeschön an Mathieu Dupuis-Bourassa aus La Vallée Bras-du-Nord, dafür, dass er allen unseren schlechten Ideen mit der Quad Follow-Cam zugestimmt hat. Ein Dankeschön an die unbekannten Baumeister der Schanze an den Bahngleisen. Und schließlich ein Dankeschön an die gesamte Crew von Les Sentiers du Moulin & LB-Cycle dafür, dass sie nicht nur großartige Trails, sondern auch eine fantastische Mountainbiking-Community in Québec aufgebaut haben.

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Vor Highlights Reise durch die Zeit Als ich jung war, begannen meine Abenteuer klein und mit der Zeit wuchsen sie allmählich. Als Kind bin ich mit meinem Pferd durch Felder und Wälder in der Nähe des Hauses meiner Eltern bei Lichtenfels geritten und jedes Mal habe ich meine Runde erweitert.

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