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Carson Storch Slayer Raw

November 28, 2019

Als wir das neue Slayer im August herausbrachten, veröffentlichten wir „Oscillation“ mit Thomas Vanderham, Rémi Gauvin und Carson Storch. Dieses Video zeigte die drei Fahrer, wie sie die trockenen und staubigen Trails im Hinterland von BC, die nassen und wurzeligen Trails auf Vancouver Island und die großen Features und Lines von Virgin in Utah anpacken. Von diesem Dreh hatten wir genügend Filmmaterial, um drei Rohvideos mit einem Mix der besten Clips und noch nie gesehenen Aufnahmen zusammenzuschneiden. Ein Video für jeden Fahrer in den Locations, die sie selbst mit ausgewählt haben.

 

 

 

 

 

Für den Teil von Carson gingen wir nach Virgin, Utah, das für seine massiven Features und großen Lines in den Berghängen bekannt ist. Dieses Projekt wurde im Frühling gedreht, wodurch Carson seine Reifenabdrücke ein paar Monate vor der diesjährigen Red Bull Rampage auf den Trails hinterlassen konnte. 2019 nahm Carson zum sechsten Mal an der Rampage teil, und in dieser Zeit hat er mit einigen gewaltige Spins, Drops und einzigartigen Features beeindruckt. Für dieses Projekt wollte er es außerhalb von Wettkampfbedingungen laufen lassen und Switch Spins, Flip Combos und neue Lines auf einem nagelneuen Bike testen.

 

 

 

 

 

Kinematografie: Harrison Mendel, Liam Mullany
Kolorist: Sam Gilling
Tonbearbeitung: Keith White Audio
Standfotografie: Margus Riga
Dank an: Matt Edleston, Dylan Cobern
 
 
Zurück Highlights An Argentina Adventure 5 part video series. This trip wasn't about finding big hucks, shredding scree slopes, heli-shuttles, or filming for a feature movie. It was about finding a true mountain bike adventure and sharing it with close friends.
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„En Marche“ – Die Vallée Bras-du-Nord-Story

October 31, 2019

„Hast du jemals darüber nachgedacht, hier Biketrails zu bauen?“ Diese entscheidende Frage wurde vor 15 Jahren in einer Jurte hoch über den Delaney Falls – dem Wahrzeichen von Vallée Bras-du-Nord in Saint-Raymond, Quebec – gestellt und legte den Grundstein für ein weltberühmtes Mountainbike-Mekka und ein preisgekröntes Jugendprogramm.

 

 

Damals feierte der Co-op Vallée Bras-du-Nord, ein innovatives Modell für kooperatives Management, gerade erst seinen zweiten Geburtstag. In dieser kurzen Zeit hatte der Co-op bereits Empfangsgebäude, einige Schutzhütten und Wanderwege über eine Länge von 60 km gebaut.

Frédéric Asselin, der Co-op-Direktor, teilte sich die Jurte mit dem Journalist des Magazins Géo Plein-Air Gilles Morneau, dem Berufs-Mountainbiker Mathieu Toulouse und dem Cheftrainer des nationalen Mountainbike-Teams Michel LeBlanc. Das Trio war auf einem Wander- und Kanuausflug in der Gegend unterwegs. Immer auf der Suche nach neuen, wachstumsfördernden Aktivitäten, hörte Frédéric aufmerksam zu, als die Männer das Potenzial für Mountainbike-Trails im Vallée besprachen. Schnell wurde klar, dass das eiszeitliche Tal mit seinen Klippen, Flüssen und Wasserfällen die perfekte natürliche Kulisse für die Erkundung auf zwei Rädern bot.

An jenem Abend wurde eine Idee geboren. Ein gutes Jahr später, nachdem Frédéric andere Bikeparks besucht hatte und selbst zu einem begeisterten Mountainbiker geworden war, wurde diese Idee – Bike-Trails zu bauen – dem Vorstand von Vallée Bras-du-Nord vorgestellt und von diesem verabschiedet. 2007 begann das Jugendprojekt „En Marche“ mit der Arbeit an den Trails.

En Marche bietet Jugendlichen, die sich in schwierigen Situationen befinden, die Schule geschmissen haben, Gewalt in der Familie erleben oder mit Drogenabhängigkeit und Kriminalität kämpfen die Möglichkeit, als erzieherische Maßnahme an Arbeiten in der Natur teilzunehmen. Jedes Jahr werden dutzende junge Männer und Frauen für den Trail-Bau und die Trail-Pflege im Tal ausgewählt.

In Begleitung eines Sozialarbeiters schwingen die Jugendlichen sechs Monate lang Pulaski-Äxte und McLeod-Tools. Zum Sommerende nimmt das gesamte Team dann an einem Wildnis-Abenteuerausflug teil. Dabei lernen sie in einer unwirtlichen Umgebung etwas über Toleranz, Disziplin, Teamarbeit und Ausdauer.

Bis 2008 hatte En Marche bereits um die 15 Kilometer Singletrails und ungefähr die doppelte Länge an Doubletrails speziell für das Mountainbiking gebaut. Die Radfahrer kamen angereist, waren begeistert und sagten es weiter. Der (mittlerweile) berühmte Chute à Gilles, der am Fuß eines schönen Wasserfalls vorbeiführt, war wegweisend für das, was das Tal zu bieten hatte, und wurde zu seinem Vorzeige-Trail. Die Begeisterung der Fahrer wuchs von Jahr zu Jahr, insbesondere nachdem das Saint-Raymond-Gebiet, der Grand Ourse-Trail und der Maple Butter-Trail, eine Berg- und Tal-Fahrt mit unheimlich tollem Flow auf einem Kamehügel (einem eiszeitlichen Gelände aus Sand und Geröll), eröffnet wurden.

Vor Kurzem führte das „En Marche“-Team den Bau des symbolträchtigsten Trails im Vallée – den Neilson-Trail – an, der über drei Sommer hinweg gebaut wurde. Der Trail wird häufig als „Meisterwerk“ vor einer atemberaubenden Naturkulisse bezeichnet. Die jungen Handwerker gruben ein tolles, fahrbares Band in das Ufer des Neilson River, bauten Brücken, bearbeiteten Felsen, um scheinbar unzugängliche Bereiche zu öffnen, und arbeiteten möglichst viele der schönen, über Jahrhunderte von fließendem Wasser polierten Granitplatten mit ein.

Dank dieser wiederholten Erfolge stieg die Anzahl der Besucher auf zwei Rädern jedes Jahr um ein Mehrfaches an, und das Vallée gilt heute als nicht zu verpassendes Reiseziel. Die Qualität der Einrichtungen und die Zusammenarbeit des Co-ops mit der örtlichen Gemeinde und mit den Geschäften, Holzarbeitern und Landbesitzern trugen dazu bei, dass das Tal floriert und zum Modell für nachhaltigen Tourismus wurde. Der größte Stolz des Vallée Bras-du-Nord sind aber weiterhin die mehr als 200 jungen Männer und Frauen, die die Trail-Netzwerke errichtet haben. Diese Trail-Bauer können wirklich stolz sein – nicht nur auf die Arbeit, die sie im Wald geleistet haben, sondern auch auf sich selbst. Von den jugendlichen Programmteilnehmern haben 75 % den beruflichen Wiedereinstieg geschafft bzw. gehen wieder zur Schule, und einige arbeiten weiterhin für Vallée Bras-du-Nord. Letztes Jahr erhielt En Marche die höchste Auszeichnung für ein Interventionsprogramm für Jugendliche. Der damalige Premierminister von Quebec, Philippe Couillard, verlieh dem Direktor Étienne Beaumont während der Nationalversammlung den Youth Recognition Award.

Rocky Mountain ist seit 2008 exklusiver Bike-Partner von Vallée Bras-du-Nord und stellt sicher, dass die Trail-Bauer und Mitarbeiter die Ergebnisse ihrer geleisteten Arbeit genießen können.

Zurück Highlights Carson Storch Slayer Raw Für den Teil von Carson gingen wir nach Virgin, Utah, das für seine massiven Features und großen Lines in den Berghängen bekannt ist. Dieses Projekt wurde im Frühling gedreht, wodurch Carson seine Reifenabdrücke ein paar Monate vor der diesjährigen Red Bull Rampage auf den Trails hinterlassen konnte.
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Carson Storch Interview – Ready to Rampage

October 22, 2019

Untertitel: In diesem Jahr nimmt Carson zum fünften Mal am Red Bull Rampage teil, womit er nahezu alle Höhen und Tiefen erlebt hat, die ein Event dieser Größenordnung mit sich bringt.

„Am größten Mountain Bike-Event aller Zeiten teilzunehmen ist wirklich super… schon als Kind habe ich davon geträumt.“ In diesem Jahr nimmt Carson zum fünften Mal am Red Bull Rampage teil, womit er nahezu alle Höhen und Tiefen erlebt hat, die ein Event dieser Größenordnung mit sich bringt. Abgesehen von der Verfolgung seiner eigenen Ziele setzt er sich für die nächste Generation junger Athleten ein, die dieselben Kindheitsträume haben wie er. Dazu Carson: „Red Bull Rampage hat vielen über Nacht Erfolg gebracht, mich eingeschlossen.“

Carson wasn’t yet competing in any of the ‘big’ events when he made it his goal to compete at Rampage in 2014. He worked hard all year; filming an entrance video and placing in the top ten at events like Red Bull Joyride (he got called up from the alternate list the morning of the competition)  and District Ride. With his foot in the door, he qualified at Rampage his first year and threw down three runs. He ended up 15th overall but it was enough to get him invited back the following year.

Als Carson 2015 beim Red Bull Joyride während des letzten Probe-Runs stürzte und sein Schlüsselbein brach, schien es eher unwahrscheinlich, dass alles schnell genug heilen würde, um bei Rampage anzutreten. Er war jedoch fest entschlossen und nahm die Physiotherapie wirklich ernst, sodass er rechtzeitig wiederhergestellt war. Allerdings lief es nicht nach Plan. Als er vor dem Wettbewerb einen Jump ausprobierte, stürzte er und zog sich eine Verletzung am Knöchel zu (eine Verletzung, unter der er während der nächsten zweieinhalb Jahre leiden würde), wodurch er die schwierige Entscheidung treffen musste, seine Teilnahme an dem Event abzusagen.

„2016 war ich dann gefestigter“ so Carson. Und es klappte. Er kam auf Platz 3 und sicherte sich den Preis für Best Trick (für einen 360° Big Drop). „Ich hatte das nicht erwartet und es kam vor allem deshalb so, weil ich damit bei diesem Event einfach Spaß hatte.“ Dies erwies sich als entscheidender Moment in Carsons Karriere, wodurch er sich mehr auf Freeride und Filmen und weniger auf Slopestyle konzentrieren konnte.

Im darauf folgenden Jahr kam Carson beim Red Bull Rampage insgesamt auf den 7. Platz, musste jedoch im letzten Jahr wieder mit Schwierigkeiten kämpfen.

Das letzte Jahr bei Rampage war für dich schwierig. Was ist passiert?

Letztes Jahr war eine neue Location, was immer bedeutet, dass enorm viel gebaut werden muss. Ich hatte einfach nicht genug Zeit, um den mittleren Teil meiner Line fertigzustellen, was im Grunde der einfachste Teil war. Das war das schwache Glied und machte mir bei beiden Runs und beim Probe-Run Schwierigkeiten. Am Morgen des Wettbewerbs stürzte ich zweimal ziemlich schlimm, weshalb ich fast keine Starterlaubnis erhielt. Meine psychische Verfassung war dadurch enorm schlecht, als ich oben saß und mich für meine Runs fertig machte.

 

 

 

 

 

Wie wirst du Rampage in diesem Jahr angehen, die wieder in derselben Location stattfindet?

Ich habe es mir zum Ziel gesetzt, mich auf meine Line zu konzentrieren und einen völlig neuen mittleren Bereich zu bauen, der hoffentlich schnell und herausfordernd sein wird, wodurch ich völlig aufgeheizt zu meinem großen Drop kommen werde.

Inwieweit warst du in Proving Grounds involviert?

Ich denke, man könnte mich als Facilitator bezeichnen. Todd Barber trat an Kyle Jameson und mich mit der Idee heran, und wir dachten, dass dies für den Freeride-Sport fantastisch sein könnte, weshalb wir Proving Grounds zum Start verhalfen, indem wir uns an Black Sage ranhängten

 

Warum meist du, dass es wichtig ist, ein Event wie dieses als Einstieg bei Red Bull Rampage zu organisieren?

Ich meine, dass Proving Grounds für neue Talente hervorragend ist, weil ein paar Leute dadurch die Chance haben, bei Rampage antreten zu können. Außerdem meine ich, dass es weiterhin wichtig ist, die anderen acht Wildcard-Athleten aufgrund vorheriger Ergebnisse, Video-Clips usw. einzuladen – so, wie es immer gewesen ist.  

Was mich am meisten begeistert, ist die Möglichkeit eine Serie von Events in der Art von ‚Proving Grounds‘ in aller Welt zu veranstalten. Dadurch wird eine Lücke bei Freeride geschlossen, was offensichtlich nicht Rampage ist und nicht Fest Series, aber letztlich eine Mischung aus beiden. Natürlich gibt es Leute, die nicht meiner Meinung sind, aber ich bin fest davon überzeugt, dass dies für unseren Sport enorm positiv wäre und eine Möglichkeit, jüngere Talente zu fördern, indem sie etwas hätten, worauf sie hinarbeiten können.

 

Mit welchen Höhen und Tiefen hattest du dieses Jahr zu tun?

In diesem Jahr hatte ich viele Höhen und nicht allzu viele Tiefen – was immer erstrebenswert ist. Black Sage ist für mich stets der Höhepunkt des Jahres. Man investiert enorm viel Arbeit, was sich immer lohnt. Ich war das ganze Jahr über unterwegs, habe an ein paar Slope-Comps teilgenommen und viel gefilmt. Es war ein fantastisches Jahr! 

In diesem Jahr konntest du den Red Bull Joyride Course in Whistler vorab abfahren. Was hältst du von den Änderungen?  

Ich meine, dass die Änderungen am Course auf alle Fälle ein Schritt in die richtige Richtung sind. Meiner Meinung nach ist ein Course, der viele Optionen und etwas mehr Kreativität bietet, auf alle Fälle gut. Dies bedeutet Chancen für alle! Es hat wirklich Spaß gemacht, den Joyride Course wieder abzufahren. Auf diesem Course war ich zum letzten Mal, als ich 2015 antrat und während des Vorlaufs ausschied. Es war ein tolles Gefühl, diesen Course erfolgreich zu meistern und die Dämonen in meinem Kopf zu besiegen!

Worüber bist du im Moment besonders begeistert?

Der Fokus auf Rampage ist immer eine tolle Sache. Man muss das ganze Jahr über gesund bleiben, und für Utah bereit zu sein, bedeutet, dass man schwieriges Terrain meistern und das Bike insgesamt unter Kontrolle haben muss. Ich kann also jede Strecke fahren, alles filmen, und genau das ist bei mir immer im Hinterkopf. Filmen ist eine meiner anderen Leidenschaften; dadurch wird Kreativität gefördert und es erinnert mich an meine Anfänge als ich mit jeder Art von Mountain Bike auf Erkundungstour war.

Am Anfang einer Karriere ist es wichtig, zu allem Ja zu sagen und so viel Exposure wie möglich zu bekommen. Wie ist es, wenn man ein Level erreicht hat, das es einem erlaubt, bei Projekten und Wettbewerben wählerisch zu sein?

Genau. Am Anfang meiner Laufbahn tat ich einfach alles, um bekannt zu werden – eine Erfahrung, die ich nicht missen möchte. Heute ist es jedoch ziemlich surreal, dass ich einfach tun kann, was ich möchte, d. h. mich auf Video- und Foto-Projekte konzentrieren, bei denen die Qualität viel mehr zählt als die Quantität, und dies auch auf Events anzuwenden. Ich versuche, Strecken für Video-Projekte zu bauen, die Bestand haben und die Szene ins rechte Licht rücken. Mein Fokus ist hauptsächlich auf diese Builds in Bend und anderswo in Oregon gerichtet. Je mehr in einer Szene abläuft, desto stärker fühlen sich die Nachwuchsfahrer motiviert und umso mehr sehen sie dem Tag entgegen, an dem sie ein Teil davon sind.

 

 

 

 

 

Du arbeitest an einem ‚noch unbenannten Projekt, für das du den Großteil deiner Zeit und Energie aufgewendet hast. Kannst du bereits darüber sprechen?

Noch nicht! Wir sind jedoch fast so weit, dass wir den Teaser dafür freigeben können. Während der letzten eineinhalb Jahre habe ich mit Clay Porter unter anderem an diesem Filmprojekt gearbeitet, was wirklich toll war. Bis jetzt kann ich dazu nur sagen, dass ich deshalb total euphorisch bin und der Release hoffentlich im Sommer 2020 stattfinden wird (wird bekannt gegeben). 

Die Bauarbeiten bei Red Bull Rampage haben begonnen und Carson und sein Team arbeiten bereits täglich viele Stunden daran, um in seinem 2018er Run einen schnellen und naturbelassenen Abschnitt einzubauen. Aufgrund der Fähigkeiten von Carson, seinem Drive und seiner Erfahrung, die er während seiner Laufbahn immer wieder unter Beweis gestellt hat, ist er immer jemand, den man im Auge behalten muss. Abgesehen von Red Bull Rampage ist sein Engagement für die Freeride-Entwicklung, für Inklusivität und die Generation, die in seine Fußstapfen folgen wird, genau das, warum Rocky Mountain so enorm stolz ist, dass er Teil ihres Teams ist.

 

 

Alles Gute, Carson!

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Vor Highlights The Jank Files - Episode 6 Von 80.000-Dollar-Uhren und literweise Fondue, bis hin zu mega Party-Zügen und schauerlich violetten Blutergüssen ist dies Eposide 6 von The Jank Files.
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The Jank Files - Episode 6

October 15, 2019

Eine neue Location in einem der imposantesten Gebirge der Welt ist genau der richtige Platz, um das Ende einer langen Saison zu feiern. Die atemberaubenden Rundblicke auf dem Monte Rosa, das berühmte Matterhorn und die Gletschertäler machen Zermatt in jeder Hinsicht zu einem beeindruckenden Ort. Das Mountainbiking in der traditionellen Wander- und Bergsport-Stadt erfordert Präzision und ist technisch anspruchsvoll und – weil es einfach kein passenderes Wort gibt – jank.

Ganz neu dieses Jahr war die Trophy of Nations, die von der EWS als Event bezeichnet wurde, bei dem man „mit seinem Team zusammenarbeitet, sich gegenseitig hilft, die Kräfte einzuteilen, und die Erfahrung miteinander teilt.“ Das alles stimmt zwar, aber wenn man das kanadische Männer-Team um Rémi Gauvin, Jesse Melamed und Rhys Verner von Kona fragt, war es schlicht „ein Party-Zug in voller Fahrt“.

Teil der Trophy of Nations war die Industry Trophy, ein Rennen auf der Profi-Strecke, bei dem Marken ein Team aus Mitarbeitern, Sportlern oder beliebigen anderen Teilnehmern zusammenstellen konnten. Wir haben uns Teamfahrer Peter Ostroski, Brand Manager Stephen Matthews und Product Manager Ken Perras geschnappt und das „Team Slayer“ gegründet. Nach einem starken Start in maßgeschneiderten Race-Face-Trikots, wurde das Team durch ein Hämatom am Bein in der Mitte der Strecke etwas abgebremst, bevor es dann ein starkes Finish hinlegte und das Rennen mit guten Erinnerungen und ein paar Bieren am Strand abschloss.

Gefilmt von Caldwell Visuals
Fotos von Dave Trumpore

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Vor Highlights The Jank Files - Episode 5 Zwischen Rémis Karriere als aufstrebender Slopestyler, Jesses Griffanpassungen für seine gebrochene Hand und ALNs spontanem Packen traf sich das Team mit Peter Ostroski in Amerika und nahm sich Kalifornien vor. Nachdem sich nun der Staub gelegt hat, wartet Episode 5 von The Jank Files auf dich.
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The Jank Files - Episode 5

September 04, 2019

Wir haben alle erwartet, dass Northstar trocken, locker und rau ist. Genauso war es auch. Die gefahrenen Tracks zählten zu den fiesesten, die wir in diesem Jahr gesehen haben, und die Kombination aus Mondstaub und Felsbrocken machte es zu einem Glücksspiel, immer aufrecht zu bleiben. Jesse, Rémi, Andréane und Peter bewältigten die technisch schwierigen Trails und legten einige unglaubliche Runs und beeindruckende Ergebnisse hin.

Zwischen Rémis Karriere als aufstrebender Slopestyler, Jesses Griffanpassungen für seine gebrochene Hand und ALNs spontanem Packen traf sich das Team mit Peter Ostroski in Amerika und nahm sich Kalifornien vor. Nachdem sich nun der Staub gelegt hat, wartet Episode 5 von The Jank Files auf dich.


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Vor Highlights Climbing ain't dead Ob es darum geht, Features zu erklimmen, die er nie für möglich gehalten hätte, oder Routen zu wählen, die einer Penrose-Treppe gleichkommen, Camille holt aus den Anstiegen genauso viel Spaß heraus wie aus den Abfahrten.
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Climbing ain't dead

August 28, 2019

Es ist kein Geheimnis, dass ein E-MTB das Klettern leichter macht. Und für viele Fahrer ist das sogar der springende Punkt. Doch Camille Servant sieht in der zusätzlichen Motorunterstützung die Chance, das Fahren einmal anders angehen zu können.

Ob es darum geht, Features zu erklimmen, die er nie für möglich gehalten hätte, oder Routen zu wählen, die einer Penrose-Treppe gleichkommen, Camille holt aus den Anstiegen genauso viel Spaß heraus wie aus den Abfahrten. Die Hassliebe, die viele von uns für die traditionelle und monotone Bergauf-Schufterei empfinden, hat sicherlich etwas für sich, doch wir sind begeistert von Camilles Innovationen.

 

Altitude Powerplay

Präsentiert von: Rocky Mountain
Videografie: Lone Wolf Productions
In der Hauptrolle: Camille Servant

Zurück Highlights The Jank Files - Episode 5 Zwischen Rémis Karriere als aufstrebender Slopestyler, Jesses Griffanpassungen für seine gebrochene Hand und ALNs spontanem Packen traf sich das Team mit Peter Ostroski in Amerika und nahm sich Kalifornien vor. Nachdem sich nun der Staub gelegt hat, wartet Episode 5 von The Jank Files auf dich.
Vor Highlights The Jank Files - Episode 4 Von spontanen Runden an der North Shore während der Mittagspause über neue Kits bis hin zu Podiumsplätzen für das Team, das ist Episode 4 von The Jank Files.
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The Jank Files - Episode 4

August 20, 2019

Ein Rennen zu Hause fahren zu können ist etwas Besonderes, und diese Crew hat jedes Jahr in Whistler die Gelegenheit dazu. Jesse, Rémi und ALN leben alle im Sea-to-Sky-Korridor und sind stolz darauf, auf ihren heimischen Strecken Rennen zu fahren, und Peter Ostroski kommt aus den USA hoch in den Norden, denn er liebt dieses Rennen total.

Von spontanen Runden an der North Shore während der Mittagspause über neue Kits bis hin zu Podiumsplätzen für das Team, das ist Episode 4 von The Jank Files.




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Vor Highlights Oscillation Hin und her, vor und zurück. Durch stetige Wiederholung wird man ein Profi auf dem Bike.
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Oscillation

August 19, 2019

Hin und her, vor und zurück. Durch stetige Wiederholung wird man ein Profi auf dem Bike. Egal, ob du zum hundertsten oder zum ersten Mal einen Trail hinunter fährst, mit stetigen, eingespielten Bewegungen wirst du gut durchkommen. Also tritt in die Pedale und lass es bei der Abfahrt krachen, denn das Slayer ist für Mountainbiker gebaut, die in die Offensive gehen.

Thomas Vanderham



Rémi Gauvin



Carson Storch



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Vor Highlights The Jank Files Episode 3 Des courses de kart sur terre battue aux baignades dans des cours d’eau glaciaux, en passant par les moments de triomphe et les visites à l’hôpital, on est loin du voyage organisé! Voici l’épisode 3 de Jank Files.
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The Jank Files Episode 3

August 01, 2019

Les rondes 4 et 5 des Enduro World Series ont eu lieu à quelques jours d’intervalle il y a environ un mois. L’horaire parfait pour une escapade européenne de l’Italie à la France! Temps chaud, gelato glacé, listes de chansons infinies et courses de vélo endiablées : tous les ingrédients étaient réunis pour quelques semaines de rêve à l’étranger.

Des courses de kart sur terre battue aux baignades dans des cours d’eau glaciaux, en passant par les moments de triomphe et les visites à l’hôpital, on est loin du voyage organisé! Voici l’épisode 3 de Jank Files.

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Vor Highlights THE SLAYER –Veröffentlichung des offiziellen Trailers Der Film des Autors und Regisseurs bietet mit großer Rollenbesetzung mehrere Handlungsstränge als Tribut an die kultigen Horrorfilme der späten 1970er und frühen 1980er. Schau ihn dir an, falls du dich traust.
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THE SLAYER –Veröffentlichung des offiziellen Trailers

July 29, 2019

“In einem kleinen Bergstädtchen sucht ein neuer Schrecken die Wälder heim.” Schaut euch den offiziellen Trailer für THE SLAYER an – ab August 2019.

In einer kleinen Stadt verwandelt sich „Süßes oder Saures“ in Schrecken. THE SLAYER von Scott Secco erweckt die schlimmsten Albträume eines Fahrers zum Leben, während sie gegen eine nicht aufzuhaltende Tötungsmaschine um ihr Leben kämpfen. Der Film des Autors und Regisseurs bietet mit großer Rollenbesetzung mehrere Handlungsstränge als Tribut an die kultigen Horrorfilme der späten 1970er und frühen 1980er. Schau ihn dir an, falls du dich traust.In one small town, trick-or-treating turns to terror. Scott Secco’s THE SLAYER brings a rider’s worst nightmare to life, as they fight to survive against an unstoppable killing machine. The film, from the writer-director, features a large ensemble cast and multiple storylines in a tribute to the iconic horror films of the late 1970’s and early 1980’s. Watch it, if you dare.

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Vor Highlights 2019 C.O.R.E. Ambassador Summit Ein Mal im Jahr ergreifen wir die Gelegenheit, die Türen für unsere erweiterte Rocky Mountain Familie, unsere C.O.R.E. Ambassadors, zu öffnen. 

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