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The Coastal Collaboration

April 04, 2019

The “Coastal Collaboration” partnership with Squamish-based apparel company, 7mesh, first kicked off in 2017. We're excited to work with another local BC-brand, especially one whose technical apparel is designed around function and high performance. We’re also proud to share our BC backyard for product testing and development.

When 7mesh first debuted their line in 2015, it took less than a year before we began discussions about an apparel collaboration. The “Coastal Collaboration” made its debut in spring 2017 with a couple of trail riding pieces and performance oriented XC gear, while being put to the test by our 7Mesh sponsored Factory XC team riders and office staff. The design elements on all pieces are inspired by the Coastal Mountains – both of our company’s backyard. From there, we continued to work on our small offering while also using their outerwear for our staff apparel for when we’re testing new bikes, out for a ride at lunch or getting riders set up at a demo event.

We wanted to make sure we developed our technical apparel line with a brand who shares similar values. The crew of avid mountain bikers and cyclists, passionate about what they are doing, eager to improve on the status quo. 7mesh likes to focus in on the details, refining the products until they are worth sharing with the world, making sure the products they’re offering deliver the best possible ride experience. It’s a process that’s not unlike how we develop our bikes. Whether it’s custom shock tunes or integrating the RIDE-9 adjustment system so riders can further tune their bike’s ride characteristics, we work relentlessly to give riders the best possible experience when out on the trail.

We’re excited about the new Coastal Collaboration pieces with 7mesh and we hope you are too!

Trail

Vancouver’s North Shore is a magical place. Across our three famous mountains lie hundreds of trails and built features, making it the perfect place to tackle everything from long days in the saddle to gnarly tech sections, to committing rock rolls. We’re proud to call this place our backyard.

 

XC

The trails on Vancouver Island are known for pushing riders’ limits. Filled with punchy moves, slippery rock sections, and long commutes to and from the network, they demand fitness and finesse. It’s a cross-country rider’s paradise.

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Zurück Highlights The Jank Files - Episode 1 Von tiefen Rinnen und Dschungellianen über Skateboard-Sessions im Hinterhof zu DJing am Race-Pit ist dies Episode 1 von The Jank Files.
Vor Highlights Je me souviens Mir wurde klar, dass Québec immer mein Zuhause bleiben wird, auch wenn ich das XC hinter mir gelassen habe – diese zwei Dinge waren für mich vollkommen miteinander verknüpft, bis ich mit meinem großen Bike zurückkam und damit auf Tour ging! 
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Je me souviens

February 15, 2019

von Andréane Lanthier Nadeau

Ich schätze mich glücklich, das Fahren schon im jungen Alter für mich entdeckt zu haben. Ich war sogar so jung, dass meine Mutter mich im ersten Jahr zu jedem Training in meinem Sportverein begleiten musste. Wer damals in Québec City ein Mountainbike fuhr, der nahm auch an Rennen teil. Als Kind ging es bei den Rennen um so viel mehr, als nur um die Ergebnisse; Rennen eröffneten die Chance auf viele Erlebnisse. Sie gaben einem die Möglichkeit, zu lernen, wie man sich Ziele setzt, und die Gelegenheit, mit Freunden Campingausflüge und Reisen zu unternehmen. Mir hat das Rennen außerdem wirklich Spaß gemacht, und deshalb war es eine Win-win-Situation für mich.

Vor vier Jahren bin ich nach Vancouver Island, British Columbia gezogen, um mit der Cross-Country-Nationalmannschaft zu trainieren. Es war nicht einfach, von Québec und meiner Community dort wegzuziehen, aber mir wurde klar, dass ich eine Veränderung brauchte. Mit den Jahren war meine Leidenschaft fürs Fahren etwas ziellos geworden. Der jahrelange Fokus auf Zahlen und Resultate hatte seine Spuren hinterlassen und ich hatte den Spaß an der Sache verloren. Aber mir war auch klar, dass mit dem Biken für mich noch lange nicht Schluss war, und ich hoffte, dass die Westküste mir neue Perspektiven eröffnen würde.

Das Eintauchen in diese neue Fahrkultur war für mich ein Wendepunkt. An der Westküste fand ich eine Perspektive zum Mountainbiking, bei dem das Abenteuer und der Spaß im Mittelpunkt standen. Es war eine neue Erfahrung für mich, mit einer Community unterwegs zu sein, die zum Vergnügen Rad fuhr, wo sich Freunde am Wochenende mit ihren Bikes trafen und den Sport liebten, ohne Rennen zu fahren. Die Herausforderung des neuen Terrains war ein Impulsgeber, der mich wieder in eine Anfängermentalität zurückversetzte und mir einen Neuanfang mit dem Mountainbiking ermöglichte.

Der Umzug war eine gute Idee gewesen und es dauerte nicht lange, bis ich in den Wäldern des pazifischen Nordwestens meine Leidenschaft fürs Biken wiederentdeckte. Ich wurde daran erinnert, weshalb ich Rad fahre: weil ich es liebe! Ich fand mich zurückversetzt in die Zeit vor den Rennen, als wir als Kinder in Québec auf unseren Fahrrädern gespielt haben. Damals rasten wir durch so viele Schlammlöcher wie möglich, fuhren unsere Räder rückwärts, sangen lauthals, während wir durch die Straßen fegten, erschreckten einander bei Nachtfahrten, wuschen unsere Haare im Bach am Zeltplatz und kühlten uns mit einem großen Schluck Slush in der sengenden Sommerhitze ab. Dank dieser Rückkehr zu dem, was am Mountainbiking Spaß macht, konnte ich mit meiner Leidenschaft Karriere machen und als professionelle Mountainbikerin für Rennen um die ganze Welt reisen.

Bei einem Besuch in meiner Heimat im vergangenen Herbst traf ich mich mit einem meiner besten Kumpels, Antoine Caron, einem Filmemacher und multitalentierten Shredder, um einen Film über unser altes Revier zu besprechen. Ich war mir nicht sicher, wie ich mich fühlen würde, mit meinem großen Bike die gleichen Trail-Netze zu erleben, auf denen ich als Cross-Country-Rennfahrerin trainiert hatte. Bei meiner Rückkehr fand ich frische, neue Trails vor, die mit den alten Trails verwoben waren, auf denen ich früher mein Intervall-Training durchgezogen hatte. Diese aufregenden, herausfordernden Trails boten einen erfrischenden Kontrast.

An einem der Drehtage kamen wir an einen kalten und verschneiten Parkplatz an, der am Anfang eines Trails gelegen war, und merkten, dass wir keine Lust fürs Shooting hatten. Wir trafen zufällig alte Freunde und entschieden uns, die Kamera im Auto zu lassen und einfach nur zu fahren. Unterwegs sahen wir Menschen mit strahlenden Gesichtern, die ihre Zeit auf dem Bike genossen und von den neuen Traildetails ganz begeistert waren. Es war wirklich schön zu sehen, wie sich die Trails entwickelt haben und wie sich die Mountainbike-Community in Québec verändert, um das, was ich an der Westküste vorgefunden habe, auch hier zu integrieren. Ich habe erkannt, dass das immer noch meine Leute sind. Sie haben miterlebt, wie ich aufgewachsen bin, und zu meiner Überraschung stellte ich fest, dass sie meine Karriere verfolgt haben. Mir wurde klar, dass Québec immer mein Zuhause bleiben wird, auch wenn ich das XC hinter mir gelassen habe – diese zwei Dinge waren für mich vollkommen miteinander verknüpft, bis ich mit meinem großen Bike zurückkam und damit auf Tour ging!

Ein Dankeschön an Mathieu Dupuis-Bourassa aus La Vallée Bras-du-Nord, dafür, dass er allen unseren schlechten Ideen mit der Quad Follow-Cam zugestimmt hat. Ein Dankeschön an die unbekannten Baumeister der Schanze an den Bahngleisen. Und schließlich ein Dankeschön an die gesamte Crew von Les Sentiers du Moulin & LB-Cycle dafür, dass sie nicht nur großartige Trails, sondern auch eine fantastische Mountainbiking-Community in Québec aufgebaut haben.

Zurück Highlights The Coastal Collaboration The Coastal Collaboration is a technical apparel line designed around function and high performance.
Vor Highlights Reise durch die Zeit Als ich jung war, begannen meine Abenteuer klein und mit der Zeit wuchsen sie allmählich. Als Kind bin ich mit meinem Pferd durch Felder und Wälder in der Nähe des Hauses meiner Eltern bei Lichtenfels geritten und jedes Mal habe ich meine Runde erweitert.
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Reise durch die Zeit

January 30, 2019

Geschichte von Julia Hofmann

Es war ein harter Aufstieg, der sich fast so anfühlte, als wäre es genauso viel Hike-a-Bike wie pedalieren, aber endlich sind wir hier. Wir stehen hoch oben auf dem höchsten Punkt des Cronin Passes über Smithers, BC, der Wind heult, die Luft fühlt sich kalt an und ich schaue hinab auf die unendliche Weite der kanadische Landschaft und auf diesen einen epischen Trail den ich gleich unter die Stollen nehmen werde.

Es ist Mitte August, aber mit jeder durchdringenden Windböe spüre ich, dass der Herbst nicht mehr weit entfernt ist. Wir haben den ganzen Tag damit verbracht hier hoch zu kommen und die Sonne steht jetzt schon sehr tief am Horizont. Die Bergklippen werfen lange Schatten und die Farben unserer Umgebung beginnen sich langsam zu sättigen. Die Szenerie ist eine Mischung aus Frieden und Einsamkeit, vermischt mit unserer wachsenden Erwartung in den Trail einzutauchen. Es ist ein Gefühl von Freiheit und Glück.

Als ich jung war, begannen meine Abenteuer klein und mit der Zeit wuchsen sie allmählich. Als Kind bin ich mit meinem Pferd durch Felder und Wälder in der Nähe des Hauses meiner Eltern bei Lichtenfels geritten und jedes Mal habe ich meine Runde erweitert. Nicht weit entfernt von dem Haus meiner Großeltern, gibt es einen schönen kleinen Waldweg, das war das erste echte Stück Singletrack, auf dem ich mit meinem Bike gefahren bin und genau dieses Gefühl, sich auf zwei Rädern schnell durch den Wald zu bewegen, ist mir bis heute geblieben.

Im Laufe der Zeit lernte ich die Wälder um meine Heimat in Oberfranken so gut kennen, dass ich schließlich begann, mich nach Abenteuern umzusehen. Ich machte Roadtrips mit meinem alten Käfer zu Bikeparks in Deutschland, dann weiter nach Österreich, Schweiz, Spanien oder Italien. Als ich das Gefühl hatte, dass ich alles in Fahrweite gefahren bin, war der nächste logische Schritt, einen Flug zu buchen. Dann war es soweit, ich stand am Flughafen um für den Flug nach Kanada einzuchecken.

 Meine erste internationale Reise mit dem Bike war Kanada vor 10 Jahren und ich werde nie das Gefühl vergessen, auf einem anderen Kontinent zu landen, mein Bike aufzubauen und meine Reifen in den kanadischen Waldboden zu stecken. Aus genau diesem Grund wird Kanada für mich immer ein besonderer Ort sein. Es ist riesig, mit seinen endlosen Wäldern und mächtigen Bergen, und es gibt die perfekten Singletracks, die durch eine dramatischen Landschaften führen. Die Qualität der Bike Strecken ist es, die das Fahren hier vom Rest der Welt unterscheidet. Die Wege sind speziell für das Biken angelegt. Es ist für jeden etwas dabei und die speziell angefertigten Uphill Strecken können genauso lustig sein wie die unglaublichen Abfahrten.

Während die Sonne unter einer endlosen Horizontlinie von Gipfeln und Graten verschwindet, beginnt der übersättigte Filter zu verblassen. Es ist Zeit zu gehen, bald ist das Licht komplett weg und eine lange Abfahrt liegt noch vor uns. Am Fuße des Berges, versteckt im Wald, steht eine kleine Hütte in der wir übernachten wollen, bevor wir uns weiter auf den Weg zur nächsten unglaublichen Location machen. Ich senke meinen Sattel ab, fange an in den Trail hinein zu rollen und schon werde ich mit einer weiteren unglaublichen kanadischen Abfahrt verwöhnt.

Je mehr ich reise und Trails in den verschiedene Teilen der Welt befahre, klingt das berühmte Sprichwort, "je mehr sich die Dinge ändern, desto mehr bleiben sie gleich", richtig für mich. Das Gefühl, das sich beim Aufstieg auf den Gipfel eines Berges einstellt und die Vorfreude, wenn man auf die Abfahrt blickt, ist nicht anders als bei meinen ersten Abenteuern in den Wäldern von Lichtenfels im Alter von sechs Jahren.

Zurück Highlights Je me souviens Mir wurde klar, dass Québec immer mein Zuhause bleiben wird, auch wenn ich das XC hinter mir gelassen habe – diese zwei Dinge waren für mich vollkommen miteinander verknüpft, bis ich mit meinem großen Bike zurückkam und damit auf Tour ging! 
Vor Highlights Das Neue Instinct Powerplay Das Instinct Powerplay bringt dich an Orte, von denen du bisher nur geträumt hast. Wenn es darum geht, von der Haustür weg eine Riesentour in die Berge zu unternehmen, wird dich unsere neue E-MTB Allzweckwaffe schneller und weiter bringen, als du es dir je vorstellen konntest.
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Das Neue Instinct Powerplay

December 14, 2018

Das Instinct Powerplay bringt dich an Orte, von denen du bisher nur geträumt hast. Wenn es darum geht, von der Haustür weg eine Riesentour in die Berge zu unternehmen, wird dich unsere neue E-MTB Allzweckwaffe schneller und weiter bringen, als du es dir je vorstellen konntest.

Mit dem Instinct Powerplay verbinden wir unseren kraftvollen Dyname™ 3.0 Antrieb mit den hervorragenden Rolleigenschaften einer 29er Plattform für lange Distanzen. Unser brandneues iWoc TRIO Bedienelement, unser RIDE-9 System, eine verbesserte Federungskinematik und gute Dämpfeigenschaften machen das Instinct Powerplay zur perfekten Wahl für lange, sagenhafte Touren!

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Zurück Highlights Reise durch die Zeit Als ich jung war, begannen meine Abenteuer klein und mit der Zeit wuchsen sie allmählich. Als Kind bin ich mit meinem Pferd durch Felder und Wälder in der Nähe des Hauses meiner Eltern bei Lichtenfels geritten und jedes Mal habe ich meine Runde erweitert.
Vor Highlights Der Weg nach Norden Sei es ein Trail, den man übersprungen hat, oder eine Gegend, die man zeitlich nicht mehr unterbringen konnte – das, was man verpasst hat, kann so motivierend sein, wie die Dinge, die man erlebt hat.
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Der Weg nach Norden

November 14, 2018

VIDEO

Es ist ganz normal, dass man nach einer Tour das Gefühl hat, etwas verpasst zu haben. Sei es ein Trail, den man übersprungen hat, oder eine Gegend, die man zeitlich nicht mehr unterbringen konnte – das, was man verpasst hat, kann so motivierend sein, wie die Dinge, die man erlebt hat. Thomas Vanderham und Remi Gauvin waren beide schon einmal in Norwegen, aber Norwegen ist ein Land, in das es die beiden immer wieder zurückzieht.

Wie dies bei Remi häufig der Fall ist, reiste er die ersten beiden Male für ein Rennen nach Norwegen. Damals, 2013 und 2014, nahm er als Downhill-Racer an der Weltmeisterschaft in Hafjell teil. Thomas‘ Hintergrund in Freeride hat ihn bereits zweimal nach Norwegen gebracht, doch noch niemals in die weltberühmte Nordfjord-Region – und noch nie auf seinem Trail-Bike.

Das Reisen zur Teilnahme an Rennen ist ein vorprogrammierter Prozess: vom Flughafen zum Hotel, vom Hotel zum Event und nach ein paar Tagen wieder mit dem Flieger nach Hause. Diese Tour bot hingegen die Chance, Norwegen von einer anderen Seite zu sehen, und nachdem sie in Ålesund angekommen waren und die erste von vielen Fähren bestiegen hatten, schien die Kleinstadt Stranda der perfekte Ausgangspunkt zu sein.

Die Menschen, denen wir unterwegs begegnen, gehören zu den interessantesten Aspekten einer Reise. Unweit von unseren Zimmern im Hotel Hjelle liegt die Kleinstadt Folven, in der der norwegische Freeskifahrer Fred Syversen zu Hause ist. Fred ist eine lokale Legende, der 2008 einen Weltrekord aufstellte, als er versehentlich von einer 107 Meter hohen Felswand sprang. Heute arbeitet er als Skilehrer auf dem Gletscher, betreibt einen Erlebnissport-Campingplatz und baut die Mountainbike-Trail-Infrastruktur in Hjelledalen aus.

Unser skandinavischer Fotograf, Mattias Fredriksson, scherzt gerne herum, doch immer mit einer gewissen Ernsthaftigkeit.Zu Beginn unserer Tour warnte er uns: „Es ist schwierig, Pläne fürs Abendessen einzuhalten, wenn man auf einem Roadtrip durch Norwegen unterwegs ist.Ich fotografiere viel ... weil das Fotografieren grandios ist.“ Das wurde zu einem immer wiederkehrenden Thema auf unserer Tour, doch besonders der Fjord bei Sandane ließ uns das Abendessen fast völlig vergessen. Die Trails lagen oberhalb der Baumgrenze, sodass wir dem rauen Wind und Regen ausgesetzt waren, aber die Kombination aus schnellen Kurven, natürlichen Gegebenheiten und atemberaubender Kulisse war einfach zu gut, um die Fahrt vorzeitig abzubrechen.

Thomas und Remi haben eine weitere Reise in der Tasche und neue Trails unter den Reifen, doch Norwegen ist und bleibt ein unglaublich interessantes Ziel für die beiden. Neu angelegte Mountainbike-Trails, die auf einer soliden historischen Bergpfad-Kultur aufbauen, bieten unzählige Möglichkeiten für endlose Abenteuer im Nordfjord.

Auf dieser Tour fuhr Remi sein eigens für das Team gebaute Instinct BC Edition, auf dem er bereits das ganze Jahr unterwegs ist, und Thomas fuhr sein speziell angefertigtes Altitude.

Schau dir das Altitude und Instinct genauer an.

Abspann
Präsentiert von Rocky Mountain
Ein Film von: Scott Secco
In den Hauptrollen: Thomas Vanderham und Remi Gauvin
Produktion: Stephen Matthews
Tonproduktion: Keith White Audio
Typografie und Design: Mike Taylor
Fotografie: Mattias Fredriksson
Musik: Pioneer von Ryan Taubert
Wir bedanken uns bei: Asgeir Blindheim, Fjord Norway, Visit Nordfjord, Veronica Vikestrand, 7Blåner, Destination Ålesund, Sunnmøre, und Fred Syversen

Zurück Highlights Das Neue Instinct Powerplay Das Instinct Powerplay bringt dich an Orte, von denen du bisher nur geträumt hast. Wenn es darum geht, von der Haustür weg eine Riesentour in die Berge zu unternehmen, wird dich unsere neue E-MTB Allzweckwaffe schneller und weiter bringen, als du es dir je vorstellen konntest.
Vor Highlights Norwegen: Die Menschen hinter dem Abenteuer Hinter jeder Tour steht eine Gruppe von Menschen mit unterschiedlichem Background und interessanten Perspektiven. Einzeln betrachtet kamen sie an Bord, weil sie einzigartige Storys und Fähigkeiten mitbringen. Was sie jedoch untrennbar verbindet, ist die Leidenschaft fürs Mountainbiking.
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Norwegen: Die Menschen hinter dem Abenteuer

November 14, 2018

Hinter jeder Tour steht eine Gruppe von Menschen mit unterschiedlichem Background und interessanten Perspektiven. Einzeln betrachtet kamen sie an Bord, weil sie einzigartige Storys und Fähigkeiten mitbringen. Was sie jedoch untrennbar verbindet, ist die Leidenschaft fürs Mountainbiking.

Ich habe Mattias Fredriksson 2010 in der Schweiz kennengelernt. Er war mit den Dreharbeiten für den neuesten Film von Anthill Films, „Follow Me“, beschäftigt und von Anfang an unglaublich freundlich. Seine positive Art ist ansteckend, und man hat immer viel Spaß mit ihm. Scott Secco und ich haben zum ersten Mal 2014 an seinem Film „Builder“ zusammengearbeitet. Inmitten der Planung, Erstellung und dem Biking sind wir gute Freunde geworden und haben seither mehrere Projekte gemeinsam realisiert.

Durch meine Arbeit für Rocky Mountain hatte ich die Gelegenheit, mit unseren talentierten Athleten zu fahren und sie kennenzulernen. Natürlich war die Tour mit Thomas Vanderham und Remi Gauvin eine aufregende Erfahrung. Auf unserer Reise nach Norwegen konnten wir uns auch mit Veronica Vikestrand treffen, unserer Mountainbikerin vor Ort in Nordfjord. Veronica ist in Norwegen geboren und aufgewachsen und war eine echte Bereicherung auf unserer Tour.

 

Scott Secco

 

 

RM: Wie fühlt es sich an, für einen Videodreh in ein anderes Land zu reisen, wo weder du noch die Mountainbiker die Trails kennen?

Ich arbeite in der Regel in British Columbia, wo entweder die Fahrer oder ich mit den Trails gut vertraut sind. Es ist auf jeden Fall hilfreich zu wissen, wie sich ein Track fahren lässt und wann das Licht an bestimmten Stellen am günstigsten ist. Ich verlasse mich oft auf die Erfahrung der Mountainbiker bei der Entscheidung, welche Trail-Abschnitte ich filme: wenn der Fahrer Spaß hat, kommt das auch im Film rüber.

Für mich ist es jedes Mal eine tolle Herausforderung, einen unbekannten Ort zu besuchen. Man ist gezwungen, unvoreingenommener und kreativer zu sein, weil ich keine bestimmten Aufnahmen geplant habe. Beim Reisen habe ich die Chance, mich in einzigartige Situationen mit Menschen und Kulturen zu versetzen, die sich von meinem Alltag unterscheiden. Generell würde ich sagen, dass ich eher der Kultur wegen als für das Mountainbiking reise.

RM: Wie gehst du bei der Überprüfung und Bearbeitung von Aufnahmen auf Tour vor?

Mir wurde gesagt, dass ich als Filmemacher recht einzigartig bin, weil ich nicht schlafen kann, bis ich die tagsüber gemachten Aufnahmen durchgesehen und so präzise wie möglich geschnitten habe. Dadurch, dass ich die Bearbeitung täglich erledige, ist das Material noch frisch in Erinnerung und ich weiß, welche Aufnahmen zu meinen Favoriten zählen. Außerdem habe ich am Ende eines Drehs einen groben Schnitt, der dem Endprodukt ziemlich nahe ist. Und schließlich können die Mountainbiker so sehen, was wir jeden Tag aufgenommen haben. Ich bin der Meinung, dass dieser Ansatz das Vertrauen in mich stärkt, weil sie das Ergebnis meiner Arbeit sehen können (ich brauche manchmal eine ganze Weile, um eine Aufnahme vorzubereiten). Ich weiß auch die Meinungen der Athleten zu meinen Videos zu schätzen, und Thomas und Remi hatten ein paar tolle Vorschläge für diesen Schnitt. Filmen ist ein Teamsport!

Mattias Fredriksson

RM: Du bist in Schweden aufgewachsen und hast viele Jahre in Skandinavien Ski- und Bike-Videos gedreht. Was findest du an Norwegen besonders außergewöhnlich?

Zu allererst ist es eines der schönsten Länder der Welt. Wo immer man hinsieht, es ist einfach Wahnsinn! Als Fotograf gefällt mir dieses Land, weil eigentlich nichts schief gehen kann! Ich sage immer scherzhaft (obwohl ich es voll ernst meine), dass es schwierig ist, Pläne fürs Abendessen einzuhalten, wenn man auf einem Roadtrip durch Norwegen unterwegs ist. Ich fahre oft rechts ran, um die grandiosen Ausblicke zu fotografieren.

Ich war schon unzählige Male in meinem Leben in Norwegen, sowohl privat als auch beruflich, und von Langeweile kann noch immer nicht die Rede sein.

RM: Du hast bereits eine lange und abwechslungsreiche Karriere als Fotograf hinter dir. Wie bist du zur Bike-Fotografie gekommen?

Ich bin in Südschweden aufgewachsen, vier oder fünf Stunden südlich von Stockholm, und habe in den späten 80er Jahren mit dem Mountainbiking angefangen. Ich kann mich erinnern, als ich noch kein echtes Mountainbike hatte, wie ich den Ständer, die Schutzbleche und den Kettenschutz von meinem Fahrrad abmontiert habe, damit es mehr wie ein richtiges Mountainbike aussah. Meine Eltern waren weniger erfreut, weil ich ständig schmutzig nach Hause kam, aber mir war das egal, ich war total begeistert.

Ungefähr zur gleichen Zeit begann ich, mein eigenes Punkrock-Magazin mit dem Namen „Heavy“ zu veröffentlichen. Ich war damals Schlagzeuger in einer Band, und so habe ich zum ersten Mal meine Leidenschaft für den Journalismus entdeckt. Ich schrieb gern über Dinge, die mir wichtig waren, und mit 16 Jahren begann ich, für die Lokalzeitung zu arbeiten.

Am Anfang meiner Karriere arbeitete ich für eine Handvoll unterschiedlicher Magazine in Schweden, aber ich fand das Schreiben in Schwedisch einengend im Vergleich zur Aufnahme von Bildern, die für jeden zugänglich sind. 1996 fotografierte ich die Olympischen Spiele in Atlanta, USA, und 1999 die Weltmeisterschaft, aber ansonsten hielt ich mich vom Fotografieren von Events fern – haha. Ich konzentrierte mich auf inspirierende Storys und Reisen, weil mir das wichtig war. Das Mountainbiking fotografiere ich, weil ich selber unheimlich gerne mit dem Mountainbike unterwegs bin.

Veronica Vikestrand

 

 

RM: Welches Mountainbike hattest du bei dieser Tour dabei?

Ich lebe heute in einer Kleinstadt außerhalb von Ålesund und habe schon mein ganzes Leben in dieser Gegend zugebracht. Hier wo ich wohne, am Fuß der Berge und inmitten rollender, von Fjorden unterteilter Hügellandschaften, ist es für mich etwas ganz Natürliches, im Wald und auf den Trails unterwegs zu sein. In den späten 90er Jahren habe ich mein erstes Hardtail gekauft und kurz darauf den Film „Kranked“ auf VHS. Mich haben die Geschichten aus BC so inspiriert, dass ich mir noch im selben Jahr mein erstes vollgefedertes Bike gekauft habe.

2004 habe ich es mit Downhill-Racing versucht, aber das lag mir nicht. Ich war zu gestresst, mir gingen die Nerven durch und ich kam einfach nicht klar damit, in ein Fahrformat gezwängt zu werden. Ich denke, das ist der Grund, weshalb ich mich von Anfang an mit „Kranked“ so verbunden fühlte: Ich fand das Freeriding und die Vorstellung, Mountainbikes ganz im Sinne der eigenen Kreativität zu nutzen, belebend.

RM: Als jemand, der in Norwegen geboren und aufgewachsen ist, wie hat sich deiner Meinung nach die Mountainbike-Szene in Norwegen in den letzten Jahren verändert?

Sie wächst wie verrückt an. Im ganzen Land werden neue Biketrails und Bikeparks gebaut, und die Enduro-Rennszene ist explodiert. Wir sehen auch immer mehr „Abenteuer“-Biker, die ihre Inspiration in unserer Backcountry-Ski- und Wander-Kultur finden. Das Mountainbiking hier ist völlig anders als in den Alpen oder in Nordamerika, aber die gemischten Trail-Arten, kombiniert mit der Schönheit Norwegens, sind ausgesprochen einzigartig.

RM: Wie kamst du mit Rocky Mountain in Kontakt?

Ich arbeite seit 2008 in der Bike-Branche, mit unterschiedlichen Marken. Im Moment arbeite ich für 7Blåner, die seit 2016 Rocky Mountain-Vertriebspartner sind. Ich habe Rocky Mountain und die Werte, für die die Marke steht, schon seit meinen Anfängen in den späten 90er Jahren bewundert. Die Chance, jetzt einigen ihrer legendären Athleten meine Heimat zeigen zu dürfen, ist für mich wahnsinnig aufregend.

Remi Gauvin

RM: Welches Mountainbike hattest du bei dieser Tour dabei?

Instinct BC Edition

RM: Wie kamst du zum ersten Mal mit Rocky Mountain in Kontakt?

(Thomas) Vanderham hat mich im Februar 2014 angerufen. Damals arbeitete ich gerade auf einer Ölsandanlage im Norden Albertas. Er erzählte mir, dass Rocky Mountain ein neues Downhill-Bike, das „Maiden“, entwickelte und dass das F&E-Team auf der Suche nach Feedback von Mountainbike-Rennfahrern war. Ich hatte für die kommende Saison noch keinen Sponsor, und außerdem schien das eine coole Gelegenheit zu sein. Nach dieser ersten Saison mit dem Maiden begann ich 2016 mit Enduro-Rennen und habe mich nun als Mitglied des Rocky Mountain Race Face Teams zu einem vollen EWS-Circuit verpflichtet. Ich stehe wirklich in Thomas‘ Schuld dafür, dass er mir die Chance gegeben hat, mit an Bord zu kommen.

RM: Als EWS-Rennfahrer verbringst du viel Zeit damit, für Rennen um die Welt zu reisen. Was war an der Reise nach Norwegen, um Videoaufnahmen und Bilder zu machen, besonders cool im Vergleich zu den festgelegten Rennabläufen?

Die Rennen sind alle an unglaublich schönen Orten, aber man hat in der Regel wenig Zeit, das und alles, was um einen herum geschieht, wirklich wahrzunehmen. Bei einem EWS-Rennen ist man so auf die eigene Leistung fixiert, dass die lokale Kultur und die Schönheit dieser Orte oft zu kurz kommen. Beim Fotografieren und Filmen ist das Tempo viel langsamer und man hat wirklich Zeit, die Umgebung in sich aufzunehmen und etwas darüber zu erfahren.

Thomas Vanderham

 

 

 

RM: Welches Mountainbike hattest du bei dieser Tour dabei?

Altitude

RM: Du reist schon lange um die Welt, um Mountainbikes zu fahren. Macht es dir noch immer Spaß, neue Orte zu sehen und nicht zu wissen, welche Biking-Erfahrung dir bevorsteht?

Absolut! Ein Aspekt, der das Filmen von Mountainbike-Videos so großartig macht, ist die Vielfalt der Umgebungen, in denen wir arbeiten dürfen. Wir können im Dschungel, in der Wüste oder irgendwo dazwischen filmen, und das ist meiner Meinung nach einer der Gründe, weshalb Biking-Videos so gut sind. Das Mountainbiking hat viele meiner eindrucksvollsten Reisen möglich gemacht, und ich bin jedes Mal begeistert, wenn ich die Chance erhalte, an einem neuen Ort zu fahren.

RM: Du warst vor über 10 Jahren in Norwegen mit dem Bike unterwegs. Worum ging es damals?

Ich war schon zweimal zuvor in Norwegen. Ich glaube, das erste Mal war 2003. Ich war neu beim Oakley-Bike-Team mit dabei und wir sind mit Wade Simmons, Kyle Strait und Cedric Gracia ziemlich weit in den Norden, nach Narvik, gereist. Das war auch das erste Mal, dass ich mit Mattias Fredriksson zusammengearbeitet und die fantastische Energie erlebt habe, die er zu einer Aufnahme mitbringt. Das zweite Mal war 2009 für ein Event, das „Anti Days of Thunder“ hieß und seiner Zeit definitiv voraus war. Die hatten ein paar riesige Schanzen gebaut, die wir testen durften, und es gab auch ein Downhill-Staffelrennen für die Teams (das, wenn ich mich nicht irre, Team Kanada gewonnen hat!). Einige der Veranstalter halfen später dabei, die FEST-Series auf die Beine zu stellen.

Die komplette Story mit Fotoserie und Video findet ihr unter „Nordvegr: Der Weg nach Norden“

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Carson Storch’ WW2 desert bomber Maiden

October 15, 2018

Rocky Mountain’s history at the Red Bull Rampage starts back in 2001 when Wade Simmons won the very first Rampage. Over the next 17 years, our riders competed every single year but one, including an impressive eight-year stint from Thomas Vanderham. Now, Carson Storch is carrying the freeride torch in the Utah desert and is ready to battle it out for his fifth Rampage appearance.

Carson’s custom painted Maiden was a collaboration with his friend, KC Badger. Carson and KC are both from Bend, Oregon and they wanted to bring elements from their hometown into the WW2 bomber themed paintjob. Taking inspiration from both eastern Oregon and the Utah desert, details of the artwork include a Rocky Mountain rattlesnake headtube, a “Maiden” cowgirl with an Oregon shaped body, rivet details, and five bombs signifying each of Carson’s Rampage appearances. The frame is hand painted from start to finish using enamel paint, just as they would’ve done on the original planes.

 

“I’m a big fan of both KC’s riding skills and his artistic abilities, so for him to hand paint me this frame for Rampage truly is an honour. It’s based off a WW2 plane I saw at the Museum of Flight in Seattle…and I can’t wait to get it up in the air next week!” – Carson Storch

 

 

“Sure, it would have been easier to just design some custom decals, have the bike painted and slap them on, but we wanted to try and emulate Carson’s riding through the paint job – NO SHORTCUTS.” – KC Badger

“I’m beyond thankful to Carson for trusting me to do this bike for him. I hope it brings him good luck, keeps him safe, and I think it’s going to look even better with a first place medal strung around it!” – KC Badger

Zurück Highlights Norwegen: Die Menschen hinter dem Abenteuer Hinter jeder Tour steht eine Gruppe von Menschen mit unterschiedlichem Background und interessanten Perspektiven. Einzeln betrachtet kamen sie an Bord, weil sie einzigartige Storys und Fähigkeiten mitbringen. Was sie jedoch untrennbar verbindet, ist die Leidenschaft fürs Mountainbiking.
Vor Highlights Junges Reaper-Fieber Whistler durch das Visier eines Nachwuchsradlers zu erleben ist einfach genial! 
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Junges Reaper-Fieber

October 04, 2018
 

Whistler durch das Visier eines Nachwuchsradlers zu erleben ist einfach genial! Zum Mittagessen gibt‘s ein Eis, von einer To-Do-Liste kann gar nicht die Rede sein und dein Kopf läuft auf Autopilot – es geht nur darum, so viel Spaß wie möglich aus dem Tag herauszuholen. Egal, ob du deinen Helden auf dem Trail hinterherjagst oder sie wider Erwarten anführst – für junge Fahrradfreaks sieht die Welt echt gut aus.

Der 12-jährige Dane Jewett aus Squamish macht seit drei Jahren auf dem Reaper die Trails unsicher. Diese Saison hat er seine 24-Zoll-Reifen gegen 26-Zoll-Reifen eingetauscht und plant noch dieses Jahr seine erste Fahrt auf dem brandneuen Reaper 27,5. Dane Jewett hat das junge Reaper-Fieber und es macht total Spaß, ihm zu folgen.

Carson Storch, Thomas Vanderham, and Dane Jewett

 

Das Reaper beherrscht Singletrails, dominiert technische Abfahrten und meistert endlose Runden im Bikepark.Und weil wir wissen, dass Kids wachsen (und jüngere Geschwister haben), lassen sich die Reifen ganz leicht von 24 auf 26 Zoll wechseln.Außerdem gibt es das neue Reaper als 27,5-Zoll-Option, damit die Kids noch länger shredden können!

Reaper 27.5

Reaper 26 and Reaper 24

Don't Fear the Reaper

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Vor Highlights East of the Divide From Kananaskis Country to the Ghost, the rides on the leading slopes of the Canadian Rockies are not to be missed.
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East of the Divide

September 24, 2018
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Vor Highlights Straight to the Point Every rider has ridden at least one bike that for whatever reason is unforgettable in their mind and holds a special place in their heart. For Andreane Lanthier Nadeau, the Rocky Mountain Vertex is this bike, and even today as a full-time EWS racer she still finds herself drawn to riding her cross-country hardtail.
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Straight to the Point

September 06, 2018

Every rider has ridden at least one bike that for whatever reason is unforgettable in their mind and holds a special place in their heart. With the occasional tall tale of greatness backed by the lasting proof of visible scars, the remembered fondness of this bike comes from conquering races, epic adventures, and even the simplistic motion of spinning on two wheels. For Andreane Lanthier Nadeau, the Rocky Mountain Vertex is this bike, and even today as a full-time EWS racer she still finds herself drawn to riding her cross-country hardtail.

Andreane Lanthier Nadeau, or ALN as she’s known to friends and fans around the world, began her love affair with the Vertex in 2010 as a cross-country racer in Quebec. At the time, she was racing on 26” wheels and had moved up from provincial racing to compete at the international level. 2010 was also a very special year, as she had earned the opportunity to race her Vertex at the World Championships at home in Mont Sainte-Anne, QC.

From 2010 through 2015, ALN was riding and racing her Vertex 26” and Vertex 29” almost religiously. In 2015, ALN joined the Rocky Mountain Altitude Rally Team, marking the start of a new chapter in her athletic career as a professional enduro racer. In joining this team, she had committed to racing on the re-designed Altitude at each EWS stop around the world, but the Vertex always remained in her fleet.

“If I want to check up on my riding – like to figure out if I’m on point or not – I’ll take my Vertex out for a rip. It keeps me honest out there on the trails”– ALN

ALN is making waves on the 2018 EWS circuit as a member of the Rocky Mountain Race Face Team, competing against the fastest enduro racers in the world aboard her Instinct BC Edition. At home and in the off season, she still finds herself throwing her leg over the Vertex. She loves the challenge and finesse that’s required to ride aggressively on a hardtail, and more than anything she loves that she’s still creating riding memories aboard a bike with the same namesake year after year. 

“I feel like I owe it to the Vertex for helping to shape me into the rider that I am today.” – ALN

Its lightweight frame provides incredible stiffness and rolling speed, while its modern, aggressive geometry inspires confidence everywhere on the race course—even technical corners and descents. Available in a next-generation Smoothwall HBO carbon layup for even lighter weight. See the models

Tags: Vertex, ALN

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