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Bike For A Buck Charity Auction

November 16, 2015

We've teamed up with TASCO MTB to help with a World Bicycle Relief charity raffle. TASCO MTB founder Nate Miller said “We are extremely excited to be able to raise money to help the World Bicycle Relief mobilize people in need, through the power of bicycles!”

World Bicycle Relief is empowering people across Africa. So far, they've provided over a quarter of a million bikes in Angola, Botswana, Kenya, Malawi, Mozambique, Rwanda, South Africa, South Sudan, Sri Lanka, Tanzania, Uganda, Zambia and Zimbabwe.

How the raffle works: During the next several weeks, anyone who buys a $1.00 raffle ticket has the chance to add this shiny new Rocky Mountain Sherpa 27.5+ overland bike to their quiver! Miller went on to say “Just putting some of your coffee money into this raffle will give you a good shot at winning—Plus that money will be put to good use, as 100% of the raffle proceeds will go to World Bicycle Relief! The winner will be announced December 21, stay tuned!”

How to enter: Head over to tasco-mtb.com/bikeforabuck and purchase tickets directly on the website. Also, for every $10 in product purchased, TASCO will credit you an extra entry.  Enter today and enter often.

 

Zurück Testberichte Bike Mag's Thunderbolt BC Dream Build Bike Magazine's Brice Minnigh selected our Thunderbolt BC Edition as the platform for his 2016 "Dream Build."
Vor News Catching Up with Jesse Melamed EWS racer Jesse Melamed sits down with Stan's Notubes to talk racing, injuries, wheels, and his plans for 2016.
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Thomas Vanderham – Von The Collective bis zu Return to Earth

July 02, 2019

The Collective und Anthill Films haben in den letzten 15 Jahren sieben abendfüllende Mountain-Bike-Filme gemacht, und Thomas Vanderham war immer dabei. Von der Eröffnungsszene in The Collective bis zu seinen motoradgroßen Sendern in Seasons, bei Sam Hill zu Hause am North Shore bis zur Veröffentlichung von Return to Earth – viele der großen Momente in der Fahrerkarriere von Thomas wurden in diesen Filmen festgehalten.

Den ersten Vertrag haben wir vor 19 Jahren mit Thomas gemacht, als er noch ein Junge an der High School war. Und damals kam die Freeride-Szene am North Shore eben erst in Fahrt. Der lokale Fotograf Sterling Lorence hatte gerade sein erstes Titelbild auf dem BIKE Magazin, und kurz danach begann die Zusammenarbeit zwischen ihm und Thomas auf ihren Haustrails.

Sterling war der Hauptfotograf in allen Filmen von The Collective und blieb im Team, als es sich für vier weitere Filme als Anthill Films restrukturierte. Durch ihre Präsenz in allen sieben Filmen entwickelten Sterling und Thomas eine besondere Beziehung. Ihre Karrieren haben sich gemeinsam entwickelt, und sie haben einige der schönsten Momente auf dem Weg dokumentiert.

The Collective

„Als The Collective herauskam, machte er viel Wirbel – und ich glaube, dass niemand von uns das wirklich erwartet hat. Das Timing passte perfekt zu den Anfängen des Freeride-Mountainbiking, aber bis zu diesem Film wurde es im Wesentlichen durch einzelne Bilder und große Reportagen abgedeckt. Die Tatsache, dass The Collective sogar Singletrails zeigte, sorgte für ein neues Gefühl. Ich glaube, dass sich Fahrer damit stärker identifizieren konnten.
Die Eröffnungsszene bildete den Rahmen für den gesamten Film. Es war eine Momentaufnahme, und ich wusste gar nichts davon. Wir waren um viertel vor fünf aufgestanden, um den Eröffnungssprung im ersten Licht zu filmen, und ich habe mich damals auf einen großen Sprung eingestellt. Ich war ganz auf das fokussiert, was ich zu tun hatte, und wartete auf das Go-Ahead vom Team. Dabei bemerkte ich nicht einmal, dass der Filmer Jonathan Schramm hinter mir war und filmte.“

 

Roam

„Vor dieser Reise bin ich international in Europa zum Biken unterwegs gewesen, was sich immer ziemlich leicht und unkompliziert angefühlt hat. Marokko war mein erstes echtes Abenteuer auf der anderen Seite der Erde. Wir sind alle krank geworden, wussten nicht, wo wir waren, und waren nicht sicher, was passieren würde, wenn die Dinge schief gingen – es war eine völlig andere Welt.
Die Auswirkungen dieser Reise auf mich sinken bis heute immer tiefer in mich ein. Hauptsächlich, weil ich nicht glauben kann, wie abgeschieden wir waren. Der Sprung über die Straße war so weit draußen am Ende der Welt! Das vergesse ich nie, weil wir den Spot fanden und ihn aufbauten, und ich dann vier Stunden damit zubrachte, oben am Anlauf auf Wind zu warten, was uns letzten Endes zur Verlängerung unserer Reise zwang. Wie bei meiner Geschichte von The Collective mussten wir am nächsten Morgen ganz früh aufstehen und zwei Stunden zurück zu der Stelle an der Straße fahren, um die Szene zu filmen, bevor der tägliche Wind wieder aufkam. Maximaler Stress.“

 

Seasons

„Bis heute war dies eines der intensivsten Projekte, an denen ich jemals gearbeitet habe. Ich arbeitete mit „Big Red“ Ted Tempany an der Gestaltung, und wir besuchten fünf oder sechs Ranches in BC, bevor wir einen Platz fanden, an dem wir so bauen konnten, wie wir wollten.
Vier separate Aufnahmen waren nötig, um das Segment abzuschließen, weil ich ein paar richtig große Stürze gebaut habe. Die Linie war Motorrad-inspiriert, was zu einigen der größten Sprünge führte, die ich bis dahin gemacht hatte. Ich wollte die Grenzen verschieben, wie hoch und weit ich es auf meinem Mountainbike wagen kann. Und ich erinnere mich, dass es eine riesige Erleichterung war, als ich die Reifen schließlich auf die Erde brachte. Nach dem ersten Tag mit Trainingsfahrten machte ich schließlich den großen Schritt nach oben. Ich hatte einen Computer an meinem Rad angebracht, um die Geschwindigkeit zu messen, und die höchste Zahl, die ich beim Dreh sah, war 85 km/h.“
 

Follow Me

„Ich bin im Norden von Vancouver aufgewachsen, und die Trails am Mount Seymour endeten direkt an meinem Haus. Das Thema von Follow Me waren Fahrerpaare, und es war ziemlich cool, Sam Hill meinen Hausberg zu zeigen. Sam war damals einer der weltweit schnellsten DH-Fahrer.
Ich hatte einige Zeit mit dem Bau von Strecken für den Dreh verbracht, und es war wirklich toll, Sam in unbekanntem Terrain und an einmaligen Stellen fahren zu sehen, während er dafür bekannt war, Rennstrecken runterzubrettern. Es war unglaublich, seine Kontrolle über das Rad auf rutschigen, technischen, gnadenlosen North Shore Trails zu beobachten. Viele Leute haben mit dem Shore Probleme, wenn sie das erste Mal dort fahren…Sam nicht.“

 

Strength in Numbers

„Aggy und ich sind einen Monat früher hingefahren, um das Segment in Utah abzustecken und dafür zu bauen. Im Wesentlichen führte dies dazu, dass wir beide mit Quads in der Wüste herumdüsten. Das Ziel des Drehs war, Big Mountain Linien zu fahren und dabei die Naturlandschaft des Green River in Großaufnahmen einzubauen.
Dieser Dreh fand im November statt und endete mit einem schlimmen Sturz von mir, bei dem ich mir die Schulter ziemlich übel brach. So waren wir gezwungen, den restlichen Dreh bis Februar zu verschieben, was nur zwei Monate vor der Weltpremiere war. Als Aggy und ich wieder hinfuhren um die restlichen Aufnahmen zu machen, bediente ich eine Kamera für einen Shot, der im Film verwendet wurde. Ich bin ziemlich begeistert, dass ich im Abspann unter „zusätzliche Aufnahmen durch“ gewürdigt werde!“

 

unReal

„Konzeptaufnahmen sind hart, und diese war besonders schwierig. Die Idee, dass Erde vom Himmel fällt, wurde von Adam Billinghurst inspiriert, einem Trailbauer und langjährigen Fahrer des Whistler Bike Park. Die Anthill Crew musste den Frame nach jeder Fahrt wieder herrichten, was dazu führte, dass wir sehr viel Zeit damit verbrachten, frische Erde zu verteilen, unsere Spuren zu beseitigen, die Bäume wieder zu bedecken etc. Für uns als Fahrer bedeutete dies sehr viel Wartezeit und dann wieder von null auf hundert zu gehen, um den Film möglichst unterhaltsam zu machen.
Der Whistler Bike Park war für mich ein ganz toller Ort ganz in der Nähe. Über die Jahre habe ich zahlreiche Runden gedreht, was mir definitiv dabei half, mich fahrerisch dahin zu bringen, wo ich heute stehe. Ich habe viele Videos im Park gemacht, aber dieses war besonders cool, weil es den Park in anderer Form vorstellte.“

 

Return to Earth

„Ähnlich wie unReal war dies eine weitere Konzeptaufnahme, die schwierig umzusetzen war. Wir haben die Herbstfarben in Quebec gedreht und mussten jede Szene anpassen. Der größte Unterschied zwischen diesem Segment und unReal war, dass wir gegen die Uhr der Natur kämpften. Jeden Tag wachten wir mit mehr Blättern auf, die von den Ästen gefallen waren, und über den ganzen Tag wurden mehr Äste von Windböen kahlgeweht. Der ganze Dreh war eine verrückte Balance zwischen lange genug warten, bis die Farben perfekt waren, aber nicht zu lange, bis keine Blätter mehr an den Ästen waren.
Ich denke, das Konzept des Films kam in diesem Segment wirklich gut rüber. Bei Return to Earth geht es darum, sich der verbleibenden Zeit bewusst zu sein, und das Beste daraus zu machen. Das Leben in Momenten, die für Dich am wichtigsten sind.“

 

Für Thomas und Sterling war die Produktion dieser Filme ein fantastisches Erlebnis. Mit Return to Earth vermischten sich die Fahrten von Thomas mit einem spezifischen Konzept, das zu beitrug, die heutigen Bilder auf ein ganz neues Niveau zu heben.

Zurück Highlights Das letzte Trans-Provence Peter Ostroski machte sich zur Teilnahme am zehnten und letzten Trans-Provence Rennen auf den Weg in die Seealpen.
Vor Highlights The Jank Files - Episode 2 Von gnadenlosen Race-Tracks und Gesprächen mit Papageien über frisch geschnittene Haare bis hin zu einer komischen Mütze für Jesse – hier ist Episode 2 von The Jank Files.
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The Jank Files - Episode 2

June 10, 2019

Lange Anreise, kurzer Aufenthalt – das Rocky Mountain Race Face Enduro Team war auf Stippvisite in Madeira. Bei acht Stunden Zeitverschiebung zu Vancouver und den heißen Inseltemperaturen waren alle etwas im Tran – und das schon vor dem rauen Ride durch zerklüftete Felsabschnitte und lose Spitzkehren.

Von gnadenlosen Race-Tracks und Gesprächen mit Papageien über frisch geschnittene Haare bis hin zu einer komischen Mütze für Jesse – hier ist Episode 2 von The Jank Files.

Präsentiert von Smith Optics
Gefilmt von Caldwell Visuals
Fotos von Dave Trumpore

Ein großes Dankeschön an alle unsere Sponsoren!

Race Face, Maxxis, Fox, Shimano, Smith Optics, WTB, OneUp Components, Stages Cycling, Peaty’s Products, EVOC

Zurück Highlights Thomas Vanderham – Von The Collective bis zu Return to Earth The Collective und Anthill Films haben in den letzten 15 Jahren sieben abendfüllende Mountain-Bike-Filme gemacht, und Thomas Vanderham war immer dabei.
Vor Highlights Süße Flucht Für uns war die Fahrt durch bekannte Viertel eine willkommene Rückkehr zum Alltag. Die zurückgelegte Tour hat ihre Spuren hinterlassen und war genau das, was wir alle brauchten. Dieser Tag ist das perfekte Beispiel dafür, weshalb Bikes das ultimative Tool für ein modernes Abenteuer sind.
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Riding in Ecuador with Tito Tomasi

April 09, 2018

von Tito Tomasi

Ich lebe fürs Reisen, für Abenteuer und für neue Fahrerlebnisse. Der Reiz neuer Trails und die Erwartung des Unerwarteten ist für mich zum Lebensstil geworden. Als ich anfing, meine Reise nach Ecuador zu planen, dachte ich an meinen ersten Besuch dort im Jahr 2012 zurück. Ich wollte einige meiner Lieblingsplätze wiedersehen, aber ich war auch für mehr bereit und wollte neuen Boden unter meinen Reifen spüren.

Dieses Mal hatte ich das große Glück, mit einem der besten Guides im ganzen Land unterwegs zu sein, meinem Freund Mateo. Mateo ist leidenschaftlicher Mountainbiker und (wie ich) ein Abenteurer. Er hat immer neue, verrückte Ideen für die nächste Fahrt, fährt super hart und hat keine Angst vor den ganz großen Herausforderungen.

Ich habe schon immer gerne gezeichnet und gemalt. Mit meinen Bildern kann ich die Erinnerungen an meine Touren bis lange nach meiner Heimkehr festhalten. Ob knallbunte Malereien oder einfache Bleistiftzeichnungen, meine Kunst spiegelt wider, was ich auf meinen Abenteuern gesehen und erlebt habe.

Meine Tour begann direkt südlich von Quito. Als ich aus dem Flugzeug stieg, war ich sofort überwältigt von der Schönheit Ecuadors. Der erste Teil meiner Reise führte mich in Richtung Laguna de Quilotoa, einem atemberaubenden See, dessen Farbe sich mit dem Sonnenstand ändert. Zu Mateo und mir gesellte sich unsere Freundin Dani, die uns auf der ersten großen Fahrt um den Kraterrand des Quilotoa begleitete. Dieser Kraterrand-Trail ist sowohl technisch als auch körperlich sehr anspruchsvoll und war ein aggressiver Auftakt für unsere Tour.

 

 

 

 

 

Die Fahrt auf 3.900 Höhenmetern war zermürbend, und angesichts der bedrohlichen Regenwolken hatten wir Sorge, uns zu überanstrengen und dann der Witterung ausgesetzt zu sein. Die Wolken zogen schnell heran und wir verließen den Kraterrand-Trail und machten uns auf den Weg zur Stadt Chugchilán im Tal weit unter uns. Wir fuhren über Ackerland und sandige Singletrails, kamen durch Dörfer entlang alter Straßen und wurden schließlich mit Verpflegung und einer Unterkunft belohnt. Es war eine großartige Erfahrung.

Das Terrain in Ecuador ist unglaublich. Nach Quilotoa reisten wir von Quito aus nördlich in Richtung Naturreservat Pululahua, einem Gebiet das vollkommen anders war, als ich es erwartet hatte. Auf der Anfahrt schien die Gegend zunächst genauso wie alle anderen trockenen Berge in unserer Umgebung zu sein, aber in Wirklichkeit war alles total anders. Als wir endlich ankamen und in den Krater abstiegen, präsentierte sich uns ein kurvenreicher Singletrail durch einen endlos üppigen Regenwald.

Jeder Ort, an den wir kamen, schien von historischer Bedeutung zu sein. Wir fuhren auf alten Trails tief in einem Vulkankrater und erfuhren, dass wir tatsächlich auf Land unterwegs waren, das einst einer Prä-Inka-Kultur, den Yungos, gehörte. Die Yungos nutzten dieses fruchtbare Land als Handelsvorteil gegenüber den damaligen Kolonisten. Zwischen dem Ackerland hatten sie ein komplexes Wegenetz entwickelt, das die Gegend erschloss und sich nun perfekt fürs Mountainbiking eignet!

 

Der schwarze sandige Trail war von Wänden aus Vegetation umgeben und wir befuhren einen der einzigartigsten Trails, auf denen ich je unterwegs war. Auf dem Weg von dem unangenehm feuchten Regenwald zu einer staubigen Wüste verwandelte sich der Boden unter unseren Reifen von Schwarz zu Rot. Ecuador hat sich uns wieder einmal von einer neuen Seite gezeigt. Wir waren von einem Regenwald-Dschungel zu einem trostlosen, kraterartigen Gebiet gelangt, das den passenden Spitznamen „der Mond“ trägt.

Vom Pululahua-Krater aus fuhren wir nach Süden an Quito und Machachi vorbei zum Fuß des Cotopaxi, einem aktiven Vulkan in den Anden. Wir kamen für die Nacht in einer Berghütte unter und hofften auf gutes Wetter, aber das hatte ich alles schon einmal erlebt.

 

 

 

 

 

Cotopaxi ist für mich ein ganz besonderer Ort. Als ich 2012 zum ersten Mal für eine 19-tägige Bikepacking-Tour nach Ecuador kam, wartete ich vier Tage lang vergeblich darauf, dass sich die Wolken verziehen. Ich wollte seitdem immer zurückkehren, aber auch auf dieser Reise hatte ich kein Glück.

Der Schnee lag bis tief unten am Berg, doch wir entschieden uns, das Beste draus zu machen. Der Boden war unglaublich weich, aber noch immer leicht gefroren, und es war kalt. Das Gefühl von Freiheit und Glück, das ich verspürte, während ich auf diesen, von tiefen Schluchten und wahnsinnigen Farben umgebenen Trails unterwegs war, werde ich nie vergessen.

Mateo und ich mussten drei Anläufe unternehmen, um den Vulkan Chimborazo zu bezwingen, aber der letzte Versuch war eine der besten Fahrten meines Lebens. Wir fuhren von der Laguna Condor auf 5.100 Höhenmetern hinunter zu einem niedrig gelegen Dschungel auf 700 m Höhe. Von dem vulkanischen Gesteinsfeld und den sandigen Abhängen zu den hohen Bergkämmen und dem unglaublichen Dschungeldickicht hatten wir erneut bewiesen, dass Ecuador eine Vielfalt für Mountainbiker bietet, die man sonst auf der Welt kaum finden wird.

In den zwei Wochen, in denen ich mit dem Rad in Ecuador unterwegs war, habe ich viele der Orte gesehen, von denen ich geträumt hatte, und ich bin wieder einmal dankbar dafür, dass ich mit meinem Mountainbike reisen kann. Von abenteuerlichen Fahrten bis hin zu einzigartiger Kultur und leidenschaftlichen Menschen - meine Erfahrung in Ecuador wird unvergesslich bleiben. Ich möchte mich bei Mateo und seinem Unternehmen Ride Equadorfür die Hilfe bedanken.

Wenn wir verreisen, haben wir immer gewisse Erwartungen und meinen zu wissen, wie alles laufen wird, aber wenn die Hände erstmal am Lenker sind, ist es doch jedes Mal ein bisschen anders. Wenn du einmal dort bist, ist der Trail unter deinen Reifen das Einzige, was zählt. Das ist der Moment, wenn du weißt, dass du zu hundert Prozent im Hier und Jetzt lebst.

“Vive la Vie”

Tags: Thunderbolt

Zurück Tech Videos The RIDE-9 Adjustment System Enduro World Series mechanic, Jeff Hunter explains how to change the settings on the RIDE-9 Adjustment System.
Vor Highlights Nordostpassage Im vergangenen Herbst ging eine Gruppe Athleten, Repräsentanten und Freunde von Rocky Mountain auf einigen der besten Trailnetze in Quebec und im Nordosten der Vereinigten Staaten auf Tour.
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Nordostpassage

March 28, 2018

Im vergangenen Herbst ging eine Gruppe Athleten, Repräsentanten und Freunde von Rocky Mountain auf einigen der besten Trailnetze in Quebec und im Nordosten der Vereinigten Staaten auf Tour. Alle waren mit unserem neuen Thunderbolt ausgerüstet, das genau für diese Art Trails konstruiert wurde. Das Design, das für technisch anspruchsvolle Anstiege und Power auf rauem Terrain ausgelegt ist, macht das Thunderbolt zu einer schnellen und geschickten Trail-Waffe, die auf schwierigen Trails unübertroffen ist.

 

 

Wahnsinn, was man mit einer soliden Crew an einem langen Wochenende alles unternehmen kann. Unser EWS-Teamfahrer, Peter Ostroski, seine Schwester Sophie und Rocky Mountain-Vertriebsmitarbeiter Sean Rudzinsky machten sich auf den Weg nach Norden, über die kanadisch-amerikanische Grenze, um das kanadische Team mit Christian Gauvin, Kevin Simard und Ian Hughes zu treffen. Christian kommt aus Bromont und ist bereits seit 10 Jahren Rocky Mountain-Athlet, Kevin ist seit 5 Jahren bei Rocky Mountain und Ian arbeitet als Trainer für das Centre National de Cyclisme de Bromont (CNCB). Der erste Stopp an diesem Wochenende war Vallée Bras-du-Nord.

„Es wa unglaublich, wie hart ich das Thunderbolt bei den Abfahrten rannehmen und trotzdem beim Klettern noch kurzen Prozess machen konnte. Das flotte Design sorgt für ein leichtes Fahrgefühl und eine gute Handhabung. Dank der Manövrierfähigkeit und schnellen Beschleunigung konnte ich auf den Abfahrten meiner Kreativität freien Lauf lassen.“ – Peter Ostroski

Action, Geschicklichkeit und unvermitteltes Anpassen – die Trails im östlichen Kanada und im Nordosten der Vereinigten Staaten fordern Konzentration und schnelle Korrekturen. Die Ostküste unseres Kontinents steht oft im Schatten der sagenumwobenen Trails des pazifischen Nordwestens und der Geschichten über das endlose Backcountry in British Columbia und wird daher nicht angemessen gewürdigt. In diesem Gelände voller Singletrails und gewaltiger Felsen zahlt es sich aus, zielstrebig und präzise zu fahren.

Der hintere Federweg des Thunderbolt wurde im neuen Design auf 130 mm angehoben, die Rahmensteifigkeit wurde erhöht und die Federungskurve gesenkt. Außerdem gibt es das Thunderbolt jetzt optional als BC Edition, bei der ein Dämpfer mit längerem Hub für einen hinteren Federweg von 140 mm sorgt. Sowohl das Thunderbolt als auch das Thunderbolt BC Edition bieten die RIDE-9™ Einstellungsmöglichkeiten, mit denen die Geometrie- und Federungsmerkmale gesteuert und das Bike für jeden Trail angepasst werden kann.

Christian ist das ganze Jahr über pausenlos unterwegs, fährt auf Fat Bikes durch den echten kanadischen Winter, nimmt im Sommer an XC- und Enduro-Rennen teil und hilft an Demo-Tagen und bei örtlichen Bike-Events mit. Er lebt direkt an den Trails, in Bromont. Die Mountainbike-Szene hier ist sehr aktiv und die Gemeinde hat sich mit großem Einsatz dafür stark gemacht, das Mountainbiking durch Freiwilligenarbeit, Spendenaktionen und Engagement voranzutreiben.

„Wir haben eine unglaublich starke Trailbautruppe hier in Bromont, und es besteht definitiv kein Mangel an talentierten Mountainbikern. Alle, die am Trailbau beteiligt sind, sind auch begeisterte Fahrer. Meiner Meinung nach verdanken wir es diesem kombinierten Engagement für das Bauen und Fahren, dass die Trails hier so viel Spaß machen.“ – Christian Gauvin

Rocky Mountain arbeitet schon seit 2007 mit Vallée Bras-du-Nord zusammen, als damals die ersten Mountainbike-Trails entstanden. Die Trails sind das Ergebnis eines absolut einzigartigen Programms für benachteiligte Jugendliche, die in Zehnergruppen während ihres Aufenthalts fast 6 Monate am Stück mit dem Bau und der Instandhaltung der Trails zubringen. Das Programm basiert auf der Vision, dass die Arbeit im Freien therapeutisch sein kann und die Jugendlichen durch eine Bindung an die Natur neue Fähigkeiten und mehr Selbstbewusstsein entwickeln können. Die engagierten Programmleiter bauen ein Netzwerk aus, das den Fahrstil in Quebec repräsentiert, mit Trails, die Kreativität fordern. Das Netzwerk hier wächst schnell, und das aus gutem Grund.

„Wir haben wirklich Glück, dass wir an einem so schönen Ort fahren und arbeiten dürfen. Bei uns gibt es alles, von Flow-Trails bis hin zu den eher klassischen, technischen Trails, die man in Quebec sieht, und wir haben ein Netzwerk aufgebaut, das sich durch die natürlichen Gegebenheiten der Region windet. Es ist wirklich sagenhaft hier!“ – Mathieu Dupuis-Bourasssa, Operations Manager bei Vallée Bras-du-Nord

„Ich finde es toll, wie hart die Trailbau-Community daran arbeitet, unseren Sport in Quebec voranzutreiben. Es gibt so viele tolle Trailnetze ganz in unserer Nähe, da haben wir Mountainbiker eine scheinbar endlose Auswahl an Möglichkeiten.“ – Christian Gauvin

Peter Ostroski ist in New Hampshire aufgewachsen und zog nach einem 6-jährigen Abstecher nach Alaska wieder in den Nordosten, nach Burke, Vermont, zurück. Er ist schon von Anfang an bei unserem EWS-Team dabei und war zusammen mit Kevin Soller und dem noch jungen Jesse Melamed Mitglied im ursprünglichen Altitude-Team. Doch seine Verbindung zu Rocky Mountain begann noch viel früher. Er fuhr sein erstes Rocky Mountain im Alter von 12 Jahren, als er auf ein extrakleines Instinct aufsprang, an das er sich liebevoll als „sein Traum-Bike“ erinnert. Peter ist für seine ultraschnelle Präzision und solide Power auf den Pedalen berüchtigt, die er beim harten Cross-Country Biking auf den technischen Trails, die quasi hinter seinem Haus beginnen, entwickelt hat.

Die Trails von Quebec und dem Nordosten der Vereinigten Staaten bekommen nicht so viel Publicity wie die an der Westküste Nordamerikas, aber alles hier schein gut zu laufen. Die Trail-Center haben eine einzigartige Kultur geschaffen, die unseren Sport auf bedeutsame Weise mitgestaltet, und das Fahren bietet alles, was man sich nur wünschen kann.

„Die Berge sind nicht so hoch wie die Alpen oder BC, aber sie hauen gut rein und bieten ein strammes, anspruchsvoll steiles Terrain, wenn man weiß, wo man hinschauen muss.“ – Peter Ostroski

Tags: Thunderbolt

Zurück Highlights Riding in Ecuador with Tito Tomasi Ich lebe fürs Reisen, für Abenteuer und für neue Fahrerlebnisse. Der 
Vor Highlights Putting in the time: An interview with Peter Ostroski Peter’s been riding and racing on Rocky Mountain’s for a really long time. He’s worked his way up from a grassroots hookup to representing our brand proudly at the Enduro World Series. He’s been a member of our enduro race team since its inception with the “Altitude Team”, and has a busy schedule leading into this year.
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Putting in the time: An interview with Peter Ostroski

March 26, 2018

Peter’s been riding and racing for Rocky Mountain for a really long time. He’s worked his way up from a grassroots hookup to representing our brand proudly at the Enduro World Series. He’s been a member of our North American enduro race team since its inception and isn't slowing down any time soon.

RMB: To start it all off, Peter, where are you from?
PO:
I grew up in North Conway, New Hampshire, and stayed there until after I finished University. It was only an hour or so from my hometown. After wrapping up at Plymouth State University I moved up to Girdwood, Alaska for 6 years to ski and ride. Now, I’m back in the Northeast USA living in Burke, Vermont. It’s really awesome being so close to the Kingdom Trails, and there’s a ton of other great riding nearby.

RMB: What first got you into riding?
PO:
I was lucky enough to grow up in a family who loved being on the move and doing things outdoors. My folks introduced me to mountain biking, and at that time North Conway had a fairly strong riding community. My buddies and I were pretty competitive, and we grew up pushing each other, chasing around the older riders, and rode mostly on trails which were way above our heads at the time.

From there I got into XC racing at a state level, which included everything from 24-hour solo missions to competing at the cross-country nationals. Mountain biking has always been a passion of mine when there wasn’t snow on the ground. I grew up alpine ski racing and was fortunate enough to compete at the national level and consistently through university. It’s always been exciting trying to balance both sports while dealing with the dynamic swing from season to season.

 

RMB: So how did you go from XC to Enduro?
PO: Throughout my years XC racing, my goal had always been to race a World Cup in Europe - just to see if I could hang at that level. Once I pushed through the local ranks and had gained enough points to race “across the pond”, well…it was an eye-opening experience. I realized it wasn’t the path for me. My timing was good though, because enduro was gaining momentum in the US and having a new discipline to compete at was interesting to me. I had always trained on aggressive trails for XC racing, riding bikes like the Slayer for most of my rides during my XC racing years. Fortunately, it’s that exact kind of riding which I enjoy most, so it was a natural transition for me. I’ve been a part of the enduro scene for the last 6 years.

RMB: Tell us about your history riding Rocky Mountain Bicycles, it starts long before your enduro racing career.
PO:
I’ve been riding a Rocky Mountain since I was 12 years old and first jumped on a 26” wheeled bike (which was the original Instinct). I think it may have been size XS just to make it work for my size, and it was my absolute dream ride. I owe my introduction to Rocky Mountain to the regional sales rep at the time, Mark Jenks. He took me under his wing, showed me some basic mechanic skills, and helped me with my riding as a coach and mentor. Mark had set me up on a regional sponsorship program, which gave me the opportunity to represent Rocky Mountain as a junior with a sweet bike and riding kit. From there, I was introduced to the US sales manager, John Olden, and worked my way up to some larger races and events on a similar program.

Things really clicked when I was on my way to Utah for a race, and I met two guys from Rocky Mountain’s R&D office in North Vancouver. The Product Manager, Ken Perras, and Marketing Manager at the time, Peter Vallance, took me on a ride and gave me the chance to share my background and present some ideas to move the brand forward. It paid off! I was able to make my way on to a more structured program, and a season or two later, Dre Hestler brought me aboard the first enduro team with the new Altitude. The Altitude Team included a young Jesse Melamed, Keven Soller, and myself. We hit a few of the very first EWS races as the Altitude team, and grew into the Rocky Mountain Urge BP team, and now the Rocky Mountain Race Face Enduro team. It’s been a crazy journey!

RMB: It sounds like it’s been a pretty awesome journey!
PO:
Being a part of a strong team with some of the best riders in the world is a special thing. I have learned so much about bike racing over the last 5 years. It’s so important to have teammates that you can trust at the races to talk about the tracks, bounce ideas off of, and keep the energy high. Having the support of the EWS team has been great, and it’s allowed me to bring experience, stories and knowledge back to the regional and national races in the US.

RMB: What do you do in the winter? Tell us about that?
PO:
Winter’s always been about skiing! I mentioned I grew up as an alpine ski racer, and then raced at the national level in university. Now, I’m a ski coach, and I keep the passion alive through my career and continued involvement in the sport. This is what led me, besides the amazing skiing, up to Alaska 7 years ago. I began working at a junior program at Alyeska Resort, and it evolved into somewhat of a full-time gig. As with many things in life, it's a balance. I try to give the athletes I coach the best opportunity to reach their potential, while striving to accomplish my own goals as an athlete.

RMB: Do you coach year-round?
PO: I coach skiing mostly in the winter, but there are a handful of summer ski camps I’m involved with. Right now, I’m working at Burke Mtn Academy in Vermont, which is a ski academy that has produced numerous Olympians and successful alpine racers over the past 48 years. It’s been really working at the school that was the first sports academy in North America. My job is somewhat seasonal, which gives me more time to dedicate effort towards both my biking and skiing career, keeping my life dynamic and fun.

RMB: What does your schedule look like for the year?
PO:
For the upcoming season I plan to race a few EWS events (Austria, Whistler, Spain and Italy), a handful of Eastern States events, Trans-BC, and the Continental EWS races in North America. The goal is always to podium at national level races, Trans-BC, and try and be up there in the ranks at the EWS races I attend.

RMB: Everybody knows about the PNW trails, so tell us about the northeast US trails.
PO:
The PNW gets so much attention, but the Northeast US trails are pretty rad! There is some really amazing riding and super varying terrain. There’s everything from rolling hills to fairly sizable mountains, modern flow trails to raw and technical trails. The mountains aren't as big as the Alps or BC, but they pack a punch and offer tight, challenging steep terrain if you know where to look.

I don't think the Northeast gets the exposure like the Pacific Northwest because the culture is just different, and these places have only just recently pushed to become riding destinations. The PNW is leading the charge, but with strong engagement from the NE municipalities and land owners to push for more MTB tourism, I think the momentum is growing around here.

RMB: What bikes are you riding on this season?
PO:
I will primarily be riding Instinct, Altitude, and Thunderbolt. I also spend a fair bit of time on the Suzi-Q in the winter, riding on snow and going wherever I can. When the conditions shape up, its actually pretty fun.

Tags: Thunderbolt

Zurück Highlights Nordostpassage Im vergangenen Herbst ging eine Gruppe Athleten, Repräsentanten und Freunde von Rocky Mountain auf einigen der besten Trailnetze in Quebec und im Nordosten der Vereinigten Staaten auf Tour.
Vor Testberichte Pinkbike's first look at the new Thunderbolt Pinkbike's Mike Levy was one of a select few journalists to get an advance look at our new Thunderbolt.
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Das völlig neue Vertex

March 15, 2018

Das Vertex verkörpert Geschwindigkeit und Selbstbewusstsein und ist unser Vorzeige-XC-Race-Hardtail.

Sein leichter Rahmen bietet eine unglaubliche Steifigkeit und Rollgeschwindigkeit, während seine moderne, aggressive Geometrie überall auf der Rennstrecke Selbstbewusstsein vermittelt - sogar in technischen Spitzkehren und auf Abfahrten. Verfügbar in einem Smoothwall HBO Carbon-Layup der nächsten Generation, das es noch leichter macht.

Einsatzgebiet: XC Race
Radgröbe: 29" / 27.5+
Federweg Vorne: 100 mm

Vertex Carbon 90
"Das neue Vertex ist genau das, was ich für meine harten Marathon-Rennen benötige. Die überarbeite Geometrie ist auf eine effiziente Sitzposition ausgelegt, mit der ich jedes erzeugte Watt in Vortrieb umwandeln kann. Leichtigkeit, beste Steifigkeit und dazu eine exzellente Haltbarkeit - mein Vertex hält mich immer auf der Spur. Genauso muss sich ein Hardtail anfühlen." – Sascha Weber
 
Vertex Carbon 90 frameset

Smoothwall Carbon
Smoothwall™ Carbon basiert auf einem der weltweit anspruchsvollsten Carbonverfahren, um ein branchenführendes Steifigkeits-Gewichts-Verhältnis, Fahrkomfort und Langlebigkeit zu erzielen. Wir eliminieren überschüssiges Harz und Fasern durch die Verwendung steifer Innenformen anstatt des klassischen Luftblasenkerns. Außerdem verwenden wir unterschiedliche Carbonarten in bestimmten Rahmenbereichen, um die Steifigkeit und Stoßfestigkeit zu maximieren und gleichzeitig das Gesamtgewicht so gering wie möglich zu halten.

Zukunftstechnologien
Zu den umfassenden, evolutionären Updates über die gesamte Plattform hinweg zählen Merkmale wie geschraubte Achsen, Boost-Naben, Kompatibilität für Di2 & Vario-Sattelstütze.

Smoothwall HBO Layup
Durch den Einbau hochwertiger 40-Tonnen Carbonfasermatten in unsere Vertex Carbon 90 und Vertex Carbon Rahmen-Kits konnten wir mehr Harz eliminieren als normalerweise bei unserer klassischen Smoothwall Konstruktion übrig bleibt. Dieses Verfahren ermöglichte uns die Umsetzung gewünschter Rahmenmerkmale, die Verbesserung der Langlebigkeit und die Beibehaltung des Fahrverhaltens, für das wir bekannt sind. Unser standardmäßiges Smoothwall Layup, das im Vertex Carbon 70 und Vertex Carbon 50 zu finden ist, bleibt branchenführend, ohne auf Kosteneinsparungen durch die Verwendung von Glasfasern zurückzugreifen.

Rocky Mountain Fahrqualität
In unserem Vertex ist die gesamte Fahr-DNA enthalten, für die Rocky Mountain Bicycles berühmt sind. Unser Fokus lag auf der XC-Performance für totalen Speed, wir sind jedoch keine Kompromisse bei der Fahrqualität eingegangen, damit unsere Bikes auf dem Trail weiterhin Spaß machen. Wir haben die Länge vergrößert, den Lenkkopfwinkel abgeflacht und den Radstand verkürzt. Die Hinterbaunachgiebigkeit und eine komfortable Fahrposition wurden beibehalten.

Vertex Carbon 70

Vertex Carbon 50

Fahrers: Sascha Weber & Lukas Baum
Fotos: Dennis Stratmann
Ort: Cadaques, Spain

Fahrers: Sascha Weber & Lukas Baum
Fotos: Dennis Stratmann
Ort: Cadaques, Spain

Zurück Testberichte Pinkbike's first look at the new Thunderbolt Pinkbike's Mike Levy was one of a select few journalists to get an advance look at our new Thunderbolt.
Vor Highlights The Long Way Built for the pursuit of adventure, the all-new Solo doesn’t stop when the pavement ends.  
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The Long Way

March 01, 2018

Sam Schultz has driven south every winter for the past 11 years, leaving Montana’s snow-covered landscape behind to coach mountain biking and road riding in Tucson, Arizona. In those 11 years, he’s switched it up his plan a few times and detoured over to sunny California to ride, but the Sonoran Desert has a certain allure that has always drawn him back. Sam’s road trip always has an end game; to get back on the bike, push his own limits, and get a jump start on the riding season. He’ll be the first one to tell you he loves a good road trip, and that the best ones are filled with deviations, stops, and adventures along the way.

 

The whole life “van life” movement has really taken off, but it’s nothing new. The entire idea of it is centered around freedom; go where you want, when you want, with the only limitation being the need for a road surface to drive on. Riding a bike is not all that different. They’re an amazing tool for adventure and instill a strong sense of personal satisfaction and excitement. However, on a bicycle there’s no need to stop when the road ends. Sam’s bikes are a natural extension of his van, and he uses them to further explore his current location and bring on a unique perspective to his journey.

 

“I would say the more time I can have to get from point A to point B the better. Just stop and you have your garage full of bikes, your dresser, your changing room, your kitchen, your bed--everything you need. The best times on a road trip are the days the van doesn’t move at all” – Sam Schultz

Sam grew up racing mountain bikes. He entered his first race at 13 and was ranked at a national level, earning him a spot on the US Cycling U23 development team. After several years of competing internationally against the best in the world, it was announced that he was chosen to represent his country at the 2012 London Olympics. Sam placed 15th on the day, a result that he’s incredibly proud of. The Olympic Games weren’t Sam’s exit from racing, but it wasn’t long after that he began suffering from multiple back injuries that required multiple surgeries. One of the surgeries resulted in a spinal infection, and the other left him with rods and screws fusing his L4 and L5 vertebrae together. For a year before surgery, and a year after each surgery, it was non-stop physical therapy and rehabilitation. He was determined to return to racing.

“For me, it’s always been that if I put in the work, I see the result. That’s how my whole bike racing career was, and I feel very lucky that it was like that.” – Sam Schultz

Sam came to the realization that with his plaguing back injury, being a racer wasn’t going to be his future career. Like most people when their entire world is turned upside down, he felt a bit lost. The solution didn’t come to him overnight, but he took the time to try and figure out what it was that actually makes him happy. Sam loves to travel, meet interesting people, and he loves to ride his bike.

“The only thing I have found that compares to doing something yourself, is sharing it with someone else. Most people learn that in kindergarten, but that has been a pretty big epiphany for me.” – Sam Schultz

Sam’s been camping out and travelling with a van for his entire life. From road tripping with his parents’ minivan in high school for racing, to exploring the US with a quiver of bikes and his dog, Pancho. Right now, Sam’s biggest priority is to embrace his adventure, put the van in “park”, and get out for a ride beyond where the road ends.

Tags: Solo, sam schultz

Zurück Highlights Das völlig neue Vertex Das Vertex verkörpert Geschwindigkeit und Selbstbewusstsein und ist unser Vorzeige-XC-Race-Hardtail.
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Highlights

Sam Schultz' Never-ending Road Trip

March 01, 2018

From Olympic cross-country racing to a life on the road, Sam Schultz lives for riding mountain bikes. He’s grown up chasing the top spot on the podium and was always driven by the excitement of fierce competition.

Nowadays, Sam’s working hard to launch a youth mountain bike league in Montana, coaching cycling clinics in Arizona, and driving his van around the US with his dog, Pancho, seated in shotgun. Sam’s never-ending road trip has given him a whole new perspective on mountain biking and life.

Where did you grow up, and where do you live now?
SS:
I grew up in Missoula, Montana and I still call it home. Like a lot of kids, I couldn’t wait to move away when I graduated high school. It didn't take long to come to draw me back and realize that I am pretty dang lucky to have grown up here.

What first got you into riding?
SS:
My uncle got my brother and I hooked on riding. Growing up with a sweet trail network out the back door, we were naturally drawn to explore our backyard. Uncle Chuck was an avid mountain biker who showed us what was possible on mountain bikes, so it didn’t take long for me to become obsessed with riding and talking to my parents about taking me to my first race (at my uncle's suggestion).

What was your path to the Olympics? Was racing part of your upbringing?
SS:
I entered my first race was when I was 13, and as soon as I finished all I could think about was the next one. It wasn't long until my brother got into it and pretty soon my Dad was racing too. My parents were incredibly supportive; loading up the minivan with bikes and camping gear and traveling all over Montana and eventually the country. In my last year as a junior, I set a goal to make the world championship team and I squeaked my way onto the squad. The following year I was invited to join a U23 development program that USA Cycling had founded, and that program gave me the opportunity to compete on the World Cup circuit. After several years of international competition, I had progressed enough to score my first pro contract. It was a dream come true. I didn't really believe that the Olympics would be a possibility until I was named to the team leading up to the 2008 Games. I didn't make that team, but I knew I had a shot for 2012.

So, you ended up at the 2012 London Olympics. Was it what you expected?
SS:
It was amazing to have the opportunity to represent my country on the biggest sporting stage out there. I underestimated the feeling of having what felt like my entire community cheering me on. I was super nervous, and the whole experience was out of this world. I finished 15th on the day - a result I was very proud of. The biggest downside to competing in the mountain bike race was that it happened to be on the last day of the Olympics. I had to miss out on some epic parties that week, but the closing ceremony was truly something special.

What have you been doing at the Cycling House in Tucson?
SS:
I work both as a ride guide and a camp director for the Cycling House. I've been working for them on and off for the last 11 years. A high school bike racing buddy, and still one of my best friends, started the company 2 years before I got involved. We run all-inclusive cycling getaways out of a big house in the desert with delicious food, lots of shared hangout space, and great groups of people. They also run trips in Montana and all over the world now. We work like dogs, but we do so alongside great friends and with very interesting clientele. We get to spend a lot of time with our clients--and with bikes as a common connection between people who often times have polar opposite backgrounds, mutual respect, interesting conversation, and new friendships are usually the result.

Tell us about your goal of getting a High School Mountain Bike League going in Montana.
SS:
Ever since I stopped pursing racing as a result of some back issues and a couple of ensuing surgeries, I’ve given myself a lot of time living in what I call, “temporary-semi-retirement”. Retired life is great, but I've also been seeking out the next project that will push me to be less self-serving and spread my passion for cycling.

All signs pointed towards a project with the NICA (National Interscholastic Cycling Association) high school and middle school mountain bike racing movement. NICA exists in 22 states across the US now and it is flourishing. Montana doesn't have a league yet, and I see this as an amazing opportunity to make mountain biking more accessible to kids in my home state. I think about how lucky I was to get introduced to mountain biking at a young age, and how much I learned from mountain biking. I would have been through the moon if we had a program like NICA when I was growing up, and I couldn't be more excited to be working on making it happen.

How did you meet your dog, Pancho?
SS:
Exactly a year ago, I set off on a little motorcycle trip into Mexico. I had two weeks off and I wanted to see some new country, explore cool roads, and of course eat delicious tacos. Towards the end of my trip I rode past a burning dump--black smoke billowing out along a beautiful coastline. I was fascinated and had to pull in for a closer look.

The first thing I saw through the smoke was a puppy peering out of a water jug. I couldn’t think of much to do at that time other than bring some food and water to the pup, but even after I got back to Tucson, I couldn’t stop thinking about that dog. I drove back down in my van a couple days later and what I thought was one puppy turned out to be four--three black and brown puppies, and one scrawny little white one. I was chasing these puppies around through broken glass in a burning dump at sunset and I couldn’t catch them.

It was getting dark quick, so I started going after the smaller, white one. He fell asleep on a pile of trash while I was chasing him, and I scooped him up. He weighed less than 5 pounds, smelled like rotten fish, and was covered in fleas and ticks. I felt guilty after taking him away from his siblings, so I left the van door open to give him the chance to run free. He sat there staring at me. The whole story is pretty long (with getting him across the border and all that). You might have to buy me a beer to hear the rest...

You’ve told us before that your exit from the racing world was not an easy one. What was that like and how have you balanced your competitive drive?
SS:
My exit from the racing world was pretty long and drawn out. I went through two pretty serious back surgeries; one that resulted in a spinal infection, and one that left me with rods and screws fusing my L4 and L5 vertebrae together. For a year before surgery, and a year after each surgery, I did physical therapy exercises more obsessively than I’ve done anything in my life. I had the blinders on and I wanted to get back to racing. I guess it’s that stupid, competitive drive I have. I think a rationale person would have thrown in the towel quite a bit sooner. For me, it’s always been that if I put in the work, I see the result. That’s how my whole bike racing career was, and I feel very lucky that it was like that.

I never tested well with VO2 max and lactate threshold. My hematocrit was so low bloodwork always flagged me as anemic. According to the lab, I should be slow, but I stuck with it, had fun, worked hard and the rest is history. Making the decision to exit from racing is probably been one of the hardest, but also the best things I’ve ever done. It was a chance for me to change my perspective completely. I lived in this bubble where I was obsessed with what I was doing, and racing was my whole world. Then I got out of racing, and it’s hard to even find the results.

How have you continued to keep riding as part of your lifestyle? Why?
SS:
After finally coming to the realization that being a racer wasn’t going to work due to my plaguing back injury, I didn’t really know what to do. I thought it would be cool to put together an ambassador gig, but there are a ton of challenges trying to sell yourself from that angle as well. I pieced together a couple of low end deals, but nothing big enough to really make it worth doing anything that I didn’t actually want to do. It was a blessing in disguise, because it forced me to put effort into doing my own thing and really becoming that authentic story I was trying to sell. I started doing what I wanted to do and then some sponsor relationships have grown and it’s a cool gig.

Tell me about your pace in the van?
SS: Almost always, I would say the more time I can have to get from point A to point B the better. There are so many things to see along the way, and the van makes it easy. Just stop and you have your garage full of bikes, your dresser, your changing room, your kitchen, your bed--everything you need. The best times on a road trip are the days the van doesn’t move at all. If I stop, park the van, and just get to hang out. That’s the key. Nowhere to be and all day to get there. That’s a good way to be in the van.

What guides you as an evolving athlete?
SS: Endurance athletes that get to a high level of their sport usually don’t really get there without being pretty damn selfish. You have to take care of yourself, and it’s a lot about you to get to that high level. You end up making a lot of sacrifices, and it becomes difficult to what’s best for you with what others are expecting. I’m trying to work on being a little less selfish, because I have trained my whole life to perform at a high level. I say, “a little”, because I know I have a long way to go.

I’ve also really been taking my time to try and figure out what actually makes me happy. If I can get some riding in with interesting people and find some time for myself where I’m able to relax, I’m generally in a good spot. I still really like to push myself physically, and I feel really lucky to be able to do it even after my struggles with injuries. The only thing I have found that compares to doing something yourself, is sharing it with someone else. Most people learn that in kindergarten, but that has been a pretty big epiphany for me.

What advice would you give other people who are thinking about ditching the traditional life and hitting the road?
SS: A lot of people get in over their head trying to keep up with what other people are doing. Everything comes with sacrifices; the grass is always greener. I think being able to truly own what you’re doing at the moment is the best advice I could give.

I certainly don’t have it all figured out. I’m 32, I don’t really have a career right now, and sometimes I’m like “shit, what am I even doing?” but then I realize that I get to ride where I want to ride, work when I want to work, and piece it all together the way I want to. For me, as long as I’m learning I feel like it’s all worthwhile. I don’t think I’ll live the full “life on the road” forever – I kind of hope not – but I’m not going to regret the time I have spent doing it, that’s for sure.

Sam Schultz is splitting his time between riding the Solo, Instinct, and Element this season. He has his sights set on a couple races like BC Bike Race and the Downieville Classic but is mostly looking forward to road trips in his van that lead to amazing rides, and of course with Pancho by his side.

Tags: sam schultz, Solo

Zurück Highlights The Long Way Built for the pursuit of adventure, the all-new Solo doesn’t stop when the pavement ends.  
Vor Highlights Altitude Powerplay now available in Canada We first launched the Altitude Powerplay in Europe back in July, and after an incredible season abroad, we’re proud to bring it home and announce its availability in Canada.
Highlights

Altitude Powerplay now available in Canada

February 01, 2018

We first launched the Altitude Powerplay in Europe back in July, and after an incredible season abroad, we’re proud to bring it home and announce its availability in Canada. Sharing the same geometry and suspension performance as the renowned Altitude, the Altitude Powerplay is an eMTB meant for aggressive trail riding.
This 3rd generation of drive system was designed and developed by Propulsion Powercycle and Rocky Mountain Bicycles in Canada. The Powerplay is a patented mid-drive system that’s under exclusive license from Propulsion Powercycle. We spent several years developing and testing the system together. What we were seeking is true mountain bike performance, while providing class-leading torque, massive battery capacity, and a bike with aggressive all-mountain bike geometry and ride characteristics. The Altitude Powerplay has been recognized with both the Eurobike Award in the category of E-bikes and Pedelecs, as well as a Design & Innovation Award in E-mountain bikes.
“I’ve been on the Altitude Powerplay for over 6 months now, so I’ve had the chance to put it through its paces. When I try to describe what my favourite part about it is, all I can say is “It’s like I’m riding in my dreams”. The Powerplay is not a new chapter in mountain biking for me, it's a whole new book and the story is epic.” – Wade Simmons
The intended use of the Altitude Powerplay is the same as its EWS winning namesake, the Altitude. It’s an aggressive trail bike that can handle any descent you can throw at it, while still maintaining the ability to climb technical terrain with ease. However, in the case of the Powerplay, the added power from the motor allows you to push your own potential that much further.
The 48v system provides super short charge times taking only two hours to reach 80% capacity of the available 632Wh lithium ion battery in our Carbon 90 and Carbon 70 level models. Our Carbon 50 model uses a 500Wh battery and charges to 80% capacity in just over 1.5 hours. All of our components are easily serviceable by our dealers, and we pride ourselves on providing strong dealer service support in Canada.

CANADIAN DEALERS CARRYING ALTITUDE POWERPLAY

  • Adventure Ski & Cycle
  • Alpenland Ski & Sport
  • Bicycles Quilicot Mont-Tremblant
  • Boutique de Vélo Cadence
  • Coastal Culture
  • Comor North Vancouver
  • Cycles Tomahawk
  • Cyclo Sport
  • Cyclosphere
  • Demers bicyclettes et skis de fond
  • Frenette Bicyclettes
  • Gearhub Sports
  • Laferté Bicycles
  • Lessard Bicycles
  • Lynn Valley Bikes
  • Marty's Mountain Cycle
  • More BIkes
  • Outside Bike and Ski
  • Performance Bégin
  • Procycle Lévis
  • Revolution Cycle
  • Simon's Bike Shop
  • Skiis and Bikes
  • Skyride Cycle
  • Sport Cycle Expert Chicoutimi
  • Sports 4 Saisons
  • Squire John's
  • The Bike Shop
  • Vélo St-Joseph
  • Vivre à fond - La Boutique

ALTITUDE POWERPLAY TECHNOLOGIES

Dyname 3.0 drive system
This 3rd generation of drive system was designed and developed by Propulsion Powercycle and Rocky Mountain Bicycles in Canada. The Powerplay is a patented mid-drive system that’s under exclusive license from Propulsion Powercycle. The Powerplay drive system is a sleek, lightweight, and powerful electric assist that pushes the boundaries of electric bikes with its smooth, instant power response and intuitive ride feel. The Powerplay was designed in parallel with our frame, allowing us to produce an e-MTB with the same geometry and suspension kinematics as our unassisted altitude. The system provides class-leading torque, ultra-quiet operation, instant power response, and super-fast charging.

Smoothwall Carbon
Our carbon bikes, including the Altitude Powerplay, uses one of the world’s most sophisticated carbon processes to deliver industry leading stiffness-to-weight, ride quality, and durability. We eliminate excess resin and fibers by using rigid internal molds instead of traditional air bladders. We then utilize different types of carbon in specific frame areas to maximize stiffness and impact resistance while minimizing overall weight.

FORM Alloy
The Altitude Powerplay has a FORM alloy rear triangle, engineered to ensure optimized strength, weight, and ride quality.

RIDE-9
Ready for Any Trail
The RIDE-9 adjustment system allows riders to quickly fine-tune their geometry and suspension with a pair of Allen keys. Nine configurations are possible thanks to two interlocking chips.

Smoothlink
Smoothlink suspension is efficient yet supple when you’re on the pedals and across a wide range of gears. It features a controlled end-stroke and a rate-curve that feels more capable than the travel would suggest. This four-bar suspension design philosophy is centred on ride characteristics; each bike platform we develop balances variables like anti-squat, axle path, chain growth, rate curve, anti-rise, etc. to achieve the legendary Rocky Mountain ride feel.

Size Specific Tune
Size Specific Tune ensures that riders of all sizes get the right balance of small-bump compliance, mid-stroke support, and end-stroke progression. Our design team creates custom shock tunes based on real world field testing and adjusts each tune for specific frame sizes.

“The most exciting part of riding the Altitude Powerplay for me is pushing my own boundaries. I'm not going to ride this bike on my every-day loops, it's a tool I’m using to push my mountain bike boundaries even further – push to a point I wouldn't have otherwise realized existed. I live to ride, and I've been fortunate enough to see a lot of major movements in mountain biking. The introduction of e-mountain biking is definitely the most exciting.” – Wade Simmons
The Altitude Powerplay was designed and built with the same passion and enthusiasm for mountain biking that has pushed Rocky Mountain Bicycles forward for the last 37 years.

Zurück Highlights Sam Schultz' Never-ending Road Trip From Olympic cross-country racing to a life on the road, Sam Schultz lives for riding mountain bikes. He’s grown up chasing the top spot on the podium and was always driven by the excitement of fierce competition.
Vor Highlights Rocky Mountain Race Face Enduro Team With the 2018 Enduro World Series season just around the corner, we're excited to announce the formation of our new Canadian partnership with Race Face Performance Products. We’re incredibly proud to form the Rocky Mountain Race Face Enduro Team!

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