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Rad Santa bringt Weihnachtsrabatte

December 14, 2016

Die Temperaturen sind gesunken, die Tage sind kürzer, und auf Trails in den sonst grünen Wäldern liegt eine dicke, weiße Schneedecke. Das bedeutet Weihnachten steht vor der Tür und damit das Fest des Gebens. In diesem Sinne geben wir Rabatte auf unsere gesamte Rocky Mountain Bekleidung. Egal ob für dich selbst oder deine Liebsten, wir haben etwas für jeden Fahrer!

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**Hinweis: Wir garantieren keine rechtzeitige Lieferung bis zum 24. Dezember aufgrund von verlängteren Versandzeiten. Wir schließen über die Feiertage, genauer vom 22.Dezember bis 3.Januar 2017. Alle Bestellungen, die während dieser Zeit eingehen, können daher erst frühestens am 4. Januar 2017 versandt werden. Vielen Dank für euer Verständnis.**

Frohes Biken! … Wir meinen natürlich Frohe Weihnachten!

Zurück News Der längste Tag Vor etwa 6 Monaten, zur Sonnenwende, dem längsten Tag im Jahr, haben wir uns auf den Weg gemacht, eine Schnapsidee zu verwirklichen: Eine 100 km Tour auf den Trails an der North Shore.
Vor Highlights Elemente des Erfolgs
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Get Kitted, So Kitted

November 23, 2016

Winter is here in the Pacific Northwest. We've pulled the lights and thermal gloves out of the closet, and embraced grimy post-work rides. But, with the holidays coming and plenty of riding still left in 2016, we thought it would be the perfect time to offer up some huge discounts on apparel.

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See you out on the trail!

Zurück Highlights Elemente des Erfolgs
Vor Highlights Shoulder Season Shred Vaea Verbeeck, Andréane Lanthier Nadeau, and Thomas Vanderham get after it in Pemberton.
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Trail Journal: Volume One

October 27, 2016

Die erste Ausgabe unseres Trail Journals widmen wir dem Spaß, auf zwei Rädern durch den Dreck zu rollen. Es ist eine erlesene Auswahl der besten Geschichten, Bilder, Bikes und Persönlichkeiten der letzten 35 Jahre. Diese Ausgabe folgt der Geschichte von Rocky Mountain Bicycles - wir blicken zurück auf die besten Geschichten aus 35 Jahren und freuen uns schon auf die, die uns in Zukunft noch erwarten werden.

Egal, ob Margus Rigas verrückte Bilder, Owen Perrys in Bildern festgehaltene Oden an British Columbia, oder Paris Gores atemberaubende Coverfotos, wir haben die besten Bilder und Stories in dieser Ausgabe zusammengefasst. Auch besondere Schlüsselmomente unserer Entstehungsgeschichte haben wir nach langem Durchforsten unserer Archive ausfindig gemacht. Wade Simmons erzählt von seinen Abenteuern in den Dolomiten, Ausnahmetalent Sterling Lorence fügt einige Schmankerl zur Entstehung der fast schon legendären Maiden Bilder hinzu, Danielle Baker erzählt von ihrer Expedition in die Nuu-Chah-Nuult Wälder an der Westküste von Vancouver Island, und Fred Go gibt uns Einblick in die Anfänge der Enduro Rennen.

Erfahrt, warum Thomas Vanderham keinen Backcountry-Kaffee mehr trinkt, wie Andreas Hestler sein 10-jähriges BC-Bike Race Jubiläum feierte, welche Postkarten wir von unseren Importeuren bekommen und welchen Schnaps Dirk Janz und Helle Schuster auf dem Walmendinger Horn tranken.

Diese erste, limitierte Ausgabe unseres Trail Journals macht fast überall eine gute Figur - sei es in Bikeshops, in der Werkstatt, eurem designer Wohnzimmertisch oder als Klolektüre. Uns ist bewusst, dass es ist nicht ganz dasselbe ist, nur über das Kaffeekränzchen mit Rocky Mountain Gründer Grayson Bain oder über die Vollmond Biketour in den italienischen Alpen mit Wade Simmons zu lesen, anstatt live mit dabei zu sein. Es kommt der Sache jedoch verdammt nahe

— Eure Rocky Mountain Crew

Ausgabe erhältlich in Englisch ($ 20,-) oder Französisch ($ 20,-)

Zurück Highlights Shoulder Season Shred Vaea Verbeeck, Andréane Lanthier Nadeau, and Thomas Vanderham get after it in Pemberton.
Vor News Carson Storch auf dem Podium beim RedBull Rampage Mit seiner extreme Linienwahl, Style pur vom Start bis ins Ziel und einem MASSIVEN 360-Drop ergatterte Carson Storch beim diesjährigen RedBull Rampage nicht nur den “Best Trick” - Titel, sondern auch den dritten Platz auf dem Podium.     
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Carson Storch auf dem Podium beim RedBull Rampage

October 16, 2016

Wir gratulieren unserem Rocky Mountain Athleten Carson Storch! Unser Fahrer, der in Bend im Bundesstaat Oregon zu Hause ist, schaffte es dieses Jahr auf den dritten Platz beim legendären Red Bull Rampage in Virgin, Utah. Und ganz nebenbei holte er sich dann noch mit einem massiven 360-Drop den Best-Trick-Titel.

Video zum kompletten Event

Video zu Carsons Run  

Zurück zum Ursprung

In diesem Jahr hieß es für Red Bull Rampage: Zurück zum Ursprung. Das natürliche, unberührte Gelände, das als Austragungsort gewählt wurde, erinnerte stark an die Anfänge dieses legendären Events. Für die neuen Lines tat sich Carson mit ein paar anderen Teams zusammen, um eine von den Organisatoren für nicht möglich gehaltene Line in den Berg zu meißeln, die dann noch durch einen atemberaubenden Stunt gekrönt wurde.

Von hier aus trennten sich die Wege der Teams. Carson und seine Crew, bestehend aus Dustin Gilding und Calvin Huth, ebneten die Landung für einen weiteren massiven Drop sowie einige weitere kleine Stunts auf dem Weg Richtung Ziellinie.

“Mein Trail dieses Jahr bei Rampage hatte ein bisschen von allem zu bieten. Steile, exponierte Passagen im oberen Bereich und Highspeed mit riesigen Sprüngen weiter unten… Ich wollte alles zeigen, und mein Trail war perfekt dafür.” — Carson Storch

'Americamo' Maiden

Wir wollten Carson für sein Event etwas Besonderes bieten und haben in Zusammenarbeit mit Painthouse Customs diesen “Americano” Carbon Maiden Rahmen designed.

Carson fährt sein Bike in der slackesten Ride-4™ Position und nutzt die Equalized-Geometrie um mit 26 Zoll Reifen zu fahren.

Full bike check on Pinkbike

2017 Maiden Info & Specs

Für die Jury war klar, dass Carsons Riesen 360-Drop im mittleren Teil des Kurses den Best-Trick Titel erhalten würde. Was für ein Stunt.

“Ich kann immer noch nicht ganz fassen, dass ich es als Dritter aufs Podium geschafft habe und mir außerdem noch den Best-Trick Titel geholt habe. Was für ein verrückter Tag! Mein besonderer Dank gilt meinen Trailbauern, meinen Freunden, meiner Familie und Sponsoren. Kelly (McGarry), dieses Rennen war für Dich!” — Carson Storch

Gratulation an alle, dieses Jahr bei Red Bull Rampage dabei waren. Wir schicken allen, die es nicht ganz unbeschadet überstanden haben, unsere Wunderheilkräfte und hoffen, alle bald wieder auf dem Bike zu sehen. Auch wenn es nicht für möglich gehalten wurde, schafften die Rider es auch in diesem Jahr, mit ihren unglaublichen Stunts die Messlatte weiter nach oben zu legen.

Der kürzlich verstorbene Kelly McGarry war für Carson Freund und  Mentor. Er wäre sicherlich stolz auf Carsons Leistung. Eine solche Platzierung ist das Resultat harter Arbeit. Wir freuen uns gewaltig für ihn, und sind schon gespannt, was er im nächsten Jahr vorhat.

Zurück News Trail Journal: Volume One Die erste Ausgabe unseres Trail Journals widmen wir dem Spaß, auf zwei Rädern durch den Dreck zu rollen. 70 Seiten unserer besten Geschichten, Bilder, Bikes und Persönlichkeiten aus 35 Jahren Rocky Mountain.
Vor News 2016 EWS Team Weltmeister Unser Rocky Mountain Urge bp Rally team sind die amtierenden 2016 Enduro World Series Weltmeister!
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2016 EWS Team Weltmeister

October 05, 2016

​Photos by Matt Wragg.

Nobody ever said it, but after being runner up in 2014 and 2015, the goal at the beginning of this season was to capture the team title. The Rocky Mountain Urge bp Rally Team was gunning to be 2016 Enduro World Series Team World Champions.

EWS Round 1 Corral, Chile

Round #1 began with a flight to South America, and a few trips by boat to travel from our accommodation to the start of the race in Corral. The team would see 200km of riding between the four days of practice and racing, a big test of their off-season training. There was concern of a forest fire at one point, but when the smoke and the dust settled the team settled into their groove. It was a start much like the season would end in Finale, racing from the hilltops down to the ocean. 

  • Florian Nicolai — 5th
  • Alexandre Cure — 15th
  • Rémi Gauvin — 25th
  • Jesse Melamed — 36th
  • Sébastien Claquin, U21 — 2nd U21

EWS Round 2 Cerro Catedral, Bariloche, Argentina

We remained in South America for Round #2, Argentina. The race moved from the sea-side hills to the high Andes, with views and scenery to back it up. Argentina took dry and dusty to the next level, making grip and what was under the moon-dust unpredictable. We saw Remi Gauvin break into the lauded top 20 of this sport, and young Seb "The Claq" Claquin show he's got power and confidence when it gets rough. Jesse was carrying a shoulder injury, but pushed through.
  • Florian Nicolai — 12th
  • Alexandre Cure — 34th
  • Rémi Gauvin — 19th
  • Jesse Melamed — 48th
  • Sébastien Claquin — 1st U21

EWS Round 3 Wicklow, Ireland

It was time for a change of pace and to come back to Ireland where we've had good results, and incredible hospitality. Wicklow does a great job of using the little elevation they have to create a fun, technical course. Voted best race on the circuit last year, the fans really get into the race and make for a great atmosphere—nothing like hundreds of Irishmen screaming at you to motivate a sprint to the finish! With all five racers placing inside the Top 20, the Rally Team took 1st in the Team category and jumped into the lead for the team overall.

  • Florian Nicolai — 5th
  • Alexandre Cure — 10th
  • Rémi Gauvin — 19th
  • Jesse Melamed — 16th
  • Sébastien Claquin — 4th U21

Back to the towering mountains of Italy, in La Thuile, we saw the return of ALN (Andréane Lanthier Nadeau). She was out with an injury early in the season but was back and eager to race! With long punishing descents that would be more commonly ridden on a downhill bike, the La Thuile course put riders to the test. The big story this weekend was ALN. Maybe it was the espresso, or the pizza, but whatever fueled her hunger it worked, as Andreane landed on the 3rd step of the podium, proving that she has the speed and skills to play at the top!

EWS Round 4 La Thuile, Italy

  • Florian Nicolai — 5th
  • Alexandre Cure — 11th
  • Rémi Gauvin — 23rd
  • Jesse Melamed — 13th
  • Sébastien Claquin — 2nd U21
  • Andréane Lanthier Nadeau — 3rd

EWS Round 5 Aspen Snowmass, USA

The USA round is always a tough one for the Frenchies for whatever reason. Maybe the high altitude, or the different terrain, but we suspect it's the lack of baguettes, meat, and cheese. The tracks in Colorado are generally fast, tight, and loose—a big change from the steep, technical tracks of Italy. Flo and Alex pushed through to take respectable results, but it was Jesse who broke into the Top 10 for the first time. Another team win extended our lead on the category, and we headed north to Canada for the next round.

  • Florian Nicolai — 13th
  • Alexandre Cure — 26th
  • Rémi Gauvin — 12th
  • Jesse Melamed — 8th
  • Sébastien Claquin — 2nd U21
  • Andréane Lanthier Nadeau — 11th

EWS Round 6 Whistler, Canada

Whistler is our second home, and the first home of Jesse Melamed. The Crankworx EWS course is a monster of a race that takes a toll on both rider and bike, combining bike park and the raw, natural trails of Whistler and Blackcomb. Unfortunately another hand injury took ALN out for the rest of the season, so it was up to the five remaining riders to get it done. All the pressure or none, Jesse rode his race from beginning to end, knocking loudly on Richie Rude's door, and taking 2nd place! His first EWS podium, with family and friends surrounding him at the Whistler Village finish line. 

  • Florian Nicolai — DNF
  • Alexandre Cure — 105th
  • Rémi Gauvin — 12th
  • Jesse Melamed — 2nd
  • Sébastien Claquin — 2nd U21

EWS Round 7 Valberg-Guillaumes, France

The French side of the team was excited to return to their native soil. The legendary tracks in Valberg are steep, wild, and natural—an incredible venue for the penultimate race of the season. Alex and Flo bounced back from crashes and mechanicals in Whistler to take solid results in the maritime alps. "A lot of nose turn here at Valberg, it's really cool ride at home," said Flo. However, it was Jesse that stole the show, taking 3rd—backing up his podium in Whistler, and silencing any whispers of home track advantage. The Claq stayed consistent with another 2nd place finish in U21, and the whole team was fired up to bring it home. 

  • Florian Nicolai — 4th
  • Alexandre Cure — 10th
  • Rémi Gauvin — 24th
  • Jesse Melamed — 3rd
  • Sébastien Claquin — 2nd U21

EWS Round 8 Finale Ligure, Italy

A series of consistent results brought the Rally Team to Finalé sitting in top spot for the Team overall standings, but the overall win wasn't a sure thing. To make matters worse, Jesse was fighting a nasty illness. The whole team had to battle hard this weekend, but ultimately had a great race with three top 10s and the whole team finishing within the top 25.

  • Florian Nicolai — 8th
  • Alexandre Cure — 13th
  • Rémi Gauvin — 22nd
  • Jesse Melamed — 7th
  • Sébastien Claquin — 7th U21

In the dusty hills above the Mediterranean Sea, our little Rally Team took on all comers and sewed up the Enduro World Series Team Overall World Champion title! In the individual overall rankings Flo finished the year in 6th, Jesse in 9th, Rémi in 15th, and Alex in 17th. The Claq earned himself 2nd place in U21. By all measures a year we're massively proud of.

Mission complete. Finalé is a great place to finish the season. Whether you win or lose, you're at the beach in Italy, on the Mediterranean with great coffee and food, and your bike. This year we managed to win the Team Overall, and have some individual successes along the way. We'll look to come back next year with more determination, focus, and fun. 

Thank you to Florian Nicolaï, Jesse Melamed, Rémi Gauvin, Seb Claquin, Alex Cure, and ALN for an incredible year. Thanks to Lilian, Matthieu, Scott, and the rest of the crew—and thanks to Fred Glo for supporting this from the very beginning. The end of this season is bittersweet, with some of our favourite competitors retiring from racing. Salute to Anne Caroline Chausson, Nicolas Vouilloz, and Anka Martin for their contributions to mountain biking. It won't be the same without you on the circuit!

We would like to thank all of our sponsors, who have supported us from the first pedal stroke and supply us with the best parts available: Urge Bike ProductsMaxxisShimanoFoxStan's NotubesFTI ConsultingRace FaceRoyal RacingEVOC bagsSmith OpticsVal d'AllosOne Up ComponentsClif Bar7 iDP, and WTB.

See you on track next year!

—Rocky Mountain Bicycles & Urge Bike Products

Zurück News Carson Storch auf dem Podium beim RedBull Rampage Mit seiner extreme Linienwahl, Style pur vom Start bis ins Ziel und einem MASSIVEN 360-Drop ergatterte Carson Storch beim diesjährigen RedBull Rampage nicht nur den “Best Trick” - Titel, sondern auch den dritten Platz auf dem Podium.     
Vor Highlights Zurück in die Rockies Die Bergregion unseres Namensgebers hat seit jeher einen besonderen Platz in unseren Herzen. Eine Reise zu unseren Wurzeln, unserem Ursprung, war überfällig - also nichts wie hin!
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Das Slayer ist zurück!

August 24, 2016

  • Einsatzgebiet: Enduro / All Mountain
  • Federweg Vorne: 170mm
  • Federweg Hinten: 165mm
  • Radgrösse: 27.5 Zoll

Entwickelt, um selbst den härtesten Trails zu trotzen; das Slayer ist zurück und natürlich in Carbon. Egal, ob super aggressive Enduro Weltcup Trails oder endlose Runden im Bikepark - die DH Qualitäten, gepaart mit bedingungslosen Klettereigenschaften verleihen dem Bike eine fast schon unheimliche Fähigkeit, aus jedem Terrain das maximale Potenzial herauszuholen. All Killer, No Filler.

„Ich freue mich riesig über die Rückkehr des Slayers“, sagt Freerider Thomas Vanderham. „Schon während der Entwicklungsphase stachen einige Eigenschaften heraus – es klettert erstaunlich gut, nimmt viel Speed mit und hat genügend extra Federweg, mit dem es einfach nur Spaß macht, es richtig krachen zu lassen. Ich weiß schon jetzt, dass ich viel Zeit auf diesem Bike verbringen werde.“

Details

  • Smoothwall™ Vollcarbonrahmen
  • RIDE-4™ Chipsatz sorgt für präzise Anpassung der Rahmengeometrie
  • Alle Rahmengrößen sind für die Aufnahme einer Wasserflasche im Rahmendreieck ausgelegt
  • Voraus gedacht: Di2 und Vario-Sattelstützen simultan kompatibel
  • Lagerungen mit „Max Type Enduro“ gedichteten Industrielagern und vereinfachter Hardware, Pipelock™ Lager im Rocker-Link
  • Einseitig befestigte Ketten- und Sattelstreben-Achsen erlauben einen schlankeren Hinterbau und geben den Fersen selbst mit Boost Naben genügend Spielraum
  • Neue 230x65 Dämpfer mit metrischen Einbaulängen
  • 1x spezifisch
  • Ausgelegt für Reifengrößen bis 27,5x2,5 sowie 26+ Reifen (26x3,0)
  • Vollständig innenverlegte Lock-Out Züge und Vario Stützen-Leitungen. Innenverlegte Bremsleitungen im vorderen Rahmendreieck, sowie in den Rahmen eingelassene Schaltzugführungen
  • Überdimensionierte Öffnung am Unterrohr erleichtert das Zügeverlegen
  • Neugestaltetes Schaltauge vermindert die Komplexität der Konstruktion
  • Leichte Schraubachsen sparen 35g an Gewicht im Vergleich zu herkömmlichen Boost-Achsen
  • PressFit BB92 Tretlager, ZS44 | ZS56 Steuersatz
  • Postmount-Bremsaufnahme hinten für 180mm Scheibenbremsen
  • Max. Kettenblattgröße: 36 Zähne
  • Rahmengrößen: S/M/L/XL 

Federung

Unser Smoothlink™ Viergelenker ist dafür ausgelegt, auch das härteste Gelände und die gröbsten Stöße zu absorbieren. Höhere Anti-Squad-Werte erlauben dennoch gutes Pedalieren, sei es für den Sprint bei der Enduro Transferetappe oder einfach für den Anstieg zu deinem Lieblingstrail.

Das Slayer bietet dank spezieller Dämpferlager ein unvergleichliches Ansprechverhalten bei kleinen Schlägen. Verlässlich, effizient und sehr fähig: Die Federkurve bietet gute Unterstützung im SAG mit moderater Endprogression. 

Geometrie

Mit der Entscheidung, das Slayer wieder zum Leben zu erwecken, wussten wir, es benötigt die Ich-ebne-Alles-in-meinem-Weg Eigenschaften seiner Vorgänger sowie die Agilität und Effizienz, die es zum Liebling vieler Enduro-Piloten machte. Die überarbeitete Geometrie bewahrt einen relativ steilen Sitzwinkel, bietet jetzt jedoch mehr Reach und einen flacheren Steuerwinkel.

Die neutral gehaltene Tretlagehöhe und der kurze Hinterbau erlauben gutes Kurven-Handling. Das kürzere Sitzrohr bietet viel Bewegungsfreiheit und genügend Platz für die neue Generation längerer Vario-Stützen.

Ride-4™ Adjustability

Unser Ride-4™ Chipsatz ermöglicht eine präzise Anpassung der Geometrie, lässt dabei aber die Federkennlinie praktisch unbeeinflusst. Sitz- und Steuerwinkel können bis zu einem Grad, die Tretlagerhöhe bis zu 7,5mm nach oben oder unten verstellt werden. So lässt sich das Slayer ohne Probleme an unterschiedliche Trail Charakteristiken anpassen und erspart aufwendiges Feintuning am Dämpfer.

Size Specific Tune

Size Specific Tune erlaubt Ridern aller Größen, in den Genuss einer vom Werk aus optimalen Dämpferkinematik aus feinem Ansprechverhalten, guter Unterstützung und progressiver Federkennlinie zu kommen. Die Werte für dieses Feintuning kommen von den unzähligen Testfahrten unseres Design Teams und passen die Dämpfereinstellungen an die jeweilige Rahmengröße an, von S bis XL.

Slayer 790 MSL

Slayer 790 MSL Frame Only

Slayer 770 MSL

Slayer 750 MSL

Slayer 730 MSL

 
Available December.
 
Zurück Highlights Zurück in die Rockies Die Bergregion unseres Namensgebers hat seit jeher einen besonderen Platz in unseren Herzen. Eine Reise zu unseren Wurzeln, unserem Ursprung, war überfällig - also nichts wie hin!
Vor News Gestatten: die neuen Reaper und Growler Das Reaper hat die gleichen agressiven Trail-Gene wie unsere Fullys Thunderbolt und Altitude – nur eine Nummer kleiner für die nächste Generation an jungen Rippern. Das Growler vereint die Vorteile voluminöser 27,5+ Reifen mit unserer neuen Generation Trail spezifischer Rahmengeometrie und sorgt so für ein selbstbewusstes Fahrgefühl und jede Menge Fahrspass.
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Gestatten: die neuen Reaper und Growler

August 12, 2016

Reaper

 

  • Einsatzgebiet: Youth Trail
  • Federweg Vorne: 120mm
  • Federweg Hinten: 130mm
  • Radgrösse: 24 Zoll / 26 Zoll

Das Reaper hat die gleichen agressiven Trail-Gene wie unsere Fullys Thunderbolt und Altitude – nur eine Nummer kleiner für die nächste Generation an jungen Rippern. Singletrack? Technische Abfahrten? Bikepark? Kein Problem. Das Reaper ist der beste Freund für all jene, die shredden wollen wie die Großen! Und da Kids schneller wachsen als man schauen kann, lässt sich das Reaper kinderleicht von 24 zu 26 Zoll umwandeln und umgekehrt.

“Das Reaper ist das leichtest Fully das ich je gefahren bin- und es macht am meisten Spass. Man kann einfach alles damit fahren! Manchmal schaffe ich es meinen Dad zu überholen und fahre sogar A-Line im Whistler Bike Park!” – Dane Jewett, 10 Jahre

See both models here. Available early November.

Growler

 

  • Einsatzgebiet: Trail
  • Federweg Vorne: 120mm
  • Radgrösse: 27.5+

 

Das Growler vereint die Vorteile voluminöser 27,5+ Reifen mit unserer neuen Generation Trail spezifischer Rahmengeometrie und sorgt so für ein selbstbewusstes Fahrgefühl und jede Menge Fahrspass. Mehr Traktion macht selbst mit den losesten Kletterpartien kurzen Prozess. Das intuitive Fahrverhalten erlaubt ein verspieltes Handling während die solide Geometrie auch auf aggressiven Lines für einen kühlen Kopf sorgt.

See all three models here. Available late August.

Zurück News Das Slayer ist zurück! All killer, no filler.
Vor News Mountains as Far as the Eye Can See The Rally Team heads to the Italian alps for Round 4 of the Enduro World Series.
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Mountains as Far as the Eye Can See

July 20, 2016

Mountains, mountains, mountains. As far as the eye can see. We are definitely in the Alps…

Words by Remi Gauvin, photos by Matt Wragg

La Thuile 2016 will go down as the most descending in 4 days I have done to date. In those days we descended 15,000m, wore through brake pads, and made a short career of tires. We also had a lot of fun.

La Thuile is on the French-Italian border near the famous mountaineering towns of Chamonix and Courmayeur. Mont Blanc, the tallest mountain in Europe, loomed over most of the stages throughout the weekend, but the weather played nice.

Stages were almost all accessed by lift with the exception of stage one. This meant that while our legs were fresh at the start of each stage, the long steep runs were punishing on the rest of our bodies. Riders were complaining that their arms were dead by the end of each run. All stages were physical in their own way and each one had a solid dose of climbing. The energy we saved on the transfers was more than spent on the stages.

Stage 1 started across the valley from the ski resort, and was the one stage without chairlift access. We climbed Col San Carlo and then up into the alpine, 900 meters above La Thuile. The stage started with some typical tight European switchbacks before passing through grass fields and dropping into the woods below. Alex Cure and Andreane both finished 4th on this stage.

For Stage 2 we headed back to the lift and made our ascent to the start. This stage started in the alpine, flagged though rough rocks and gorse bushes, only burned in by the countless riders who were sent to ride through it. Next we cut through a farmers cattle field—in practice we'd encountered a herd of stubborn cattle here, and they could not give a damn if there was a bike race happening where they wanted to graze. Then, finally ending on an old access road that zig-zagged across the bottom of the hill. Andreane finished a career best 2nd place on this stage and Florian took 3rd in the men’s field.

Stage 3 was one of the fastest stages of the weekend, but also one of the longest, with a brutal climb at the bottom. Fast rock faces and high speed corners in the alpine, twisty woods in the middle, followed by some of the best steeps of the race. Just when you thought it might be all over the course turned a sharp right and sent us onto a gravel road pointing right back up the hill. During the race the crowds screamed at you to pedal, while your legs screamed at you to stop. Stage 3 one of the best of the weekend, but it was also one of the worst of the weekend.

A night off to reflect on the days racing went by quickly. Soon we were back on the top of the mountain about to drop into Stage 4—one of the longest and most physical stages of the race. It seemed that it was always just slightly flatter than you wanted.  A gravel road climb in the middle of the stage had me seeing red into the next section, and hanging on by a thread by the end of the stage. Andreane showed her fitness once again and backed up her first day with another 2nd place.

Stage 5, although not extremely physical, was very technical. Steep off camber sections meant that you had to be precise and patient in during the stage in order to shine. 

The final stage of the weekend stage had a mixture of the highlights of every stage of the race. Tight switch backs, technical off cambers, steep chutes and a solid climb in the middle of the stage. The bottom was lined with spectators as you entered the finish area. It was a great stage to finish the weekend on.

Florian Nicolaï said that although he was happy with his 5th place result, he didn’t perform his best in a few of the stages and it cost him. Nevertheless, his consistant performance bumped him up into 3rd place in the Overall category.

Jesse also felt that his 13th didn’t reflect his pace this weekend and a few mistakes on Stage 5 knocked him back in the overall. After injury troubles the last few rounds, it's great to see him smashing stages again.

Andreane was of course over the moon with her result. 3rd place in her first real race of the season!

Once again the team as a whole performed spectacularly. We were the number one team on the weekend and added 100 points to extend our lead in the Team Overall. Andreane finished a career-best 3rd, while Florian finished 5th in the men’s. Alex finished 11th, Jesse 13th and I finished 23rd. Seb also took 2nd place in U21, keeping pace in his season-long battle with Adrien Dailly.

Next stop, Aspen!

— Remi Gauvin

Zurück News Gestatten: die neuen Reaper und Growler Das Reaper hat die gleichen agressiven Trail-Gene wie unsere Fullys Thunderbolt und Altitude – nur eine Nummer kleiner für die nächste Generation an jungen Rippern. Das Growler vereint die Vorteile voluminöser 27,5+ Reifen mit unserer neuen Generation Trail spezifischer Rahmengeometrie und sorgt so für ein selbstbewusstes Fahrgefühl und jede Menge Fahrspass.
Vor News Fresh Threads on the Web Store New technical and lifestyle apparel available now, plus a Summer Sale!
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Fresh Threads on the Web Store

July 19, 2016

We've got lots of fresh threads available in our Web Store. From technical apparel to new lifestyle and heritage pieces, we've got great gear to to fly the flag—including a collaboration with Race Face!

Even better, you can use the code SUMMER10 at checkout for 10% off all apparel. Valid till the end of August. See you on the trails!

Riders: Kevin Calhoun & Justin Roy || Vaea Verbeeck
Photographer: Margus Riga || Margus Riga
Locations: Vernon, BC || Pemberton, BC

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Vor News In deinem Element Introducing the new 2017 Element, our flagship XC bike.
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In deinem Element

June 27, 2016

Einsatzgebiet: XC
Federweg vorne: 120mm
Federweg hinten: 100mm
Radgröße : 29 Zoll

Das Ergebnis aus 20 Jahren auf den Siegertreppchen dieser Welt: Das neue Element bietet eine noch effizientere Federungsperformance, eine überarbeitete Marathon Geometrie, Ride-9™ Einstellmöglichkeiten und Platz für zwei Wasserflaschen im vorderen Rahmendreieck. Nichts wurde dem Zufall überlassen und jedes noch so kleine Detail perfektioniert auf der Suche nach der ultimativen Fahrdynamik, Spurtreue und konkurrenzlosem Speed.

„Unser neues Element ist eine richtige XC-Marathon-Waffe mit Trail Bike Charakter als Munition“, sagt Produkt Direktor Alex Cogger. „Viele Athleten dachten, beim BC Bike Race würden sie den Tag auf endlosen Forstwegen dahinbrettern, um dann die Hälfte der Zeit bergab zu schieben oder die Einzelteile ihrer auf Gewicht getrimmten Bikes vom Trail aufzulesen. XC hat sich weiterentwickelt und Bikes, die den neuen Herausforderungen nicht gewachsen sind, sind auf diesen Trails fehl am Platz.“

Details:

  • Smoothwall™ Vollcarbonrahmen wiegt 2250g (Medium Rahmen, inklusive Dämpfer und Hardware. Speziallackierung für Team Only is 30g mehr.)
  • Ride-9™ Chip-Einsätze in der Wippe sparen Gewicht und Platz
  • Alle Rahmengrößen sind für die Aufnahme von zwei Wasserflaschen im Rahmendreieck ausgelegt
  • Voraus gedacht: Di2, Fox Live und Vario-Sattelstützen simultan kompatibel
  • Rahmen mit Special Edition Team Only Lackierung erhältlich
  • Lagerungen mit gedichteten Industrielagern und vereinfachter Hardware
  • Einseitig befestigte Kettenstreben-Achsen erlauben einen schlankeren Hinterbau und geben den Fersen selbst mit Boost Naben genügend Spielraum
  • Kompatibel mit Standard 6,5x1,5 Dämpfern
  • 2x kompatibel
  • Ausgelegt für Reifengrößen bis 29x2,35
  • Vollständig innenverlegte Schalt- und Lock-out-Züge, Vario-Stützen-Leitungen, sowie innenverlegte Bremsleitungen im vorderen Rahmendreieck
  • Überdimensionierte Öffnungen an Ober- und Unterrohr erleichtern das Zügeverlegen
  • Neugestaltetes Schaltauge vermindert die Komplexität der Konstruktion
  • Leichte Schraubachsen sparen 35g an Gewicht im Vergleich zu herkömmlichen Boost-Achsen
  • PressFit BB92 Tretlager, ZS44 | ZS56 Steuersatz
  • Postmount-Bremsaufnahme hinten für 160mm Scheibenbremsen
  • Max. Kettenblattgröße für 1x: SRAM 38 Zähne, Race Face 36 Zähne
  • Max. Kettenblattgröße für 2x: 28-40 Zähne
  • Größen: S/M/L/XL/XXL

Federung

Wir haben unsere Smoothlink™ Viergelenker Federung für verbessertes Anti-Squad und maximale Tritteffizienz ausgelegt, ohne dafür unser bewährtes Rocky Mountain Fahrgefühl zu opfern. Die Federung arbeitet durchgängig geschmeidig, während die progressive Federung Durchschläge verhindert. Unser Augenmerk galt einer guten Unterstützung und mehr Reserven unter Last im mittleren Bereich und wir erreichten dank eines geringeren Übersetzungsverhältnisses bessere Federungsperformance und mehr Einstellungsmöglichkeiten.

Party up front, business in the back. Das neue Element wurde speziell für 120mm Federgabeln entwickelt, damit einem nach vier Stunden Singletrails nicht die Arme abfallen. Das Ergebnis ist ein Bike, das einen im Anstieg hochkatapultiert, ohne technische Abfahrten zu scheuen.

Geometrie

Ein Geometrie-Facelift macht unser Element jetzt noch besser. Das einzigartige Fahrverhalten und das damit verbundene Selbstbewusstsein des bisherigen Elements haben wir natürlich übernommen. Die flachere Geometrie hält dich auf Kurs, selbst wenn du nach Stunden im Sattel schon anfängst, Sterne zu sehen. Ein längerer Gabelversatz sorgt dabei für die gewohnt präzise Steuerungsdynamik.

Verkürzte Kettenstreben, ein etwas längerer Reach und ein steilerer Sitzwinkel erlauben es uns, kürzere Vorbauten und breitere Lenker zu verbauen, ohne dabei die sehr effiziente Sitzposition für kraftvolles Pedalieren zu beeinflussen. Für all jene, die einen noch längeren Reach suchen, wird es das Element auch als XXL Version geben.

Ride-9™ System

Unser Ride-9™ System ermöglicht die gezielte Anpassung der Geometrie und Dämpfereigenschaften an die vielfältigen Anforderungen heutiger XC Strecken und Etappen-Rennen. Das von unseren Trail Bikes stammende Ride-9™ System ist jetzt direkt in der Wippe und nicht mehr im Rahmen verbaut - das erlaubt ein schlankes Design und spart Gewicht. Der Steuerwinkel kann von 69° zu 70° variiert werden, womit sich auch die Federkennlinie eines auf XC Rennen getrimmten Bikes zu den Charakteristiken eines aggressiveren Trail Bikes ändern lässt. Für mehrtägige Etappenrennen, Marathons und heutigen XC Rennen erhalten wir so mit nur wenigen Handgriffen immer die optimale Balance aus „bissig“, „reaktionsschnell“ und „souverän“.

Technologien

  • Unser patentiertes Ride-9™ System verwendet zwei verzahnte Chip-Einsätze, um die Geometrie und Federung des Bikes entsprechend dem Fahrstil, Gelände und Gewicht anpassen zu können.
  • Smoothwall Carbon basiert auf einem der weltweit anspruchsvollsten Herstellungsverfahren, die unseren Rahmen branchenführende Steifigkeit-zu-Gewicht Werte (STW), legendäre Fahrqualität und hohe Lebensdauer verleihen. Harte Formkerne ermöglichen perfekte Formgebung der Rahmeninnenseiten und verhindern so Materialüberschuss. Wir verwenden verschiedene Arten von Carbon in den unterschiedlichen Rahmenbereichen, um trotz geringem Gewicht die Steifheit und Stossfestigkeit unserer Rahmen zu maximieren.
  • Smoothlink™ Federungen bieten, anders als herkömmliche Ein- oder Viergelenker, gleichbleibend gute Unterstützung und geschmeidiges Ansprechverhalten für fast jeden Anwendungsbereich. Unser patentiertes System erlaubt es uns, Feinabstimmungen beim Bremsverhalten, Anti-Squat Effekt, Ansprechverhalten und Federprogression optimal für den jeweiligen Einsatzbereich unserer Bikes anzupassen.
  • Size Specific Tune™ erlaubt Ridern aller Größen, in den Genuss einer vom Werk aus optimalen Dämpferkinematik aus feinem Ansprechverhalten, guter Unterstützung und progressiver Federkennlinien zu kommen. Die Werte für dieses Feintuning kommen von unseren unzähligen Testfahrten unseres Design Teams und passen die Dämpfereinstellungen entsprechend an die jeweilige Rahmengröße an, von S bis XXL.

Models

Element 999 RSL // Element T.O. Frame

Element 990 RSL BC Edition (Colour 1 & Colour 2) 

Element 970 RSL (Colour 1 & Colour 2) **2x versions available in some markets**

Element 950 RSL. **2x version available in some markets** // Element 930 RSL model will be same colour as 950 RSL, but is not shown above.

Available late 2016. Pricing to be announced.

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Vor Highlights Welcome to the Family Vaea Verbeeck We filmed this little shredit with Vaea last year. She's been part of the Rocky Mountain family for a while now, and she's chomping at the bit to get racing in Lenzerheide next month.

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