Remi Gauvin

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The Jank Files Episode 3

August 01, 2019

Les rondes 4 et 5 des Enduro World Series ont eu lieu à quelques jours d’intervalle il y a environ un mois. L’horaire parfait pour une escapade européenne de l’Italie à la France! Temps chaud, gelato glacé, listes de chansons infinies et courses de vélo endiablées : tous les ingrédients étaient réunis pour quelques semaines de rêve à l’étranger.

Des courses de kart sur terre battue aux baignades dans des cours d’eau glaciaux, en passant par les moments de triomphe et les visites à l’hôpital, on est loin du voyage organisé! Voici l’épisode 3 de Jank Files.

Filmed by Caldwell Visuals
Photos by Dave Trumpore

A big thank you to all our sponsors!

Race Face, Maxxis, Fox, Shimano, Smith Optics, WTB, OneUp Components, Stages Cycling, Peaty’s Products, EVOC

Zurück Highlights An Argentina Adventure 5 part video series. This trip wasn't about finding big hucks, shredding scree slopes, heli-shuttles, or filming for a feature movie. It was about finding a true mountain bike adventure and sharing it with close friends.
Vor Highlights THE SLAYER –Veröffentlichung des offiziellen Trailers Der Film des Autors und Regisseurs bietet mit großer Rollenbesetzung mehrere Handlungsstränge als Tribut an die kultigen Horrorfilme der späten 1970er und frühen 1980er. Schau ihn dir an, falls du dich traust.
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THE SLAYER –Veröffentlichung des offiziellen Trailers

July 29, 2019

“In einem kleinen Bergstädtchen sucht ein neuer Schrecken die Wälder heim.” Schaut euch den offiziellen Trailer für THE SLAYER an – ab August 2019.

In einer kleinen Stadt verwandelt sich „Süßes oder Saures“ in Schrecken. THE SLAYER von Scott Secco erweckt die schlimmsten Albträume eines Fahrers zum Leben, während sie gegen eine nicht aufzuhaltende Tötungsmaschine um ihr Leben kämpfen. Der Film des Autors und Regisseurs bietet mit großer Rollenbesetzung mehrere Handlungsstränge als Tribut an die kultigen Horrorfilme der späten 1970er und frühen 1980er. Schau ihn dir an, falls du dich traust.In one small town, trick-or-treating turns to terror. Scott Secco’s THE SLAYER brings a rider’s worst nightmare to life, as they fight to survive against an unstoppable killing machine. The film, from the writer-director, features a large ensemble cast and multiple storylines in a tribute to the iconic horror films of the late 1970’s and early 1980’s. Watch it, if you dare.

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#TheSlayer #RockyMountain #LovetheRide #OfficialTrailer #Trailer

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Vor Highlights 2019 C.O.R.E. Ambassador Summit Ein Mal im Jahr ergreifen wir die Gelegenheit, die Türen für unsere erweiterte Rocky Mountain Familie, unsere C.O.R.E. Ambassadors, zu öffnen. 
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The Jank Files - Episode 1

April 12, 2019

Lange Flüge, technische Trails und die ganze Woche Training im Sonnenschein, aber zum Rennen regnet es dann. Außer als extrem anspruchsvoll lässt sich Enduro am besten so beschreiben, dass man über den ganzen Irrwitz lacht und die Dinge beim Namen nennt. Es ist ein ziemliches Durcheinander. Es ist fast unmöglich, deinen Flow zwischen Reisen, Training und Renntagen zu finden. Aber wenn du es schaffst und schließlich alles zusammenkommt, dann wird es zu einer der tollsten Arten, Rad zu fahren.

Dies ist das zweite Jahr für das Rocky Mountain Race Face Enduro Team mit Jesse Melamed, Rémi Gauvin und Andréanne Lanthier Nadeau am Start für eine ganze EWS-Rennsaison. Mit Rückenwind vom letzten Jahr sind sie beim Navigieren technisch schwieriger Trails, den Janks, zu Experten geworden und haben den Flow mit einem starken Start in die Saison 2019 offiziell erreicht.

Von tiefen Rinnen und Dschungellianen über Skateboard-Sessions im Hinterhof zu DJing am Race-Pit ist dies Episode 1 von The Jank Files.

Präsentiert von Maxxis
Gefilmt von Caldwell Visuals
Fotos von Dave Trumpore

Ein großes Dankeschön an alle unsere Sponsoren!
Race Face, Maxxis, Fox, Shimano , Smith Optics, WTB, OneUp Components, Stages Cycling, Peaty’s Products, EVOC

Zurück Highlights Rückkehr nach Riva Seit 1994 gilt das Bike Festival in Riva del Garda als inoffizieller Start der Bike-Saison in Europa, und wir sind schon von Anfang an dabei.
Vor Highlights The Coastal Collaboration The Coastal Collaboration is a technical apparel line designed around function and high performance.
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Der Weg nach Norden

November 14, 2018

VIDEO

Es ist ganz normal, dass man nach einer Tour das Gefühl hat, etwas verpasst zu haben. Sei es ein Trail, den man übersprungen hat, oder eine Gegend, die man zeitlich nicht mehr unterbringen konnte – das, was man verpasst hat, kann so motivierend sein, wie die Dinge, die man erlebt hat. Thomas Vanderham und Remi Gauvin waren beide schon einmal in Norwegen, aber Norwegen ist ein Land, in das es die beiden immer wieder zurückzieht.

Wie dies bei Remi häufig der Fall ist, reiste er die ersten beiden Male für ein Rennen nach Norwegen. Damals, 2013 und 2014, nahm er als Downhill-Racer an der Weltmeisterschaft in Hafjell teil. Thomas‘ Hintergrund in Freeride hat ihn bereits zweimal nach Norwegen gebracht, doch noch niemals in die weltberühmte Nordfjord-Region – und noch nie auf seinem Trail-Bike.

Das Reisen zur Teilnahme an Rennen ist ein vorprogrammierter Prozess: vom Flughafen zum Hotel, vom Hotel zum Event und nach ein paar Tagen wieder mit dem Flieger nach Hause. Diese Tour bot hingegen die Chance, Norwegen von einer anderen Seite zu sehen, und nachdem sie in Ålesund angekommen waren und die erste von vielen Fähren bestiegen hatten, schien die Kleinstadt Stranda der perfekte Ausgangspunkt zu sein.

Die Menschen, denen wir unterwegs begegnen, gehören zu den interessantesten Aspekten einer Reise. Unweit von unseren Zimmern im Hotel Hjelle liegt die Kleinstadt Folven, in der der norwegische Freeskifahrer Fred Syversen zu Hause ist. Fred ist eine lokale Legende, der 2008 einen Weltrekord aufstellte, als er versehentlich von einer 107 Meter hohen Felswand sprang. Heute arbeitet er als Skilehrer auf dem Gletscher, betreibt einen Erlebnissport-Campingplatz und baut die Mountainbike-Trail-Infrastruktur in Hjelledalen aus.

Unser skandinavischer Fotograf, Mattias Fredriksson, scherzt gerne herum, doch immer mit einer gewissen Ernsthaftigkeit.Zu Beginn unserer Tour warnte er uns: „Es ist schwierig, Pläne fürs Abendessen einzuhalten, wenn man auf einem Roadtrip durch Norwegen unterwegs ist.Ich fotografiere viel ... weil das Fotografieren grandios ist.“ Das wurde zu einem immer wiederkehrenden Thema auf unserer Tour, doch besonders der Fjord bei Sandane ließ uns das Abendessen fast völlig vergessen. Die Trails lagen oberhalb der Baumgrenze, sodass wir dem rauen Wind und Regen ausgesetzt waren, aber die Kombination aus schnellen Kurven, natürlichen Gegebenheiten und atemberaubender Kulisse war einfach zu gut, um die Fahrt vorzeitig abzubrechen.

Thomas und Remi haben eine weitere Reise in der Tasche und neue Trails unter den Reifen, doch Norwegen ist und bleibt ein unglaublich interessantes Ziel für die beiden. Neu angelegte Mountainbike-Trails, die auf einer soliden historischen Bergpfad-Kultur aufbauen, bieten unzählige Möglichkeiten für endlose Abenteuer im Nordfjord.

Auf dieser Tour fuhr Remi sein eigens für das Team gebaute Instinct BC Edition, auf dem er bereits das ganze Jahr unterwegs ist, und Thomas fuhr sein speziell angefertigtes Altitude.

Schau dir das Altitude und Instinct genauer an.

Abspann
Präsentiert von Rocky Mountain
Ein Film von: Scott Secco
In den Hauptrollen: Thomas Vanderham und Remi Gauvin
Produktion: Stephen Matthews
Tonproduktion: Keith White Audio
Typografie und Design: Mike Taylor
Fotografie: Mattias Fredriksson
Musik: Pioneer von Ryan Taubert
Wir bedanken uns bei: Asgeir Blindheim, Fjord Norway, Visit Nordfjord, Veronica Vikestrand, 7Blåner, Destination Ålesund, Sunnmøre, und Fred Syversen

Zurück Highlights Das Neue Instinct Powerplay Das Instinct Powerplay bringt dich an Orte, von denen du bisher nur geträumt hast. Wenn es darum geht, von der Haustür weg eine Riesentour in die Berge zu unternehmen, wird dich unsere neue E-MTB Allzweckwaffe schneller und weiter bringen, als du es dir je vorstellen konntest.
Vor Highlights Norwegen: Die Menschen hinter dem Abenteuer Hinter jeder Tour steht eine Gruppe von Menschen mit unterschiedlichem Background und interessanten Perspektiven. Einzeln betrachtet kamen sie an Bord, weil sie einzigartige Storys und Fähigkeiten mitbringen. Was sie jedoch untrennbar verbindet, ist die Leidenschaft fürs Mountainbiking.
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Norwegen: Die Menschen hinter dem Abenteuer

November 14, 2018

Hinter jeder Tour steht eine Gruppe von Menschen mit unterschiedlichem Background und interessanten Perspektiven. Einzeln betrachtet kamen sie an Bord, weil sie einzigartige Storys und Fähigkeiten mitbringen. Was sie jedoch untrennbar verbindet, ist die Leidenschaft fürs Mountainbiking.

Ich habe Mattias Fredriksson 2010 in der Schweiz kennengelernt. Er war mit den Dreharbeiten für den neuesten Film von Anthill Films, „Follow Me“, beschäftigt und von Anfang an unglaublich freundlich. Seine positive Art ist ansteckend, und man hat immer viel Spaß mit ihm. Scott Secco und ich haben zum ersten Mal 2014 an seinem Film „Builder“ zusammengearbeitet. Inmitten der Planung, Erstellung und dem Biking sind wir gute Freunde geworden und haben seither mehrere Projekte gemeinsam realisiert.

Durch meine Arbeit für Rocky Mountain hatte ich die Gelegenheit, mit unseren talentierten Athleten zu fahren und sie kennenzulernen. Natürlich war die Tour mit Thomas Vanderham und Remi Gauvin eine aufregende Erfahrung. Auf unserer Reise nach Norwegen konnten wir uns auch mit Veronica Vikestrand treffen, unserer Mountainbikerin vor Ort in Nordfjord. Veronica ist in Norwegen geboren und aufgewachsen und war eine echte Bereicherung auf unserer Tour.

 

Scott Secco

 

 

RM: Wie fühlt es sich an, für einen Videodreh in ein anderes Land zu reisen, wo weder du noch die Mountainbiker die Trails kennen?

Ich arbeite in der Regel in British Columbia, wo entweder die Fahrer oder ich mit den Trails gut vertraut sind. Es ist auf jeden Fall hilfreich zu wissen, wie sich ein Track fahren lässt und wann das Licht an bestimmten Stellen am günstigsten ist. Ich verlasse mich oft auf die Erfahrung der Mountainbiker bei der Entscheidung, welche Trail-Abschnitte ich filme: wenn der Fahrer Spaß hat, kommt das auch im Film rüber.

Für mich ist es jedes Mal eine tolle Herausforderung, einen unbekannten Ort zu besuchen. Man ist gezwungen, unvoreingenommener und kreativer zu sein, weil ich keine bestimmten Aufnahmen geplant habe. Beim Reisen habe ich die Chance, mich in einzigartige Situationen mit Menschen und Kulturen zu versetzen, die sich von meinem Alltag unterscheiden. Generell würde ich sagen, dass ich eher der Kultur wegen als für das Mountainbiking reise.

RM: Wie gehst du bei der Überprüfung und Bearbeitung von Aufnahmen auf Tour vor?

Mir wurde gesagt, dass ich als Filmemacher recht einzigartig bin, weil ich nicht schlafen kann, bis ich die tagsüber gemachten Aufnahmen durchgesehen und so präzise wie möglich geschnitten habe. Dadurch, dass ich die Bearbeitung täglich erledige, ist das Material noch frisch in Erinnerung und ich weiß, welche Aufnahmen zu meinen Favoriten zählen. Außerdem habe ich am Ende eines Drehs einen groben Schnitt, der dem Endprodukt ziemlich nahe ist. Und schließlich können die Mountainbiker so sehen, was wir jeden Tag aufgenommen haben. Ich bin der Meinung, dass dieser Ansatz das Vertrauen in mich stärkt, weil sie das Ergebnis meiner Arbeit sehen können (ich brauche manchmal eine ganze Weile, um eine Aufnahme vorzubereiten). Ich weiß auch die Meinungen der Athleten zu meinen Videos zu schätzen, und Thomas und Remi hatten ein paar tolle Vorschläge für diesen Schnitt. Filmen ist ein Teamsport!

Mattias Fredriksson

RM: Du bist in Schweden aufgewachsen und hast viele Jahre in Skandinavien Ski- und Bike-Videos gedreht. Was findest du an Norwegen besonders außergewöhnlich?

Zu allererst ist es eines der schönsten Länder der Welt. Wo immer man hinsieht, es ist einfach Wahnsinn! Als Fotograf gefällt mir dieses Land, weil eigentlich nichts schief gehen kann! Ich sage immer scherzhaft (obwohl ich es voll ernst meine), dass es schwierig ist, Pläne fürs Abendessen einzuhalten, wenn man auf einem Roadtrip durch Norwegen unterwegs ist. Ich fahre oft rechts ran, um die grandiosen Ausblicke zu fotografieren.

Ich war schon unzählige Male in meinem Leben in Norwegen, sowohl privat als auch beruflich, und von Langeweile kann noch immer nicht die Rede sein.

RM: Du hast bereits eine lange und abwechslungsreiche Karriere als Fotograf hinter dir. Wie bist du zur Bike-Fotografie gekommen?

Ich bin in Südschweden aufgewachsen, vier oder fünf Stunden südlich von Stockholm, und habe in den späten 80er Jahren mit dem Mountainbiking angefangen. Ich kann mich erinnern, als ich noch kein echtes Mountainbike hatte, wie ich den Ständer, die Schutzbleche und den Kettenschutz von meinem Fahrrad abmontiert habe, damit es mehr wie ein richtiges Mountainbike aussah. Meine Eltern waren weniger erfreut, weil ich ständig schmutzig nach Hause kam, aber mir war das egal, ich war total begeistert.

Ungefähr zur gleichen Zeit begann ich, mein eigenes Punkrock-Magazin mit dem Namen „Heavy“ zu veröffentlichen. Ich war damals Schlagzeuger in einer Band, und so habe ich zum ersten Mal meine Leidenschaft für den Journalismus entdeckt. Ich schrieb gern über Dinge, die mir wichtig waren, und mit 16 Jahren begann ich, für die Lokalzeitung zu arbeiten.

Am Anfang meiner Karriere arbeitete ich für eine Handvoll unterschiedlicher Magazine in Schweden, aber ich fand das Schreiben in Schwedisch einengend im Vergleich zur Aufnahme von Bildern, die für jeden zugänglich sind. 1996 fotografierte ich die Olympischen Spiele in Atlanta, USA, und 1999 die Weltmeisterschaft, aber ansonsten hielt ich mich vom Fotografieren von Events fern – haha. Ich konzentrierte mich auf inspirierende Storys und Reisen, weil mir das wichtig war. Das Mountainbiking fotografiere ich, weil ich selber unheimlich gerne mit dem Mountainbike unterwegs bin.

Veronica Vikestrand

 

 

RM: Welches Mountainbike hattest du bei dieser Tour dabei?

Ich lebe heute in einer Kleinstadt außerhalb von Ålesund und habe schon mein ganzes Leben in dieser Gegend zugebracht. Hier wo ich wohne, am Fuß der Berge und inmitten rollender, von Fjorden unterteilter Hügellandschaften, ist es für mich etwas ganz Natürliches, im Wald und auf den Trails unterwegs zu sein. In den späten 90er Jahren habe ich mein erstes Hardtail gekauft und kurz darauf den Film „Kranked“ auf VHS. Mich haben die Geschichten aus BC so inspiriert, dass ich mir noch im selben Jahr mein erstes vollgefedertes Bike gekauft habe.

2004 habe ich es mit Downhill-Racing versucht, aber das lag mir nicht. Ich war zu gestresst, mir gingen die Nerven durch und ich kam einfach nicht klar damit, in ein Fahrformat gezwängt zu werden. Ich denke, das ist der Grund, weshalb ich mich von Anfang an mit „Kranked“ so verbunden fühlte: Ich fand das Freeriding und die Vorstellung, Mountainbikes ganz im Sinne der eigenen Kreativität zu nutzen, belebend.

RM: Als jemand, der in Norwegen geboren und aufgewachsen ist, wie hat sich deiner Meinung nach die Mountainbike-Szene in Norwegen in den letzten Jahren verändert?

Sie wächst wie verrückt an. Im ganzen Land werden neue Biketrails und Bikeparks gebaut, und die Enduro-Rennszene ist explodiert. Wir sehen auch immer mehr „Abenteuer“-Biker, die ihre Inspiration in unserer Backcountry-Ski- und Wander-Kultur finden. Das Mountainbiking hier ist völlig anders als in den Alpen oder in Nordamerika, aber die gemischten Trail-Arten, kombiniert mit der Schönheit Norwegens, sind ausgesprochen einzigartig.

RM: Wie kamst du mit Rocky Mountain in Kontakt?

Ich arbeite seit 2008 in der Bike-Branche, mit unterschiedlichen Marken. Im Moment arbeite ich für 7Blåner, die seit 2016 Rocky Mountain-Vertriebspartner sind. Ich habe Rocky Mountain und die Werte, für die die Marke steht, schon seit meinen Anfängen in den späten 90er Jahren bewundert. Die Chance, jetzt einigen ihrer legendären Athleten meine Heimat zeigen zu dürfen, ist für mich wahnsinnig aufregend.

Remi Gauvin

RM: Welches Mountainbike hattest du bei dieser Tour dabei?

Instinct BC Edition

RM: Wie kamst du zum ersten Mal mit Rocky Mountain in Kontakt?

(Thomas) Vanderham hat mich im Februar 2014 angerufen. Damals arbeitete ich gerade auf einer Ölsandanlage im Norden Albertas. Er erzählte mir, dass Rocky Mountain ein neues Downhill-Bike, das „Maiden“, entwickelte und dass das F&E-Team auf der Suche nach Feedback von Mountainbike-Rennfahrern war. Ich hatte für die kommende Saison noch keinen Sponsor, und außerdem schien das eine coole Gelegenheit zu sein. Nach dieser ersten Saison mit dem Maiden begann ich 2016 mit Enduro-Rennen und habe mich nun als Mitglied des Rocky Mountain Race Face Teams zu einem vollen EWS-Circuit verpflichtet. Ich stehe wirklich in Thomas‘ Schuld dafür, dass er mir die Chance gegeben hat, mit an Bord zu kommen.

RM: Als EWS-Rennfahrer verbringst du viel Zeit damit, für Rennen um die Welt zu reisen. Was war an der Reise nach Norwegen, um Videoaufnahmen und Bilder zu machen, besonders cool im Vergleich zu den festgelegten Rennabläufen?

Die Rennen sind alle an unglaublich schönen Orten, aber man hat in der Regel wenig Zeit, das und alles, was um einen herum geschieht, wirklich wahrzunehmen. Bei einem EWS-Rennen ist man so auf die eigene Leistung fixiert, dass die lokale Kultur und die Schönheit dieser Orte oft zu kurz kommen. Beim Fotografieren und Filmen ist das Tempo viel langsamer und man hat wirklich Zeit, die Umgebung in sich aufzunehmen und etwas darüber zu erfahren.

Thomas Vanderham

 

 

 

RM: Welches Mountainbike hattest du bei dieser Tour dabei?

Altitude

RM: Du reist schon lange um die Welt, um Mountainbikes zu fahren. Macht es dir noch immer Spaß, neue Orte zu sehen und nicht zu wissen, welche Biking-Erfahrung dir bevorsteht?

Absolut! Ein Aspekt, der das Filmen von Mountainbike-Videos so großartig macht, ist die Vielfalt der Umgebungen, in denen wir arbeiten dürfen. Wir können im Dschungel, in der Wüste oder irgendwo dazwischen filmen, und das ist meiner Meinung nach einer der Gründe, weshalb Biking-Videos so gut sind. Das Mountainbiking hat viele meiner eindrucksvollsten Reisen möglich gemacht, und ich bin jedes Mal begeistert, wenn ich die Chance erhalte, an einem neuen Ort zu fahren.

RM: Du warst vor über 10 Jahren in Norwegen mit dem Bike unterwegs. Worum ging es damals?

Ich war schon zweimal zuvor in Norwegen. Ich glaube, das erste Mal war 2003. Ich war neu beim Oakley-Bike-Team mit dabei und wir sind mit Wade Simmons, Kyle Strait und Cedric Gracia ziemlich weit in den Norden, nach Narvik, gereist. Das war auch das erste Mal, dass ich mit Mattias Fredriksson zusammengearbeitet und die fantastische Energie erlebt habe, die er zu einer Aufnahme mitbringt. Das zweite Mal war 2009 für ein Event, das „Anti Days of Thunder“ hieß und seiner Zeit definitiv voraus war. Die hatten ein paar riesige Schanzen gebaut, die wir testen durften, und es gab auch ein Downhill-Staffelrennen für die Teams (das, wenn ich mich nicht irre, Team Kanada gewonnen hat!). Einige der Veranstalter halfen später dabei, die FEST-Series auf die Beine zu stellen.

Die komplette Story mit Fotoserie und Video findet ihr unter „Nordvegr: Der Weg nach Norden“

Zurück Highlights Der Weg nach Norden Sei es ein Trail, den man übersprungen hat, oder eine Gegend, die man zeitlich nicht mehr unterbringen konnte – das, was man verpasst hat, kann so motivierend sein, wie die Dinge, die man erlebt hat.
Vor Highlights Carson Storch’ WW2 desert bomber Maiden
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The Jank Files - Episode 2

June 10, 2019

Lange Anreise, kurzer Aufenthalt – das Rocky Mountain Race Face Enduro Team war auf Stippvisite in Madeira. Bei acht Stunden Zeitverschiebung zu Vancouver und den heißen Inseltemperaturen waren alle etwas im Tran – und das schon vor dem rauen Ride durch zerklüftete Felsabschnitte und lose Spitzkehren.

Von gnadenlosen Race-Tracks und Gesprächen mit Papageien über frisch geschnittene Haare bis hin zu einer komischen Mütze für Jesse – hier ist Episode 2 von The Jank Files.

Präsentiert von Smith Optics
Gefilmt von Caldwell Visuals
Fotos von Dave Trumpore

Ein großes Dankeschön an alle unsere Sponsoren!

Race Face, Maxxis, Fox, Shimano, Smith Optics, WTB, OneUp Components, Stages Cycling, Peaty’s Products, EVOC

Zurück Highlights Thomas Vanderham – Von The Collective bis zu Return to Earth The Collective und Anthill Films haben in den letzten 15 Jahren sieben abendfüllende Mountain-Bike-Filme gemacht, und Thomas Vanderham war immer dabei.
Vor Highlights Süße Flucht Für uns war die Fahrt durch bekannte Viertel eine willkommene Rückkehr zum Alltag. Die zurückgelegte Tour hat ihre Spuren hinterlassen und war genau das, was wir alle brauchten. Dieser Tag ist das perfekte Beispiel dafür, weshalb Bikes das ultimative Tool für ein modernes Abenteuer sind.
Highlights

Rocky Mountain Race Face Enduro Team

February 01, 2018

We're very excited to return to the Enduro World Series in 2018 and announce the formation of our new Canadian partnership with Race Face Performance Products. We're incredibly proud to form the Rocky Mountain Race Face Enduro Team, and to tackle a full season of racing with passion, drive, and dedication.

EWS Team
Our two brands have a deep history together that began in 1993. When freeride was born Rocky Mountain and Race Face were there, under the same roof, meeting the needs of demanding North Shore riders. Now, 25 years later Race Face is making some of the best components in the world, and we're honored to be officially reunited through our EWS team partnership.

TEAM RIDERS

Jesse Melamed

EWS Team

EWS Team2017 SEASON HIGHLIGHTS

  • 12th EWS Series Overall Ranking
  • 1st EWS Whistler, Canada

I'm excited to start a new chapter of this team, with Race Face on board to strengthen the Canadian vibe. I'm really looking forward to working closely with another local brand that shares my passion and roots. The crash I had in Finale Ligure at the end of last season was a tough one to recover from, but I've been training hard and am confident I am going to come into the first race strong!" - Jesse Melamed

Remi GauvinEWS Team

EWS Team2017 SEASON HIGHLIGHTS

  • 8th EWS Series Overall Ranking
  • 5th EWS Whistler, Canada

"Partnering up with Race Face and their strong Canadian roots is something that is unique to the EWS and exciting for myself. I'm really looking forward to getting things kicked off in South America in a few weeks, traveling with Jesse, ALN, our new crew of mechanics and Team Manager! This off season has been really productive for me, and I feel super-strong coming into the first round." - Remi Gauvin

ALNEWS Team

EWS Team2017 SEASON HIGHLIGHTS

  • 11th EWS Series Overall Ranking 
  • 3rd EWS Wicklow, Ireland

"I feel really happy and at home with our team for 2018. With such a good set up, it really is a bittersweet feeling to be sidelined for the two first rounds with a wrist injury. With the team supporting me, the matter at hand is to regain my maximum shred capacity to join the party ASAP. I look forward to seeing us evolve as a team this season and to enjoy not only the racing but the whole vibe." - ALN

Rocky Mountain Bicycles R amp D CentreEWS TeamEWS TeamEWS TeamEWS TeamEWS TeamEWS TeamEWS TeamEWS TeamEWS TeamEWS TeamEWS TeamEWS TeamEWS TeamEWS TeamEWS TeamEWS TeamEWS TeamEWS TeamEWS TeamEWS TeamWe would also like to extend a huge thank you to the team sponsors!
Team Sponsors

Zurück Highlights Altitude Powerplay now available in Canada We first launched the Altitude Powerplay™ in Europe back in July, and after an incredible season abroad, we’re proud to bring it home and announce its availability in Canada.
Vor Highlights Resolutions So, what does it take to race hard plus earn an Economics or Kinesiology degree in the off season? Teamwork and resilience. The Rocky Mountain/7mesh riders know that success means more than lung capacity and enlarged quads. It’s a life balance only helped further by sticking together, and shaming each other about eating cookies.
Highlights

Fourtified

May 14, 2017

The four horsemen. 4x4s. Four leafed clovers. Four letter words. Fourtified. Wade Simmons, Remi Gauvin, Vaea Verbeeck, and Carson Storch take their new Altitudes to the four corners of the earth.

Los Angeles, California
Words & riding: Wade Simmons
Photos: Brian Vernor

We've had a winter for the record books up in BC this year. Great for skiing, not so much for riding. I'm twitchier than a cornered housecat when I can't ride, so I jumped at the opportunity to do some warm-weather shredding down in the Los Angeles area on the new Altitude.

Pro tip: 4am is a good time to head out the door if you want to beat LA traffic.

LA, I reckon, wouldn't be on most peoples hit-list for a great riding destination. Myself included. Being the largest city on the western US seaboard, and having the nation's worst traffic, I was starting to wonder why the hell we were going to LA in the first place. Could we escape the city and do the new bike justice? Our photographer and man-on-the-scene Brian Vernor picked us up from the airport, and within the hour he was easing my concerns over mindblowing tacos and coffee-infused horchata. He promised the riding would be as good as the food.

Just in case Vernor was full of shit, I had some ideas up my sleeve too. I've been in the area a few times in my 20 years of hunting around for lines to film, and I've left a few nugs untouched. I was looking forward to possibly hitting them up on this trip.

To be honest, my fears were 100% unfounded. The riding in the LA area proved to be plentiful and diverse. We rode flowy urban singletrack, loose subalpine trails, freshly built jumps and berms, and a few big mountain lines. Pretty much a mountain bike smorgasbord, all within an hours drive from the Hollywood Hotel where we stayed. Maybe the riding is even better than the food...

Derby, Tasmania
Words & riding: Remi Gauvin
Photos: Dave Trumpore

The second round of the Enduro World Series brought the Rally Team to Derby, Tazmania. Built only three years ago, we were racing on 7 wildly varying stages across 57 kilometers with 1700 meters of climbing.

Mild sunny weather during practice gave way to rain on race day, throwing many challenging trails into pure chaos. Stage two held the much-feared meter-wide crack on Detonate, with multiple riders being chewed up inside and spit out into the rocks below, but the real challenge of the race was at the top of stage 4 where rain washed the supporting dirt out of a high speed rock garden filled with holes.

I'd been working hard to adjust to the changing conditions over the race, and as the day wore on I started feeling stronger—bagging a 4th place finish on stage six, it was pretty fast and constant high speeds, which suit my style. Stage 7 was a short woods section with a sprint to the finish. It was kind of like riding the trails of the North Shore, which helped. It was kinda cold and miserable, and you didn’t want to be that dirty but you just keep going.

At the end of it all I fought my way up to 9th overall—finally achieving my goal of cracking the top 10 at an EWS. The Rally Team took the team win, with the whole crew putting up strong results. This puts us all in a place where we're happy, but getting fired up for the next round!

Sunshine Coast, British Columbia
Words & riding: Vaea Verbeeck
Photos: Margus Riga

With the snowline down to sea level in Vancouver, I wanted to be able to get on the gas and see how the new bike would respond. The obvious choice was the Sunshine Coast. It has unreal riding conditions almost year-round, and the Coast Gravity park has some of my favourite trails ever.

I love it there. The people, the ambiance, beautiful Sechelt, they all make it a destination of choice. [although for some reason all of Sechelt uses Papyrus font... what gives? -Ed.] CGP is one of the places that helps me feel good about going fast on the bike again during the off season. The guys work tirelessly to keep their trails impeccable, and it offers a perfect variation from the tech of the North Shore.

We had a tight weather window to shoot before a major system moved in, we were excited to get a few clear days. It was beautiful and dry, but oh so cold! With the cold came trails like glass covered in pine needles—always trying to throw me on my head! The perfectly sculpted corners had this incredible layer of hoarfrost that made for eerie noises and a surreal ride feel. I'm not sure if I had too much grip or not enough.

Despite being intimidated to send it into some of the natural terrain with challenging conditions, I quickly got used to the new whip and started opening up the throttle. Bluebird days, CGP's keys in my hand, untouched berms to myself, and sending it on my new favourite bike—this was definitely the highlight of my off season, and I quickly forgot about the sub-zero temperatures.

I'm thankful for those few days of shredding, and I'm going to keep the good times rolling through the season!

Queenstown, New Zealand
Words & riding: Carson Storch
Photos: Tyler Roemer

Riding the Fernhill Loop above Queenstown was epic every time. It has a little bit of everything. Climbing up through a mix of alpine terrain, going into native forest with quick descents here and there. You end up at the McGazza memorial, pay your respects to the big man, then drop into salmon run- which is a mix of steep techy trail, and loam. I would say this bike was made for that loop.

I also rode Skyline bike park in Queenstown quite a bit, so I had it set up in the slackest RIDE-9 position. The suspension was set up fairly stiff with slow rebound. When I 450'ed that hip in the bike park, it was completely comfortable! It felt like I was on a slopestyle bike. Then when I got back to ripping trail, it was snappy and responsive, while taking some pretty big impacts with ease. All around ripping bike.

New Zealand is my favourite place in the world, so having the chance to go my favourite place and test out the new Altitude was a dream come true.

Presented by Rocky Mountain Bicycles
Featuring the new Altitude
Directed by Liam Mullany
Produced by Brian Park
Featuring Wade Simmons, Rémi Gauvin, Vaea Verbeeck & Carson Storch
Filmed by Liam Mullany, Harrison Mendel & John Parkin
Edited by Liam Mullany
Colour by Sam Gilling
Post Production Sound by Keith White Audio
Original Music by Thinnen

Zurück News Das neue Altitude Powerplay Wir sind stolz ein E-Mountainbike mit komplett integriertem, elektrischem Antriebssystem vorstellen zu dürfen, dass das legendäre Handling und die Fahreigenschaften unseres Altitudes besitzt, jedoch mit einem kraftvollen und kompakten Motor versehen ist. Parallel zur neue Powerplay™ Antriebseinheit haben wir einen passenden Rahmen entwickelt und mit super kurzen Kettenstreben, optimierter Federungskinematik, extrem niedrigen Schwerpunkt und die besten Drehmoment in seiner Klasse versehen.
Vor News RMB x 7Mesh: Coastal Collaboration For the 2017 season we are launching the Coastal Collaboration with 7mesh Industries! The tightly focused collection features core 7mesh garments with Rocky Mountain design elements.
News

Das neue Altitude

March 17, 2017

Bringt Trail biken in eine neue Dimension. Oft kopiert, doch nie erreicht, das komplett neue Altitude übertrifft alles, was ein modernes Trail Bike leisten soll.

Für 2018 haben wir einen komplett neuen Rahmen designet um die Steifigkeit zu erhöhen, Treteffzienz und Stoßempfindlichkeit zu verbessern und viele moderne Features zu erhalten. Jetzt verfügbar als Carbon- und Aluminiummodell, erlaubt das Altitude mit dem RIDE-9™ System ungeahnte Einstellmöglichkeiten für jedes Terrain – vom Lehm in British Columbia, über abgenutzte EWS Pfade und flowige Sprünge in Neuseeland bis hin zu Moab's Slickrock Singletracks.

„Das Altitude war schon immer mein wahrer Alleskönner, von den technisch anspruchsvollen Anstiegen an der North Shore bis hin zu steilen Abhängen in den italienischen Alpen. Das Neue verbessert alles, was ich an diesem Bike liebe – es ist leichtgängiger, steifer, tiefer und trifft alle kleinen Details auf den Punkt. Genauso, wie ich als alter Freerider, wird das Altitude mit den Jahren besser!“ — Wade Simmons

Einsatzgebiet: Aggressive Trail
Laufradgröße: 27.5 Zoll „Wide Trail“
Vorderradfederung: 160 mm
Hinterradfederung: 150 mm
 

Verbessertes Ansprechverhalten

Wir haben die allgemeine Progression und die Unterstützung des Negativfederweges („Sag“) erhöht und zugleich die Stoßempfindlichkeit verbessert. Höhere „Anti-Squat“-Werte verbessern die Treteffizienz erheblich.

Zukunftstechnologien

Umfassende evolutionäre plattformübergreifende Updates enthalten Features wie geschraubte Achsen, einseitige Kugellagerzapfen, integrierte „Spirit Guide“-Kettenführung, Boost-Naben und Kompatibilität für Dämpfer mit metrischen Einbaulängen.

Überarbeitetes RIDE-9™ System

Unser RIDE-9™ System bietet ein großes Spektrum an Rahmengeometrie- und Federungseinstellmöglichkeiten; es ist vom Rahmen in die Federungsverbindung umgezogen, um ein leichteres und schmaleres Design zu ermöglichen.

Progressive Rahmengeometrie

Um Kontrolle und Abfahrtsfähigkeiten hinzuzufügen, haben wir die Länge erhöht, den Steuerwinkel verringert und das Tretlager abgesenkt. Wir haben die kurzen Kettenstreben bewahrt, um das Bike agil zu halten und einen moderat steilen Sitzwinkel eingesetzt, um eine bessere Anstiegsleistung zu gewährleisten.

 

 

Technische Details:

  • Höhere „Anit-Squat“-Werte für bessere Treteffizienz
  • 27.5” Wide Trail und 26+ kompatibel
  • Lager in allen Gelenken, untere Stoßdämpferbrücke eingeschlossen (auch kompatibel mit Sekundärmarkt-Dämpfern)
  • Blinddrehpunkte maximieren die Bodenfreiheit
  • Leichtere, gepunzte Hinterachse
  • Verbesserte Kabelführung: Große Steuerrohröffnungen, durchgängige Schaltzughülle, große Unterrohr-Zugangsöffnung, innenliegende Schalt- und Bremszüge im vorderen Rahmendreieck
  • Zukunftssichere Kompatibilität mit Di2, Fox Live und Vario-Sattelstützen gleichzeitig
  • Sattelstützenlänge wurde angepasst um längere Vario-Stützen aufnehmen zu können.
  • Kettenstreben- und Unterrohrschutz. *Aufgrund von Produktionsverspätungen wird der Unterrohrschutz nicht in den ersten Lieferungen des Altitude 2018 enthalten sein. Er wird an die Händler versandt, sobald er verfügbar ist.
  • Integrierte “Spirit Guide” Kettenführung, mit 2-Bolzen ISCG05
  • 1x spezifisch
  • Tiefere Schritthöhe
  • Deutlich steifer, dank einteiliger Sattelstrebe, neue Ummantelung und überarbeiteter Carbonlagen (25% höhere seitliche Steifigkeit)
  • Kompatibel mit modernen Parts (Boost Naben, metrische Dämpferlängen, 180mm Bremsscheibenaufnahme, etc.)
  • Alle Rahmengrößen bieten Platz für eine Trinkflasche im vorderen Rahmendreieck, auch mit Dämpfern mit Ausgleichsbehälter
  • Rahmengrößen: XS bis XL
  • Gewicht:
    • Rahmen & Dämpfer: 2470 g, bei Größe M
    • Schutz, Kettenführung & Achse: 206 g
    • Altitude Carbon 90 & Altitude Carbon 70 komplett: 12,88 kg, bei Größe M

Namensgebung: Um unsere Produktpalette klarer zu beschreiben, haben wir die Namensgebung unserer Bikes geändert. Was einst Altitude 790 MSL war, heißt jetzt Altitude Carbon 90 und was Altitude 750 war, ist jetzt Altitude Alloy 50. Der Altitude Rahmen besteht weiterhin aus hochwertigem Smoothwall™ Carbon und FORM™ Aluminium und höhere Spezifikationsnummern bedeuten weiterhin bessere Teile.

Fahrer: Vaea Verbeeck
Fotos: Margus Riga
Ort: Sunshine Coast, BC

Fahrer: Remi Gauvin
Fotos: Dave Trumpore
Ort: Derby, Tasmania

Fahrer: Carson Storch
Fotos: Tyler Roemer
Ort: Queentown, New Zealand

Fahrer: Wade Simmons
Fotos: Brian Vernor
Ort: Los Angeles, California

Ausgewählte Modelle und Größen ab dem 15. Mai verfügbar. Regionale Unterschiede sind möglich.

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