Instinct BC

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The Jank Files - Episode 6

October 15, 2019

Eine neue Location in einem der imposantesten Gebirge der Welt ist genau der richtige Platz, um das Ende einer langen Saison zu feiern. Die atemberaubenden Rundblicke auf dem Monte Rosa, das berühmte Matterhorn und die Gletschertäler machen Zermatt in jeder Hinsicht zu einem beeindruckenden Ort. Das Mountainbiking in der traditionellen Wander- und Bergsport-Stadt erfordert Präzision und ist technisch anspruchsvoll und – weil es einfach kein passenderes Wort gibt – jank.

Ganz neu dieses Jahr war die Trophy of Nations, die von der EWS als Event bezeichnet wurde, bei dem man „mit seinem Team zusammenarbeitet, sich gegenseitig hilft, die Kräfte einzuteilen, und die Erfahrung miteinander teilt.“ Das alles stimmt zwar, aber wenn man das kanadische Männer-Team um Rémi Gauvin, Jesse Melamed und Rhys Verner von Kona fragt, war es schlicht „ein Party-Zug in voller Fahrt“.

Teil der Trophy of Nations war die Industry Trophy, ein Rennen auf der Profi-Strecke, bei dem Marken ein Team aus Mitarbeitern, Sportlern oder beliebigen anderen Teilnehmern zusammenstellen konnten. Wir haben uns Teamfahrer Peter Ostroski, Brand Manager Stephen Matthews und Product Manager Ken Perras geschnappt und das „Team Slayer“ gegründet. Nach einem starken Start in maßgeschneiderten Race-Face-Trikots, wurde das Team durch ein Hämatom am Bein in der Mitte der Strecke etwas abgebremst, bevor es dann ein starkes Finish hinlegte und das Rennen mit guten Erinnerungen und ein paar Bieren am Strand abschloss.

Gefilmt von Caldwell Visuals
Fotos von Dave Trumpore

Ein Dankeschön an alle unsere Sponsoren!

Race Face, Maxxis, Fox, Shimano, Smith Optics, WTB, OneUp Components, Stages Cycling, Peaty’s Products, EVOC, RideWrap

Zurück Highlights Carson Storch Interview – Ready to Rampage Going into his fifth year competing at Red Bull Rampage, Carson has already experienced nearly all the highs and lows an event of this magnitude can offer.
Vor Highlights The Jank Files - Episode 5 Zwischen Rémis Karriere als aufstrebender Slopestyler, Jesses Griffanpassungen für seine gebrochene Hand und ALNs spontanem Packen traf sich das Team mit Peter Ostroski in Amerika und nahm sich Kalifornien vor. Nachdem sich nun der Staub gelegt hat, wartet Episode 5 von The Jank Files auf dich.
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The Jank Files - Episode 5

September 04, 2019

Wir haben alle erwartet, dass Northstar trocken, locker und rau ist. Genauso war es auch. Die gefahrenen Tracks zählten zu den fiesesten, die wir in diesem Jahr gesehen haben, und die Kombination aus Mondstaub und Felsbrocken machte es zu einem Glücksspiel, immer aufrecht zu bleiben. Jesse, Rémi, Andréane und Peter bewältigten die technisch schwierigen Trails und legten einige unglaubliche Runs und beeindruckende Ergebnisse hin.

Zwischen Rémis Karriere als aufstrebender Slopestyler, Jesses Griffanpassungen für seine gebrochene Hand und ALNs spontanem Packen traf sich das Team mit Peter Ostroski in Amerika und nahm sich Kalifornien vor. Nachdem sich nun der Staub gelegt hat, wartet Episode 5 von The Jank Files auf dich.


Filmed by Caldwell Visuals
Photos by Dave Trumpore

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Zurück Highlights The Jank Files - Episode 6 Von 80.000-Dollar-Uhren und literweise Fondue, bis hin zu mega Party-Zügen und schauerlich violetten Blutergüssen ist dies Eposide 6 von The Jank Files.
Vor Highlights Climbing ain't dead Ob es darum geht, Features zu erklimmen, die er nie für möglich gehalten hätte, oder Routen zu wählen, die einer Penrose-Treppe gleichkommen, Camille holt aus den Anstiegen genauso viel Spaß heraus wie aus den Abfahrten.
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The Jank Files - Episode 4

August 20, 2019

Ein Rennen zu Hause fahren zu können ist etwas Besonderes, und diese Crew hat jedes Jahr in Whistler die Gelegenheit dazu. Jesse, Rémi und ALN leben alle im Sea-to-Sky-Korridor und sind stolz darauf, auf ihren heimischen Strecken Rennen zu fahren, und Peter Ostroski kommt aus den USA hoch in den Norden, denn er liebt dieses Rennen total.

Von spontanen Runden an der North Shore während der Mittagspause über neue Kits bis hin zu Podiumsplätzen für das Team, das ist Episode 4 von The Jank Files.




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Photos by Dave Trumpore

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Zurück Highlights Climbing ain't dead Ob es darum geht, Features zu erklimmen, die er nie für möglich gehalten hätte, oder Routen zu wählen, die einer Penrose-Treppe gleichkommen, Camille holt aus den Anstiegen genauso viel Spaß heraus wie aus den Abfahrten.
Vor Highlights Oscillation Hin und her, vor und zurück. Durch stetige Wiederholung wird man ein Profi auf dem Bike.
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The Jank Files Episode 3

August 01, 2019

Les rondes 4 et 5 des Enduro World Series ont eu lieu à quelques jours d’intervalle il y a environ un mois. L’horaire parfait pour une escapade européenne de l’Italie à la France! Temps chaud, gelato glacé, listes de chansons infinies et courses de vélo endiablées : tous les ingrédients étaient réunis pour quelques semaines de rêve à l’étranger.

Des courses de kart sur terre battue aux baignades dans des cours d’eau glaciaux, en passant par les moments de triomphe et les visites à l’hôpital, on est loin du voyage organisé! Voici l’épisode 3 de Jank Files.

Filmed by Caldwell Visuals
Photos by Dave Trumpore

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Zurück Highlights Oscillation Hin und her, vor und zurück. Durch stetige Wiederholung wird man ein Profi auf dem Bike.
Vor Highlights THE SLAYER –Veröffentlichung des offiziellen Trailers Der Film des Autors und Regisseurs bietet mit großer Rollenbesetzung mehrere Handlungsstränge als Tribut an die kultigen Horrorfilme der späten 1970er und frühen 1980er. Schau ihn dir an, falls du dich traust.
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Das letzte Trans-Provence

July 07, 2019

Story von Peter Ostroski

Was unterscheidet das Trans-Provence von allen anderen Etappenrennen? Es ist die Kombination aus dem extremen Umfang der Höhenmeter in den Abfahrten, der Anzahl der Stunden im Sattel, den unzähligen gemeisterten Spitzkehren und der Kameradschaft, die sich unter den Fahrern entwickelt. Meiner Meinung nach ist es eines der härtesten Mountainbike-Events weltweit, weil es dein physisches, mentales und technisches Stehvermögen über sechs unerbittliche Tage testet. Dieses Jahr war das 10. und letzte Jahr für das Trans-Provence, und es endete genauso, wie es begann – unglaublich. Dieses Rennen bot immer das ultimative Abenteuer für gleichgesinnte Fahrer, die sich durch die Berge bewegen, Trails direkt interpretieren, ein paar schnelle Zeiten hinlegen und eine echte Gemeinschaft erleben wollen.

Direkt vor dem Trans-Provence war ich nervös. Es ist so ein legendäres Event mit einer langen und dokumentierten Vergangenheit. Aber meine zunehmende Unruhe wandelte sich in Vorfreude, sobald ich am Ausgangspunkt in Barcelonnette in Frankreich ankam. Das Programm für die nächsten sechs Tage war festgelegt, und obwohl es gewaltig war, hätte die Stimmung im Camp nicht entspannter sein können. Neue Fahrer wurden einbezogen, Fahrer der vergangenen Jahre trafen sich wieder, und alle freuten sich auf den Start, als wir unsere Zelte und Ausrüstung organisierten.

Beim Trans-Provence geht es ums Rennen fahren ohne Vorbesichtigung. Wenn du also alte Eselspfade runter bretterst, bleibt die Berechenbarkeit auf der Strecke, und deine guten Entscheidungen beginnen, die riskanten zu überwiegen.
Es ist etwas ganz anderes als ein EWS-Rennen, das nur einen oder zwei Tage dauert. Beim Trans-Provence musst du Entscheidungen selbst treffen und Support organisieren, um fast eine ganze Rennwoche durchzuhalten.

Tag für Tag lagen unbekannte, aber fantastische Trails vor uns. Als die gesamte Gruppe durch die Seealpen fuhr, bewältigten wir alles von hochalpinen Singletrails bis zu technischen Felsklippen auf Meereshöhe. Der Stil und Flow der jeweiligen Trails wechselte dramatisch und forderte unsere Bikes, Körper und den Geist umso mehr. Während ich völlig fertig war, waren es die anderen Fahrer des Trans-Provence, die mir dabei halfen, das Abenteuer fortzusetzen. Mit Freunden fahren, Geschichten austauschen und Kaffee in kleinen Dörfern trinken machten die Reise zu einem unvergesslichen Erlebnis.

Die Idee hinter Trans-Provence ist einfach. Man schläft in Zelten, wechselt jeden Morgen den Standort und ist selbst zuständig für seine Ausrüstung, die Fitness von Fahrrad und Körper und die Bewältigung des Tages. Es klingt ziemlich einfach. Aber ich kann dir versichern, dass es alles andere als das ist, wenn du von Tal zu Tal fährst, hunderte von Kilometern machst und zweieinhalbmal die Höhe des Mount Everest herunterfährst.

Das Trans-Provence ist ein Modell für Rennen, das eine ganze Mountainbikingkultur beeinflusst und die Grenzen für das verschoben hat, was in einem Event möglich ist. Es ist wahrhaftig ein unglaubliches Mountainbike-Abenteuer.

Zurück Highlights Digger ist zurück Für Wade waren die OPs eine Chance, einem Freund zu helfen, der ihm über die Jahre so viel Gutes getan hatte. Es war seine Idee, Digger ein Altitude Powerplay zu besorgen, weil er wusste, dass die Unterstützung des Antriebssystems dieses Bikes Digger wieder zum Fahren verhelfen würde.
Vor Highlights Thomas Vanderham – Von The Collective bis zu Return to Earth The Collective und Anthill Films haben in den letzten 15 Jahren sieben abendfüllende Mountain-Bike-Filme gemacht, und Thomas Vanderham war immer dabei.
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Je me souviens

February 15, 2019

von Andréane Lanthier Nadeau

Ich schätze mich glücklich, das Fahren schon im jungen Alter für mich entdeckt zu haben. Ich war sogar so jung, dass meine Mutter mich im ersten Jahr zu jedem Training in meinem Sportverein begleiten musste. Wer damals in Québec City ein Mountainbike fuhr, der nahm auch an Rennen teil. Als Kind ging es bei den Rennen um so viel mehr, als nur um die Ergebnisse; Rennen eröffneten die Chance auf viele Erlebnisse. Sie gaben einem die Möglichkeit, zu lernen, wie man sich Ziele setzt, und die Gelegenheit, mit Freunden Campingausflüge und Reisen zu unternehmen. Mir hat das Rennen außerdem wirklich Spaß gemacht, und deshalb war es eine Win-win-Situation für mich.

Vor vier Jahren bin ich nach Vancouver Island, British Columbia gezogen, um mit der Cross-Country-Nationalmannschaft zu trainieren. Es war nicht einfach, von Québec und meiner Community dort wegzuziehen, aber mir wurde klar, dass ich eine Veränderung brauchte. Mit den Jahren war meine Leidenschaft fürs Fahren etwas ziellos geworden. Der jahrelange Fokus auf Zahlen und Resultate hatte seine Spuren hinterlassen und ich hatte den Spaß an der Sache verloren. Aber mir war auch klar, dass mit dem Biken für mich noch lange nicht Schluss war, und ich hoffte, dass die Westküste mir neue Perspektiven eröffnen würde.

Das Eintauchen in diese neue Fahrkultur war für mich ein Wendepunkt. An der Westküste fand ich eine Perspektive zum Mountainbiking, bei dem das Abenteuer und der Spaß im Mittelpunkt standen. Es war eine neue Erfahrung für mich, mit einer Community unterwegs zu sein, die zum Vergnügen Rad fuhr, wo sich Freunde am Wochenende mit ihren Bikes trafen und den Sport liebten, ohne Rennen zu fahren. Die Herausforderung des neuen Terrains war ein Impulsgeber, der mich wieder in eine Anfängermentalität zurückversetzte und mir einen Neuanfang mit dem Mountainbiking ermöglichte.

Der Umzug war eine gute Idee gewesen und es dauerte nicht lange, bis ich in den Wäldern des pazifischen Nordwestens meine Leidenschaft fürs Biken wiederentdeckte. Ich wurde daran erinnert, weshalb ich Rad fahre: weil ich es liebe! Ich fand mich zurückversetzt in die Zeit vor den Rennen, als wir als Kinder in Québec auf unseren Fahrrädern gespielt haben. Damals rasten wir durch so viele Schlammlöcher wie möglich, fuhren unsere Räder rückwärts, sangen lauthals, während wir durch die Straßen fegten, erschreckten einander bei Nachtfahrten, wuschen unsere Haare im Bach am Zeltplatz und kühlten uns mit einem großen Schluck Slush in der sengenden Sommerhitze ab. Dank dieser Rückkehr zu dem, was am Mountainbiking Spaß macht, konnte ich mit meiner Leidenschaft Karriere machen und als professionelle Mountainbikerin für Rennen um die ganze Welt reisen.

Bei einem Besuch in meiner Heimat im vergangenen Herbst traf ich mich mit einem meiner besten Kumpels, Antoine Caron, einem Filmemacher und multitalentierten Shredder, um einen Film über unser altes Revier zu besprechen. Ich war mir nicht sicher, wie ich mich fühlen würde, mit meinem großen Bike die gleichen Trail-Netze zu erleben, auf denen ich als Cross-Country-Rennfahrerin trainiert hatte. Bei meiner Rückkehr fand ich frische, neue Trails vor, die mit den alten Trails verwoben waren, auf denen ich früher mein Intervall-Training durchgezogen hatte. Diese aufregenden, herausfordernden Trails boten einen erfrischenden Kontrast.

An einem der Drehtage kamen wir an einen kalten und verschneiten Parkplatz an, der am Anfang eines Trails gelegen war, und merkten, dass wir keine Lust fürs Shooting hatten. Wir trafen zufällig alte Freunde und entschieden uns, die Kamera im Auto zu lassen und einfach nur zu fahren. Unterwegs sahen wir Menschen mit strahlenden Gesichtern, die ihre Zeit auf dem Bike genossen und von den neuen Traildetails ganz begeistert waren. Es war wirklich schön zu sehen, wie sich die Trails entwickelt haben und wie sich die Mountainbike-Community in Québec verändert, um das, was ich an der Westküste vorgefunden habe, auch hier zu integrieren. Ich habe erkannt, dass das immer noch meine Leute sind. Sie haben miterlebt, wie ich aufgewachsen bin, und zu meiner Überraschung stellte ich fest, dass sie meine Karriere verfolgt haben. Mir wurde klar, dass Québec immer mein Zuhause bleiben wird, auch wenn ich das XC hinter mir gelassen habe – diese zwei Dinge waren für mich vollkommen miteinander verknüpft, bis ich mit meinem großen Bike zurückkam und damit auf Tour ging!

Ein Dankeschön an Mathieu Dupuis-Bourassa aus La Vallée Bras-du-Nord, dafür, dass er allen unseren schlechten Ideen mit der Quad Follow-Cam zugestimmt hat. Ein Dankeschön an die unbekannten Baumeister der Schanze an den Bahngleisen. Und schließlich ein Dankeschön an die gesamte Crew von Les Sentiers du Moulin & LB-Cycle dafür, dass sie nicht nur großartige Trails, sondern auch eine fantastische Mountainbiking-Community in Québec aufgebaut haben.

Zurück Highlights The Coastal Collaboration The Coastal Collaboration is a technical apparel line designed around function and high performance.
Vor Highlights Reise durch die Zeit Als ich jung war, begannen meine Abenteuer klein und mit der Zeit wuchsen sie allmählich. Als Kind bin ich mit meinem Pferd durch Felder und Wälder in der Nähe des Hauses meiner Eltern bei Lichtenfels geritten und jedes Mal habe ich meine Runde erweitert.
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East of the Divide

September 24, 2018
Zurück Highlights Junges Reaper-Fieber Whistler durch das Visier eines Nachwuchsradlers zu erleben ist einfach genial! 
Vor Highlights Straight to the Point Every rider has ridden at least one bike that for whatever reason is unforgettable in their mind and holds a special place in their heart. For Andreane Lanthier Nadeau, the Rocky Mountain Vertex is this bike, and even today as a full-time EWS racer she still finds herself drawn to riding her cross-country hardtail.
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The Jank Files - Episode 2

June 10, 2019

Lange Anreise, kurzer Aufenthalt – das Rocky Mountain Race Face Enduro Team war auf Stippvisite in Madeira. Bei acht Stunden Zeitverschiebung zu Vancouver und den heißen Inseltemperaturen waren alle etwas im Tran – und das schon vor dem rauen Ride durch zerklüftete Felsabschnitte und lose Spitzkehren.

Von gnadenlosen Race-Tracks und Gesprächen mit Papageien über frisch geschnittene Haare bis hin zu einer komischen Mütze für Jesse – hier ist Episode 2 von The Jank Files.

Präsentiert von Smith Optics
Gefilmt von Caldwell Visuals
Fotos von Dave Trumpore

Ein großes Dankeschön an alle unsere Sponsoren!

Race Face, Maxxis, Fox, Shimano, Smith Optics, WTB, OneUp Components, Stages Cycling, Peaty’s Products, EVOC

Zurück Highlights Thomas Vanderham – Von The Collective bis zu Return to Earth The Collective und Anthill Films haben in den letzten 15 Jahren sieben abendfüllende Mountain-Bike-Filme gemacht, und Thomas Vanderham war immer dabei.
Vor Highlights Süße Flucht Für uns war die Fahrt durch bekannte Viertel eine willkommene Rückkehr zum Alltag. Die zurückgelegte Tour hat ihre Spuren hinterlassen und war genau das, was wir alle brauchten. Dieser Tag ist das perfekte Beispiel dafür, weshalb Bikes das ultimative Tool für ein modernes Abenteuer sind.